geschrieben am 8. Februar 2010 mit einem Kommentar
Für die privaten Bausparkassen war 2009 kein besonders gutes Jahr. Die Zahl der neu abgeschlossenen Bausparverträge sank im Vergleich zu Rekordjahr 2008 um über 10 Prozent. Bürokratische Hürden und Zukunftsängste sind nach Ansicht der Kassen für Zurückhaltung verantwortlich. Die Branche fordert nun die Politik auf, die Rahmenbedingungen zu verbessern.

Jobangst frisst Bausparverträge auf.
„Schaffe, schaffe, Häusle baue und net nach schöne Mädle schaue“ – nicht mal mehr in Schwaben scheint dieses Motto zu gelten, wie die Zahlen der Bausparkasse Schwäbisch Hall deutlich machen. Der Marktführer musste 2009 bei neu abgeschlossenen Verträgen ein Minus von 21,2 Prozent hinnehmen. Während 2008 noch Bausparverträge im Volumen von 32 Milliarden Euro verkauft wurden, waren es ein Jahr später 801.000 Bausparverträge mit einem Volumen von 25,2 Milliarden Euro. Relativiert wird das Minus allerdings von der Tatsache, dass 2008 ein wahres Rekordjahr für den Branchenprimus darstellte. „Getrieben war der starke Zuwachs seinerzeit vor allem durch Vorzieheffekte, die durch eine strengere Zweckbindung der Wohnungsbauprämie ausgelöst wurden“, erläuterte der Schwäbisch Hall-Vorstandsvorsitzende Dr. Matthias Metz. [mehr » ]
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geschrieben am 7. Februar 2010
Wie soll das Eigenheim finanziert werden? Seit Monaten werden Experten nicht müde zu betonen, dass Immobilien nicht nur besonders gute Investments sind, sondern derzeit auch günstig in Anschaffung und Finanzierung. Doch wie sollte den Kauf am Besten angehen? Und welche Finanzierung ist am günstigsten? [FTD]
Strom: Kaum billiger trotz weniger Solarförderung. Weil Solarstrom lange Zeit mit Zuschüssen gefördert wurde, mussten Verbraucher – zumindest nach Aussage der Stromanbieter – höhere Preise zahlen. Die angekündigte Kürzung der Förderung wird sich dagegen kaum auf die Preise auswirken. [Focus]
Haus & Grund verlässt Spitzenverband. Die Eigentümerschutzgemeinschaft Haus & Grund hat den Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft (BSI) verlassen. Der mit 850.000 Mitgliedern größte Immobilienverband Deutschlands begründete seinen Schritt mit der Vernachlässigung der Interessen der privaten Hausbesitzer. Streit entbrannte zuletzt über den Aufbau Ost und das Mietrecht. [Welt]
Schlosstausch für Vermieter keine gute Idee. Wenn der Vermieter nach einer fristlosen Kündigung die Schlösser der Mieträume austauscht, entgehem ihm so unter Umständen Ansprüche gegen seinen Mieter. Das entschied das KG Berlin. [Haufe]
Bausparer eine aussterbende Spezies? Keine guten Nachrichten für Bausparkassen und vorhandene Bausparer: 2009 wurden deutlich weniger Bausparverträge abgeschlossen als noch im Jahr 2008. Hauptgründe sind die Finanzkrise und eine Änderung bei der Wohnungsbauprämie. [Focus]
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geschrieben am 6. Februar 2010
Immobilien gehören zu den besten Optionen, um sich für die Zukunft finanziell abzusichern. Eine stabile Wertentwicklung und Inflationssicherheit machen das eigene Heim attraktiv.
Besonders gering vom Wertverlust betroffen sind die so genannten Luxusimmobilien, die von namhaften Persönlichen mit ausreichendem Budget oder anderen finanzkräftigen Interessenten erworben werden.
Grundlos ist es nicht, dass Besitzer solcher Immobilien nur sehr geringe Wertverluste verbuchen müssen. Gerade in „Luxusgegenden“ ist man bemüht, die hochkarätige Kundschaft nicht zu vergraulen, weshalb zum Beispiel auf radikale Veränderungen der Landschaft, ein potentieller Auslöser für den Wertverlust, verzichtet wird. [mehr » ]
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geschrieben am 6. Februar 2010
Rund um die Sauna hat sich in den Jahrhunderten eine eigene Kultur entwickelt. Mancherorts ist es sogar ein gesellschaftliches Ereignis. In jedem Fall dient die Sauna der Verbesserung der körperlichen Befindlichkeit und der Gesundheit.

Sauna: gut für Gesundheit und Wohnbefinden
Wärme tut gut, vor allem in der kalten Jahreszeit. Die Indianer hatten dafür ihre Schwitzhütten, die türkischen Bürger ihren Hamam und aus Finnland stammt die Sauna.
Die gängigsten Saunen sind seit jeher von innen mit Holz verkleidet und ausgestattet. Ein Ofen mit speziellen Saunasteinen bringt die Temperaturen des Raumes auf die optimalen 80 bis 130 Grad Celsius. Dabei ist die Luft im oberen Bereich der Sauna am wärmsten. Um die gefühlte Raumtemperatur nochmal zu steigern, gibt es die berüchtigten „Aufgüsse“. Dabei wird das Aufgusswasser, dem häufig Zusätze aus Nadelhölzern beigemengt sind, sodass im Raum ein angenehmer Duft entsteht, über die heißen Ofensteine verteilt. [mehr » ]
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geschrieben am 5. Februar 2010
Mieterverbände warnen angesichts des seit Jahren rückläufigen Wohnungsneubaus und eines sich veränderten Wohnungsbedarfs vor einer erneuten Wohnungsnot in Deutschland. Der „Rat der Weisen der Immobilien¬wirtschaft“ prognostiziert dagegen keine flächendeckend drohende Wohnungsknappheit in 2010. In beliebten Metropolen könnte es dagegen tatsächlich zu Engpässen kommen.

Nach Expertenmeinung reichlich vorhanden: Wohnraum.
Im Jahr 2010 wird es in Deutschland keine Wohnungsnot geben. Zu diesem Ergebnis kommt der aus den Forschungsinstituten Bulwien-Gesa, Gfk Geo-Marketing, Empirica sowie dem Sachverständigenrat der Bundesregierung angehörende Wolfgang Wiegard besetzte „Rat der Immobilienweisen“ in seinem Frühlingsgutachten.
Der Rat tritt vor allem von Mieterverbänden geäußerten Befürchtungen entgegen, dass der in den letzten Jahren auf einen noch nie dagewesenen Tiefstand gefallene Neubau von Wohnungen zu einer erneuten Wohnungsnot und einer Wohnungsverknappung führen könnte. “Die amtlichen Statistiken weisen darauf hin, dass sich das Wohnungsangebot im westdeutschen Mittel analog zur Wohnungsnachfrage entwickelt hat”, betonte Empirica-Vorstand Harald Simons. Einer zwischen 1994 und 2008 um 10% gestiegenen Anzahl von Haushalten in Westdeutschland stehe eine um 14% gestiegene Zahl an Wohnungen gegenüber. [mehr » ]
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geschrieben am 4. Februar 2010
Das Verhältnis zwischen Mietern und ihren Vermietern ist gar nicht so angespannt, wie das manche Lobbyverbände der Öffentlichkeit weismachen wollen. Laut einer repräsentativen Studie des Marktforschungsinstituts Innofact in Zusammenarbeit mit dem Immobilienportal Immowelt ist die Mehrzahl der Mieter mit ihrem Vermieter zufrieden.

Glückliche Mieter: Kein Einzefall
Laute, die Bausubstanz zersetzende Mieter, die bei jeder Kleinigkeit die Miete mindern und den Vermieter in den Ruin treiben, zudem Mietnomaden allerorten – dieses Zerrbild eines schlechten Verhältnisses zwischen beiden Parteien könnte man angesichts der Lobbypolitik diverser Vermieterverbände in den letzten Monaten gewinnen. Dabei ist das Miteinander der 50 Millionen Mieter in Deutschland mit ihren Wohnungsverleihern gar nicht so übel – im Gegenteil, wie die Studie des Marktforschungsinstitutes Innofact und des Immobilienportals Immowelt beweist.
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geschrieben am 3. Februar 2010
Gute Nachrichten für Wasserverbraucher kommen aus Karlsruhe. Der Kartellsenat des Bundesgerichtshofs (BGH) hat in einem Grundsatzurteil die Senkung von Wasserpreisen durch Kartellbehörden genehmigt. Private Wasserversorger müssen nun mit scharfen Kontrollen rechnen.

Tropfender Wasserhahn: Künftig nicht mehr so teuer?
Kunden privater Wasserversorger dürfen nach einem Grundsatzurteil des BGH auf günstigere Preise für Trinkwasser hoffen. Die Karlsruher Richter hatten entschieden, dass von staatlicher Seite angeordnete Wasserpreissenkungen rechtmäßig sind.
Im Vorfeld des Verfahrens hatte das Hessische Wirtschaftministerium die Energie- und Wassergesellschaft Enwag in Wetzlar gezwungen, die nach Auffassung der Behörde überhöhten Preise für Wasser um 29 Prozent zu senken. Bereits eine Beschwerde des Wasserversorgers vor dem Oberlandesgericht Frankfurt am Main war erfolglos. Die mehrheitlich der Stadt Wetzlar gehörende Enwag hatte argumentiert, dass die Wasserverteilung am Rande eines Mittelgebirges besonders aufwendig und kostenintensiv wäre. [mehr » ]
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geschrieben am 2. Februar 2010 mit einem Kommentar
Deutsche Metropolen gelten bei Immobilieninvestoren als sichere Häfen auch in Zeiten der Krise. Gleich vier Städte konnten sich in den Top-Ten der Immobilienmärkte platzieren, davon zwei auf dem Siegerpodest. Das geht aus einer Studie der Wirtschaftsprüfer PricewaterhouseCoopers (PwC) und des Urban Land Institute (ULI) hervor.

München bleibt attraktivster Immobilienmarkt Europas.
Auf der Suche nach krisensicheren Investitionen landet man früher oder später bei den nicht umsonst als „Betongold“ bezeichneten Immobilien, bieten diese doch Sicherheit gegen Inflation und nachhaltige Werte. Doch nicht auf jeden Immobilienmarkt sind Renditen und Preise in Krisenzeiten gleich stabil. Nach Einschätzung von 640 Immobilienexperten bieten insbesondere die Immobilienmärkte in Hamburg und München gute Ertragsaussichten für Immobilieninvestoren. Die Isarmetropole München konnte dabei ihre Spitzenposition aus dem letzten Jahr verteidigen und wird nun von London gefolgt, während Hamburg einen Platz verlor und nun mit dem dritten Rang vorlieb nehmen muss. Die anderen beiden deutschen Städte konnten ihren Platz in den TopTen der Studie “Emerging Trends in Real Estate Europe 2010″ verteidigen und stiegen sogar leicht im Ranking. Frankfurt schob sich auf Platz 9, während Berlin zwei Plätze gewann und nun auf dem 7. Platz rangiert. [mehr » ]
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geschrieben am 1. Februar 2010 mit einem Kommentar
Die Zeiten für Häuslebauer sind wirklich günstig - niedrige Zinsen für Darlehen und staatliche Förderung energiesparender Häuser lassen den Traum vom eigenen Heim für viele realistischer erscheinen als noch vor einigen Jahren. Genauso wichtig wie die Finanzierung ist allerdings die Wahl des richtigen Haustyps und Hausbauers. Mit der neuen und innovativen Hausbausuche von immobilo lässt sich beides vereinfachen.

Hausbausuche: übersichtlich und intuitiv mit immobilo
Denn trotz guter Bedingungen haben Hausbauer immer noch die Qual der Wahl aus einer Vielzahl von Haustypen, Bauweisen und Herstellern. Selbst persönliche Präferenzen und Visionen helfen kaum weiter, wenn zwischen einem Fertighaus oder Ausbauhaus gewählt werden soll. Trotzdem muss gleich beim ersten Projekt alles richtig gemacht werden – einen zweiten Versuch gibt es nur selten. Die neue und innovative Hausbausuche von immobilo.de hilft zukünftigen Hausbesitzern ab sofort bei der Entscheidungfindung.
Nicht weniger als 10.000 Fertig- und Massivhausobjekte namhafter regionaler und bundesweit tätiger Hausbaufirmen befinden sich in der Datenbank von immobilo wieder und sorgen damit für ein umfassendes Angebot. Die Suche selber ist schlank und übersichtlich gestaltet: ohne sich durch unzählige Unterseiten durchklicken zu müssen, findet man die Hausbausuche mittels eines eigens geschaffenen und deutlich sichtbaren Navigationspunkt schon auf der Startseite. Hier müssen in einem ersten Schritt lediglich das Bundesland und die Bauweise des Hauses ausgewählt werden, um sofort die ersten Treffer in einer übersichtlichen Liste zu erhalten. Zudem werden mit Bildern und Informationen die wichtigsten Daten des angebotenen Objektes umrissen. Nun kann der potentielle Hausbauer mit Kriterien wie Preis, Wohnfläche oder einem präferierten Hersteller nach Herzenslust weiter einschränken – oder wieder verändern, falls er mit den Ergebnissen nicht zufrieden ist.
Ist das potentielle Traumhaus gefunden, kann sich der Interessent mit einem Klick über genaue Details des Hauses direkt beim Anbieter informieren und auf Wunsch ohne Umwege Kontakt zur Hausbaufirma aufnehmen. Fazit dieser neuen Suche für Hausbauer: Der potentielle Kunde erhält auf einen Blick alle Objekte, die seinem Wunsch entsprechen und der Hausbauer steht mit seiner Kernkompetenz - seinen Häusern - im Fokus der Objektanzeige.
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geschrieben am 31. Januar 2010 mit einem Kommentar
Köln: Hausbesitzerverein erwartet steigende Mieten. Köln gehört zu den beliebten Metropolen Deutschland, was sich speziell auf dem Wohnungsmarkt bemerkbar macht. Der gilt seit Jahren als angespannt und vor allem teuer – mit Tendenz nach oben. Der Kölner Haus- und Grundbesitzerverein erwartet im Mietspiegel 2011 sogar Preissteigerungen von 10 Prozent. [ksta]
Kritik an Mietsteigerungen in Berlin Buch. In Berlin Buch sollen die Mieten in bestimmten Wohnungen der Wohnungsgenossenschaft Howoge sogar um 100 Prozent steigern. Grund ist eine umfassende Sanierung der Wohnhäuser. Erwartungsgemäß stießen die Pläne nicht auf ungeteilte Freude – nun soll noch mal im einzelnen geprüft werden, welche Maßnahmen überhaupt nötig sind. [Tagesspiegel] [mehr » ]
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