geschrieben am 31. März 2010 mit einem Kommentar
Die Mieten auf Deutschlands teuersten Shoppingmeilen sind im westeuropäischen Vergleich relativ günstig, während die exklusiven Einkaufsstraßen eine hohe Dichte an ansässigen Luxuslabels aufweisen. Das ergab eine Studie des Immobiliendienstleisters Jones Lang LaSalle. Auch 2010 soll dieser Trend nicht nachlassen.

Frauen können sich freuen: Deutsche Luxusmeilen haben eine große Markendichte.
Die sogenannten Luxusmeilen in Deutschland schneiden im europäischen Vergleich in Bezug auf die Dichte von Toplabels sowie die Preise für Ladenmieten gut ab. Das ist das Ergebnis einer vom Immobilienberatungsunternehmen Jones Lang LaSalle durchgeführten Studie, die nun im Report „Europas Luxusmeilen im Vergleich“ veröffentlicht wurde.
So könnten sich die Renommierstraßen in deutschen Großstädten wie München, Hamburg, Berlin und Düsseldorf ohne Probleme mit denen in europäischen Nachbarländern messen. [mehr » ]
Von immobilo_marie
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geschrieben am 31. März 2010 mit einem Kommentar
Nach langen Diskussionen haben sich der Berliner Senat und die Eigentümer der GSW, die Investmentgesellschaft Cerberus und die Goldman Sachs-Tochter Whitehall, offenbar auf einen Börsengang des Wohnungsunternehmens geeinigt. Berlin lässt sich das „Go“ mit einem Millionenbetrag allerdings auch gut bezahlen. Mieterverbände befürchten nun Mieterhöhungen.

Der Börsengang der Berliner GSW steht kurz bevor. Foto: GSW
Für eine nach Angaben des Berliner Finanzsenators Nußbaum (parteilos) maximale Zahlung von 30 Millionen Euro hat sich der Berliner Senat das „Ja“ zu einem Börsengang der GSW Immobilien GmbH versilbern lassen und so den Weg des Wohnungsunternehmens auf das Börsenparkett geebnet. Nachdem der Senat dem Vorhaben bereits zugestimmt hat, muss nun auch das Abgeordnetenhaus am 19. April seinen Segen geben. Die Zustimmung der Kammer ist nötig, da sich Berlin im Kaufvertrag zwischen Land und den Investoren Cerberus und Whitehall ein Vetorecht beim Verkauf von mehr als 49 Prozent der GSW-Anteile vorbehalten hatte. [mehr » ]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 30. März 2010 mit 3 Kommentaren
Einem Vermieter in Zwickau wurde es jetzt nach wiederholten Beschwerden seiner Mieter zu bunt: Er kündigte einem Paar, das zu laute Geräusche beim Geschlechtsverkehr sowie beim nächtlichen Feiern verursachte. Die nachtaktiven Mieter müssen sich nun eine lärmisoliertere Wohnung suchen.

Die Bettgeräusche des Nachbarn sind nicht jedermans Sache.
Einem jungen Paar im sächsischen Zwickau wurde aus eher ungewöhnlichen Gründen ihre Wohnung gekündigt: Aufgrund von akuter Lärmbelästigung durch “überlaute Sexgeräusche” beschloss der städtische Wohnungsvermieter, die jungen Leute müssten das Mietshaus verlassen.
Nachbarn hatten sich bereits des Öfteren beschwert, weil die Nachtruhe im Haus permanent durch die lauten Mieter gestört worden war. “Die Häufigkeit und überdimensionale Lautstärke Ihrer Schreie und das Gestöhne sind im ganzen Haus wahrzunehmen und so als Lärmbelästigung nicht mehr hinnehmbar“, [mehr » ]
Von immobilo_marie
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geschrieben am 30. März 2010 mit einem Kommentar
Auf dem deutschen Strommarkt soll etliche Jahre nach der Liberalisierung mehr Wettbewerb herrschen - damit die Preise sinken können. Eine ensprechende Initiative haben Deutschland und EU nun vorgestellt. Bisher teilen sich wenige Konzerne den Markt untereinander auf. Politker monieren die mangelhaften Vorraussetzungen für mehr Wettbewerb im Stromsektor.

Zu wenig Wettbewerb: zwei Drittel der Erzeugungskapazitäten liegen bei den vier großen Stromkonzernen.
Die marktbeherrschende Stellung der vier großen Energiekonzerne in Deutschland stößt bei Politikern in Berlin und Brüssel zunehmend auf Widerstand. Insbesondere die bisher mangelde Konkurrenzsituation zwischen den Anbietern rückt in den Fokus der Kritik, weshalb in Zukunft für mehr Wettbewerb gesorgt werden soll.
Der europäische Energiekommissar Günther Oettinger sagte dem Handelsblatt, dass es „längst noch nicht die technische, rechtliche und wirtschaftliche Grundlage für Wettbewerb“ im Strommarkt gäbe. Der deutsche Wirtschaftsminister Brüderle (FDP) sagte im gleichen Atemzug, dass es zu den Zielen der Bundesregierung gehöre, den Wettbewerb im Stromsektor deutlich zu stärken. [mehr » ]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 29. März 2010 mit 2 Kommentaren
Der Bund der Steuerzahler wird seine Arbeit nie verlieren: Auch 2009 wurde wieder öffentliches Geld für zweifelhafte Immobilienprojekte ausgegeben - und im Schwarzbuch moniert.

Das "Schwarzbuch Steuerzahler" listet die Verschwendung von Steuergeldern auf.
Das System der Zahlungspflicht von Bürgern an den Staat zur Deckung des allgemeinen Finanzbedarfs in Form von Steuern existiert zwar schon seit der Zeit der alten Römer, mindestens genauso alt sind aber auch die Klagen über die Abgabe - und deren sorglose Verschwendung.
Die größten Fehlplanungen, Kostenexplosionen sowie teure Investitionsfehler hat der Bund der Steuerzahler auch im vergangenen Jahr in seinem „Schwarzbuch“ veröffentlicht. Da werden Türme errichtet, U-Bahnen gebaut und Spaßbäder renoviert, die den Bürger Unmengen an Steuergeldern kosten und schlussendlich nicht einmal ihren vorgesehenen Zweck erfüllen.
Die zehn unsinnigsten und teuersten öffentlichen Verschwendungen bei Bau und Renovierung von Gebäuden, Anlagen und ähnlichem, an denen sich der Steuerzahler eigentlich hätte erfreuen sollen, finden sich hier. [mehr » ]
Von immobilo_marie
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geschrieben am 29. März 2010 mit einem Kommentar
Die US-Regierung plant einen erneuten Eingriff am brachliegenden Immobilienmarkt. Millionen in Not geratenen Hausbesitzern soll mit einem neuen Programm geholfen werden, den Verlust ihrer Bleibe zu verhindern. Ob die Initiative Erfolg haben wird, bleibt abzuwarten. Bisherige Anstrengungen brachten nicht den erhofften Effekt.

USA: Zahl der Zwangsversteigerungen steigt, Regierung plant Hilfen.
Man kann wirklich nicht behaupten, dass US-Präsident Barack Obama sich nicht um die Millionen Hausbesitzer kümmern würde, die derzeit um ihr Haus fürchten müssen oder es bereits verloren haben. Etliche Initiativen zur Stützung des kriselnden US-Häusermarktes hat die Regierung gestartet, aber keine davon wurde bisher ein durchschlagender Erfolg. Am Freitag wurde nun ein erneutes Hilfspaket mit einem Volumen von 14 Milliarden Dollar vorgestellt.
Mit dem Geld sollen Eigenheimbesitzern die Hypothekendarlehen teilweise erlassen sowie die Kreditzahlungen arbeitslos gewordener Hausbesitzer temporär reduziert werden. [mehr » ]
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geschrieben am 28. März 2010 mit 5 Kommentaren
Hypo Real Estate weiterhin in den roten Zahlen. Nach dem Rücktritt des Vorstandschefs Axel Wieandt produziert die Hypo Real Estate mit der Bekanntgabe des Geschäftsergebnisses 2009 erneut schlechte Nachrichten. So hat der inzwischen verstaatlichte Immobilienfinanzierer im vergangenen Jahr ingesamt 2,24 Milliarden Euro Verlust eingefahren und rechnet auch nicht vor 2012 mit schwarzen Zahlen. Immerhin konnte im operativen Geschäft ein Ertrag von 419 Millionen Euro verbucht werden. [Spiegel]
Berliner Sony Center hat neuen Besitzer. Das Sony Center auf dem Potsdamer Platz steht kurz vor dem Verkauf an einen südkoreanischen Pensionsfonds. Einem bericht des “Europroperty”-Magazins zufolge hat der South Korea’s National Pension Service „eine Absichtserklärung zum Kauf des Gebäudes am Potsdamer Platz unterzeichnet“. Der japanische Elektronikriese Sony hatte das Areal bereits vor einiger Zeit an die US-Investmentbank Morgan Stanley verkauft. [FTD]
Bewertungsgrundlage für Immobilien wird erneuert. Zum ersten Mal seit 20 Jahren sollen die Bewertungsgrundlagen für Immobilien geändert werden. Eine entsprechende Verordnung mit neuen Regeln zur Verkehrswertermittlung von Grundstücken wurde vom Bundeskabinett am Mittwoch beschlossen. [Welt]
Was bringt das Gaspreisurteil für die Kunden? Erneut hat der BGH ein gaskundenfreundliches Urteil gefällt, indem es die Gas-Ölpreisbindung gekippt hat. Allerdings bedeutet der Richterspruch nicht, dass sich die Gaspreise der großen Versorger plötzlich ändern, schließlich gibt es langfristige Lieferverträge. Dennoch können etliche auf Rückzahlungen hoffen. [Focus]
KfW erzielt 2009 satten Gewinn. Die Kreditanstalt für Wiedaufbau konnte nach einer Durststrecke von zwei Jahren mit zum Teil deutlichen Verlusten im vergangenen Jahr einen Rekordgewinn von 1,1 Milliarden Euro einfahren. Als Gründe des guten Ergebnisses gelten der hohe Zinsüberschuss, günstiges Geld von den Kapitalmärkten und der Sanierungsboom dank Konjunkturpaket. Mit 50,9 Milliarden Euro war das Fördervolumen der KfW so hoch wie noch nie. [Tagesschau]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 26. März 2010 mit einem Kommentar
Am Ground Zero in New York wird das von den 9/11-Anschlägen zerstörte World Trade Center wiederaufgebaut. Vier Wolkenkratzer sollen auf der seit über acht Jahren bestehenden Baustelle errichtet werden. Darauf haben sich die Stadt und der Investor Larry A. Silverstein nach einem Verhandlungsmarathon verständigt.

Bald vielleicht keine Baugrube mehr: Ground Zero.
Nach den welterschütternden Ereignissen vom 11. September 2001 bemüht man sich jetzt, die leere Fläche am New Yorker Ground Zero wieder zum Leben zu erwecken. Mit vier neuen Türmen soll das von den Terroranschlägen zerstörte World Trade Center nach fast neun Jahren wiederaufgebaut werden.
Ursprünglich waren nur zwei Hochhäuser geplant, wie die Hafenbehörde von New York und New Jersey jetzt aber verkündete, haben sich ein US-Immobilieninvestor und die Stadt New York auf den Bau von vier Wolkenkratzern geeinigt, von denen einer allerdings erst gebaut werden soll, wenn sich die wirtschaftliche Lage gebessert hat. [mehr » ]
Von immobilo_marie
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geschrieben am 26. März 2010 mit einem Kommentar
Die „zweite Miete“ bleibt weiterhin ein erheblicher Kostenfaktor für Wohnungsmieter. Vor allem durch gestiegene Preise für Energie zogen die Nebenkosten im Abrechnungsjahr 2008 um 4,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr an. Das geht aus dem neuen Betriebskostenspiegel des Deutschen Mieterbundes (DMB) hervor, der auf den Abrechnungsdaten des Jahres 2008 basiert.

Die Heizung aufdrehen bleibt weiterhin ein teueres Vergnügen.
Die Betriebskosten einer Wohnung sind im vergangenen Abrechnungsjahr erneut gestiegen. Laut dem aktuellen Betriebskostenspiegel müssen Mieter in Deutschland für ihre Wohnung durchschnittlich 2,16 Euro pro Monat und Quadratmeter berappen.
Zählt man alle möglichen Nebenkosten zusammen, kann der Betrag auf maximal 2,91 Euro je Quadratmeter pro Monat steigen. In diesem Modellbeispiel wurden so im Jahr 2008 für eine 80 Quadratmeter große Wohnung 2.793,60 Euro an Betriebskosten fällig, ein Plus von 4,7 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. [mehr » ]
Von immobilo_mb
in Energie, Geld / Finanzierung
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geschrieben am 25. März 2010 mit 2 Kommentaren
Die Preise für Luxusimmobilien sind im letzten Jahr vielerorts gesunken, besonders in beliebten Feriengebieten muss nun etwas weniger tief in die Tasche gegriffen werden. Vermögende rechnen allerdings mit einem erneuten Anstieg 2010.

Bleibt trotz Krise ein äußerst teures Pflaster: Monaco.
Während hierzulande unermüdlich über steigende Mietpreise geklagt wird, sieht es bei den Kaufpreisen für Luxuswohnungen und -häusern umgekehrt aus: exklusive Villen sind in etlichen Ländern seit 2009 preiswerter geworden. Das ergab eine kürzlich veröffentlichte Umfrage des Londoner Maklers und Immobilienberaters Knight Frank und der britischen Citi Private Bank.
Am teuersten ist nach wie vor der High-Society-Ort Monaco, gefolgt von London und Paris. Insgesamt fiel jedoch der Wert von Luxus-Immobilien an 56 gefragten Wohnorten um durchschnittlich 5,5 Prozent. [mehr » ]
Von immobilo_marie
in Geld / Finanzierung, Kaufen
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