geschrieben am 31. Oktober 2010 mit einem Kommentar
Immobilienskandal bei der Apobank. Die Bank der Mediziner und Apotheker hat sich bei einigen Immobiliendeals nicht gerade mit Ruhm bekleckert. So gab es bei Firmen, mit denen die Bank zusammengearbeitet hat, Razzien und Verhaftungen. Dem guten Image der Bank ist das wenig zuträglich. [Welt]
Die teuersten Einkaufsstraßen Europas. Geld lässt sich in vielen Shoppingmeilen der Welt gut vermindern, doch einige Einkaufsstraßen sind besonders teuer – und zwar für die Händer, die dort Ladenflächen mieten. Welche? Diese: [FTD]
Umzugskostenpauschale auch in WEG möglich. Wohneigentümergemeinschaften können von ihren Mitgliedern eine Umzugskostenpauschale verlangen, wie der Bundesgerichtshof kürzlich urteilte. Vorausgegangen war der Beschluss einer WEG, eine Pauschale in Höhe von 50 Euro beim Mieterwechsel zu verlangen. [Haufe]
Schöne Fertighäuser. Fertighäuser sind nicht immer Standardhäuser von der Stange. Der Wunsch zu mehr Wertigkeit und Individualität hat inzwischen dazu geführt, dass etliche Anbieter ihre Häuser zu echten Schmuckstücken weiterentwickeln. [FAZ]
Wann sich Wärmepumpen lohnen. Der CO2-Ausstoß deutscher Wohngebäude soll sich langfristig möglichst auf Null reduzieren. Dass dies nicht mit herkömmlichen Heiztechniken wie Ölheizungen zu bewerkstelligen ist, dürfte wohl jedem klar sein. Wärmepumpen zum Beispiel lohnen sich vor allem bei Neubauten. [FTD]
Grunderwerbsteuer steigt in einigen Bundesländern. In einigen Bundesländern wird im nächsten Jahr die Grunderwerbsteuer von 3,5 auf 4,5 Prozent erhöht. Dadurch wird der Kauf von Immobilien in Brandenburg, Bremen, Niedersachsen und dem Saarland teurer. Auch Immobilienanleger müssen tiefer in die Tasche greifen. [Test]
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geschrieben am 29. Oktober 2010
Die Wohn- und Eigentümerverbände haben bei der Expertenanhörung zum geplanten CO2-Gebäudesanierungsprogramm im Deutschen Bundestag erneut die geplante Mittelkürzung bei Förderprogrammen kritisiert. Auch das Mietrecht ist weiter im Fadenkreuz der Immobilienverbände.

Energetische Sanierung: Verbände wollen höhere Förderung - und Änderungen im Mietrecht. Foto: Hartmut910 / pixelio.de
So betonte der BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V. anlässlich der Anhörung erneut, dass die finanzielle Ausstattung des KfW-Programms zur CO2-Gebäudesanierung auf keinen Fall mit Blick auf die Kassenlage des Bundeshaushaltes geplant werden dürfe. Stattdessen muss sie auf die Klimaschutzziele des Bundes ausgerichtet sein.
So gebe das zwischen den Ressorts abgestimmte Energiekonzept „allen Beteiligten die Möglichkeit, bei den Haushaltsberatungen neu über die Ausstattung und langfristige Fortführung des CO2-Gebäudesanierungsprogramms nachzudenken“, wie BFW-Präsident Walter Rasch bereits im Vorfeld der Anhörung verdeutlichte. [mehr » ]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 28. Oktober 2010 mit einem Kommentar
Der schwedische Möbelkonzern IKEA muss den Baubeginn mehrerer Wohngebiete für sein Fertighausprojekt „Boklok“ verschieben. Simpler Grund: Kaum jemand möchte die Reihen- und Mehrfamilienhäuser nach der scharfen Kritik von Stiftung Warentest noch kaufen.

IKEA hat Probleme mit dem Absatz der Boklok Fertighäuser. Foto: Boklok
Rückschlag für den erfolgsverwöhnten IKEA-Konzern: Der schwedische Möbelriese hat arge Probleme, sein ambitioniertes Fertighausprojekt „Boklok“ in Deutschland an den Mann zu bringen. Zwei der anfänglich vier geplanten Baugebiete würden derzeit auf Eis liegen, ein genauer Baubeginn könne nicht genannt werden, erklärte die IKEA-Unternehmenssprecherin Sabine Nold auf Nachfrage. Konkret handelt es sich dabei um die Projekte in Hofheim-Langenhain und Nürnberg. In Offenbach und Wiesbaden-Auringen werde zwar gebaut, die Reihen- und Mehrfamilienhäuser seien aber auch dort noch nicht komplett verkauft, wie es hieß. [mehr » ]
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geschrieben am 27. Oktober 2010
Die Zeiten besonders günstiger Mieten scheinen in Berlin langsam, aber sicher vorbei zu sein: In einigen besonders beliebten Lagen sprechen die Makler bereits von „Münchener Verhältnissen“. Auch die Mieten in Standardwohnlagen ziehen weiter an. Randbezirke bleiben dagegen weiterhin günstig.

Berlin Mitte: Mieten wie in München
Fast scheint es so, als wolle Berlins Immobilienmarkt in kürzester Zeit das aufholen, was er in den letzten Jahren vertrödelt hat. Denn lange galten insbesondere die Mieten in der Hauptstadt im Vergleich zu Metropolen gleichen Ranges als fast unverschämt günstig. Doch seit einigen Monaten werden aus Berlin praktisch nur noch Preissteigerungen vermeldet. Die Makler freuts, die Berliner reagieren zunehmend genervt. [mehr » ]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 26. Oktober 2010 mit einem Kommentar
Immer mehr Deutsche zeigen sich beim Immobilienbau umweltbewusst. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie der PlanetHome AG. Besonderer Wert wird der Befragung zufolge auf eine vernünftige Dämmung sowie auf gut isolierte Fenster gelegt.

Deutsche setzen beim Hausbau immer mehr auf Umweltbewusstsein
Umweltbewusstsein gilt inzwischen auch beim Hausbau als unverzichtbar – das bestätigte nun auch eine Umfrage des Finanzierungs- und Immobilienvermittlers PlanetHome. Demnach legen 56 Prozent aller Befragten beim Bau ihres Eigenheims vor allem Wert auf richtig abgedichtete Fenster. Zudem ist für 48 Prozent eine gute Dämmung beim Hausbau oder –Kauf ein weiteres wichtiges Kriterium. Dass besonders bei der Dämmung eines Hauses Obacht gegeben werden muss, betont auch Robert Anzenberger, Vorstandsmitglied der PlanetHome AG: „Dämmdicken von deutlich mehr als 20 Zentimeter rechnen sich meist nicht. Die Kosten für die zusätzliche Dämmdicke fallen überproportional zu den daraus resultierenden Einsparungen aus.” [mehr » ]
Von immobilo_madlen
in Bauen, Energie
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geschrieben am 26. Oktober 2010 mit 2 Kommentaren
Mit dem „P2 Value“ der US-Bank Morgan Stanley wird bereits der dritte offene Immobilienfonds innerhalb kürzester Zeit abgewickelt. Nach massiven Kapitalabzügen musste der Fonds bereits vor zwei Jahren geschlossen werden. Anleger müssen nun mit massiven Verlusten rechnen.

Ende Gelände: Morgan Stanley wickelt den P2 Value ab
Anfang September sollte er noch wiedereröffnet werden, nun ist plötzlich doch ganz Schluss: Morgan Stanley wird den vor knapp 5 Jahren aus der Taufe gehobenen offenen Immobilienfonds „P2 Value“ nun endgültig schließen. Bereits vor zwei Jahren musste die US-Bank die Rücknahme der Anteile aussetzen, nachdem die Liquidität des Fonds durch massenhaften Kapitalabzug besorgter Anleger gefährdert war. [mehr » ]
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geschrieben am 25. Oktober 2010
Deutsche Immobilienaktien galten bisher als wenig reizvoll für ausländische Investoren, doch das scheint sich nun zu ändern. Kapitalerhöhungen und steigende Kurse belegen diesen Aufschwung.

Markt für Immobilienaktien erlebt neuen Aufschwung Foto: Gerd Altmann / pixelio.de
Dass sich bei den deutschen Immobilienaktien langsam etwas tut, wird immer deutlicher: So verkaufte die US-Investmentgesellschaft Oaktree erst vor ein paar Tagen ein Aktienpaket im wert von etwa 77 Millionen Euro der Wohnungsgesellschaft Deutsche Wohnen AG (Deuwo). Der amerikanische Finanzinvestor halbierte damit seinen ursprünglichen Deuwo-Anteil von 22,7 Prozent fast um die Hälfte. [mehr » ]
Von immobilo_madlen
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geschrieben am 25. Oktober 2010 mit 3 Kommentaren
In Hamburg formiert sich allmählich der Protest gegen die scheinbar absurde Koexistenz von Wohnungsnot, hohen Mieten und gleichzeitig enormen Leerstand. Am Wochenende demonstrierten tausende Hamburger gegen die Wohnungspolitik des Senats – und für die Umwidmung von ungenutzten Büroflächen.

In Hamburg formiert sich der Protest gegen die Wohnungssituation
In Hamburg rumort es: lange hatten die Hansestädter es stillschweigend hingenommen, dass die Mieten vor allem in beliebten Gegenden immer weiter stiegen - das Angebot immer knapper wurde. Hamburg gehört immerhin zu den boomenden Metropolen, und da gehören hohe Quadratmeterpreise schon fast zum guten Ton. Doch trotz explodierender Mieten und einem scheinbar geringen Angebot gibt es paradoxerweise genügend leerstehede Wohnungen, selbst in begehrten Vierteln. Ein Umstand, der die Hamburger nun auf die Barrikaden gehen lässt. [mehr » ]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 24. Oktober 2010
Was bringen offene Immobilienfonds noch? Das Image der offenen Immobilienfonds hat in den letzten beiden Jahren arge Kratzer abbekommen. Etliche setzten die Rückgabe der Anteile aus, andere mussten ihren Immobilienbestand drastisch abwerten und wieder andere schlossen ihre Pforten ganz. Wie sicher sind also offene Immobilienfonds noch? [Test]
Degi Immobilienfonds wird aufgelöst. Als hätte es die Stiftung Warentest bei ihrer Risikoanalyse offener Immobilienfonds geahnt: Mit dem Degi Europe der Fondsgesellschaft Aberdeen gibt ein weiterer großer Immobilienfonds auf. Die Anleger sind schockiert. [Spiegel]
Immobilienfonds-Branche vor der Spaltung. Immobilienfonds zum 3.: Nicht allen offenen Immobilienfonds geht es schlecht: Während einige Dickschiffe knapp an der Pleite vorbeischlittern, sammeln andere Fonds weiter fleißig Geld ein – und verdienen sogar welches. Ist das Fondsmanagement für die grundlegend unterschiedliche Performance verantwortlich? [Manager-Magazin]
Wird das Mietnomaden-Problem allmählich größer? Auch wenn der Umfang des Problems umstritten ist – die Vermieterverbände schätzen die Zahl der Mietnomaden auf 15.000, andere Quellen sprechen von 1.000 Fällen - keiner bestreitet, dass Mietpreller ein großes Problem sind. Doch was können arglose Vermieter tun? [DW-World]
244.000 Einsprüche gegen Street View. Genau 244.237 deutsche Haushalte haben bis zum Stichtag bei Google der Veröffentlichung ihrer Häuserfassaden widersprochen. Gerechnet worden war mit bis zu einer Million Beschwerden. Allerdings kann trotz des Ablaufes der Frist weiterhin Einspruch erhoben werden. [ZD-Net]
Heizöl jetzt noch günstig kaufen. Die Heizperiode hat bereits begonnen – und geradezu pünktlich tendieren die Temperaturen langsam gen Nullpunkt. Wer jetzt noch leere Tanks hat, muss nun deutlich mehr bezahlen als zuletzt. Wie sich dennoch Geld sparen lässt. [Focus]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 22. Oktober 2010
In Deutschlands größtem Bundesland könnten demnächst die Wohnungen knapp werden. Eine steigende Nachfrage trifft in Nordrhein-Westfalen auf ein stagnierendes Angebot. Damit die Mieten und Kaufpreise zukünftig nicht deutlich anziehen, muss mehr gebaut werden als bisher.

Begehrte Gegend in NRW: Köln.
Zwar könnten die Wohnungsfertigstellungen in Nordrhein-Westfalen den Prognosen zufolge erstmals seit Längerem wieder deutlich zulegen – die Experten der LBS-West rechnen mit 34.000 neuen Wohnungen bis Ende 2010, ein Plus von fast 6 Prozent gegenüber dem Vorjahr und auch die Zahl der Baugenehmigungen nahm zuletzt zu -, allerdings „reicht diese Steigerung bei Weitem nicht aus und ist kein Hinweis für einen zukünftig entspannteren Wohnungsmarkt“, so Dr. Christian Badde, Vorstandsvorsitzender der Landesbausparkasse in Münster. Die Neubautätigkeit müsse weiter deutlich zunehmen, um die anhaltend „steigende Wohnungsnachfrage zu befriedigen“, erklärt Badde. [mehr » ]
Von immobilo_mb
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