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	<title>Kommentare zu: Das Kehrmonopol – ein rein deutsches &#8220;Problem&#8221;?</title>
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	<description>Nachrichten aus der Welt der Immobilien</description>
	<pubDate>Wed, 16 May 2012 16:18:42 +0000</pubDate>
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		<item>
		<title>Von: Nicole Heit</title>
		<link>http://news.immobilo.de/2009/01/12/2115-das-kehrmonopol-ein-rein-deutsches-problem/comment-page-1/#comment-4701</link>
		<dc:creator>Nicole Heit</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 04:31:46 +0000</pubDate>
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		<description>Mit allen Mitteln gegen Freie 
In der Übergangsphase zum neuen Schornsteinfeger-Handwerksgesetz besteht die Möglichkeit, einen Schornsteinfegerbetrieb (sogenannte Freie Schornsteinfeger) der Europäischen Union oder der Schweiz mit Kehr- und Überprüfungsarbeiten zu beauftragen. Erlaubt heißt aber längst nicht, daß die Kaminkehrer aus dem Ausland bei den Schornsteinfeger-Innungen in Deutschland willkommen sind.
Roman Heit, angestellter Schornsteinfegergeselle bei dem Wolfsberger Rauchfangkehrmeister Jürgen Maier aus Österreich, bekam und bekommt diese offene Mißbilligung zu spüren. Dreimal kehrte er im Auftrag seines Arbeitgebers in Berlin. Prompt flatterte Heit ein Schreiben von Rußtizia e. V. ins Haus, in dem ihm die „Einleitung von Maßnahmen“ angedroht wird, sollte er keine Unterlassungserklärung abgeben. Präsident dieses Vereins, der, wie es im Brief heißt, „auf die Einhaltung wettbewerbs- und berufsrechtlicher Vorgaben hinwirkt“, ist Heiko Kirmes, Bezirksschornsteinfeger- und Landesinnungsmeister im Vorstand der Berliner Schornsteinfegermeister-Innung.
Nachdem die Drohung ihre Wirkung verfehlte, folgte eine Untersagungsverfügung mit Androhung eines Zwangsgeldes in Höhe von 500 Euro von der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung. Wie Roman Heit dem VDGN mitteilte, beschäftigen sich derzeit sowohl das Verwaltungsgericht als auch die Europäische Kommission Binnenmarkt und Dienstleistungen mit seinem „Fall“. Er würde sich gern außergerichtlich einigen, doch ein Berufsverbot könne er nicht einfach akzeptieren. Und von Drohungen wolle er sich auch nicht einschüchtern lassen.
Unterstützung und Rückhalt findet Roman Heit bei Kunden, wie beispielsweise bei Georg Linke in Berlin-Karow. „Es kann nicht sein, daß mir vorgeschrieben wird, welcher Schornsteinfeger zu mir kommt“, sagte er verärgert. Mit seinem zuständigen Bezirksschornsteinfeger habe er Ärger wegen zu hoher Rechnungen gehabt. Und für Antworten auf seine Fragen sollte er zudem auch noch bezahlen. Er wünsche sich bei den Schornsteinfegern ein System, daß dem TÜV ähnlich ist – bei freier Auswahl des TÜV-Anbieters versteht sich.
Werner Jurisch aus Berlin-Hellersdorf engagiert sich ebenfalls gegen die Monopolstellung der Schornsteinfeger. „Derzeit ist das ein Überwachungsverein mit der Lizenz zum Gelddrucken“, äußerte er ärgerlich. Deshalb sei er zu einem „Freien“ gewechselt. Den notwendigen Feuerstättenbescheid bekam er reibungslos für 12,50 Euro.
Kleinbeigeben will keiner von ihnen – bis das Monopol wirklich abgeschafft ist. Nicole Heit, Inhaberin der Firma „Freie Schornsteinfeger Wahl“ (EU-Schornsteinfegermaklerin) und Ehefrau von Roman Heit, setzt sich ebenfalls für die Auflösung des Monopols ein. Sie berät interessierte Kunden und vermittelt Freie Schornsteinfeger: „Ich möchte, daß der Schornsteinfeger wieder seinen guten Ruf von früher zurückgewinnt. Da haben sich die Leute richtig gefreut, wenn der Glücksbringer ins Haus kam und versucht ein wenig Ruß an ihre Fingerspitzen zu bekommen. Aber heute, nur Abzocke.“</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit allen Mitteln gegen Freie<br />
In der Übergangsphase zum neuen Schornsteinfeger-Handwerksgesetz besteht die Möglichkeit, einen Schornsteinfegerbetrieb (sogenannte Freie Schornsteinfeger) der Europäischen Union oder der Schweiz mit Kehr- und Überprüfungsarbeiten zu beauftragen. Erlaubt heißt aber längst nicht, daß die Kaminkehrer aus dem Ausland bei den Schornsteinfeger-Innungen in Deutschland willkommen sind.<br />
Roman Heit, angestellter Schornsteinfegergeselle bei dem Wolfsberger Rauchfangkehrmeister Jürgen Maier aus Österreich, bekam und bekommt diese offene Mißbilligung zu spüren. Dreimal kehrte er im Auftrag seines Arbeitgebers in Berlin. Prompt flatterte Heit ein Schreiben von Rußtizia e. V. ins Haus, in dem ihm die „Einleitung von Maßnahmen“ angedroht wird, sollte er keine Unterlassungserklärung abgeben. Präsident dieses Vereins, der, wie es im Brief heißt, „auf die Einhaltung wettbewerbs- und berufsrechtlicher Vorgaben hinwirkt“, ist Heiko Kirmes, Bezirksschornsteinfeger- und Landesinnungsmeister im Vorstand der Berliner Schornsteinfegermeister-Innung.<br />
Nachdem die Drohung ihre Wirkung verfehlte, folgte eine Untersagungsverfügung mit Androhung eines Zwangsgeldes in Höhe von 500 Euro von der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung. Wie Roman Heit dem VDGN mitteilte, beschäftigen sich derzeit sowohl das Verwaltungsgericht als auch die Europäische Kommission Binnenmarkt und Dienstleistungen mit seinem „Fall“. Er würde sich gern außergerichtlich einigen, doch ein Berufsverbot könne er nicht einfach akzeptieren. Und von Drohungen wolle er sich auch nicht einschüchtern lassen.<br />
Unterstützung und Rückhalt findet Roman Heit bei Kunden, wie beispielsweise bei Georg Linke in Berlin-Karow. „Es kann nicht sein, daß mir vorgeschrieben wird, welcher Schornsteinfeger zu mir kommt“, sagte er verärgert. Mit seinem zuständigen Bezirksschornsteinfeger habe er Ärger wegen zu hoher Rechnungen gehabt. Und für Antworten auf seine Fragen sollte er zudem auch noch bezahlen. Er wünsche sich bei den Schornsteinfegern ein System, daß dem TÜV ähnlich ist – bei freier Auswahl des TÜV-Anbieters versteht sich.<br />
Werner Jurisch aus Berlin-Hellersdorf engagiert sich ebenfalls gegen die Monopolstellung der Schornsteinfeger. „Derzeit ist das ein Überwachungsverein mit der Lizenz zum Gelddrucken“, äußerte er ärgerlich. Deshalb sei er zu einem „Freien“ gewechselt. Den notwendigen Feuerstättenbescheid bekam er reibungslos für 12,50 Euro.<br />
Kleinbeigeben will keiner von ihnen – bis das Monopol wirklich abgeschafft ist. Nicole Heit, Inhaberin der Firma „Freie Schornsteinfeger Wahl“ (EU-Schornsteinfegermaklerin) und Ehefrau von Roman Heit, setzt sich ebenfalls für die Auflösung des Monopols ein. Sie berät interessierte Kunden und vermittelt Freie Schornsteinfeger: „Ich möchte, daß der Schornsteinfeger wieder seinen guten Ruf von früher zurückgewinnt. Da haben sich die Leute richtig gefreut, wenn der Glücksbringer ins Haus kam und versucht ein wenig Ruß an ihre Fingerspitzen zu bekommen. Aber heute, nur Abzocke.“</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Schornsteinfeger bringen Gl</title>
		<link>http://news.immobilo.de/2009/01/12/2115-das-kehrmonopol-ein-rein-deutsches-problem/comment-page-1/#comment-1287</link>
		<dc:creator>Schornsteinfeger bringen Gl</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 May 2010 10:39:55 +0000</pubDate>
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		<description>[...]  [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...]  [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: bimschv</title>
		<link>http://news.immobilo.de/2009/01/12/2115-das-kehrmonopol-ein-rein-deutsches-problem/comment-page-1/#comment-1031</link>
		<dc:creator>bimschv</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 21:10:14 +0000</pubDate>
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		<description>[...] in die 39. BImSchV bernommen. Neu ist, dass. zuknftig erstmals Grenzwerte fr die besonders ...Das Kehrmonopol ein rein deutsches Problem? - Immobilien ...Immobilien Nachrichten: news.immobilo.de ist das News-Portal der Immobilien Suchmaschine immobilo.de [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] in die 39. BImSchV bernommen. Neu ist, dass. zuknftig erstmals Grenzwerte fr die besonders &#8230;Das Kehrmonopol ein rein deutsches Problem? - Immobilien &#8230;Immobilien Nachrichten: news.immobilo.de ist das News-Portal der Immobilien Suchmaschine immobilo.de [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Joachim Datko</title>
		<link>http://news.immobilo.de/2009/01/12/2115-das-kehrmonopol-ein-rein-deutsches-problem/comment-page-1/#comment-70</link>
		<dc:creator>Joachim Datko</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 16:14:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://news.immobilo.de/?p=1017#comment-70</guid>
		<description>Zu "G.Lotzenoff sagt: 15. Januar 2009 um 07:38"
================
Viele Menschen halten das Schornsteinfegermonopol für eigennützig. Es kann doch nicht meine Aufgabe sein, den Schornsteinfegern ein Luxusleben zu finanzieren. Ich brauche keinen Schornsteinfeger, ich habe eine Erdgasheizung.

- Dr. Dr. Horst Poller von Haus &amp; Grund Württemberg hat die Schornsteinfeger ein Symbol für nutzlose Beschäftigung, für Monopolisten und für Lobbyisten genannt.
Siehe:
http://www.sueddeutsche-wohnwirtschaft.de/sites/artikel.php?artikel_id=126

- http://www.main-rheiner.de/region/objekt.php3?artikel_id=3530297
25.11.2008
Kabarettist Ramon Chormann

"Er zürnt über teure Schornsteinfeger: "Der braucht drei Minute um festzustellen, dass mein Heizung funktioniert, obwohl er durch e warm Wohnung geschlappt ist. Und dafür kassiert er 33,88!" So nimmt er Alltägliches auf die Schippe, Situationen eben, die jeder im Publikum kennt und nachvollziehen kann."

-  Hans-Udo Granzner, Innungsobermeister der SHK-Innung
"Findet der Goldgräber kein Gold mehr in seinem Claim, dann verlässt er ihn. Findet der Schornsteinfeger keinen Ruß mehr in seinem Kehrbezirk, dann lassen sich andere etwas für ihn einfallen"
====================
Joachim Datko - Ingenieur, Physiker - Interessengemeinschaft gegen das Schornsteinfegermonopol - Sektion Bayern - Portal : www.kontra-schornsteinfeger.de - Forum: www.schornsteinfeger-ko.de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu &#8220;G.Lotzenoff sagt: 15. Januar 2009 um 07:38&#8243;<br />
================<br />
Viele Menschen halten das Schornsteinfegermonopol für eigennützig. Es kann doch nicht meine Aufgabe sein, den Schornsteinfegern ein Luxusleben zu finanzieren. Ich brauche keinen Schornsteinfeger, ich habe eine Erdgasheizung.</p>
<p>- Dr. Dr. Horst Poller von Haus &amp; Grund Württemberg hat die Schornsteinfeger ein Symbol für nutzlose Beschäftigung, für Monopolisten und für Lobbyisten genannt.<br />
Siehe:<br />
<a href="http://www.sueddeutsche-wohnwirtschaft.de/sites/artikel.php?artikel_id=126" rel="nofollow">http://www.sueddeutsche-wohnwirtschaft.de/sites/artikel.php?artikel_id=126</a></p>
<p>- <a href="http://www.main-rheiner.de/region/objekt.php3?artikel_id=3530297" rel="nofollow">http://www.main-rheiner.de/region/objekt.php3?artikel_id=3530297</a><br />
25.11.2008<br />
Kabarettist Ramon Chormann</p>
<p>&#8220;Er zürnt über teure Schornsteinfeger: &#8220;Der braucht drei Minute um festzustellen, dass mein Heizung funktioniert, obwohl er durch e warm Wohnung geschlappt ist. Und dafür kassiert er 33,88!&#8221; So nimmt er Alltägliches auf die Schippe, Situationen eben, die jeder im Publikum kennt und nachvollziehen kann.&#8221;</p>
<p>-  Hans-Udo Granzner, Innungsobermeister der SHK-Innung<br />
&#8220;Findet der Goldgräber kein Gold mehr in seinem Claim, dann verlässt er ihn. Findet der Schornsteinfeger keinen Ruß mehr in seinem Kehrbezirk, dann lassen sich andere etwas für ihn einfallen&#8221;<br />
====================<br />
Joachim Datko - Ingenieur, Physiker - Interessengemeinschaft gegen das Schornsteinfegermonopol - Sektion Bayern - Portal : <a href="http://www.kontra-schornsteinfeger.de" rel="nofollow">http://www.kontra-schornsteinfeger.de</a> - Forum: <a href="http://www.schornsteinfeger-ko.de" rel="nofollow">http://www.schornsteinfeger-ko.de</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Schneemann</title>
		<link>http://news.immobilo.de/2009/01/12/2115-das-kehrmonopol-ein-rein-deutsches-problem/comment-page-1/#comment-69</link>
		<dc:creator>Schneemann</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jan 2009 16:12:45 +0000</pubDate>
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		<description>#  Schneemann sagt:
14. Januar 2009 um 15:47

@ Joachim Datko,

wie gut das der Kollege in Regensburg dann sie ab 2013 nicht mehr betreuen muss.
Und wie gut, das dies dann auch das Ordnungsamt übernimmt.

gilt natürlich auch für Herrn Theisen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#  Schneemann sagt:<br />
14. Januar 2009 um 15:47</p>
<p>@ Joachim Datko,</p>
<p>wie gut das der Kollege in Regensburg dann sie ab 2013 nicht mehr betreuen muss.<br />
Und wie gut, das dies dann auch das Ordnungsamt übernimmt.</p>
<p>gilt natürlich auch für Herrn Theisen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: G.Lotzenoff</title>
		<link>http://news.immobilo.de/2009/01/12/2115-das-kehrmonopol-ein-rein-deutsches-problem/comment-page-1/#comment-63</link>
		<dc:creator>G.Lotzenoff</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jan 2009 06:38:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://news.immobilo.de/?p=1017#comment-63</guid>
		<description>@ Holger Schmidt

Was bringt es denn, dass sie, genauso wie Herr Datko, ihre vorgefertigten, ellenlangen Sermons runterbeten? Eine Diskussion ist das jedefalls nicht, es erinnert eher an die Stellungskriege aus dem 1.WK, die keine Seite auch nur einen Zentimeter voran brachten. Und ob die Einteilung nun aus der NS-Zeit stammt oder noch älter ist - wen juckts?

Man muss doch auch zugeben, daß die Schornsteinfeger ein absolut seltsames Monopol besitzen, daß weder durch irgendwelche Superqualifikationen noch besondere Leistungen gerechtfertigt ist, nicht mal das Argument "Wartung und Kontrolle nicht in einer Hand" zieht da wirklich. Es gibt doch mehrere Betriebe, die jeweils eins davon übernehmen können. Dazu braucht es keinen Zwangsdienst der Schornsteinfeger.

Wie im Artikel schon beschrieben scheint es so, daß einige Schornsteinfeger einfach nur Schiss vor Veränderung und Wettbewerb haben. Wenn sie in den letzten Jahren ein Vertrauensverhältnis zu ihren Kunden aufgebaut und auch schon mal was von Service und Dienstleistung gehört haben, brauchen sie auch sicherlich keine Angst vor dem Wettbewerb haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Holger Schmidt</p>
<p>Was bringt es denn, dass sie, genauso wie Herr Datko, ihre vorgefertigten, ellenlangen Sermons runterbeten? Eine Diskussion ist das jedefalls nicht, es erinnert eher an die Stellungskriege aus dem 1.WK, die keine Seite auch nur einen Zentimeter voran brachten. Und ob die Einteilung nun aus der NS-Zeit stammt oder noch älter ist - wen juckts?</p>
<p>Man muss doch auch zugeben, daß die Schornsteinfeger ein absolut seltsames Monopol besitzen, daß weder durch irgendwelche Superqualifikationen noch besondere Leistungen gerechtfertigt ist, nicht mal das Argument &#8220;Wartung und Kontrolle nicht in einer Hand&#8221; zieht da wirklich. Es gibt doch mehrere Betriebe, die jeweils eins davon übernehmen können. Dazu braucht es keinen Zwangsdienst der Schornsteinfeger.</p>
<p>Wie im Artikel schon beschrieben scheint es so, daß einige Schornsteinfeger einfach nur Schiss vor Veränderung und Wettbewerb haben. Wenn sie in den letzten Jahren ein Vertrauensverhältnis zu ihren Kunden aufgebaut und auch schon mal was von Service und Dienstleistung gehört haben, brauchen sie auch sicherlich keine Angst vor dem Wettbewerb haben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Holger Schmidt</title>
		<link>http://news.immobilo.de/2009/01/12/2115-das-kehrmonopol-ein-rein-deutsches-problem/comment-page-1/#comment-62</link>
		<dc:creator>Holger Schmidt</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jan 2009 20:54:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://news.immobilo.de/?p=1017#comment-62</guid>
		<description>Anwort zu Joachim Datko
Die Kehrbezirke wurden schon vor 1935 eingeteilt.
Das was Sie und die IG`ler hier verbreiten entspricht nicht der wahrheit.
Wir wissen alle das Sie ein großer Schornsteinfegerhasser sind.
Halten Sie sich an die gültigen Gesetze dann brauchen Sie auch keine Bußgelder bezahlen.
Wie bei Ihren Kollegen Hern Theißen ca. 14.000 DM an Bußgeld.

  E 165 II Bü 147
Kaminfeger, Kaminfegerordnung
Enthält u.a.: Zusammenstellung der persönlichen Verhältnisse von Bewerbern auf Kaminfegerstellen, Disziplinarverfahren gegen Kaminfeger, Rechtsverhältnisse der Kaminfegergehilfen, Bericht der Oberämter über die Handhabung der geänderten Kaminfegerordnung, Neueinteilung der Kehrbezirke, Zusammenstellung der Kehrbezirke im Donau-Kreis, Kaminreinigungsgebühren, Broschüren, Aushang der Berufsgenossenschaft mit Unfallverhütungsvorschriften, Meisterbeschwerdeliste, Gehilfenbeschwerdeliste
Darin: Der Teckbote Nr. 75, 87. Jhg., 1918; Karte: "Skizze zum Entwurf der Kehrbezirks-Neueinteilung im Donau-Kreis", 1918; Waldseer Tagblatt Nr. 56, 87. Jhg., Waldsee 1919; Süddeutsche Kaminfeger-Zeitung Nr. 17, Stuttgart 1919; Karte der Kehrbezirke im Donaukreis o.D..
1 Bü. 1838-1919



      E 165 II Bü 146
Kaminfeger, Kaminfegerordnung
Enthält u.a.: Neuregelung der Kehrgebühren, Besetzung der Kaminfegerbezirke, Gehilfen-Bewerbungslisten, Übersicht über die Kehrbezirke des Schwarzwaldkreises, Änderung der Kaminfegerordnung, Disziplinarverfahren gegen Kaminfeger, Zusammenstellung der Handhabung der Kaminfegerordnung in den Oberämtern
Darin: Süddeutsche Kaminfeger-Zeitung Nr. 24, Stuttgart 1918.
1 Bü. Qu. 1-196 1865-1920



      E 165 II Bü 145
Kaminfeger und Kaminfegerordnung
Enthält u.a.: Änderung der Kaminfegerordnung, Unfallverhütungsvorschriften, Pensionierung der Kehrbezirksinhaber mit 70 Jahren, Kaminfegergebühren, Satzungen der Berufsgenossenschaft der Schornsteinfegermeister des Deutschen Reichs und des Württembergischen Kaminfeger-Innungs-Verbandes
Darin: Süddeutsche Kaminfeger-Zeitung Nr. 17, 21. Jhg., Dornstetten 1921; Deutscher Schornsteinfeger, Nr. 22, 25. Jhg., Berlin 1931; Gesetz- und Verordnungsblatt für den Freistaat Bayern Nr. 18, München 1930.
1 Bü. Qu. 1-156 1930-1935



      E 165 II Bü 144
Kaminfeger und Kaminfegerordnung
Enthält u.a.: Einführung von Kehrbüchern, Zuweisung von Kehrbezirken, Änderung der Kaminfegerordnung, Lehrlingsausbildung, Verringerung der Kehrtermine
Darin: Hessisches Regierungsblatt Nr. 4, Darmstadt 1921; Badisches Gesetz- und Verordnungsblatt Nr. 75, Karlsruhe 1921; Sächsisches Gesetzblatt Nr. 6, Dresden 1922; Zeitschrift "Organ für Schornsteinfegerwesen" Nr. 22/23, 50. Jhg., Berlin 1923; Nr. 1, 2, 31. Jhg., Berlin 1924, Nr. 12, 50. Jhg., Berlin 1923, Beilage "Schornsteinfeger und Technik" Juni 1923, Nr. 14, 52. Jhg., Berlin 1925; "Ohne Kehrbezirke kein Kehrzwang - ohne Kehrzwang keine Feuersicherheit" von Dr. Ludwig Eugen Richter, Druck, Berlin 1925; "Rechtsfragen des Schornsteinfegerhandwerks" von Dr. Ludwig Richter; "Fragen des Kehrbezirkswesens" von Dr. Sander; "Wohin führt der Weg der Heizungstechnik" von Dr. Ludwig Eugen Richter, Mecklenburg-Strelitzscher Amtlicher Anzeiger Nr. 70, Neustrelitz 1923.
1 Bü. Qu. 1-570 1922-1930</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Anwort zu Joachim Datko<br />
Die Kehrbezirke wurden schon vor 1935 eingeteilt.<br />
Das was Sie und die IG`ler hier verbreiten entspricht nicht der wahrheit.<br />
Wir wissen alle das Sie ein großer Schornsteinfegerhasser sind.<br />
Halten Sie sich an die gültigen Gesetze dann brauchen Sie auch keine Bußgelder bezahlen.<br />
Wie bei Ihren Kollegen Hern Theißen ca. 14.000 DM an Bußgeld.</p>
<p>  E 165 II Bü 147<br />
Kaminfeger, Kaminfegerordnung<br />
Enthält u.a.: Zusammenstellung der persönlichen Verhältnisse von Bewerbern auf Kaminfegerstellen, Disziplinarverfahren gegen Kaminfeger, Rechtsverhältnisse der Kaminfegergehilfen, Bericht der Oberämter über die Handhabung der geänderten Kaminfegerordnung, Neueinteilung der Kehrbezirke, Zusammenstellung der Kehrbezirke im Donau-Kreis, Kaminreinigungsgebühren, Broschüren, Aushang der Berufsgenossenschaft mit Unfallverhütungsvorschriften, Meisterbeschwerdeliste, Gehilfenbeschwerdeliste<br />
Darin: Der Teckbote Nr. 75, 87. Jhg., 1918; Karte: &#8220;Skizze zum Entwurf der Kehrbezirks-Neueinteilung im Donau-Kreis&#8221;, 1918; Waldseer Tagblatt Nr. 56, 87. Jhg., Waldsee 1919; Süddeutsche Kaminfeger-Zeitung Nr. 17, Stuttgart 1919; Karte der Kehrbezirke im Donaukreis o.D..<br />
1 Bü. 1838-1919</p>
<p>      E 165 II Bü 146<br />
Kaminfeger, Kaminfegerordnung<br />
Enthält u.a.: Neuregelung der Kehrgebühren, Besetzung der Kaminfegerbezirke, Gehilfen-Bewerbungslisten, Übersicht über die Kehrbezirke des Schwarzwaldkreises, Änderung der Kaminfegerordnung, Disziplinarverfahren gegen Kaminfeger, Zusammenstellung der Handhabung der Kaminfegerordnung in den Oberämtern<br />
Darin: Süddeutsche Kaminfeger-Zeitung Nr. 24, Stuttgart 1918.<br />
1 Bü. Qu. 1-196 1865-1920</p>
<p>      E 165 II Bü 145<br />
Kaminfeger und Kaminfegerordnung<br />
Enthält u.a.: Änderung der Kaminfegerordnung, Unfallverhütungsvorschriften, Pensionierung der Kehrbezirksinhaber mit 70 Jahren, Kaminfegergebühren, Satzungen der Berufsgenossenschaft der Schornsteinfegermeister des Deutschen Reichs und des Württembergischen Kaminfeger-Innungs-Verbandes<br />
Darin: Süddeutsche Kaminfeger-Zeitung Nr. 17, 21. Jhg., Dornstetten 1921; Deutscher Schornsteinfeger, Nr. 22, 25. Jhg., Berlin 1931; Gesetz- und Verordnungsblatt für den Freistaat Bayern Nr. 18, München 1930.<br />
1 Bü. Qu. 1-156 1930-1935</p>
<p>      E 165 II Bü 144<br />
Kaminfeger und Kaminfegerordnung<br />
Enthält u.a.: Einführung von Kehrbüchern, Zuweisung von Kehrbezirken, Änderung der Kaminfegerordnung, Lehrlingsausbildung, Verringerung der Kehrtermine<br />
Darin: Hessisches Regierungsblatt Nr. 4, Darmstadt 1921; Badisches Gesetz- und Verordnungsblatt Nr. 75, Karlsruhe 1921; Sächsisches Gesetzblatt Nr. 6, Dresden 1922; Zeitschrift &#8220;Organ für Schornsteinfegerwesen&#8221; Nr. 22/23, 50. Jhg., Berlin 1923; Nr. 1, 2, 31. Jhg., Berlin 1924, Nr. 12, 50. Jhg., Berlin 1923, Beilage &#8220;Schornsteinfeger und Technik&#8221; Juni 1923, Nr. 14, 52. Jhg., Berlin 1925; &#8220;Ohne Kehrbezirke kein Kehrzwang - ohne Kehrzwang keine Feuersicherheit&#8221; von Dr. Ludwig Eugen Richter, Druck, Berlin 1925; &#8220;Rechtsfragen des Schornsteinfegerhandwerks&#8221; von Dr. Ludwig Richter; &#8220;Fragen des Kehrbezirkswesens&#8221; von Dr. Sander; &#8220;Wohin führt der Weg der Heizungstechnik&#8221; von Dr. Ludwig Eugen Richter, Mecklenburg-Strelitzscher Amtlicher Anzeiger Nr. 70, Neustrelitz 1923.<br />
1 Bü. Qu. 1-570 1922-1930</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Socyl</title>
		<link>http://news.immobilo.de/2009/01/12/2115-das-kehrmonopol-ein-rein-deutsches-problem/comment-page-1/#comment-61</link>
		<dc:creator>Socyl</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jan 2009 20:50:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://news.immobilo.de/?p=1017#comment-61</guid>
		<description>Was haben die Bundesbürger den Politikern angetan, dass Sie sie mit einem solchen Schwachsinn (Schornsteinfegergesetz usw.) bestraften. Reicht es nicht, dass sie (die Politiker ) auf Kosten der Bevölkerung ein wohlbehütestes und hochdotiertes Leben führen können? Muss die Bevölkerung den technischen Unsinn dieser Kostümträger und Sozialschmarotzer auch noch mitfinanzieren? Wir leben nicht mehr im Mittelalter, sondern im 21. Jahrhundert mit entsprechenden Bauten und technischem Gerät. Wenn die Politiker eine Clownstruppe für den Jahreswechsl benötigt, soll sie dies von der unversteuerten Pauschale ihrer Diäten finanzieren. Die Bevölkerung hat andere Möglichkeiten ihr Geld auszugeben, als die Angehörigen dieser mafiösen Vereinigung fürstlich zu ernähren. Von dem herrschaftlichen Getue dieser schwarzen Bande einmal ganz abgesehen. Dass diese schwarzen Gesellen jedes Jahr rund 19.000.000. Kg CO2 für Nichts in die Umwelt blasen, sei am Rande festgestellt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was haben die Bundesbürger den Politikern angetan, dass Sie sie mit einem solchen Schwachsinn (Schornsteinfegergesetz usw.) bestraften. Reicht es nicht, dass sie (die Politiker ) auf Kosten der Bevölkerung ein wohlbehütestes und hochdotiertes Leben führen können? Muss die Bevölkerung den technischen Unsinn dieser Kostümträger und Sozialschmarotzer auch noch mitfinanzieren? Wir leben nicht mehr im Mittelalter, sondern im 21. Jahrhundert mit entsprechenden Bauten und technischem Gerät. Wenn die Politiker eine Clownstruppe für den Jahreswechsl benötigt, soll sie dies von der unversteuerten Pauschale ihrer Diäten finanzieren. Die Bevölkerung hat andere Möglichkeiten ihr Geld auszugeben, als die Angehörigen dieser mafiösen Vereinigung fürstlich zu ernähren. Von dem herrschaftlichen Getue dieser schwarzen Bande einmal ganz abgesehen. Dass diese schwarzen Gesellen jedes Jahr rund 19.000.000. Kg CO2 für Nichts in die Umwelt blasen, sei am Rande festgestellt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Joachim Datko</title>
		<link>http://news.immobilo.de/2009/01/12/2115-das-kehrmonopol-ein-rein-deutsches-problem/comment-page-1/#comment-60</link>
		<dc:creator>Joachim Datko</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jan 2009 16:09:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://news.immobilo.de/?p=1017#comment-60</guid>
		<description>Zu "14. Januar 2009 um 15:47 @ Joachim Datko, wie gut das der Kollege in Regensburg dann sie ab 2013 nicht mehr betreuen muss."
===
Er wird auch mit der modifizierten Gesetzeslage "seine Finger in meinem Geldbeutel haben". Die ab 1935 eingeführten Bezirke für Schornsteinfeger bleiben erhalten.

Siehe auch:
http://62.111.66.178/sixcms/list.php?page=gea_suche_druckversion&amp;skip=5&amp;sv[vt]=obermeister

Geschäftsführer der Innung Sanitär-Heizung-Klima - Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Reutlingen
Ewald Heinzelmann

Gebremster Kehraus im Kehrbezirk
( Modifikation Schornsteinfegergesetz ): »Das ist etwas, das eigentlich nicht mehr in unsere Zeit passt« ... »Die Chance wurde vom Gesetzgeber nicht genutzt. Offensichtlich ist es ein reines Schutzgesetz«
==========================
Joachim Datko - Ingenieur, Physiker - Interessengemeinschaft gegen das Schornsteinfegermonopol - Sektion Bayern -
Portal : www.kontra-schornsteinfeger.de
Forum: www.schornsteinfeger-ko.de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu &#8220;14. Januar 2009 um 15:47 @ Joachim Datko, wie gut das der Kollege in Regensburg dann sie ab 2013 nicht mehr betreuen muss.&#8221;<br />
===<br />
Er wird auch mit der modifizierten Gesetzeslage &#8220;seine Finger in meinem Geldbeutel haben&#8221;. Die ab 1935 eingeführten Bezirke für Schornsteinfeger bleiben erhalten.</p>
<p>Siehe auch:<br />
<a href="http://62.111.66.178/sixcms/list.php?page=gea_suche_druckversion&amp;skip=5&amp;svvt=obermeister" rel="nofollow">http://62.111.66.178/sixcms/list.php?page=gea_suche_druckversion&amp;skip=5&amp;svvt=obermeister</a></p>
<p>Geschäftsführer der Innung Sanitär-Heizung-Klima - Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Reutlingen<br />
Ewald Heinzelmann</p>
<p>Gebremster Kehraus im Kehrbezirk<br />
( Modifikation Schornsteinfegergesetz ): »Das ist etwas, das eigentlich nicht mehr in unsere Zeit passt« &#8230; »Die Chance wurde vom Gesetzgeber nicht genutzt. Offensichtlich ist es ein reines Schutzgesetz«<br />
==========================<br />
Joachim Datko - Ingenieur, Physiker - Interessengemeinschaft gegen das Schornsteinfegermonopol - Sektion Bayern -<br />
Portal : <a href="http://www.kontra-schornsteinfeger.de" rel="nofollow">http://www.kontra-schornsteinfeger.de</a><br />
Forum: <a href="http://www.schornsteinfeger-ko.de" rel="nofollow">http://www.schornsteinfeger-ko.de</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Paul Theisen</title>
		<link>http://news.immobilo.de/2009/01/12/2115-das-kehrmonopol-ein-rein-deutsches-problem/comment-page-1/#comment-59</link>
		<dc:creator>Paul Theisen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jan 2009 15:22:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://news.immobilo.de/?p=1017#comment-59</guid>
		<description>Wer das deutsche Schornsteinfegersystem gutheißt, sollte sich die folgenden sechs Fragen stellen:

1. Warum fand unser - in der NS-Zeit entstandenes - Schornsteinfegerwesen keine Nachahmer?
Ist doch Deutschland sonst in vielerlei Hinsicht tonangebend!

2. Warum werden die von der Schornsteinfegerlobby veröffentlichten Daten über auftretende Mängel, deren erfolgreiche Beseitigung sie sich anmaßen, durch den Gesetzgeber ungeprüft übernommen?
Das gleiche gilt aber auch für die hinausposaunte Rückständigkeit in Sicherheitsaspekten in anderen Ländern.

3. Sind die Regierungen anderer Länder etwa nicht um die Sicherheit ihrer Bürger besorgt?

4. Warum sind die Schornsteinfeger hundertprozentig Mitglieder Ihrer Innung?
Dies ist bei keinem im Wettbewerb stehenden anderen Handwerk der Fall!

5. Warum sind die Innungsbeiträge der Schornsteinfeger viel höher als bei anderen Handwerken?
Wozu dienen diese enormen Summen - von WIWO als Kriegskasse tituliert?

6. Warum maßt sich die Bundesregierung an, über die Köpfe seiner Bürger hinweg, ein mit mafiosen Strukturen durchsetztes System wegen angeblicher Sicherheitsbedürfnissen aufrecht zu erhalten?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wer das deutsche Schornsteinfegersystem gutheißt, sollte sich die folgenden sechs Fragen stellen:</p>
<p>1. Warum fand unser - in der NS-Zeit entstandenes - Schornsteinfegerwesen keine Nachahmer?<br />
Ist doch Deutschland sonst in vielerlei Hinsicht tonangebend!</p>
<p>2. Warum werden die von der Schornsteinfegerlobby veröffentlichten Daten über auftretende Mängel, deren erfolgreiche Beseitigung sie sich anmaßen, durch den Gesetzgeber ungeprüft übernommen?<br />
Das gleiche gilt aber auch für die hinausposaunte Rückständigkeit in Sicherheitsaspekten in anderen Ländern.</p>
<p>3. Sind die Regierungen anderer Länder etwa nicht um die Sicherheit ihrer Bürger besorgt?</p>
<p>4. Warum sind die Schornsteinfeger hundertprozentig Mitglieder Ihrer Innung?<br />
Dies ist bei keinem im Wettbewerb stehenden anderen Handwerk der Fall!</p>
<p>5. Warum sind die Innungsbeiträge der Schornsteinfeger viel höher als bei anderen Handwerken?<br />
Wozu dienen diese enormen Summen - von WIWO als Kriegskasse tituliert?</p>
<p>6. Warum maßt sich die Bundesregierung an, über die Köpfe seiner Bürger hinweg, ein mit mafiosen Strukturen durchsetztes System wegen angeblicher Sicherheitsbedürfnissen aufrecht zu erhalten?</p>
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