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    BoKlok: So wohnt man im IKEA-Fertighaus

    24. März 2010 in Allgemeines, Kaufen. Einen Kommentar verfassen.

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    Nachdem sich die erste Aufregung um die IKEA-Fertighäuser gelegt hat, steht demnächst die erste Verkaufsrunde für die Immobilien in Offenbach und Wiesbaden an. Dabei wissen die meisten gar nicht, was sie mit „Boklok“ erwartet. Außer einem spärlich geöffneten Musterhaus in Hofheim-Wallau gab es für Interessenten nur wenig Anschauungsmaterial. Nun hat der schwedische Möbelriese die ersten Grundrisse der Wohnungen zur Verfügung gestellt.

    Boklok Wohnungen- und Fertighäuser: Grundrisse können jetzt eingesehen werden. Foto: boklok.com

    Boklok Wohnungen- und Fertighäuser: Grundrisse können jetzt eingesehen werden. Foto: boklok.com

    Der Verkaufsbeginn am 17. April am Standort Hofheim-Wallau und am 24. April in Hanau bedeutet allerdings nicht, dass an diesen Tagen auch tatsächlich verkauft wird. Aufgrund der großen Nachfrage können sich BoKlok-Begeisterte dort vorerst nur für die Verlosung der Häuser in Form einer schriftlichen Bewerbung vormerken lassen.

    Das Losverfahren läuft dann laut der BoKlok AB folgendermaßen ab: Im IKEA-Einrichtungshaus legt der Interessent sein Anmeldeformular in einen versiegelten Briefkasten. Nach Ablauf der Meldefrist werden die Lose gezogen sowie eine Rangliste erstellt. Wer auf einem der ersten Plätze der Rangliste steht, wird zu einem Informationstreffen eingeladen, bei dem er sich für ein Haus oder eine Wohnung entscheiden und reservieren kann.

    Dass IKEA aufgrund der Nachfrage auf eine solch unkonventionelle Verkaufsmethode zurückgreifen muss, vor der andere Hausbauer nur träumen können, ist allerdings kein Wunder. Wie auch schon beim Möbel-Kerngeschäft schaffen es die Schweden, durch maximale Standardisierung und Einsparungen einen unschlagbaren Preis zu erzielen. Betrachtet man zudem das Verhältnis von Niedrigpreis und Anzahl der neuen IKEA-Häuser, braucht der Andrang auch gar nicht mal so groß zu sein, um eine Warteliste zu produzieren. Im Projekt „BoKlok An den Eichen“ in Offenbach-Waldheim werden neun Reihenhäuser und zwölf Eigentumswohnungen gebaut, bei „BoKlok Auf den Erlen“ in Wiesbaden-Auringen nur die Reihenhäuser. Erhältlich sind die Objekte dabei schon ab 99.500 Euro für die kleinste Wohnung.

    Ansichten und Grundrisse der Fertighäuser:

    Boklok-Reihenhaus

    Bild 1 von 4

    Foto: boklok.com

    Bisher war allerdings noch gar nicht hundertprozentig klar, was die Interessenten mit dem IKEA-Haus eigentlich genau erwartet. Außer einigen Bildern bestehender Siedlungen in Schweden waren die Informationen doch recht vage. Inzwischen können sich potentielle Käufer allerdings die Grundrisse der BoKlok-Wohnungen und -Häuser ansehen, die Aufschluss geben über Schnitte, Zimmergrößen und allem, was der Interessent sehen muss, um sich ein klares Bild der Wohnungen machen zu können.

    Ansichten und Grundrisse der Wohnungen:

    Boklok-Wohnungen

    Bild 1 von 4

    Sandfarbene Wohnungen. Foto: boklok.com




    Artikel geschrieben von immobilo_marie am 24. März 2010 .
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    2 Responses to “BoKlok: So wohnt man im IKEA-Fertighaus”

    1. [...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von immobilo, Krause-Rebscher erwähnt. Krause-Rebscher sagte: BoKlok: So wohnt man im IKEA-Fertighaus: Nachdem sich die erste Aufregung um die IKEA-Fertighäuser gelegt hat,.. http://bit.ly/9Blizj [...]

    2. Ich sagt:

      also so billig sind 99500 Euro für 50m² aber auch nicht gerade…

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