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    Hackgut als Brennstoff: Dauerbrenner aus Resten

    geschrieben am 26. Mai 2010

    Biomasse als Brennstoff hat ja so seine Vor- und Nachteile: Einerseits ist die CO2-Bilanz ausgeglichen, da bei der Verbrennung nur so viel CO2 freigesetzt wird, wie vorher gebunden wurde, andererseits werden inzwischen große Flächen, die vorher der Nahrungsmittelproduktion dienten, zum Anbau von Biomasse genutzt. Nicht so allerdings bei Hackgut.

    Hackgut wird vorrangig aus Holzabfällen gewonnen, für die es sonst keine Verwendung mehr gegeben hätte. [mehr » ]



    EZB Neubau in Frankfurt soll Turm der Stabilität werden

    geschrieben am 26. Mai 2010 mit 2 Kommentaren

    Frankfurt am Main bekommt einen neuen Wolkenkratzer: Mit knapp einem Jahr Verspätung und acht Jahre nach den ersten Planungen haben die Bauarbeiten für die beiden neuen EZB-Türme begonnen. 2014 sollen die ersten Mitarbeiter einziehen.

    Der neue EZB-Turm in Frankfurt © ISOCHROM.com, Vienna

    Der neue EZB-Turm in Frankfurt © ISOCHROM.com, Vienna

    Wolkenkratzer sind außer einem Arbeitsplatz für Tausende Mitarbeiter seit jeher auch ein Symbol der Macht. Je spektakulärer und größer sie sind, desto mächtiger sind auch ihre Besitzer. In Frankfurt am Main, einem der wichtigsten Finanzplätze Europas sind es vor allem die Banken, die hier ihre Stärke demonstrieren. Doch während der Finanzkrise hat das Ansehen der Banken ein wenig gelitten und Macht-Symbole sind angesichts milliardenschwerer Rettungspakte ein wenig schlecht gelitten. [mehr » ]



    Unzulässige Mietvertragsklausel: Dachboden des Vermieters muss nicht vom Mieter gereinigt werden

    geschrieben am 26. Mai 2010 mit 3 Kommentaren

    Eine vom Vermieter auferlegte Vertragsklausel muss nicht gültig sein, wenn sie Regelungen betrifft, die den Mieter überraschen und sich aus dem Mietvertrag nicht eindeutig ableiten lassen. Das entschied das Amtsgericht Köln in einem Urteil. Ein Vermieter hatte versucht, seinen Mieter zum Reinigen des nur durch Ersteren genutzten Speichers zu verpflichten.

    Gründe für Streitigkeiten mit dem Vermieter gibt es unzählige, ebenso wie vom Mieter als nervig empfundene Pflichten. Durch den Hausbesitzer auferlegte Mietvertragsklauseln müssen aber nicht zwangsläufig zulässig sein, wenn sie für den Mieter überraschend und absolut nicht ersichtlich sind. So kann der Vermieter seinen Mieter beispielsweise nicht dazu veranlassen, den Dachboden des Hauses zu reinigen, deren Nutzung dem Mieter nicht einmal gestattet ist. [mehr » ]



    Heizung: fossil und regenerativ clever kombinieren

    geschrieben am 25. Mai 2010

    Trotz des Hypes um regenerative Energien wie Photovoltaik oder Erdwärme haben erprobte und zuverlässige Heizungssysteme wie die Öl-Brennwerttechnik noch lange nicht ausgedient – im Gegenteil. Idealerweise kann man beide „Welten“ miteinander verbinden.

    Wie sich dabei erstaunliche Synergieeffekte erzielen lassen:[mehr » ]



    Hohe Mieten: Frankfurt ist die zweitteuerste Stadt der Bundesrepublik

    geschrieben am 25. Mai 2010 mit einem Kommentar

    Die Mietpreise in Frankfurt am Main reichen mit durchschnittlich circa 11 Euro pro Quadratmeter inzwischen an die der teuersten Stadt München heran, wie ein Marktbericht des Immobilienportals Immowelt ergab. Die Mietbelastung ist für die Frankfurter damit sehr hoch und günstig mieten lässt es sich nur in den Randbezirken der Stadt. Beim Eigentumserwerb sieht es nicht besser aus: Auch der Wohnungskauf ist in Frankfurt überdurchschnittlich teuer.

    Frankfurt: zweitteuerste Stadt Deutschlands

    Frankfurt: zweitteuerste Stadt Deutschlands

    Dass die Mieter auf dem Münchner Wohnungsmarkt tiefer in die Tasche greifen müssen, als überall sonst in der Bundesrepublik ist bekannt. Überraschend ist jedoch das Ergebnis des aktuellen Marktberichts vom Immobilienportal Immowelt. Demnach hat die bayerische Landeshauptstadt in den letzten Jahren einen Konkurrenten in punkto teure Wohnungsmieten bekommen: die Mainmetropole Frankfurt. [mehr » ]



    Sony-Center-Verkauf in trockenen Tüchern

    geschrieben am 25. Mai 2010 mit einem Kommentar

    Das Sony-Center am Potsdamer Platz hat endgültig einen neuen Besitzer gefunden. Nach einer mehrmonatigen Verhandlungsphase hat der südkoreanische Pensionsfonds National Pension Service of Korea (NPS) den Kaufvertag für das prestigeträchtige Areal unterzeichnet. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart – zuletzt waren aber rund 500 Millionen Euro im Gespräch.

    Sony-Center mit Bahntower (links): Verkauf ist in trockenen Tüchern.

    Sony-Center mit Bahntower (links): Verkauf ist in trockenen Tüchern.

    Die Spatzen pfiffen es bereits seit geraumer Zeit von den Dächern, doch nun ist auch die Tinte unter dem Kaufvertrag trocken. Der Pensionsfonds National Pension Service of Korea (NPS) erwirbt das Sony-Center an einer der besten Adressen Berlins von bisherigen Besitzer, einem Konsortium aus CorpusSireo, The John Buck Company sowie dem Morgan-Stanley-Immobilienfonds MSREF VI International, der kürzlich wegen einer dramatischen Abwertung in die Schlagzeilen geriet. [mehr » ]



    Immobilien: Wo sich Investitionen wirklich lohnen

    geschrieben am 24. Mai 2010 mit 2 Kommentaren

    Der aktuelle „Immobilien-Kompass“ des Wirtschaftsjournals „Capital“ gibt Aufschluss über neue und zukünftige Trends auf dem deutschen Wohnimmobilienmarkt. Nützlich: Immobilien-Anlegern wird mit sorgfältig recherchierten und übersichtlich zusammengefassten Urteilen geholfen, die richtige Stadt für ihr Immobilieneigentum zu finden.

    Der deutsche Wohneigentumsmarkt ist in Bewegung. Erst kürzlich ergab eine von LBS Research in Auftrag gegebene emprica-Studie, dass gerade in großen Städten die Nachfrage nach Eigentumswohnungen steigt, wobei rationale Beweggründe beim Haus- oder Wohnungskauf durchaus entscheidend sind und auch finanzielle Gründe eine große Rolle spielen. [mehr » ]



    Immobilien boomen, Immobilienfonds schließen, Immobiliensoap abgesetzt: Immobilien-News und Themen KW 20-2010

    geschrieben am 23. Mai 2010 mit einem Kommentar

    Sorge um Euro sorgt für Immobilienboom. Welches Investment ist angesichts der unsicheren Situation um den Euro noch sicher? Viele haben diese Frage für sich beantwortet und setzen auf die angeblich so inflationssicheren Immobilien, die derzeit einen regelrechten Boom erleben. [Welt]

    In München droht höhere Grundsteuer. Die Situation der kommunalen Haushalte gilt vielerorts als schlecht, wenn nicht gar katastrophal. Selbst in florierenden Städten wie München gibt es keine goldenen Wasserhähne, im Gegenteil: auch in der Isarmetropole muss gespart und nach neuen Einnahmequellen gesucht werden. Eine Möglichkeit: Die Erhöhung der Grundsteuer. [Abendzeitung]

    Hat DKB dubiose Geschäfte finanziert? Die Deutsche Kreditbank, Tochter der Bayern-LB, soll nach einem Bericht der Zeitschrift „Finanztest“ stark überteuerte Eigentumswohnungen finanziert haben. Die Bank weist die Anschuldigungen zurück. [FTD]

    CS Euroreal – weiterer Immofonds muss schließen. Kaum eine Woche vergeht derzeit, ohne dass ein Immobilienfonds schließen muss. Nun hat es den CS Euroreal der Credit Suisse erwischt – der Fonds will in den nächsten drei Monaten keine Anteile mehr zurücknehmen. Die Bank schiebt den Schwarzen Peter zum Finanzministerium in Berlin. [FAZ]

    Aus für “Unterm Hammer. Nach nur einer gesendeten Folge, schwachen Quoten und Schummelvorwürfen (das angeblich versteigerte Haus wurde gar nicht verkauft) hat RTL die Renovierungs-Schuldenberatungs-und-Einrichtungsdokusoap “Unterm Hammer” mit Tine Wittler wieder abgesetzt. Peter Zwegat kann aufatmen, sein Job ist nun nicht mehr in Gefahr. [DWDL] [mehr » ]



    Umzug: Preise vergleichen statt Freunde bestechen

    geschrieben am 21. Mai 2010

    Wenn das Umzugsgut aus mehr als fünf Kartons, drei Regalen und einer Waschmaschine besteht, winken selbst die besten Freunde in Sachen Hilfe ab – und lassen sich auch nicht mit Kost und Logis bestechen. Spätestens dann wird es Zeit, über einen professionellen Umzugsdienstleister nachzudenken.

    Doch nicht nur in Sachen Komfort ist ein Umzugsunternehmen der „guten-Freunde“ Variante vorzuziehen, es lassen sich auch etliche Unwägbarkeiten ausschließen. Wer clever Preise vergleicht, muss auch gar nicht mal besonders viel bezahlen. [mehr » ]



    Neue EU-Gebäuderichtlinie: Fast-Null-Energie-Häuser werden Pflicht

    geschrieben am 21. Mai 2010

    Das EU-Parlament in Brüssel hat mit der Verabschiedung der neuen Gebäuderichtlinie die energetischen Anforderungen bei Neubauten und Sanierungen deutlich verschärft. Künftig müssen neu errichtete Gebäude dem „Niedrigstenergie“-Standard entsprechen. Auch der Energieausweis soll gestärkt werden: Die Energieeffizienzklasse muss in Immobilienanzeigen angegeben werden.

    EU-Parlament verschärft Gebäuderichtlinie.

    EU-Parlament verschärft Gebäuderichtlinie.

    Die Novelle der Richtlinie soll bereits im Juni 2010 in Kraft treten und danach innerhalb der nächsten 18 Monate im nationalen Recht der EU-Länder umgesetzt werden. In Deutschland muss aus diesem Grund die Energieeinsparverordnung (EneV) den neuen Anforderungen angepasst werden und Ende 2012 in Kraft treten – in welchen Umfang, steht allerdings noch nicht fest. [mehr » ]