geschrieben am 28. Februar 2010 mit einem Kommentar
2009 leicht steigende Mieten in Deutschland. Der Krise zum Trotz: Die Mieten sind nach einer Untersuchung des Instituts für Städtebau, Wohnungswirtschaft und Bausparwesen (IFS) im vergangenen Jahr stärker gestiegen als die Lebenshaltungskosten. So wurden Altbauwohnungen im Schnitt 1,2 Prozent mehr verlangt als 2008, bei Neubauwohnungen betrug der Anstieg 1,1 Prozent. Zum Vergleich: Die Lebenshaltungskosten stiegen um 0,4 Prozent. Dass nur die Kosten für Energie noch deutlicher stiegen, wird die Mieter kaum trösten. [Capital]
Wohnungsleerstand in Ostdeutschland ernstes Problem. Im Osten Deutschlands stehen derzeit über eine Million Wohnungen leer. Auch die Zukunftsaussichten sind alles andere als rosig – der Wegzug junger Leute und das steigende Durchschnittsalter verschlimmern den Zustand eher noch. Die Wohnungsbaugenossenschaften drohen an dem Alt-Schuldenberg zu ersticken. [Focus] [mehr » ]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 27. Februar 2010
Der Winter neigt sich langsam dem Ende entgegen, während der Lenz in den Startlöchern steht und die Welt wieder zum Leben erwecken will. Und mit dem Frühling kommen neue Trends, die es zu entdecken und umzusetzen gilt.
Neuheiten rund um die Themen Wohnen, Dekorieren und Garten vorzustellen, hat sich www.wohnen-und-garten.de, die Internetseite zum beliebten Wohn-Magazin, auf die Kappe geschrieben. Auf dem übersichtlich gestalteten Auftritt finden sich die schönsten Ideen für drinnen und draußen und nebenbei können sich die Besucher selbst über Rezepte und Reise-Impressionen austauschen. Damit das Zuhause ganz nach eigenen Vorstellungen gestaltet werden kann, hat das Wohnmagazin die besten Einrichtungs-Tipps und Wohnideen zusammengestellt. Zudem findet der interessierte Leser verschiedene Wohnstile wie den Landhaus- und den Mediterranen Stil im Überblick. [mehr » ]
Von rdhead
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geschrieben am 26. Februar 2010
Bauherren haben im 3D-Kino in Brandenburg die Möglichkeit, virtuell durch ihr zukünftiges Heim zu spazieren und dabei individuelle Änderungen vorzunehmen. Was ein Segen für branchenfremde Hausbauer sein kann, ist kreativen Architekten ein Dorn im Auge.

Virtueller Hausrundgang: neue Möglichkeit der Hausplanung. Foto: © Bauunion 1905 GmbH
Hausbauplanung mal anders: Zusammen mit den beiden Unternehmen Software-Paradies Dresden und Bauunion 1905 hat ein Forschungsprojekt des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation in Stuttgart eine Technik entwickelt, die es dem Bauherrn ermöglicht, sein zukünftiges Heim auf ganz komfortable Weise zu planen.
Musste sich der mit der Baubranche wenig vertraute Hausbauer bisher an skizzierten und schwer verständlichen Plänen orientieren, wobei er schnell an die Grenzen seiner räumlichen Vorstellungskraft stieß, ist das Ganze nun weitaus anschaulicher möglich. [mehr » ]
Von immobilo_marie
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geschrieben am 25. Februar 2010
Trotz Krise und fallender Mieten ist Moskau weiterhin die Stadt mit den höchsten Mieten in Europa. Im weltweiten Vergleich reicht es für die russische Hauptstadt dagegen nur zum Blechrang. Hier thront nach wie vor Tokyo auf dem Siegertreppchen. Nach einer deutschen Stadt muss man im Ranking lange suchen. Das ergab eine Untersuchung des Beratungsunternehmens ECA International über Mietpreise für ausländische Geschäftsleute in 132 Städten weltweit.
Die Münchner stöhnen über die hohen Mietpreise und das knappe Wohnungsangebot in der Isarmetropole, doch im Vergleich zu anderen europäischen Städten können sich die Bajuwaren geradezu glücklich schätzen. Laut einer Untersuchung der ECA International über die Mietpreise für ausländische Geschäftsleute rangiert München bei den Mieten für eine Dreizimmerwohnung mit 80 m² europaweit gerade mal auf Rang 27. Sogar wenig mietwucherverdächtige Städte wie das polnische Warschau oder die Hauptstadt des krisengeschüttelten Griechenlands, Athen, konnten sich noch vor München platzieren. [mehr » ]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 24. Februar 2010
Dank Bausparkassen ist die Finanzierung der eigenen vier Wände so erschwinglich wie schon lange nicht mehr. Zu diesem durchaus überraschenden Ergebnis kam die Stiftung Warentest in einem Vergleich verschiedener Immobilienfinanzierungsarten.

Beim neuen Heim sind Zinsersparnisse im Wert eines Mitteklassewagens möglich.
Gute Nachrichten für die im letzten Jahr arg gebeutelte Bausparkassenbranche kommen von der Stiftung Warentest. In einem Vergleich der gängigsten Immobilienfinanzierungen von ingesamt 87 Kreditinstituten, Vermittlungsgesellschaften und Versicherungen hatten die Kreditangebote der Bausparkassen in verschiedenen Finanzierungsmodellen stets die Nase vorn. Besonders frohlocken kann Marktführer Schwäbisch Hall, der im vergangenen Jahr noch einen
Rückgang des Neukundengeschäfts um 15,6 Prozent und ein Minus von 10,9 Prozent bei der Bausparsumme zu verkraften hatte. Der Untersuchung zufolge hat die größte private Bausparkasse Deutschlands derzeit das beste Angebot aller Kreditgeber im Angebot – und wird sich über die gute PR aus dem Hause „Test“ gerade in den aktuell schwierigen Zeiten kaum beschweren wollen.
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Von immobilo_mb
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geschrieben am 23. Februar 2010
Weil die Hellenen am Abrund taumeln, können deutsche Häuslebauer jubilieren: Die Banken bieten derzeit äußerst günstige Baufinanzierungs-Konditionen an. Der Grund ist die große Nachfrage nach konservativen Anlagen, die für einen reichlichen Geldbestand bei den Banken und für fallende Zinsen sorgt. Auch Umschuldungen können so nachträglich für Ersparnisse sorgen. Baufinanzierer sollten jetzt die Baufinanzierungs-Angebote der Banken vergleichen.

Baufinanzierung: derzeit günstig dank Griechen-Krise.
Der drohende Staatsbankrott Griechenlands sorgt bei Politikern und Ökonomen für rauchende Köpfe und unzähle Krisenkonferenzen – und bei Hausbauern hierzulande für Feierlaune. Banken bieten Immobilienkredite im Moment für äußerst günstige Zinssätze an, was den Hausbau oder Hauskauf leichter finanzieren lässt als noch vor einigen Monaten.
Denn was auf den ersten Blick völlig ohne Zusammenhang scheint, hängt in Wahrheit eng zusammen. Um in den elitären Club der Eurozone eintreten zu können, hatten die Griechen ihre Staatsbilanzen kräftig aufgehübscht. Weil nun Griechenland wegen der exorbitanten Staatsverschuldung der Bankrott droht und damit die gesamte Eurozone wankt, flüchten Anleger zunehmend in konservative, dafür umso sicherere deutsche Zinsanlagen. [mehr » ]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 22. Februar 2010 mit einem Kommentar
In den nächsten Jahren könnte es im Großraum München zu einem dramatischen Mangel an Wohnraum und erheblichen Mietsteigerungen kommen. Das gab der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) zu Protokoll. Grund ist der schwächelnde Neubau von Wohnungen - obwohl der Wohnraumdedarf kontinuierlich steigt.

Wohnungsnot: Wird München noch teurer?
In Deutschland könnte es trotz abnehmender Bevölkerungszahl speziell in begehrten Metropolen zu einem dramatischen Engpass auf dem Wohnungsmarkt kommen. Wovor die Mieterverbände schon seit Langem warnen, hat nun auch die Politik erkannt - und sich in den Chor der Wohnungsnot-Mahner eingereiht. So könne sich der Mangel an günstigem Wohnraum in München und die bereits jetzt bestehende Wohnungsnot in den nächsten fünf bis zehn Jahren nochmals verschärfen, so Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU). Die bereits jetzt exorbitant hohen Mieten würden dann nochmals deutlich steigen, befürchtet der Politker.
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Von immobilo_mb
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geschrieben am 20. Februar 2010 mit 3 Kommentaren
Der Wohnkomfort älterer Menschen ist oft unzureichend, und durch altersbedingte Gebrechen sind Senioren in ihrer Mobilität zu Hause häufig eingeschränkt. Ein Wohnungsumbau ist aus finanzieller Sicht meistens nicht möglich und ein Umzug nur schwer umzusetzen.
Um diesen Zustand zu ändern, will die staatliche Förderbank KfW zukünftig die Anschaffung von Treppenliften fördern und so eine barrierefreie Alternative für Bedürftige bieten. Alleine in Berlin leben mehr als 93 Prozent der über 65-Jährigen wenig komfortabel in den eigenen vier Wänden, so der Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen BFW. [mehr » ]
Von immobilo_marie
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geschrieben am 19. Februar 2010
Als erstes Bundesland hat Berlin per Gesetz beschlossen, dass Kinderlärm von Nachbarn geduldet werden muss, da er zur kindlichen Entwicklung gehört. Die FDP kritisiert die „individuelle Positionierung“ Berlins und fordert bundesweit gesetzlichen Schutz von Kinderlärm.
In Berlin sind von Kindern verursachte Geräusche jetzt per Gesetz erlaubt. Nach einer Änderung des Landesimmissionsschutzgesetzes muss Kinderlärm von Nachbarn hingenommen werden. Selbst störende Geräusche seien zu akzeptieren, solange sie der normalen kindlichen Entfaltung dienten.
Kinderlärm sei “juristisch als sozial adäquat und damit zumutbar”, so Berlins Gesundheitssenatorin und Linke-Politikerin Katrin Lompscher. Auslöser für die Gesetzesänderung waren mehrere Vorfälle in der Vergangenheit, bei denen sich Nachbarn aufgrund von störenden Kindergeräuschen beschwert hatten und die vor Gericht ausgetragen werden mussten. So musste im November 2008 beispielsweise eine Kindertagesstätte im Berliner Ortsteil Friedenau schließen, weil ein Nachbar wegen zu laut spielender Kinder geklagt hatte. [mehr » ]
Von immobilo_marie
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geschrieben am 18. Februar 2010
In einem Grundsatzurteil hat der Bundesgerichtshof in Karlsruhe beschlossen, dass das Recht auf eine Beseitigung von Mängeln in Mietwohnungen auch nach mehreren Jahren nicht verfällt. Vermieter sind somit verpflichtet, den Wohnraum in anstandslosem Zustand zu halten.
Die Richter des BGH haben entschieden, dass Mängel an einer Mietwohnung vom Vermieter behoben werden müssen, auch wenn sie schon seit längerem bestehen. Sobald der Mangel jeden Tag zu spüren sei, würde der Anspruch auf eine Verbesserung immer wieder neu entstehen.
Das Gericht folgt der Meinung, ein Vermieter sei „dauerverpflichtet“, seine Wohnungen in einem „gebrauchstauglichen Zustand“ zu halten. Zuvor war der Anspruch auf eine Beseitigung der Mängel nach drei Jahren verfallen. [mehr » ]
Von immobilo_marie
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