Immobilien-News und Themen Kalenderwoche 32-2009

9. August 2009 | von

Milliardenverluste, Millionste Förderzusagen und millionenteure Häuser, die so groß sind wie eine mittlere Abstellkammer – diese Woche drehte sich viel um große Summen. Ein weiteres Thema war “Lärm” – während in Berlin demnächst nicht mehr gegen die Geräuschentwicklung spielender Kinder geklagt werden darf, spendiert die Hansestadt Hamburg lärmgeplagten Bürgern einen Großteil der Kosten für den Einbau schalldämmender Fenster und Türen.

Preissprung beim Sylter Waterküken. Nachdem das kleine Haus im Sylter Osten letztens noch für vergleichsweise schmale 4,8 Millionen Euro zu haben war, verlangt der Eigentümer für die 30 m²-Bleibe samt Grundstück inzwischen gar 6,3 Millionen Euro. Wir sind uns ganz sicher: Die Aufmerksamkeit durch unseren Newsbeitrag hat zu einer erhöhten Nachfrage geführt. [Spiegel]

Baut Brad Pitt eine Villa am Wannsee? Am Wannsee kennt sich Brat Pitt bereits bestens aus: Während der Dreharbeiten zu Quentin Tarantinos “Inglorious Bastards” bewohnte der Hollywood-Schauspieler eine Villa Wannsee. Nun halten sich hartnäckig Gerüchte, dass er auch der Bauherr einer “geheimnisvollen” Villa auf der Insel Schwanenwerder ist. [Focus]

Für Hartz-IV-Empfänger muss die kleinere Wohnung reichen. Wenn die aktuelle Wohnung eines Hartz-IV-Empfängers den grundlegenden Anforderungen entspricht und der Umzug nicht unbedingt erforderlich ist, brauchen die Mietkosten in eine größere Wohnung nicht erstattet werden, selbst wenn diese innerhalb der angemessenen Grenzen liegt.[N-TV]

Letzte Hertie-Filialen schließen demnächst. Für die letzten verbliebenen Filialen der insolventen Handelskette Hertie schlägt demnächst der letzte Gong: am 15. August soll das letzte Haus geschlossen werden. Das Ende für Hertie ist aber nicht das Ende der Immobilien – für die scheinen in vielen Fällen bereits Interessenten gefunden.[Zeit]

US-Hilfspaket für Hausbesitzer verpufft. Das 75-Milliarden-Dollar Hilfspaket der US-Regierung hat bis jetzt noch keine große Wirkung gezeigt. Es sollte Hausbesitzer durch leichtete Kreditrückzahlung vor der Zwangsräumung bewahren – in den ersten fünf Monaten profitierten aber gerade mal 230.000 Hausbesitzer von den Zahlungen. [Focus]

Silberstreif am Horizont des US-Häusermarktes. Auch wenn das Hilfspaket für Hausbesitzer noch nicht seine volle Wirkung entfaltet hat, sehen Experten einen Aufwärtstrend am US-Immobilienmarkt. So notierte der S&P Case/Shiller-Hauspreisindex erstmals seit geraumer Zeit wieder im Plus und auch die Anzahl der Baubeginne und signierter Kaufverträge deutet auf eine Erholung hin. [Handelsblatt]




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