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    Wieder mehr neue Wohnungen in Nordrhein-Westfalen

    geschrieben am 21. Mai 2010 mit einem Kommentar

    In Deutschlands bevölkerungsreichstem Bundesland Nordrhein-Westfalen ist die Zahl der Baugenehmigungen zum ersten mal seit etlichen Jahren gestiegen. Das ergaben Untersuchungen der LBS Immobilien GmbH Münster. Die Entwicklung sei positiv, Experten hoffen aber auf eine noch weiter steigende Zahl. Während die Preise für Neubauten stiegen, ist in denen für Gebrauchtimmobilien ein deutlicher Rückgang zu verzeichnen.

    Es geht aufwärts: Wieder mehr Baugenehmigungen in NRW.

    Es geht aufwärts: Wieder mehr Baugenehmigungen in NRW.

    Die lange Durststrecke scheint beendet: erstmals seit 2004 sind im vergangenen Jahr wieder mehr Baugenehmigungen in Nordrhein-Westfalen erteilt worden – und zwar 36.000, was einem Wachstum von 4,8 Prozent entspricht. Verkündet hat die neue Entwicklung Roland Hustert, Geschäftsführer der LBS Immobilien, gestern in Münster: „Der Wohnungsbau erwacht allmählich wieder aus seinem jahrelangen Tiefschlaf“. [mehr » ]



    Auf den Umzugskarton kommt es an

    geschrieben am 20. Mai 2010

    Vor der Freude kommt der Fleiß – sprich: Bevor man seine neue Wohnung möblieren und chic einrichten kann, ist in der alten Wohnung erst mal ausräumen, packen und Kartons wuchten angesagt. Damit bei dieser Plackerei nichts schief geht, braucht man gute Umzugskartons – und die natürlich in der richtigen Anzahl.

    Damit man den richtigen Karton für sich findet: [mehr » ]



    Rationale Motive dominieren beim Eigentumserwerb

    geschrieben am 20. Mai 2010

    Beim Eigentumserwerb spielen Fakten und rationale Überlegungen eine größere Rolle als emotionale Motive. Das ergab jetzt eine Studie, die das Marktforschungsinstitut Forsa im Auftrag der Allianz AG durchführte. Eine gute Finanzierungsberatung ist heute gefragter als früher und längere Zinsbindung wichtiger als der kurzfristig niedrigste Zinssatz.

    Eigenheim:

    Eigenheim: rationale Gründe überwiegen.

    Keine Mieterhöhungen, die Sicherheit, das Heim dauerhaft sein Eigen nennen zu können und die Freiheit, die Wohnung selbst zu verschönern und zu pflegen, anstatt mietvertraglich geforderte Schönheitsreparaturen durchzuführen: Der Erwerb von Immobilieneigentum steigert in den meisten Fällen die Lebensqualität. Für Eigenheimbesitzer ist das allerdings gar nicht das ausschlaggebende Motiv für den Kauf eines Hauses oder einer Wohnung: Nach einer Studie des Marktforschungsinstituts Forsa im Auftrag des Allianz-Konzerns sind rationale Überlegungen dabei entscheidender als emotionale Beweggründe. [mehr » ]



    BGH: Typengutachten reicht zur Mieterhöhung

    geschrieben am 20. Mai 2010

    Gute Nachrichten für Vermieter kommen vom Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe. Wohneigentümer können eine Erhöhung der Miete auch mit einem Sachverständigengutachten begründen, das sich statt auf die Wohnung des Mieters auf eine vergleichbare Wohnung bezieht. Während der Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW) das Urteil begrüßt, kommt vom Mieterbund Kritik.

    Typengutachten reicht aus: BGH erleichtert Mieterhöhungen.

    Typengutachten reicht aus: BGH erleichtert Mieterhöhungen.

    Die formellen Anforderungen an die Begründung einer Mieterhöhung auf die ortsübliche Vergleichsmiete sind auch durch ein als Typengutachten bezeichnetes Sachverständigengutachten erfüllt, wie die Karlsruher Richter in einem Urteil entschieden. Dieses Gutachten bezieht sich nicht auf die Wohnung des Mieters, sondern auf in Größe und Ausstattung vergleichbaren Wohnungen. [mehr » ]



    Designmöbel-Angebote: kein Vermögen für Sessel und Tische

    geschrieben am 19. Mai 2010 mit einem Kommentar

    Wer bei der Einrichtung seiner Wohnung den Preßspanzeiten des Studiums entwachsen ist und lieber stilvoll einrichten will, stößt oft an finanzielle Grenzen: Die Preise für Designermöbel liegen meist jenseit von gut und böse. Eleganz, Wertigkeit und Qualität haben eben ihren Preis.

    Doch nicht immer müssen hochwertige Möbelstücke auch ein kleines Vermögen kosten. [mehr » ]



    (Doch nicht) Unterm Hammer - Tine Wittler scheitert als Auktionator

    geschrieben am 19. Mai 2010 mit 2 Kommentaren

    Im neuen RTL-Format „Unterm Hammer“ mit Moderatorin Tine Wittler sollen Häuser vor der Zwangsversteigerung gerettet werden – gleich in der ersten Sendung ging das jedoch schief. Der Kaufinteressent zog sein Angebot zurück, was in der Ausstrahlung am Sonntag jedoch nicht gezeigt wurde.

    Bekannt geworden durch die Vorher-Nachher-Show „Einsatz in vier Wänden“, fühlte RTL-Moderatorin Tine Wittler sich berufen, nicht nur Wohnungen zu verschönern, sondern gleich ganze Häuser zu retten: In der ersten Sendung ihres neuen Formats „Unterm Hammer“ half die Einrichtungsexpertin am Sonntagabend, Betroffene vor der Zwangsversteigerung ihres Hauses zu bewahren – jedenfalls machte man das den RTL-Zuschauern glauben. [mehr » ]



    Heizkosten sind 2009 gesunken

    geschrieben am 19. Mai 2010 mit einem Kommentar

    Gute Nachrichten für deutsche Haushalte: Weil die Kosten für Energie im vergangenen Jahr zurückgegangen sind, wurde auch das Heizen billiger. Laut dem gestern vom Deutschen Mieterbund und CO2Online veröffentlichten „Bundesweiten Heizspiegel 2010“ zahlten die Haushalte 2009 im Schnitt circa 14 Prozent weniger als im vorangegangenen Abrechnungszeitraum – und können auf Rückzahlungen hoffen. Die Aussichten für 2010 sehen allerdings nicht so rosig aus: Der strenge Winter und wieder steigende Energiepreise könnten Mehrkosten bedeuten.

    Ein warmes Zimmer wurde 2009 für viele günstiger.

    Ein warmes Zimmer wurde 2009 für viele günstiger.

    Die Haushalte in Deutschland haben im Abrechnungsjahr 2010 im Schnitt 718 Euro für das Beheizen ihrer Wohnung ausgegeben. Das entspricht einem Rückgang um durchschnittlich 14 Prozent im Vergleich zu 2008. Dies geht aus dem am Dienstag veröffentlichten „Bundesweiten Heizspiegel 2010“ hervor, der durch die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online mbH und dem Deutschen Mieterbund e. V. (DMB) im Rahmen der Heizspiegelkampagne des Bundesumweltministeriums erstellt wird. Grundlage der Studie sind 80.000 repräsentativ ausgewählte Gebäude. [mehr » ]



    Alarmanlage: So schützt man sein Eigentum richtig

    geschrieben am 18. Mai 2010 mit einem Kommentar

    Die Zahlen sind alarmierend: Rund 260.000 Einbrüche werden alljährlich in Deutschland verübt. Dabei kommt es nicht nur zu ärgerlichen Diebstählen oder Beschädigungen, die meist von der Versicherung ersetzt werden, sondern potentiell auch zur Gefährdung der Gesundheit, schließlich sind ertappte Einbrecher oft nicht sehr zimperlich.

    Mit einer modernen Alarmanlage lassen sich solche Bedrohungen fast komplett vermeiden – es kommt allerdings auf die richtige Kombination an. [mehr » ]



    Günstige Mieten in Berlin: Selbst in Trendbezirken niedrige Preise

    geschrieben am 18. Mai 2010 mit 2 Kommentaren

    In Berlin lässt es sich günstig leben: Die Mietpreise in der deutschen Hauptstadt liegen mit 6,56 Euro nur knapp über dem Bundesdurchschnitt. Selbst in zentrumsnahen Bezirken finden sich moderate Quadratmeterpreise, wie jetzt ein Marktbericht des Immobilienportals immowelt ergeben hat. Die niedrigen Mieten könnten jedoch aufgrund der zunehmenden Urbanisierung wieder steigen.

    Das Wohnen in der Bundeshauptstadt Berlin ist nicht nur beliebt, sondern durchaus auch bezahlbar. So liegen die Mieten in der Metropole laut eines Marktberichtes des Immobilienportals immowelt.de mit 6,56 Euro pro Quadratmeter nur knapp über dem Bundesdurchschnitt von 6,31 Euro. In der Metropole lässt es sich also kaum teurer leben als im Rest Deutschlands – verglichen mit Hamburg sogar um fast 3 Euro pro m² günstiger. [mehr » ]



    Berliner Immobilien Holding: potentieller Investor macht Rückzieher

    geschrieben am 18. Mai 2010 mit einem Kommentar

    Berlin hat beim geplanten Verkauf der landeseigenen Berliner Immobilien Holding einen erneuten Rückschlag hinnehmen müssen. Der potentielle Investor Nathan Kirsh hat sich einem Bericht von „Welt Online“ zufolge aus den Verhandlungen zurückgezogen. Bereits im vergangenen Jahr scheiterte ein Verkauf des Immobilien-Paketes.

    Hat kein Fortune mit Immobiliengeschäften: Berlin

    Hat kein Fortune mit Immobiliengeschäften: Berlin

    In Berlin läuft es derzeit nicht rund bei den großen Immobiliengeschäften. So musste erst vor wenigen Wochen das ehemals landeseigene Wohnungsunternehmen GSW seinen Börsengang wegen widriger Umstände an den Finanzmärkten verschieben und auch beim Verkauf der Berliner Immobilien Holding (BIH) gibt es keine Erfolge zu vermelden – im Gegenteil. Erneut sind aussichtsreiche Verkaufsgespräche gescheitert, nachdem eine Einigung offenbar kurz bevorstand. Bereits im vergangenen Jahr wurde der milliardenschwere Deal abgeblasen, da der desolate Zustand des Finanzmarktes nach Ansicht des Senates keinen angemessenen Verkaufspreis erwarten ließ. [mehr » ]