Mieten in Hamburg: Es geht bergauf. Günstige Quadratmeterpreise werden in Hamburg immer mehr zur Ausnahme. Der Mangel an Neubauten lässt die Mietpreise regelrecht explodieren: Besonders größere Wohnungen wurden teils über 20 Prozent teurer. [Abendblatt]
Gewusst wie. Der Wohn-Riester ist den meisten Normalsterblichen nicht nur zu kompliziert, er wartet auch noch mit Rückzahlungen im Rentenalter auf. Was zunächst einmal bedrohlich klingt, kann tatsächlich aber große Vorteile für zukünftige Wohneigentümer sein – wenn man es richtig anstellt. [Handelsblatt]
Wie es euch gefällt. Nun gibt es zwar eine europaweite Regelung für Neubauten, doch so richtig weiß keiner etwas mit dem zentralen Begriff anzufangen: „Nahezu-Null-Energie-Häuser“ sollen zum verbindlichen Standard werden. Was das bedeutet, sollen die Mitgliedsstaaten selbst definieren. Das kann ja heiter werden. [FAZ]
Die Zukunft bleibt unklar. Doppelte Niederlage im Kampf um das Hamburger Gängeviertel: Die Künstler, die die Häuser besetzt halten, müssen diese nicht wie vom Investor gefordert räumen – der Hamburger Senat darf aber auch keine neuen Nutzungsverträge mit ihnen abschließen. Es bleibt spannend. [Welt]
Engpass im Schlaraffenland. Krise hin oder her – Dubai präsentierte sich stets unantastbar, überlebensgroß, dekadent. Jetzt hat es auch das arabische Emirat erwischt: Wo bisher immer und alles gebaut wurde und das Geld an Bäumen zu wachsen schien, wird nun um Kreditaufschub gebeten. [Zeit]






[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Rebscher Immopress und Katrin Walter, Elmar Holland-Moritz erwähnt. Elmar Holland-Moritz sagte: Immobilien-News und Themen Kalenderwoche 48-2009: Mieten in Hamburg: Es geht bergauf. Günstige Quadratmeterpreise … http://bit.ly/7cmocK [...]