geschrieben am 16. April 2010
Der einfache Mietspiegel gibt Auskunft darüber, wie viel andere Mieter durchschnittlich monatlich zahlen. Der Bundesgerichtshof will ihm nun bezüglich der ortsüblichen Vergleichsmiete mehr Bedeutung zusprechen. Damit könnten Mieterhöhungen deutlich leichter möglich sein.

Qualifizierter Mietspiegel: reicht bald auch die einfache Variante?
Bereits in den Verhandlungen des Bundesgerichtshofs in Karlsruhe wurde deutlich, dass der sogenannte „einfache“ Mietspiegel künftig gestärkt und als Grundlage für Mieterhöhungen gelten soll. Bei diesem Mietspiegel handelt es sich um eine von Vermieter- und Mieterverbänden oder von einer Gemeinde erstellte Übersicht über die ortsübliche Vergleichsmiete, die Netto-Kaltmieten ohne Nebenkosten enthält und im Abstand von zwei Jahren der Marktentwicklung angepasst werden soll.
Anders ist es beim qualifizierten Mietspiegel: Er wird nach wissenschaftlichen Grundsätzen erstellt und von Interessensvertretern anerkannt. Diese Art von Mietspiegel muss alle zwei Jahre der Marktentwicklung angepasst und alle vier Jahre neu erstellt werden. [mehr » ]
Von immobilo_marie
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geschrieben am 16. April 2010
Genauso wie der Verkauf vor sechs Jahren an zwei US-Investoren ist auch der Börsengang der Berliner Wohnungsbaugesellschaft GSW ein heikles Thema. Kritiker befürchten Nachteile vor allem für die Mieter. Und obwohl die Mehrheit für den Börsengang bei der entscheidenden Abstimmung im Abgeordnetenhaus am kommenden Montag scheinbar steht, zittern die regierenden Parteien vor der Abstimmung.

Der Börsengang der Berliner GSW bleibt umstritten. Foto: GSW
Eigentlich schien alles klar: Die Fraktion der SPD stimmte am Dienstag zwar für einen Börsengang der ehemals landeseigenen GSW, doch nach Informationen der „taz“ wollen bei der entscheidenden Abstimmung im Abgeordnetenhaus einige SPDler von der Fraktionslinie abweichen und gegen den Börsengang stimmen – damit steht die Mehrheit auf äußerst wackeligen Füßen. Bis zur endgültigen Entscheidung am kommenden Montag dürften Berlins Regierendem Bürgermeister Wowereit (SPD) also noch einige Schweißperlen die Stirn herunterlaufen. [mehr » ]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 15. April 2010 mit 2 Kommentaren
Das Angebot an Wohneigentum in großen deutschen Städten wird knapp. Besonders in Süddeutschland gibt es laut einer Umfrage von immowelt.de wenige Angebote, die dafür umso höhere Kaufpreise haben.

In den Großstädten wird Wohneigentum knapp.
Schlechte Nachrichten für alle, die planen, sich in einer deutschen Großstadt wie Berlin niederzulassen und dies mit dem Kauf eines Hauses oder eine Wohnung zu verbinden: In den Ballungsräumen der Republik stehen aufgrund der hohen Nachfrage immer weniger Wohneigentum-Angebote zur Verfügung. Das ergab jetzt eine Umfrage von immowelt.de, bei der über 3.000 Immobiliensuchende befragt wurden.
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Von immobilo_marie
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geschrieben am 15. April 2010 mit einem Kommentar
Weil ein Immobilienfonds der US-Bank Morgan Stanley in akute Schieflage geraten ist, steht das Berliner Sony Center kurz vor einem Notverkauf. Neuer Eigentümer soll Berichten zufolge eine finanzstarke Pensionskasse aus Südkorea sein.

Kurz vor dem Verkauf: Das Berliner Sony Center.
Die Gerüchte über einen Verkauf des Berliner Sony Centers halten sich schon lange und hartnäckig, doch langsam könnte es ernst werden. Nachdem der MSREF VI, ein Immobilienfonds der US-Bank Morgan Stanleys, einen Verlust von 5,4 Milliarden US-Dollar vermelden musste, stehen wohl Notverkäufe etlicher Gebäude auf dem Programm, um eine Pleite zu verhindern – darunter auch das Wahrzeichen am Potsdamer Platz. [mehr » ]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 14. April 2010
Luxusanwesen von Prominenten gibt es nicht nur zu kaufen, gut betuchte Fans mit dem dennoch etwas schmaleren Budget können die Villen der Stars auch erstmal probewohnen, denn immer mehr VIPs vermieten ihre Villen nun auch.

Die Insel des Virgin-Gründers Richard Branson. Foto: www.neckerisland.virgin.com
Wohnen wie die Stars – wer träumt davon nicht. In zahlreichen Fernsehsendungen präsentieren Prominente ihre quadratkilometergroßen Anwesen, die sie ihrem Status erst als angemessen empfinden, wenn mindestens acht Schlafzimmer vorhanden sind. Mitsamt hochmoderner technischer Ausstattung und Gärten in der Größe von Stadtparks lebt in solchen Villen, wer finanziell auf der mehr als sicheren Seite steht.
Es ist also wenig verwunderlich, dass Prominente, die ihr Luxusdomizil zum Verkauf anbieten, nicht lange auf Interessenten warten müssen. So können Fans mit ausreichend gefülltem Geldbeutel die Villen ihrer Idole ersteigern und sich fühlen wie zum Beispiel [mehr » ]
Von immobilo_marie
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geschrieben am 14. April 2010
Ewige Streitklausel: Die Regelung zu Schönheitsreparaturen hat schon oft zu Streit zwischen Mietern und Vermietern geführt. In einem aktuellen Urteil hat der Bundesgerichtshof in Karlsruhe nun entschieden, dass sich Ausführungspflicht für Schönheitsreparaturen nicht in einzelne Maßnahmen aufsplitten lässt, sofern eine der Teilklauseln ungültig ist. In diesem Fall ist die komplette Klausel ungültig.

BGH: Ungültige Teilklausel macht komplette Klausel unwirksam.
In dem aktuellen Fall hatte der klagende Vermieter den Mieter auf eine Zahlung von ingesamt 4.964,32 Euro Schadensersatz für die Ausführung von Malerarbeiten, Mietrückständen und Nutzungsentschädigung verklagt, da die Wohnung vor Auszug nur teilweise und dabei auch nicht wie vereinbart „sach- und fachgerecht“ renoviert wurde.
Der Vermieter monierte vor allem, dass das an den Wänden haftende “Nikotin” trotz verschiedener Anstricharbeiten wieder durchgeschlagen sei. Der Mieter, ein starker Raucher, sollte daraufhin die Wände und Decken der Wohnung mit einem Nikotingrund behandeln und anschließend mit Dispersionsfarbe deckend weiß streichen, was dieser allerdings ablehnte. [mehr » ]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 13. April 2010 mit 2 Kommentaren
Die Gegend um Dresden und Bautzen gehört zu den reizvollsten und spannendsten Regionen Deutschlands, denn während das ganz in der Nähe gelegene Elbsandsteingebirge voller landschaftlicher Highlights steckt, bietet Dresden enormes wirtschaftliches Potential. Auch Bautzen ist dank der vergleichsweise starken Wirtschaft mehr als eine Reise Wert. Die Immobilienpreise gelten dennoch als äußerst moderat, besonders günstige Schnäppchen lassen sich dabei auf einer Immobilienauktion ergattern.

Auktions-Schnäppchen: 1.200 Euro Startpreis für ein Gutshaus.
Am 17. April 2010 kommen ab 11.00 Uhr (Einlass ab 10.00 Uhr im Hotel & Restaurant Residence in Bautzen, im Internet übertragen von IMMO TV gleich 17 Objekte unter den Hammer, die, wie die Region selber, gegensätzlicher nicht sein können.
Da wäre zum Beispiel ein Wohnhaus mit Spreegrundstück mitten in Bautzen, das neben seiner exklusiven Lage noch einen faszinierenden Blick auf die sehenswerte Altstadt der Lausitzmetropole bietet. Auf dem hanglagigen, 900 m² großen Gelände befindet sich zudem ein um 1900 errichtetes, teilmodernisiertes Wohnhaus, welches mit etwas Sanierungsaufwand in ein wahres Schmuckstück verwandelt werden könnte. Gerade Bautzen ist für Investoren oder [mehr » ]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 12. April 2010
Solarstrom boomt: Die durch Photovoltaik erzeugte Strommenge hat im vergangenen Jahr erheblich zugenommen, auch ein hoher Anteil der EEG-Vergütung entfällt auf die Photovoltaik. Dennoch dominiert die Windkraft bei den erneuerbaren Energien, wie aus einer Statistik der Bundesnetzagentur hervorgeht.

Immer häufiger auf deutschen Dächern zu finden: Solaranlagen.
Die installierte Leistung von Photovoltaikanlagen hat 2009 laut den vorläufigen Zahlen der Bundesnetzagentur um 60 Prozent gegenüber dem Vorjahr zugelegt. So stieg die Leistung der Anlagen von 6,0 Gigawatt im Jahr 2008 auf 9,8 Gigawatt im Jahr 2009. „Nach den uns vorliegenden Zahlen erfolgte im vergangenen Jahr ein erheblicher Zubau an Solaranlagen“ erklärte Matthias Kurth, Präsident der Bundesnetzagentur, die Zahlen. [mehr » ]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 11. April 2010
Städteumbau Ost als Paradebeispiel. Der Bevölkerungsschwund in Deutschland könnte in Zukunft für einige recht verwaiste Landstriche sorgen. Eine schmerzliche Erfahrung, die manche ostdeutsche Gemeinde bereits hinter sich hat, deren Einwohnerzahlen sich nach der Wende stark dezimierten. Die Folge: Massenhaft leerstehende Wohnblöcke und Geister-stadtteile und ein neues Betätigungsfeld für Stadtplaner. [Spiegel]
Solarförderung wird gekappt - was jetzt noch drin ist. Zum Stichtag 1.Juli sinken die Fördergelder – bzw. die Einspeisevergütung für Solarstrom. Wer sich bis dahin für eine Solaranlage entscheidet, bekommt auch danach noch die volle Vergütung 39,14 Cent je Kilowattstunde. Was dabei alles zu beachten ist: [Focus]
GSW drückt auf die Börsen-Tube. Das Berliner Wohnungsunternehmen GSW macht Tempo in Sachen Börsengang. Nachdem sich die beiden Eigentümer mit dem Land Berlin geeinigt haben – und sich das Okay ein paar Millionen Euro kosten ließen – soll das Unternehmen noch in diesem Quartal an der Börse notiert sein. In Frage kommen dabei der Regulierte Markt (Prime Standard) der Frankfurter Börse sowie die Berliner Börse, aber auch eine Einstufung in den M-Dax ist denkbar. [FTD]
Luxuswohnungen in Manhattan beliebt wie eh und je. Überall stehen Häuser leer und warten auf Käufer, andere stehen kurz vor der Zwangsversteigerung. Ganz Amerika leidet unter der Immobilienkrise. Ganz Amerika? Nein, es gibt da eine kleine Insel, die stämmt sich der Krise entgegen: Manhattan. New Yorks Vorzeigeviertel kennt keine Krise, auch jetzt gehen die Luxuswohnungen weg wie geschmiert. [FAZ]
Generationenübergreifend Wohnen. Die Idee des Zusammenlebens mehrerer Generationen findet zunehmend Freunde – zumindest in der Theorie. Einer Umfrage zufolge können sich über zwei Drittel der Deutschen vorstellen, in einem generationsübergreifenden Haus zu wohnen. Dabei wird die eigene Familie, also Eltern oder Kinder, bevorzugt. Der Anteil derjenigen, die tatsächlich so wohnen, ist mit 8,3 Prozent dagegen eher gering.[Haufe]
Von immobilo_mb
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