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    Strompreise steigen auch 2010 weiter

    geschrieben am 30. Juli 2010 mit einem Kommentar

    Eins ist sicher: Die Strompreise steigen. Was für die Rente längst nicht mehr gilt, ist beim Strom schon längst Ritual. Allein während des ersten Halbjahrs 2010 haben die Strompreise um gut 2 Prozent zugelegt, wie das Verbraucherportal Verivox mitteilte. Gaskunden können im Moment noch aufatmen, die Preise sind derzeit stabil.

    Strompreise stiegen 2010 im Schnitt um 2 Prozent

    Strompreise stiegen 2010 im Schnitt um 2 Prozent

    Die Kunden von 454 Strom-Grundversorgern hatten in den sechs Monaten des Jahres 2010 einmal mehr Grund, an einen funktionierenden Wettbewerb auf dem Strommarkt zu zweifeln – ihnen flatterte eine Strompreiserhöhung von durchschnittlich 6 Prozent ins Haus. Dass erhöhte Strompreise allerdings kein Naturgesetz sind, bewiesen 129 Grundversorger, die ihre Preise im Schnitt um 5 Prozent gesenkt haben. Gründe für die abweichende Preisgestaltung sind staatliche Abgaben, Netzkosten und unterschiedliche Beschaffungsstrategien der Stromanbieter. [mehr » ]



    Bundesregierung verzichtet auf Wohngeldkürzung

    geschrieben am 29. Juli 2010

    Rolle rückwärts: Die Bundesregierung will nun doch keine Kürzungen beim Wohngeld durchführen. Den Plänen zufolge wollte der Bund so knapp 200 Millionen Euro einsparen, was Verbände und Kommunen auf den Plan rief. Der Heizkostenzuschuss dagegen wird wie vorgesehen dem Rotstift zum Opfer fallen.

    Bundesregierung: Doch keine Kürzungen beim Wohngeld

    Bundesregierung: Doch keine Kürzungen beim Wohngeld

    Kommunen und Sozialverbände können vorerst aufatmen: Die Bundesregierung rückt von ihren Plänen ab, den jährlichen Wohngeldanteil des Bundes um 200 Millionen Euro zu senken. Die Wohngeldkürzung war ursprünglich Teil des Sparpaketes der Bundesregierung, mit dem in den kommenden vier Jahrens insgesamt 80 Milliarden Euro eingespart werden sollen. An der Streichung des erst 2008 aufgrund hoher Energiepreise eingeführten Heizkostenzuschusses hält die Regierung dagegen fest. Dem Bund bringt das eine Einsparung von circa 100 Millionen Euro. [mehr » ]



    Couchsurfing: kostenlos übernachten in aller Welt

    geschrieben am 28. Juli 2010 mit einem Kommentar

    Es ist eine der beliebtesten Methoden, auf Reisen ohne Kostenaufwand zu wohnen: Couchsurfing. Frei nach dem Motto „Zu Gast bei Fremden“ haben sich auf dem größten Portal schon über eineinhalb Millionen Menschen angemeldet, die eine Schlafmöglichkeit suchen oder ihre Couch Reisenden aus aller Welt zur Verfügung stellen wollen.

    Meine Couch ist deine Couch: Couchsurfing bietet kostenlose Unterkünfte

    Meine Couch ist deine Couch: Couchsurfing bietet kostenlose Unterkünfte

    Wohnen bei Fremden – was zunächst abwegig klingt, hat sich in den letzten Jahren als ideale Möglichkeit etabliert, auf Reisen eine kostenlose Unterkunft zu finden. Wer aus Abenteuerlust durch Südamerika reist, in Europa einen Job sucht oder in Asien Land und Leute kennenlernen will, dem bietet das Internetportal „CouchSurfing“ Schlafplätze auf der ganzen Welt, bereitgestellt von gastfreundlichen Mitgliedern. [mehr » ]



    Teure Wohnungen: Studenten müssen Wuchermieten zahlen

    geschrieben am 28. Juli 2010 mit 2 Kommentaren

    Studenten haben ja bekanntlich nur sehr wenig Geld, wohnen dafür umso teurer – zumindest, was die Quadratmeterpreise angeht. Besonders in den Metropolen werden Mieten fällig, die im Normalfall eher denen von Luxuswohnungen entsprechen. Sparen lässt sich praktisch nur in einer Wohngemeinschaft.

    Study Time

    Miete: Studenten wohnen teuer

    Lehrjahre sind keine Herrenjahre, das gilt inbesondere auch für Studenten. Meist ist das studentische Haushaltsbudget so knapp bemessen, daß es sich entweder spätestens Mitte des Monats bedrohlich dem Ende zuneigt oder nur ein Leben am Rande des Existenzminumuns zulässt – oder beides gleichzeitig. Schuld sind daran nicht nur Studiengebühren oder Partyspesen, sondern auch die Kosten der Unterbringung. Die ist zwar erfahrungsgemäß alles andere als luxuriös, was Lage, Größe oder Ausstattung betrifft, kostet dafür insbesondere in den Metropolen pro Quadratmeter ähnlich viel wie eine schöne Villa im Nobelviertel. [mehr » ]



    Immobilienfonds erneut abgewertet

    geschrieben am 27. Juli 2010

    Morgan Stanley wertet erneut ihren Immobilienfonds ab und sorgt damit für einen weiteren Verlust für die Anleger. Zur gleichen Zeit steht der Markt der offenen Immofonds in Deutschland kurz vor einer Neuregelung.

    Immobilienfonds: Die Krise geht weiter.

    Immobilienfonds: Die Krise geht weiter.

    Das Abwerten von Immobilienfonds geht weiter. Nachdem die US-Bank Morgan Stanley seinen offenen Immobilienfonds P2 Value aufgrund drohender Mittelabflüsse schließen musste, nahm die Anlagegesellschaft jetzt den Anteilspreis ihres Fonds um 4,43 Euro auf 36,32 Euro zurück. 1 Euro davon entfalle in Zukunft auf die Ausschüttung, der Rest sei auf Neubewertungen zurückzuführen, wie Morgan Stanley auf seiner Internetseite mitteilte. Insgesamt ergebe das eine Abwertung von rund 8,6 Prozent. Vorher hatte das Fondsvolumen etwa 1,3 Milliarden Euro betragen. [mehr » ]



    Hartz-IV: Mieterbund bezeichnet Regierungspläne als unerträglich

    geschrieben am 27. Juli 2010

    Die neuesten Pläne der Bundesregierung, die Mietzuschüsse für Hartz-IV-Empfänger von den Kommunen festlegen zu lassen, stößt auf breite Ablehnung bei Sozialverbänden, Mieterbund und Wohnungswirtschaft. Die Experten befürchten eine Absenkung der Ansprüche auf Unterhaltskosten je nach Kassenlage – und eine Abschiebung der ALG II-Empfänger in Billig- und Kleinstwohnungen.

    ALG-II: Regierungspläne entzürnen Mieterbund. Foto: Arbeitsagentur.

    ALG-II: Mieterbund kritisiert Regierungspläne. Foto: Arbeitsagentur.

    Der Deutsche Mieterbund (DMB) nimmt bei der Kritik an den Empfehlungen einer Expertengruppe des Arbeitsministeriums zur Reform der Mietzuschüsse für Hartz-IV-Empfänger kein Blatt vor den Mund. „Die Vorstellung, bei den Unterkunftskosten für Hartz-IV-Empfänger sparen zu wollen, ist unerträglich“, kritisierte Mieterbund-Präsident Dr. Franz-Georg Rips die Pläne der Bundesregierung. Nach der vorgesehenen Wohngeldkürzung und der Kappung der Gelder für die Städtebauförderung würde nun der nächste „Sparhammer“ die einkommensschwachen Haushalte treffen. [mehr » ]



    Baubeginn für Berliner Schloss schon 2013

    geschrieben am 26. Juli 2010

    Mit dem Bau des Berliner Stadtschlosses soll trotz der Sparpläne der Bundesregierung voraussichtlich doch schon im Jahr 2013 begonnen werden – die Planungen sind schon in vollem Gang. Ab Donnerstag können sich Interessierte das Baukonzept des Schlosses näher angucken.

    Das Humboldtforum: Baubeginn früher als geplant

    Das Humboldtforum: Baubeginn früher als geplant. Grafik: BBR / Stella

    Die Hauptstadt wird um eine neue Attraktion bereichert: Mit dem Bau des Berliner Stadtschlosses soll trotz der Sparpläne des Senats noch in dieser Legislaturperiode begonnen werden. Das verkündete am Mittwoch der Staatssekretär im Bundesbauministerium Rainer Bomba (CDU). Die Bundesregierung sei von dem Projekt mehr als überzeugt und plane ein „schönes Schloss“ im Barockstil. [mehr » ]



    KfW sieht Trendwende beim Wohnungsneubau

    geschrieben am 26. Juli 2010

    Die bundeseigene KfW sieht einen leichten Aufwärtstrend beim Wohnungsneubau. Einige Indikatoren würden darauf hinweisen, daß in 2010 mehr neue Wohnungen errichtet werden als im vergangenen Jahr. Der Bedarf würde aber bei Weitem nicht gedeckt, so das Kreditinstitut.

    Wohnungsbau: KfW sieht Aufwärtstrend.

    Wohnungsbau: KfW sieht Aufwärtstrend.

    Der Wohnungsneubau befindet sich seit Jahren auf dem absteigenden Ast. Immer weniger neue Wohnungen werden gebaut, obwohl der Bedarf an neuem Wohnraum durch gesellschaftliche und demographische Veränderungen da ist. Das vergangene Jahr markierte dabei einen neuen Tiefpunkt: 140.000 neuen Wohnungen bedeuten den niedrigsten Stand seit der Wiedervereinung. Verbände und Organisationen warnen deshalb seit geraumer Zeit vor den Gefahren einer drohenden Wohnungsnot vor allem in den Ballungszentren. [mehr » ]



    Erneuerbare Energien, BGH und Solaranlagen: Immobilien-News und Themen KW 29-2010

    geschrieben am 25. Juli 2010

    Erneuerbare Energien wieder vom Staat gefördert. Seit dem 12. Juli gibt es vom Staat wieder Geld für alle, die ihre Heizung modernisieren wollen – zumindest, wenn es sich dabei um erneuerbare Energien handelt. Ursprünglich war deren Förderung am 3. Mai gestoppt worden, jetzt nimmt das zuständige Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) mit veränderten Förderkriterien wieder Anträge entgegen. [Stiftung Warentest]

    BGH: Bewohner einer Bergbauregion erhalten kein Schmerzensgeld. Wer in einer Bergbauregion wohnt, hat zwar Ansprüche auf Entschädigungen für Haus- und Grundstücksschäden, jedoch nicht auf Schmerzensgeld. So hat der Bundesgerichtshof (BGH) die Klage einer Saarländerin abgewiesen, die vom Bergbaugewerbe 4.000 Euro Schmerzensgeld wegen Schlafstörungen und Angstzuständen verlangt hatte. Aktenzeichen: V ZR 142/09 [Focus]

    Solaranlagen sind erstklassige Anlagen. Laut Stiftung Warentest sind Solaranlagen in vielerlei Hinsicht lohnenswert. So werfen sie trotz der Förderungskürzung eine gute Rendite ab und können eine lukrative Kapitalanlage darstellen. Der Grund: Der Staat garantiert eine langfristige Abnahme des Sonnenstroms zu festen Preisen. [Focus] [mehr » ]



    Wohnungsbesichtigung: Das richtige Auftreten wirkt oft Wunder

    geschrieben am 24. Juli 2010

    Auch bei einem Besichtigungstermin mit dem künftigen Vermieter gilt es auf sein Auftreten zu achten. Dieser erste Kontakt entscheidet nämlich oft darüber, ob man als eventueller Mieter überhaupt geeignet ist oder in die engere Auswahl kommt.

    Die wichtigste Grundregel für ein passendes Outfit ist ganz einfach. Egal ob Blazer, Hosenanzug oder Jeans: Sauberkeit ist der wohl entscheidendste Aspekt. Ein potentieller Mieter, der es versteht auf seine Kleidung zu achten, seine Blusen oder Hemden zu bügeln und sozusagen sein Hab und Gut in gutem Zustand hält, vermittelt dadurch indirekt dem Vermieter, dass er auch dessen Eigentum pfleglich behandeln wird. [mehr » ]