geschrieben am 18. Juli 2010 mit einem Kommentar
Immobilienfonds-Krise zeichnet sich ab. Immobilienfonds verzeichnen einen deutlichen Rückgang. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) gestattete im ersten Halbjahr 2010 25 Prozent weniger neue Geschlossene Fonds als im ersten Halbjahr 2009. Einer Analyse zufolge verloren Immobilienfonds im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sogar zehn Prozent. [Property Magazine]
Hauspreisindex erneut gestiegen. Der von der Hypoport AG erstellte Hauspreisindex (HPX) ist im Juni erneut gestiegen, was vor allem aus den gestiegenen Werten für Bestandsimmobilien resultiert. Bereits zum dritten Mal in Folge hat der Index für Neubauten außerdem einen neuen Höchststand erreicht. Ausschlaggebend für den positiven Trend sind die historisch günstigen Zinsen. [Haufe]
Die passende Wohngebäudeversicherung finden. Feuer oder Sturm können in ein paar Sekunden alles zerstören, was man besitzt. Entsprechend gut sollten die eigenen vier Wände geschützt und abgesichert werden. Der Abschluss einer geeigneten Wohngebäudeversicherung ist daher für Hauseigentümer absolut unverzichtbar. Um eine günstige Versicherung zu finden, sollte man auf jeden Fall einen Wohngebäudeversicherung Vergleich im Internet durchführen. Mit einem solchen Wohngebäudeversicherungsvergleich werden die Angebote verschiedener Versicherungsunternehmen miteinander verglichen - und das unverbindlich und kostenlos. [mehr » ]
Von immobilo_marie
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geschrieben am 16. Juli 2010
Stromtarife mit Preisgarantien stehen bei den Verbrauchern hoch im Kurs, schließlich sind sie oft die einzige Möglichkeit, sich vor kurzfristigen Preiserhöhungen zu schützen. Jeder dritte Verbraucher entscheidet sich bei einem Anbieterwechsel für Tarife mit mindestens sechsmonatiger Preisgarantie, wie eine Auswertung des Vergleichsportales toptarif ergab.

Preisgarantien schützen gegen steigende Strompreise - allerdings nicht immer
Riesen-LCD-Fernseher
, Kühlschrank, Spielekonsole, PC: All die elektronischen Helfer und Unterhaltungsgeräte im Haushalt würden viel mehr Spaß machen, wenn da der Stromverbrauch nicht wäre. Unglücklicherweise steigen auch die Strompreise praktisch analog mit der Anzahl der Elektrogeräte
- was die Stromrechnung nach oben treibt. Der Verbraucher hat allerdings nur wenige Möglichkeiten, die steigenden Kosten in den Griff zu bekommen: Entweder kauft er sparsamere Geräte, ändert sein Verbrauchsverhalten, verzichtet auf den Komfort elektrischer Geräte oder wechselt zu einem günstigeren Stromanbieter. [mehr » ]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 15. Juli 2010
Ein Vermieter kann einen Mietvertrag nicht deshalb kündigen, weil der Mieter die Prozesskosten eines früheren, auf Zahlungsverzug gestützten Räumungsprozesses nicht beglichen hat. Das geht aus einem aktuellen Urteil des Bundesgerichtshofs hervor, mit dem auf diese Weise die Rechtsposition von Sozialmietern bei einer Wohnungskündigung durch den Vermieter gestärkt wird.

BGH: Neues Urteil begünstigt Sozialmieter
Gute Nachrichten für Sozialmieter: deren Position hat der Bundesgerichtshof in Karlsruhe jetzt in einem Urteil gestärkt. So wurde entschieden, dass ein Vermieter einen Mietvertrag nicht deshalb kündigen kann, weil der Mieter die Prozesskosten eines vorangegangenen Räumungsprozesses nicht beglichen habe. Eine solche unterbliebene Zahlung rechtfertige keine Kündigung. [mehr » ]
Von immobilo_marie
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geschrieben am 15. Juli 2010 mit 2 Kommentaren
Auch wenn ein Mieter als verschollen gilt und deshalb mit der Miete in Rückstand ist, darf der Vermieter die Wohnung des Mieters nicht ohne Gerichtsbeschluss räumen. Tut er dies trotzdem, muss er den entstandenen Schaden ersetzen. Das entschied der Bundesgerichtshof in Karlsruhe.

Der Vermieter darf die Wohnung des Mieters nicht ohne gerichtlichen Titel räumen.
Im verhandelten Fall war der Mieter einer Wiesbadener Wohnung mehrere Monate mit unbekanntem Aufenthaltsort abwesend und wurde von den Verwandten als vermisst gemeldet. Dementsprechend geriet er mit seiner Miete in Rückstand. Nachdem zwei Monatsmieten nicht gezahlt wurden, kündigte die Vermieterin den Mietvertrag
fristlos und ließ die Wohnung einen Monat später öffnen. Dabei wurden Teile der Einrichtung entsorgt, die anderen Gegenstände lagerte sie bei sich ein. [mehr » ]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 14. Juli 2010
Der Bundesgerichtshof hat die Rechte der Mieter
gestärkt. Muss die Miete bis zum dritten Werktag eines Monats bezahlt werden, ist der Samstag nicht als Werktag zu berücksichtigen, wie aus dem aktuellen Urteil hervorgeht.

BGH: Der Sonnabend zählt nicht mit
Wem es schwer fällt, die Mietüberweisung jeden Monat pünktlich zu tätigen, dem dürfte das aktuelle Urteil des Bundesgerichtshofs gelegen kommen. Dieser hat jetzt entschieden, dass in Fällen, in denen sich die Miete spätestens am dritten Werktag des Monats auf dem Konto des Vermieters befinden muss, der Samstag nicht mitzählt. In den beiden vorliegenden Fällen hatten die Vermieter jeweils aufgrund von Zahlungsverzug den Mietern fristlos gekündigt. Die Überweisung war im ersten Fall am 5. Februar 2008, im zweiten am 5. Dezember 2006 eingegangen – beides Dienstage. Die Vermieter waren jeweils der Meinung, die Mieten seien zu spät gezahlt worden, da der Samstag bei der Zahlungsfrist als Werktag zähle und damit der Freitag der erste und der Dienstag der vierte Werktag des Monats gewesen sei. [mehr » ]
Von immobilo_marie
in Mieten, Rechtliches
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geschrieben am 13. Juli 2010 mit 2 Kommentaren
Es ist wohl des Vermieters Traum: Erst den Mieter die Wohnung auf dessen Kosten sanieren lassen und dann wegen der Wohnwertverbesserung die Miete erhöhen. So geht es aber nicht, wie der Bundesgerichtshof jetzt urteilte. Vom Mieter erbrachte Verbesserungen dürfen bei Mieterhöhungen nicht berücksichtigt werden.

Installiert der Mieter vertragsgemäß ein Bad, darf er dafür nicht mit einer Mieterhöhung belastet werden.
Im verhandelten Fall hatte ein Hamburger Mieter wegen einer im Mietvertrag enthaltenen Verpflichtung ein Bad sowie eine Sammelheizung auf eigene Rechnung in die von ihm seit 1976 gemietete Wohnung eingebaut. Die Vermieterin nahm dies als willkommenen Anlass, die monatliche Miete von 450,28 € auf 539,95 € zu erhöhen. Als Begründung führte sie den Hamburger Mietspiegel an, der die Wohnung nun in dem Feld „Wohnungen mit normaler Wohnlage, Baujahr bis Ende des Jahres 1918 und einer Ausstattung mit Bad und Sammelheizung“ führte. Bei sämtlichen Mieterhöhungen vor der Sanierung wurde für die Wohnung noch die ortsübliche Vergleichmiete für Wohnungen ohne Bad und Sammelheizung fällig. [mehr » ]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 12. Juli 2010 mit einem Kommentar
Die Sonne brennt und sorgt in deutschen Wohnräumen für saunaähnliche Zustände. Um dem entgegenzuwirken, greifen viele auf kühlende Klimageräte zurück. Diese halten jedoch nicht immer, was sie versprechen und sind zudem wahre Stromfresser. Die führenden Umweltverbände warnen vor einem Fehlkauf und empfehlen eher die Nutzung von Ventilatoren
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Klimageräte:Verbrauchen oft viel Strom bei wenig Nutzen
Der Sommer hat Deutschland erreicht und bei aktuellen Temperaturen von bis zu 40 Grad Celsius wird nicht nur draußen geschwitzt, sondern auch in Haus und Wohnung. Erlösende Abkühlung versprechen moderne Klimaanlagen, die im Sommer zu wahren Verkaufsschlagern werden. Ob sich der Kauf eines solchen Gerätes allerdings lohnt und den heißen Sommer erträglich macht, ist fraglich. Umweltverbände haben vor dem Erwerb stromfressender Raumklimageräte jetzt sogar gewarnt. So wiesen der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland in Zusammenarbeit mit der Deutschen Umwelthilfe darauf hin, dass eine Klimaanlage die Stromkosten um bis zu 300 Euro pro Jahr nach oben treiben könne. Die private Ökobilanz verschlechtere sich entsprechend. [mehr » ]
Von immobilo_marie
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