geschrieben am 31. Dezember 2010 mit einem Kommentar
Raketen-Querschläger und Leichtsinn sorgen Jahr für Jahr reichlich Ärger zu Silvester. Was im günstigsten Falle lediglich mit kleineren Sachschäden endet, kann schlimmstenfalls zu Wohnungsbränden und schweren Verletzungen führen. Wer für die Schäden geradestehen muss, ist dabei nicht immer klar.
Schäden durch Feuerwerkskörper – welche Versicherung zahlt?
Kurz vor dem Jahreswechsel zieht es Millionen Menschen in die Supermärkte, um sich ausreichend mit Böllern, Raketen, Heulern und sonstigem Feuerwerk einzudecken – schließlich will das neue Jahr laut und bunt begrüßt werden. Doch auch das schönste Feuerwerk kann jäh ein böses Ende nehmen: Jedes Jahr verursachen Feuerwerkskörper durch unsachgemäßen Umgang Verletzungen und Schäden in Millionenhöhe. Aber wer kommt für die Folgen der Silvesterunfälle auf? [mehr » ]
Von immobilo_madlen
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geschrieben am 30. Dezember 2010
Neues Jahr, neue Trends – das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Auch in 2011 wissen Designer und Experten, wie wir uns möglichst zeitgemäß kleiden und einrichten sollen. Im Wohnbereich ist die Entscheidung dabei gar nicht mal einfach: Gleich vier Trends stehen im kommenden Jahr zur Auswahl - mindestens.

50er Jahre-Chic und Industrial - die Wohntrends des Jahres 2011. Foto: Miginfo / pixelio.de
In vielen Lebensbereichen wird es 2011 spannende Neuerungen und Stile geben. Speziell im Wohnbereich wird es an neuen Trends im Mangeln. Das alte Mobiliar veraltet zwar nicht über Nacht, wer hip und in sein will, muss wohl oder übel in neue Einrichtungsgegenstände investieren. Den Wohnexperten der Frankfurter Einrichtungsmesse „Ambiente“ zufolge wird sich im neuen Jahr vor allem ein Stilmix aus 50er-Jahre-Schick und einem rauen Industriedesign durchsetzen, bei dem vorrangig vier Hauptstile dominieren werden.
Beim Cute-Style geht es direkt zurück in die 50er: Heiter, adrett und nostalgisch sind die Merkmale, die diesen Wohnstil charakterisieren. [mehr » ]
Von immobilo_madlen
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geschrieben am 29. Dezember 2010 mit einem Kommentar
Das vergangene Jahr wird sicher als das Jahr der Immobilienkäufer in die Geschichte eingehen. Stabile Preise, ein ansehnliches Angebot an Immobilien und Hypothekenzinsen auf Rekordtief ergaben spektakulär günstige Bedingungen für den Hauserwerb. Doch worauf müssen sich Käufer und Mieter im kommenden Jahr einstellen?
Mieten und Immobilienpreise werden 2011 moderat steigen: Zu diesem Fazit kommt der Immobilienverband Deutschland (IVD) in einer Prognose für das kommende Jahr. Die weiterhin robusten wirtschaftlichen Rahmenbedinungen sorgen für einen anhaltenden gesamtwirtschaftlichen Aufwärtstrend, der zu Verteuerungen auf dem Immobilienmarkt führe. Dennoch bleibe Wohneigentum nach Ansicht des IVD auch im kommenden Jahr weiterhin erschwinglich, der Zeitpunkt für Immobilieninvestitionen ebenso günstig. [mehr » ]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 28. Dezember 2010
Nebenkostenabrechnungen sind für viele Mieter und Eigentümer ein Buch mit sieben Siegeln. Welche Kosten überhaupt umgelegt werden können und was anteilig gezahlt werden muss, lässt sich oft nur nach dem Studium diverser Mietrechtsparagrafen sagen. Doch eins ist klar: Kommt die Abrechnung zu spät an, muss nichts nachgezahlt werden – in den meisten Fällen.

Die Nebenkostenabrechnung für 2009 muss bis Ende 2010 beim Mieter eingtroffen sein. Foto: knipseline / pixelio.de
Auch wenn viele Menschen dem Jahreswechsel und den damit zusammenhängenden Silversterparties in freudiger Erwartung gegenüberstehen – schließlich kann es im kommenden Jahr oft nur aufwärts gehen - , sind es oftmals die noch ausstehenden Nebenkostenabrechnungen, die den ein oder anderen Start ins neue Jahr angesichts drohender Nachzahlungen vermiesen können.
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Von immobilo_madlen
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geschrieben am 27. Dezember 2010 mit einem Kommentar
Schmuddelwetter und Minustemperaturen lassen jedes Jahr die Menschen während der Wintermonate zu wahren Couchpotatos mutieren. Damit es dort auch ohne Decke so richtig gemütlich wird, muss es ansprechend warm sein. Mit Blick auf die letzte Nebenkostenabrechnung verzichten viele auf das Aufdrehen der Heizung – dabei lassen mit einfachen Tricks wohlige Wärme und überschaubare Nebenkosten vereinbaren.

Heizkosten sparen trotz eisiger Temperaturen. Foto: Dr. Klaus-Uwe Gerhardt / pixelio.de
Bei den momentanen Temperaturen zieht es viele Menschen nicht mehr all zu oft aus ihren Wohnungen - lieber bleibt man daheim im Warmen und macht es sich gemütlich. ,Warm‘ ist hier das Stichwort, denn in vielen Haushalten laufen die Heizungen sowohl tagsüber als auch in der Nacht – dass die Heizkostenabrechnungen danach höher ausfallen könne als gewohnt, ist da nicht weiter verwunderlich. Für alle, die es zu Haus warm haben wollen, auf hohe Heizkosten jedoch gut und gerne verzichten möchten, gibt es vom Mieterverein Giessen einige Tipps. [mehr » ]
Von immobilo_madlen
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geschrieben am 26. Dezember 2010
Wohnimmobilienmarkt zeigt sich zweigeteilt. Auf dem deutschen Wohnimmobilienmarkt könnten die Unterschiede nicht größer sein: in teuren Metropolen wie Hamburg oder München ist es scheinbar kaum noch möglich, Wohnraum zu ergattern, der auch noch bezahlbar ist. Dagegen werden in wirtschaftlich schwächeren Regionen Mieter sogar umworben und mit Prämien belohnt.[Handelsblatt]
Billige Luxusruinen. Besonders in Südflorida sind die Folgen der Immobilienkrise gut zu erkennen, denn an der berühmten „Gold Coast“ zwischen Miami und Palm Beach reiht sich eine leer stehende Luxusimmobilie an dich nächste. Spekulanten reiben sich nun die Hände und erwerben die millionenschweren Häuser und Wohnungen zum Schnäppchenpreis.[Spiegel]
Viele Vermieter zu sorglos im Umgang mit Mietern. Wie eine Studie der Universität Bielefeld belegt, ist ein Großteil der Vermieter viel zu sorglos im Umgang mit Mietern. Demnach hatten etwa zwei Drittel der Vermieter, die bereits unschöne Erfahrungen mit Mietnomaden gemacht haben, im Vorfeld keine Auskünfte über die Mieter eingeholt. „Viele private und sogar gewerbliche Vermieter“ würden sich „anscheinend immer noch auf ihr Bauchgefühl“ verlassen, so Matthias Weigler, Geschäftsführer der DEMDA Deutsche Mieter Datenbank.[Socialbc]
Kostenlose Prüfung der Heizkostenabrechnung noch bis 31. Dezember. Kostet eine Prüfung der Heizkostenabrechnung durch Fachleute normalerweise rund 60 Euro, gibt es noch bis Ende des Jahres die Möglichkeit, diesen Service kostenlos zu bekommen. Gefördert wird die “Heizspiegelkampagne” vom Bundesumweltministerium. Interessenten brauchen lediglich einen Gutschein auf der Seite heizspiegel.de auszufüllen und diesen dann zusammen mit der Abrechnung einschicken.[Stromvergleich]
Gewerbeimmobilienmarkt: Aufwärtstrend für 2011. Auf dem deutschen Gewerbeimmobilienmarkt scheint es im neuen Jahr weiter aufwärtszugehen. Vor allem ausländische Investoren sind auf diesem Markt zurückgekehrt und werden vermutlich auch 2011 kräftig in Büro-und Einzelhandelsimmobilien investieren. Besonders der Wirtschaftsaufschwung in Deutschland in Kombination mit den niedrigem Zinsniveau macht den deutschen Gewerbeimmobilienmarkt so attraktiv.[ftd]
Von immobilo_madlen
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geschrieben am 23. Dezember 2010 mit 2 Kommentaren
Auch in Deutschland kommt das Modell der Bankbürgschaft als Form der Mietkaution immer mehr in Mode. Stiftung Warentest zufolge birgt diese Methode jedoch sowohl für Mieter, als auch für Vermieter mehr Risiken, als es auf den ersten Blick scheint.

Bankbürgschaften sind als Mietkaution risikobehaftet
Die Vorstellung bei der Mietkaution kein Bargeld vorstrecken zu müssen, sondern lediglich eine Bankbürgschaft zu hinterlegen, klingt für viele verlockend. Wie Stiftung Warentest aber in der aktuellen Ausgabe des „Finanztests“ mitteilte, ist dieses Modell der Mietkaution doch sehr risikobehaftet. [mehr » ]
Von immobilo_anne
in Allgemeines, Mieten
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geschrieben am 22. Dezember 2010
Deutschland ist zwar ein Land der Mieter, doch das soll sich demnächst ändern – wenn es nach den Mietern geht. Bei der Hälfte der Mieter steht Wohneigentum ganz oben auf der ToDo Liste für das Jahr 2011, wie eine Umfrage des Hamburger Instituts für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) im Auftrag der comdirect bank ergab.

Der Schlüssel zu den eigenen vier Wänden: Bei Mietern hoch im Kurs
Deutschlands Mieter sind nicht gerade bescheiden, wenn es um die Wünsche für das neue Jahr geht. Einer Studie des Hamburger Instituts für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) im Auftrag der comdirect Bank zufolge würde fast jeder zweite Mieter das nächste Weihnachtsfest gern in den eigenen vier Wänden feiern. Ursache für dieses Ergebnis sind die derzeit günstigen Umstände: „Selten war der Eigenheim-Erwerb so attraktiv wie jetzt: Die Zinsen sind niedrig, die Baupreise erschwinglich und der Arbeitsmarkt stabil”, so Tobias Lücke, Leiter der Baufinanzierung der comdirect Bank. [mehr » ]
Von immobilo_anne
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geschrieben am 21. Dezember 2010 mit einem Kommentar
In München gab es Anfang des Jahres Ungewöhnliches zu beobachten: Die Wohnungsmieten in der Isarmetropole blieben „dank“ der Wirtschaftskrise eine zeitlang relativ stabil. Seit einigen Monaten ziehen die Preise auf dem ohnehin teuren Plaster aber wieder an. Auch im kommenden Jahr wird sich daran wohl nichts ändern.

Es war nur kurze Atempause: Die Mieten in München steigen weiter an
Die Mietpreise auf dem Münchener Wohnungsmarkt steigen auch im kommenden Jahr weiter an, nachdem es bereits im vergangenen halben Jahr die Preise für alle Wohnungs- und Haustypen wieder angezogen haben. Zu diesem wenig überraschenden Ergebnis kommen die Marktforscher des Immobilienverband Deutschland Süd (IVD). Den Grund für diesen neuerlichen Anstieg sieht der Leiter des IDV Marktforschungsinstituts Stephan Kippes in der erhöhten Immobiliennachfrage nach der Wirtschaftskriese. „Durch die Krise gab es viel zurückgestaute Nachfrage. All diese zurückgestellten Bedürfnisse sind jetzt wieder im Markt”, erläuterte Kippes gegenüber der Süddeutschen Zeitung. [mehr » ]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 20. Dezember 2010
Der Gesetzentwurf zur Reform der Hartz-IV Regelsätze ist wie erwartet im Bundesrat durchgefallen und muss nun eine Ehrenrunde im Vermittlungsausschuss drehen. Zeit genug, an den Regelungen für Unterkunfts- und Heizkosten zu feilen, findet der Deutsche Mieterbund.

Mieterbund fordert Verbesserungen bei Hartz-IV-Reform. Foto: Arbeitsagentur
Der Deutsche Mieterbund pocht darauf, bei der Kompromissfindung im gemeinsamen Vermittlungsausschuss von Bundesrat und Bundestag auch die Überarbeitung der Pauschalregelung von Unterkunfts- und Heizkosten in Erwägung zu ziehen.
Im Rahmen des Gesetzesentwurfes war vorgesehen, Kreise und kreisfreien Städten künftig die Möglichkeit zu geben, Pauschalen oder Grenzwerte für angemessene Unterkunfts- und Heizkosten in Satzungen auf Basis entsprechender Landesgesetze individuell festzulegen. [mehr » ]
Von immobilo_anne
in Mieten, News
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