RSS .92| RSS 2.0| ATOM 0.3
  • Startseite
  • Disclaimer
  • Empfehlungen
  • Impressum
  • Über immobilo
  •  

    Moderne Küchen verschmelzen Kochen und Wohnen

    geschrieben am 23. Juni 2010 mit einem Kommentar

    Wenn die alten Kochmöbel nicht mehr gefallen, sollte besser gleich in ein komplett neues Konzepts statt „nur“ in eine neue Küche investiert werden. Moderne Küchen halten dazu vielfältige Möglichkeiten bereit.

    Moderne Küchen bieten nicht nur stylische Eleganz, sie verbinden auch die ehemals getrennten Welten Küche und Wohnzimmer zu einem ganz neuen Bereich. [mehr » ]



    Vermieter beklagen Mietausfälle in Milliardenhöhe

    geschrieben am 23. Juni 2010 mit 2 Kommentaren

    Die 3.000 im Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW) organisierten Unternehmen hatten im vergangenen Jahr unter Mietausfällen in Milliardenhöhe zu leiden. Trotzdem blicken die Unternehmen optimistisch in die Zukunft.

    Die Mietausfälle bei den im GdW organisierten Wohnungsunternehmen sind im Jahr 2009 um knapp 2,5 Prozent auf 1,085 Milliarden Euro gesunken. Im Vorjahr hatten die die Wohnungsanbieter noch Ausfälle in Höhe von 1,18 Milliarden Euro zu verzeichnen. Vergleichsweise hoch sind mit 605 Millionen Euro dabei die Ausfälle im Osten Deutschlands, wo sie einen Anteil von 10,2 Prozent an den Nettokaltmietenerlösen ausmachen. [mehr » ]



    Berlin: Senat will gegen Mieterhöhungen vorgehen

    geschrieben am 23. Juni 2010 mit einem Kommentar

    Nachdem der Berliner Senat die Anschlussförderung gekappt hat, drohen tausenden Haushalten in den nächsten Jahren Mietsteigerungen. Damit Wohnungen in der Hauptstadt infolge dieser Entwicklung nicht zu einem unbezahlbaren Gut werden, plant der Senat, gegen die steigenden Mieten vorzugehen. Eine Überlegung ist die Staffelung der Miethöhe nach Einkommen der Mieter.

    Berliner Wohnungsmarkt: Es könnte teurer werden

    Berliner Wohnungsmarkt: Es könnte teurer werden

    In den kommenden sechs Jahren droht tausenden Berlinern eine saftige Mieterhöhung – über 12.000 Wohnungen in der Hauptstadt können davon betroffen sein. Der Grund ist der Wegfall einer staatlichen Förderung für die Eigentümer, die sogenannte Anschlussförderung. Konsequenz der vom Senat durchgeführten Streichung des Zuschusses kann für einige Haushalte sogar die Verdoppelung der Miete bedeuten. [mehr » ]



    Immobilienverwalter fordern bessere Abstimmung von Miet- und Wohneigentumsrecht

    geschrieben am 22. Juni 2010

    Für eine falsche Betriebskostenabrechnung ist nicht immer der Vermieter verantwortlich. Nach Meinung des Dachverbandes Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) liegt das Problem in den zahlreichen Unstimmigkeiten in der Gesetzgebung. Er fordert daher das Harmonisieren von Miet- und Wohneigentumsrecht.

    Der Bescheid über die Nebenkostenabrechnung für das vergangene Jahr kann so einige Überraschungen bereit halten. Sehr erfreulich ist dabei eine Rückerstattung, in vielen Fällen darf der Mieter jedoch mit einer Nachzahlung rechnen, deren Summe nicht selten in den vierstelligen Bereich klettert. Zwangsläufig korrekt sein muss die Abrechnung nicht – so erklärt der Deutsche Mieterbund regelmäßig, jede zweite Betriebskostenabrechnung sei falsch, unvollständig oder nicht nachvollziehbar. [mehr » ]



    Hohe Nebenkosten: Mieter sparen zuerst beim Strom

    geschrieben am 22. Juni 2010 mit 5 Kommentaren

    Wenn das eigene Haushaltsbudget ein Sparpaket benötigt, wären Deutsche zu harten Einschnitten bereit. Frauen zum Beispiel würden weniger shoppen gehen, wie eine repräsentative Umfrage von tns Emnid im Auftrag des Wohnungsunternehmens Deutschen Annington ergab.

    Einfach mal abschalten: Deutsche würden zuerst Strom sparen

    Einfach mal abschalten: Deutsche würden zuerst Strom sparen

    Die Haushaltskasse deutscher Haushalte ist seit Jahren stetig wachsenden Belastungen ausgesetzt. Während sich die Preissteigerung bei Lebensmitteln durch harten Wettbewerb unter den Handelsketten und einer moderaten Inflation seit Längerem in engen Grenzen hält, erlebten die Wohn-Nebenkosten eine wahre Explosion. Als Preistreiber zeigten sich dabei speziell die Kosten für Strom, Öl oder Benzin, die innerhalb der letzten 12 Jahre um 78 Prozent zulegten. Haushalte müssen für Energie heute knapp 78 Prozent mehr zahlen als 1998, was einer monatlichen Mehrbelastung von 180 Euro entspricht. [mehr » ]



    Wohnung kühlen: Mit einfachen Tricks die Wohnung kühl halten

    geschrieben am 21. Juni 2010 mit 2 Kommentaren

    Auch wenn das Wetter am kalendarischen Sommeranfang alles andere als karibisch daherkommt, werden die Hundstage mit Temperaturen weit über 30 Grad Celsius ganz sicher kommen und aus jeder Bewegung eine schweißtreibende Anstrengung machen. Glücklich können sich alljene schätzen, die sich dann in eine kühle Wohnung zurückziehen können. Die Deutsche-Energie-Agentur (dena) hat einige Tipps parat.

    Wenn die Wohnung zu heiß ist, helfen Ventilatoren nur bedingt.

    Wenn die Wohnung zu heiß ist, helfen Ventilatoren nur bedingt.

    Angenehm temperierte Wohnungen sind Gold wert im Hochsommer, denn wer sich erst mit hunderten schwitzenden Menschen in einem Glutofen namens „öffentlicher Nahverkehr“ drängelt, um danach auf den letzten Metern zur Wohnung nochmal ordentlich zu schwitzen, möchte spätestens hinter der Wohnungstür eine entspannende Kühle vorfinden. Doch leider heizen sich Wohngebäude an heißen Sommertagen genauso unangenehm auf wie Bus und Luft und mutieren so zu einer Großraumsauna. In Städten mit hoher Wohngebäudeverdichtung ist das Problem sogar noch akuter, da sich die Häuser nachts nicht genügend abkühlen können. Die Folge sind Innentemperaturen von weit über 30 Grad Celsius, was weder für Gesundheit noch für Wohlbefinden förderlich ist. Mit ein paar einfachen Maßnahmen können Immobilienbesitzer und Mieter ihre Wohnung trotz Hitze wohlig temperieren. [mehr » ]



    RWE erhöht Strompreise - Energie kostet 74% mehr als 1998

    geschrieben am 21. Juni 2010 mit 2 Kommentaren

    Das zweitgrößte deutsche Energieversorgungsunternehmen RWE hebt die Strompreise zum 1. August um 7,3 Prozent an und führt damit den Trend kontinuierlich steigender Energiepreise fort: Nach Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft zahlen deutsche Haushalte für Strom und Energie 74 Prozent mehr als vor zwölf Jahren.

    Verbraucher müssen für Energie immer tiefer in die Tasche greifen.

    Verbraucher müssen für Energie immer tiefer in die Tasche greifen.

    Deutsche Stromverbraucher haben in diesem Jahr nichts zu lachen: Der zweitgrößte deutsche Energieversorger RWE hat zum 1. August eine deutliche Anhebung der Stromtarife angekündigt. Die knapp zwei Millionen Kunden werden dann 7,3 Prozent mehr in der Grundversorgung zahlen müssen als bisher. Begründet hat das Unternehmen die Preiserhöhung mit den gestiegenen Beschaffungskosten und der Förderung für erneuerbare Energien. So sei die Umlage zu Beginn des Jahres um 55 Prozent gestiegen und müsse nun an die Kunden weitergegeben werden. Netto erhöht sich der Verbrauchspreis um 1,5 Cent pro Kilowattstunde. [mehr » ]



    Solarförderung, Selfstorage: Immobilien-News und Themen KW 24-2010

    geschrieben am 20. Juni 2010 mit einem Kommentar

    Mietrechtsänderung am Sankt Nimmerleinstag? Die Bundesregierung hat zwar etliche Mietrechts-Änderungen im Koalitionsvertrag vereinbart, doch mit der Umsetzung hat es die Unionsfraktion inzwischen wohl nicht mehr so eilig. [Haufe]

    Selfstorage boomt. Liebgewonnene Möbel, die nicht mehr ins Einrichtungskonzept passen, Überreste alter Sammelleidenschaften oder andere überflüssige Dinge: Dank Selfstorage brauchen viele Sachen nicht mehr weggeworfen oder verschenkt werden. Stattdessen können sie eingelagert werden – was inzwischen immer mehr Menschen tun, denn Selfstorage boomt. [FTD]

    Wohnmobil zählt als Wohnung. Hartz-IV beschäftigt die Gerichte unermüdlich: So klagte ein ALG-II-Empfänger auf Erstattung der Betriebskosten seiner Wohnung – einem Wohnmobil, immerhin würden auch Nebenkosten ganz „normaler“ Wohnungen ersetzt. [Focus]

    Solar-Vermittlungsausschuss vertagt sich. Es wäre ja irgendwie verwunderlich gewesen, wenn man zu einer schnellen Einigung gekommen wäre – der Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat, der nach dem Veto der Länder zur Kappung der Solarförderung eingesetzt wurde, konnte sich zunächst nicht auf eine Lösung verständigen. Ein Ergebnis ist bis Anfang Juli angepeilt. [Reuters]

    World Trade Center feiert Comeback. Lange ging nicht viel auf der riesigen Baustelle im Herzen Manhattans, doch inzwischen haben die Bauarbeiten Fahrt aufgenommen. Die ersten Mieter sollen in drei Jahren das neue World-Trade-Center einziehen können – 12 Jahre nach den Anschlägen. [FAZ]

    Gute Tipps. Gute Tipps - der Finanzratgeber informiert zu den wichtigsten Themen wie Haushalt, Freizeit, Internet und Technik. Mit vielen unabhängigen Informationen zu den wichtigsten Finanzthemen und Infos zu Krediten, Spezialfinanzierungen wie z.B. Handy Ratenzahlungsangebote und Versicherungen, liefert der Finanzratgeber hilfreiche Tipps rund um das Thema Finanzen. Die Vergleichsrechner ermitteln kostenlos und vor allem schnell aus zahlreichen Finanzanbietern das optimale Produkt- ganz auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten. In dem Blog “Neues aus der Finanzwelt” wird man über aktuelle Themen, Gutscheinaktionen aus dem Finanzbereich oder Testergebnisse auf dem Laufenden gehalten.



    Immobilienpreise konnten Niveau halten

    geschrieben am 20. Juni 2010 mit einem Kommentar

    Die Immobilienpreise in Deutschland haben sich auch im Mai 2010 auf einem stabilen Niveau gehalten. Neubauten und Bestandsimmobilien stiegen laut Hypoport Hauspreisindex im Preis, während Eigentumswohnungen nachgaben.

    Der Gesamtindex konnte im Mai gegenüber dem Vormonat um 0,3 Prozent zulegen und notiert nun bei 96,88 Punkten. Insbesondere selbstgenutzte Immobilien und Anlageobjekte in Großstädten wurden stärker nachgefragt. Dabei profitieren sie vor allem von niedrigen Zinsen und einer erwarteten Inflation. [mehr » ]



    Mieterbund „kein Kronzeuge falscher Sparpolitik“

    geschrieben am 18. Juni 2010

    Der Deutsche Mieterbund will nicht länger Kronzeuge der aus seiner Sicht falschen Sparpolitik sein. Bundesbauminster Ramsauer (CSU) hatte zuvor die Streichung des Heizkostenzuschusses für Wohngeldempfänger mit den Erkenntnissen des kürzlich erschienenen Heizspiegels begründet.

    Wohngeldreform: Mieterbund möchte nicht als Kronzeuge herhalten

    Wohngeldreform: Mieterbund möchte nicht als Kronzeuge herhalten

    Dass Bauminister Ramsauer (CSU) kürzlich vor den Mitgliedern des Ausschusses für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung verkündet hatte, dass die Streichung der Heizkostenpauschale für Wohngeldempfänger „vertretbar und angemessen“ sei, weil sich die Situation bei den Energiekosten glücklicherweise entspannt habe und die Heizkosten im Abrechnungsjahr 2009 nach Angaben des Deutschen Mieterbundes um durchschnittlich 14 Prozent gesunken seien, stieß beim zitierten Mieterbund nicht auf Gegenliebe – im Gegenteil. [mehr » ]