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    Hohe Nebenkosten: Mieter sparen zuerst beim Strom

    22. Juni 2010 in Energie. Einen Kommentar verfassen.

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    Wenn das eigene Haushaltsbudget ein Sparpaket benötigt, wären Deutsche zu harten Einschnitten bereit. Frauen zum Beispiel würden weniger shoppen gehen, wie eine repräsentative Umfrage von tns Emnid im Auftrag des Wohnungsunternehmens Deutschen Annington ergab.

    Einfach mal abschalten: Deutsche würden zuerst Strom sparen

    Einfach mal abschalten: Deutsche würden zuerst Strom sparen

    Die Haushaltskasse deutscher Haushalte ist seit Jahren stetig wachsenden Belastungen ausgesetzt. Während sich die Preissteigerung bei Lebensmitteln durch harten Wettbewerb unter den Handelsketten und einer moderaten Inflation seit Längerem in engen Grenzen hält, erlebten die Wohn-Nebenkosten eine wahre Explosion. Als Preistreiber zeigten sich dabei speziell die Kosten für Strom, Öl oder Benzin, die innerhalb der letzten 12 Jahre um 78 Prozent zulegten. Haushalte müssen für Energie heute knapp 78 Prozent mehr zahlen als 1998, was einer monatlichen Mehrbelastung von 180 Euro entspricht.

    Deshalb würden es Deutsche dem Sparen auch mehrheitlich mit Peter Lustig halten und einfach mal abschschalten - sprich Strom sparen. Rund 34 Prozent der ingesamt 1.000 befragten Mieter würden demnach über eine Reduzierung des Stromverbrauches und damit der Stromkosten nachdenken. Wenig Einsparpotential wird beim Wasserverbrauch gesehen, den lediglich acht Prozent einschränken würden. Dem gegenüber wäre das Herunterdrehen der Heizung nicht tabu. Von was der ehemalige Berliner Finanzsenator Tilo Sarrazin noch träumte, würden 25 Prozent aller Befragten in die Tat umsetzen. Dass Sarrazins Worte von kalten Wohnungen und Pullovern, die dagegen helfen, offenbar besonders in Berlin Nachwirkungen hatten, zeigt ein Blick auf die regionalen Unterschiede. In der Bundeshauptstadt ist der Anteil derjenigen, die beim Heizen sparen würden, mit 39 Prozent besonders hoch und wird lediglich von Sachsen-Anhalt mit 49 Prozent übertroffen. Gemütlich warm hat man es dagegen trotz aller Mehrkosten speziell in Thüringen (12 Prozent) und Hamburg (15 Prozent).

    Auch beim Thema Strom sieht man es in Hamburg nicht ganz so eng, denn nur 11 Prozent würden in der Hansestadt auch mal Fernseher oder Computer auslassen, um weniger Energie zu verbrauchen. Sparpotential sehen Hamburger viel eher beim Thema Wasser und Einkauf.




    Artikel geschrieben von immobilo_mb am 22. Juni 2010 .
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    2. Anfang 2005 hat sich mein 4-Personen-Haushalt Gedanken über die vernünftige Stromverwendung gemacht. Unseren Stromverbrauch haben wir seither um 37 Prozent reduzieren können, obwohl es Familienzuwachs gab.
      Jeweils zu Monatsbeginn erscheint ein aktueller Bericht auf meinem Blog.
      Der letzte vom 12.Juni 2010 mit vielen Grafiken ist ersichtlich unter:

      http://meinekleine.kleinezeitung.at/999999/stories/394251/

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