geschrieben am 24. Juli 2010
Du Parc Kempinski Private Residences ist die teuerste Luxusresidenz der Schweiz. 140 Zimmer des ehemaligen belle epoche Hotels werden in 24 Appartements «jenseits des Luxus» umgebaut. Wer eines der exklusiven Apartements erwerben will, muss entsprechend tief in die Tasche greifen.

Du Parc - die teuersten Wohnungen der Schweiz
So wird ein 200 Quadratmeter grosses Appartement mit zwei Schlafzimmern ungefähr 4,5 Millionen CHF kosten, während die grösste Residenz (600 Quadratmeter) für rundum 24 Millionen CHF auf den Markt kommt. Neben dem Hotel wird ein Gästehaus mit zwölf kleineren Appartements errichtet, das als Unterkunft für Besucher und Belegschaft dient. Die 24 Privatresidenzen sollen Ende 2011 bezugsfertig sein. [mehr » ]
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geschrieben am 23. Juli 2010
Die Sparmaßnahmen nehmen kein Ende: Eine Expertengruppe des Arbeitsministeriums plant Kürzungen beim Wohnungsanspruch, nach denen Alleinstehende mit nur 25 Quadratmetern auskommen müssten. Außerdem soll bei Behinderten eingespart werden.

Hartz IV-Empfängern droht der Umzug. Foto: Arbeitsagentur
Der Wohnungsanspruch für
Hartz IV
-Empfänger könnte jetzt noch weiter eingeschränkt werden. So sollen die Kommunen nach Ansicht einer Expertengruppe des Arbeitsministeriums in Zukunft selbstständig in Satzungen bestimmen, welche Mietkosten sie Hartz-IV-Beziehern erstatten. Der Wohnungsanspruch für Alleinstehende etwa könnte demnach auf knappe 25 Quadratmeter – im Gegensatz zum aktuellen Richtwert von 45 Quadratmetern – beschränkt werden, so berichtet die „Financial Times Deutschland“. Hintergrund der Sparvorschläge ist das Ziel, die Kommunen finanziell zu entlasten.
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Von immobilo_marie
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geschrieben am 22. Juli 2010
Wer in den letzten Tagen ein Klimagerät ergattert hat, konnte sich glücklich schätzen - zumindest bis zur nächsten Stromrechnung, denn auch als „Öko“ titulierte Klimageräte zeigen sich in Wahrheit ziemlich stromhungrig und wenig umweltfreundlich. Verbraucherschützer bemängeln die irreführenden und teils sogar falschen Angaben, mit denen die Geräte beworben werden – und haben etliche Anbieter abgemahnt.

Klimaanlagen: Verbraucherschützer gehen gegen falsche Angaben vor.
Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) und sechs Verbraucherzentralen haben insgesamt 35 Unternehmen abgemahnt, die mobile Klimaanlagen mit fehlenden, falschen oder scheinbar positiven Angaben in Bezug auf deren Energieeffizienz und Energieverbrauch beworben haben. Auch Angaben wie “voll ökologisch” oder “hoch effizient” wurden von den Verbraucherschützern bemängelt, da die Geräte im Gebrauch durch einen besonders hohen Stromverbrauch alles andere als umweltfreundlich sind.
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Von immobilo_mb
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geschrieben am 21. Juli 2010 mit einem Kommentar
Die Deutschen sind zufrieden mit handwerklichen Dienstleistungen. Wie eine Online-Umfrage des Portals Immowelt jetzt ergab, hatten 73 Prozent der Befragten bislang keine nennenswerten Probleme mit Handwerkern.

Deutsche sind zufrieden: Klempner & Co leisten gute Arbeit
Das typische Bild vom Handwerker
ist meist kein besonders gutes: Unpünktlichkeit und ein nicht ausreichend sorgfältiger Umgang mit Einrichtungsgegenständen werden oft erwartet und prägen das Image von Schreiner & Co. Sich darauf zu verlassen, dass Maler oder Klempner hochwertige und seriöse Arbeit abliefern, fällt deshalb vielen nicht leicht. Entgegen den Vorurteilen scheinen deutsche Handwerker jedoch generell zuverlässig zu sein – so das Ergebnis einer aktuellen Umfrage des Immobilienportals Immowelt. In dieser gaben 73 Prozent der Befragten, die die Dienste eines Handwerkers in Anspruch genommen haben, an, diesbezüglich noch nie Probleme gehabt zu haben. [mehr » ]
Von immobilo_marie
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geschrieben am 21. Juli 2010
Immobilien sind nicht nur derzeit ziemlich gefragt, weil sichere Anlagen; sie stellen oft den größten Vermögenswert dar. Da ist es umso verwunderlicher, dass die meisten Immobilienbesitzer gar nicht über den exakten Wert ihrers Besitzes Bescheid wissen. Der Großteil hat schlicht keine Lust, den genauen Immobilienwert zu ermitteln. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Immobilienportals Immobilienscout24 unter 1.022 privaten Immobilienbesitzern.

Wert unbekannt: Viele Hausbesitzer wissen nicht, was ihr Eigenheim wert ist.
Wie viel oder wie wenig Geld auf dem eigenen Konto liegt, wissen sicher die meisten. Auch der Kurs der Aktien oder die Entwicklung des
Investmentfonds
sind keine Unbekannten. Doch den genauen Wert der eigenen Immobilie kennen die wenigsten, wie eine Umfrage von Immobilienscout24 ergab.
Demnach wissen lediglich 39% der befragten Immobilienbesitzer
über den genauen Wert ihres Hauses oder ihrer Wohnung Bescheid. Immerhin knapp die Hälfte meint noch, den Wert ungefähr einschätzen zu können, aber 13 Prozent haben gar keine Ahnung, was ein Verkauf ihrer Immobilie überhaupt einbringen würde [mehr » ]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 20. Juli 2010
Das nachhaltige Sanieren gewinnt an Bedeutung und auch die Neuentwicklung von „Green Buildings“ steht bei europäischen Immobilieninvestoren ganz oben auf der Agenda. Das ist das Ergebnis der Studie „Immobilieninvestments in Europa“ von Union Investment.

Green Buildings: Nachhaltigkeit gewinnt an Bedeutung
Nachhaltiges Bauen liegt im Trend – So soll neben der Neuentwicklung der sogenannten „Green Buildings
“ jetzt auch die nachhaltige Sanierung des Immobilienbestandes an Bedeutung gewinnen. Das jedenfalls ist laut einer Studie von Union Investment, dem Fondsanbieter der Volks- und Raiffeisenbaken, die Meinung europäischer Immobilieninvestoren. Im Rahmen der Untersuchung „Immobilieninvestments in Europa“ wurden 185 Immobilienunternehmen und institutionelle Anleger in Deutschland, Frankreich und Großbritannien vom Marktforschungsinstitut Ipsos befragt. [mehr » ]
Von immobilo_marie
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geschrieben am 20. Juli 2010
Das Geschäft bei Deutschlands größter Bausparkasse brummt. Sowohl Neugeschäfte als auch Baufinanzierungen konnten während des ersten Halbjahres 2010 im zweistelligen Prozentbereich zulegen. Zukunftspotential sieht die Bausparkasse vor allem bei Modernisierungen und Sanierungen, da der Wohnungsneubau zunehmend schwächelt.

Sanieren und Modernisieren von Bestandsbauten: Großes Geschäft für Bausparkassen.
Das schon öfter als Modell von gestern titulierte Bausparen
trotzt der Krise auch weiterhin. Allein beim Branchenprimus Schwäbisch Hall zog das Geschäft in den ersten sechs Monaten des Jahrens 2010 deutlich an. So konnte die Bausparkasse circa 450.000 Bausparverträge mit einer Bausparsumme von insgesamt 14 Milliarden Euro abschließen, ein Plus von 16,1 Prozent gegenüber dem 1. Halbjahr 2009. [mehr » ]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 19. Juli 2010 mit einem Kommentar
Wie in jedem Jahr bringen die heißen Sommertage nicht nur Freude, sondern auch unliebsame Gäste mit sich: Wespen und Hornissen bevölkern Dächer und Mauerspalten in deutschen Häusern und sorgen für Frust. Einfach entfernt werden können die Nester dabei nicht – stattdessen muss einiges beachtet werden.

Stehen unter Artenschutz: Wespen und Hornissen
Der Sommer ist da und Deutschland darf sich endlich über sonnenreiche Tage und hohe Temperaturen freuen. Dass jetzt gebadet, gegrillt und überhaupt viel Zeit im Freien verbracht werden kann, ist jedoch nicht der einzige Effekt, den das sommerliche Wetter mit sich bringt. Auch Bienen, Wespen und Hornissen fühlen sich im aktuellen Klima wohl – zum Leidwesen jener, an deren Häusern die Insektenvölker ihr Nest bauen und sich somit zu ungewollten Untermietern machen. Die Konsequenz ist naheliegend: Da die Störenfriede nicht nur nervig, sondern für Allergiker und kleine Kinder sogar lebensgefährlich sein können, gehört das Nest beseitigt. [mehr » ]
Von immobilo_marie
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geschrieben am 19. Juli 2010 mit einem Kommentar
Berliner Mieter stehen bei ihren Wohnungsvermietern weiterhin mit einem hohen zweistelligen Millionenbetrag in der Kreide. Der Schuldenstand ist zwar seit Jahren rückläufig, hatte sich 2009 aber deutlich abgebremst. Zudem drohen durch die Pläne der Bundesregierung zukünftig wieder wachsende Mietschulden, so der Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. (BBU), der knapp 40 Prozent aller Mietwohnungen in Berlin bewirtschaftet.

Mietschulden der Berliner sinken - noch
Ingesamt beliefen sich die
Mietschulden
bei den 120 BBU-Unternehmen Ende 2009 noch auf circa 91 Millionen Euro, was einem Rückgang um 0,5 Prozent entspricht. Im Jahr zuvor standen die Mieter bei ihren Vermietern noch mit 91,5 Millionen Euro in der Kreide. Dass der Rückgang nur noch so gering ausfällt, wertet man angesichts der Wirtschaftskrise im vergangenen Jahr bei dem BBU dennoch als Erfolg. „Hier zeigten sich die guten Erfolge des modernen Mietschuldenmanagements, das von vielen genossenschaftlichen, städtischen und privaten Wohnungsunternehmen praktiziert wird“, erklärt BBU-Vorstandsmitglied Maren Kern.
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Von immobilo_mb
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