geschrieben am 2. September 2010
Undichte Dächer, feuchte Wände oder Fäulnis in den Fensterrahmen – nach eigener Einschätzung lebten 2008 etwa 14 Prozent aller Deutschen in Häusern und Wohnungen mit Feuchtigkeitsschäden. Dies ist das Ergebnis einer Befragung des statistischen Bundesamtes.

Schimmel ist die häufigste Folge von Feuchtigkeit in der Wohnung
Nicht jedem ist bewusst, wie viel Feuchtigkeit tatsächlich in Wohnungen und Häusern steckt. In den meisten Fällen ist falsches Lüften oder Heizen oder auch die falsche Austrocknung eines Gebäudes Grund für die hohe Feuchtigkeit, die dann beste Voraussetzungen für Schimmelbildung schafft. Diese kann unter Umständen sogar gesundheitsgefährdend sein. So gelten Atemwegserkrankungen zum Beispiel als häufigste Folgen von Schimmelbefall in der Wohnung.
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Von immobilo_madlen
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geschrieben am 1. September 2010 mit einem Kommentar
Empfänger von Hartz IV können aufatmen: die Bundesregierung plant nun doch keine Absenkung des allgemeinen Wohnstandards. Das ergab eine Anfrage der Linksfraktion des Bundestags. Allein die Kommunen sollen anhand der örtlichen Gegebenheiten entscheiden, welche Wohnungsgröße jeweils angemessen ist.

Keine kleineren Wohnungen für Hartz IV-Empfänger Foto: Arbeitsagentur
War vor Kurzem noch die Rede von kleineren Wohnungen für Hartz IV-Bezieher, so hat die Bundesregierung diesen Plan mittlerweile ad acta gelegt. Stattdessen sollen die Wohnungskosten laut eines neu entworfenen Regelungsvorschlages des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) an den örtlichen Gegebenheiten des jeweiligen Wohngebietes festgelegt werden. Dabei sollen die Kommunen diese Entscheidung jeweils selbst treffen und sich am Maßstab für die Wohnkosten an den unteren Standards des örtlichen Wohnungsmarktes orientieren. [mehr » ]
Von immobilo_madlen
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geschrieben am 31. August 2010
Nur all zu oft stockt deutschen Mietern beim Anblick der jährlichen Heizkostenabrechnung regelrecht der Atem. Angesichts der hohen Kosten für Heizung und Wasser suchen viele zunächst die Schuld für die hohen Kosten bei sich. Wie aber neuste Heizgutachten zeigen, sind es oft die Vermieter, die zu viel Geld für Brennstoffe und Ablesefirmen ausgeben und so den Mietern viel zu hohe Heizkosten abverlangen.

Für zu hohe Heizkosten sind oftmals die Vermieter verantwortlich
Sobald die ersten kalten Tage anbrechen, werden auch in vielen Wohnungen sofort die Heizungen aufgedreht, wenn möglich sogar in jedem Zimmer gleichzeitig. Die böse Überraschung kommt dann mit der Heizkostenabrechnung. Doch was die meisten nicht wissen: oft es sind die Vermieter, die zu viel Geld für Brennstoffe wie Gas, teure Messdienstleister oder Wartungs- und Betriebsstromkosten ausgeben. Diese Kosten dann meist in der Nebenkostenabrechnung auf die Mieter abgewälzt. [mehr » ]
Von immobilo_madlen
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geschrieben am 31. August 2010
Für seine Kritik an den Kürzungsplänen des Bauministeriums beim CO2-Gebäudesanierungsprogramm hat Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) einen mächtigen Fürsprecher bekommen. Der Deutschen Mieterbund (DMB) lobt die eindeutige Stellungnahme des Ministers.

Energetisches Sanieren: Fördermittelkürzung ist umstritten. Foto: KfW-Förderbank
Der Deutsche Mieterbund geht oft nicht sehr zimperlich mit Entscheidungsträgern um. Nicht selten müssen sich Minister, Verbände und Richter scharfe Worte von Mieterbundpräsident Dr. Franz-Georg Rips oder Direktor Lukas Siebenkotten anhören, wenn eine Entscheidung nicht im Sinne der Mietervertreter ausfällt. Doch der Bundesumweltminister bekam jetzt die seltene Ehre eines ausdrücklichen Lobes durch den Mieterbund.
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Von immobilo_mb
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geschrieben am 30. August 2010 mit einem Kommentar
Viele Deutsche verlassen sich heutzutage nicht mehr nur allein auf ihre Rente, sondern suchen nach weiteren Möglichkeiten, um sich einen sorgenfreien Lebensabend leisten zu können. Deshalb bauen viele nun bei der Altersvorsorge auf die eigene Immobilie.

Baufinanzierung: Sollte genau bedacht werden.
Für den Erwerb einer Immobilie sprechen derzeit die niedrigen Bauzinsen, welche Immobilienkredite momentan so günstig machen wie nie zuvor. Nach Ansicht von Robert Haselsteiner, Gründer und Vorstand der Interhyp AG, kann es sich längerfristig lohnen, über eine vermietete Immobilie zusätzliches Vermögen aufzubauen.
Damit Interessenten beim Immobilienkauf keine gravierenden Fehler unterlaufen, hat der Kreditvermittler Interhyp ein „10-Punkte-Plan“ erstellt. Immer wieder lassen sich Kunden von falschen Tatsachen der Verkäufer täuschen und haben anstatt einer krisenfreien Altersvorsorge zusätzliche finanzielle Belastungen. Eine sorgfältige Planung der Finanzierung des neuen Eigenheims sollte ebenfalls im Vorfeld gut überdacht werden. [mehr » ]
Von immobilo_madlen
in Geld / Finanzierung, Kaufen
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geschrieben am 30. August 2010
Lediglich knapp die Hälfte der Deutschen wohnt derzeit so, wie sie es gerne hätten. Das ergab eine repräsentative Studie von TNS Infratest im Auftrag der Commerzbank. Demnach seien es vor allem die fehlenden finanziellen Möglichkeiten, die einem Immobilienkauf unmöglich machen. Ein Trugschluss, wie Experten meinen.

Eine freistehendes Eigenheim ist der Traum der Deutschen.
Ist Deutschland ein Volk der Mieter wider Willen? Es scheint fast so, wenn man einer Umfrage der Commerzbank glauben schenken darf. Demnach wohnt gerade mal die Hälfte der Deutschen derzeit in ihrer Wunschimmobilie, bei der es sich überraschenderweise immernoch mehrheitlich um das klassische Einfamilienhaus mit einem netten Grundstück drumherum handelt. Doch statt in einem frei stehenden Eigenheim wohnen knapp 50 Prozent der Deutschen in einer Wohnung, zu einem Großteil von 81 Prozent zudem zur Miete.
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Von immobilo_mb
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geschrieben am 29. August 2010 mit einem Kommentar
Mieterbund: Bundesrat soll Wohngeldkürzung stoppen. Der Deutsche Mieterbund (DMB) hält die von der Bundesregierung geplanten Wohngeldkürzungen in Höhe von rund 130 Mio. Euro für falsch und hofft auf ein Eingreifen des Bundesrats. Die Bundesregierung dürfe diesen bei der Entscheidung nicht übergehen, denn Gesetze, die die Länder direkt betreffen und die Kommunen finanziell belasten könnten, müssten nach Meinung des DMB-Direktors Lukas Siebenkotten allein aus rechtlichen und politischen Gründen in der Länderkammer beraten werden. [Der Westen]
Haus & Grund empfiehlt Heizölkauf. Die Eigentümergemeinschaft Haus & Grund rät Eigentümern von Ölheizungen, noch schnell ihre Tanks aufzufüllen, auch wenn der Winter noch nicht ganz vor der Tür steht. Der Verband befürchtet nämlich schnell steigende Heizölpreise, wenn die Konjunktur wie prognostiziert weiter Fahrt aufnimmt. Aktuell kostet ein Liter leichtes Heizöl bei einer Abnahme von 3.000 Litern 64 Cent. [Haus & Grund] [mehr » ]
Von immobilo_marie
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geschrieben am 28. August 2010 mit 2 Kommentaren
Ist ein Umbruch bei den neuen Medien in der Immobilienwirtschaft festzustellen oder stehen
wir kurz vor diesem Zeitpunkt ?
Dieser Frage ist die Firma Immo | Pro-online nachgegangen. Das Unternehmen ist ein Zusammenschluss von erfahrenen Immobilienmaklern, Informatikern und Internetspezialisten. In einer durchgeführten Studie durch eine Befragung der Internetnutzern von Immobilienwebseiten und Immobilienportalen, sowie von Maklern sollte dieser mögliche Umbruch ermittelt werden. [mehr » ]
Von immobilo_a_smithee
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geschrieben am 27. August 2010
Das Ende der Ölpreisbindung ist in Sicht. Seit einem Jahr folgen die Gaspreise für private Verbraucher nicht mehr denen des Öls. Indem die Energieanbieter so mit einer seit mehreren Jahrzehnten bestehenden Regel brechen, wird eine endgültige Entkopplung der beiden Energieträger immer wahrscheinlicher.

Das Ende der Ölpreisbindung naht.
Verwirrung auf dem Gasmarkt: Während einige Versorger Preissenkungen ankündigen, ist bei den meisten das Gegenteil der Fall – unpassenderweise zu Beginn der Heizperiode. Jährlich drohen Verbrauchern mit einem Verbrauch von 20.000 kWh Gas so Mehrkosten von bis zu 238 Euro. Hinter der Diskussion um hohe Gaspreise steht aber immer auch die Debatte über die Notwendigkeit der Kopplung von Gas- und Ölpreisen. Zum Vorteil der Verbraucher löst sich diese seit Jahrzehnten gültige Bindung jetzt immer weiter auf. [mehr » ]
Von immobilo_marie
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geschrieben am 27. August 2010
Mit dem Startschuss für die dritte Generation des Plus-Energie-Hauses will das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung die Entwicklung neuer energiesparender Hausbauformen fördern.

Plusenergiehaus in Essen: Die Berliner Variante soll mobil sein (Foto: bmvbs)
Plus-Energie-Häuser sind faszinierende Immobilien: Sie sind weder von fossilen Brennstoffen noch von teuren Energieversorgern abhängig, da sie sogar mehr Strom produzieren, als sie selber benötigen. Die Bauweise steckt allerdings noch in den Kinderschuhen, fertige Projekte, die man in größeren Umfang bauen könnte, gibt es praktisch nicht. [mehr » ]
Von immobilo_mb
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