geschrieben am 16. Januar 2011
Mieter vs. Gribkowsky. Der ehemalige und derzeit inhaftierte BayernLB-Vorstand Gerhard Gribkowsky schreibt derzeit gleich mehrfach Negativschlagzeilen. Neben einer mysteriösen Stiftung betätigt er sich laut Bild-Zeitung derzeit auch als „Miethai“. Im Berliner In-Viertel Prenzlauer Berg besitzt seine „Privatstiftung Sonnenschein“ einen Wohnblock mit ingesmt 170 Wohnungen, deren Mieten kürzlich drastisch erhöht werden sollten. [Spiegel]
Mietschock in Berlin-Buch. Ärger um erhöhte Mieten gibt es auch in Berlin-Buch. Dort hab es vor einiger Zeit Ärger um geplante Sanierungen von Wohnblöcken, die massive Mieterhöhungen nach sich gezogen hätten. Nach dem folgenden Aufschrei sicherte die Wohnungsgenossenschaft Howoge zu, die Maßnahmen zu überdenken. Gebracht hat es nicht viel: Noch immer drohen Mieterhöhungen von 67 Prozent. [Welt]
Den passenden Treppenlift finden. Treppenlifte helfen, Mobilität zu erhalten - sei es für sich selber oder seine Eltern. Bei der Auswahl des Herstellers und des Modells gilt es, einige wichtige Dinge zu beachten, um späteren Ärger zu vermeiden, da Treppenlifte immer individuell an den Nutzer angepasst. Wie Sie den richtigen Treppenlift finden.
Schrottimmobilien Part II. Nach dem Urteilsspruch des BGH zur Beteiligung der Badenia Bausparkasse am Verkauf bzw. der Finanzierung von zweifelhaften Gebäuden an Anleger sind „Schrottimmobilien“ wieder im Fokus der Aufmerksamkeit. Geprellte Kunden können mit Schadensersatz für ihre praktisch Wertlosen Invesments rechnen. Auch die DKB, ebenfalls an ähnlichen Deals beteiligt, stimmte in einem Fall der Aussetzung von Ratenzahlungen aus. [Zeit]
Möbel Online bestellen. Besuche in Möbelhäusern können stressig und anstrengend sein - und im schlechtesten Fall nicht einmal von Erfolg gekrönt. Und wenn doch, dann kostet die Anlieferung der erstandenen Möbel meist viel Geld. Wer seine Einrichtungsgegenstände online mit der [immobilo Möbelsuche] bestellt, erspart sich etliche dieser Nachteile beim Möbelkauf.
10 ungültige Mietklauseln. Hausbesitzer können in die Mietverträge praktisch jede erdenkliche Klausel einbauen – ob diese dann auch gültig sind, steht auf einem anderen Blatt. Wer verzweifelt auf der Suche nach einer Wohnung ist, stimmt daher so manche zweifelhafter Vereinbarung zu. [Bild]
Von immobilo_mb
in Wochen-Themen
Permalink
Keine Kommentare »
geschrieben am 14. Januar 2011 mit 2 Kommentaren
Einst galten Energiesparlampen der legitime Nachfolger der klassischen Glühbirne, doch der Glanz der genügsamen Lichtspender hat Kratzer bekommen. Umweltfreundlichere Techniken stehen bereits in den Startlöchern.

Energiesparlampen: Nachfolger stehen bereits in den Startlöchern. Foto: Viktor Mildenberger / pixelio.de
Energiesparlampen galten bislang als wichtigste Alternative zur Glühbirne, durch das Glühbirnenverbots der Europäische Union wurden die Marktmacht der dünnen Stäbe weiter erhöht. Auch anfängliche Probleme wie das flackernde, kalte Licht wurden mittlerweile gelöst wurden, heute werden Energiesparlampen mit einem glühbirnenähnlichem Lichtspektrum angeboten, das Problem des Flackerns wurde durch die so genannten elektronischen Vorschaltgeräte behoben. Lediglich die beispielsweise für Kronleuchter und viele Designerlampen ungeeignete Bauweise der Energiesparleuchten wurde noch als störend empfunden, nicht wenige Kunden mussten wegen dieses Problems neue
Lampen kaufen.
[mehr » ]
Von Gastautor
in Ratgeber
Permalink
2 Kommentare
geschrieben am 13. Januar 2011
Trotz der Verbesserung der allgemeinen wirtschaftlichen Lage in Deutschland hat die Bauindustrie bislang noch nicht vom Aufschwung profitiert. Experten sehen für den weiteren Verlauf des Jahres 2011 keine Verbesserung.

Umsatzminus: Baubranche beklagt ausbleibenden Aufschwung
Während Politiker den wirtschaftlichen Aufschwung mit starken Vokalen beschreiben, herrscht in der Baubranche weiter Tristesse. Statt wachsender Umsetzte werden für den Rest des Jahres 2011 - wie auch schon im Vorjahr - eher stagnierende Zahlen oder sogar Umsatzrückgänge von einem Prozent erwartet.
Die Konjunkturprogramme sind nur ein schwacher Trost
Dabei fällt das Resümee für 2010 unterschiedlich aus. Der Wohnungsbau konnte mit einem Umsatzzuwachs von 6 Prozent überraschen, während der öffentliche Bau mit einem Minus von 3 Prozent enttäuschte. Auch private Unternehmen erteilten dem Baugewerbe nicht die erhofften Aufträge. [mehr » ]
Von immobilo_anne
in Bauen
Permalink
Keine Kommentare »
geschrieben am 12. Januar 2011
Die KfW stellt ihr Förderkonzept für energetische Sanierungsmaßnahmen abermals um. Demnächst werden wieder Zuschüsse für Einzelmaßnahmen gezahlt.

Energetische Sanierung: KfW fördert wieder einzelne Sanierungsmaßnahmen. Foto: KfW
Die KfW Bankgruppe Berlin fördert zum 1. März wieder einzelne hocheffiziente Sanierungsmaßnahmen. Dazu gehören beispielsweise der Austausch von Fenstern, die Heizungssanierung oder Dämmungsmaßnahmen. „Bauherren haben wieder die Wahl, ihr Wohnhaus einmalig vollständig zu sanieren oder die energetische Qualität in einzelnen Sanierungsschritten zu verbessern“, so das KfW Vorstandsmitglied Axel Nawrath. Speziell in Privathaushalten fehlen oft die finanziellen Mittel für umfangreiche Sanierungen, weshalb die Maßnahmen gestaffelt durchgeführt werden. [mehr » ]
Von immobilo_anne
in Energie, Geld / Finanzierung
Permalink
Keine Kommentare »
geschrieben am 12. Januar 2011
Geprellte Anleger von „Schrottimmobilien“ können seit dem gestrigen Urteil des BGH gegen die Badenia auf Schadensersatz hoffen. Die Bausparkasse hatte nach Ansicht der Richter ihre Aufklärungspflicht verletzt, indem sie ihren Kunden die gesamte Höhe der Provisionszahlungen verschwieg.

Geprellte Anleger: Schadensersatz für Schrottimmobilien
Der verhandelte Sachverhalt reicht in die 1990er Jahre zurück, als sogenannte „Schrottimmobilien“ über freie Vermittler an tausende von Anlegern verkauft worden sind. Statt gesparter Steuern und garantierter Mieteinnahmen saßen die Anleger jedoch auf Immobilien fest, die kaum noch Mieter hatten und sich zunehmend als Verlustgeschäft entpuppten.
In den verhandelten Fällen übernahm die Badenia Bausparkasse die Finanzierung der Objekte per Bausparvertrag, verschwieg nach Ansicht der BGH aber die exakte Höhe der an die Vermittler gezahlten Vertriebsprovisions - und täuschte die Anleger somit arglistig. [mehr » ]
Von immobilo_mb
in Rechtliches
Permalink
Keine Kommentare »
geschrieben am 11. Januar 2011 mit einem Kommentar
Die großen deutschen Büromärkte konnten im vergangenen Jahr beim Flächenumsatz deutlich zulegen. Besonders im letzten Quartal 2010 konnten etliche große Vermietungen vermeldet werden.

Büroflächen: 2010 endet mit deutlichem Umsatzplus. Foto: Andreas Mäsing / pixelio.de
Büroflächen sind wieder gefragt: Auf den fünf größten Büromärkten Deutschlands konnte 2010 ein deutlich höherer Gesamtflächenumsatz erreicht werden, als noch im Jahr zuvor. Dafür hat insbesondere ein starkes Schlussquartal gesorgt, in dem etliche Büroräumlichkeiten einen neuen Mieter gefunden haben, wie der Immobiliendienstleister Savills ermittelt hat.
Großes Vermietungsoffensive im letzten Quartal 2010
Insgesamt konnten im Jahr 2010 2,68 Mio. Quadratmeter Büroflächen auf den fünf größten deutschen Märkten Berlin, Hamburg, Düsseldorf, München und Frankfurt neu vermietet werden. Gegenüber 2009 entspricht dies einem Anstieg des Flächenumsatzes um bemerkenswerte 31 Prozent. Als Meister im Schlussspurt zeigte sich dabei die Hauptstadt Berlin, in der ca. ein Drittel des kompletten Jahresumsatzes im letzten Quartal erwirtschaftet wurde. [mehr » ]
Von immobilo_anne
in Allgemeines
Permalink
1 Kommentar
geschrieben am 11. Januar 2011 mit 2 Kommentaren
Bei einer Kündigung wegen Eingebedarfs sollten Mieter nicht in jedem Fall einen Anwalt einschalten – das könnte teuer werden und den Auszug sogar beschleunigen. Selbst bei einer formaljuristisch unwirksamen Kündigung müssen die Mieter die Anwaltskosten zahlen, wie der BGH entschieden hat.

BGH: Keine Anwaltskostenerstattung trotz unwirksamer Wohnungskündigung Foto: Peter Kirchhoff / pixelio.de
Wegen eben jener Kosten zogen Mieter und Vermieter vor Gericht. Der Vermieter einer Potsdamer Wohnung hatte seinem Mieter wegen Eigenbedarfs gekündigt, ohne die Gründe dafür zu erklären. Daraufhin schaltete der Mieter einen Anwalt ein, der die Kündigung in einem Schreiben an den Vermieter als unwirksam zurückwies. Eine Kündigung wegen Eigenbedarfs müsse ordnungsgemäß begründet werden, da sie ansonsten unwirksam sei. [mehr » ]
Von immobilo_mb
in Rechtliches
Permalink
2 Kommentare
geschrieben am 10. Januar 2011
Das neue Jahr hat für vier Hausbesitzer in Hamburg, Berlin, Ahlen und Ellwangen besonders gut begonnen: Sie haben die ersten Plätze des von der Deutschen Energie Agentur (dena) veranstalteten Online-Wettbewerbs „Deutschlands schönste Effizienzhäuser: Energie aus Holz - Erde – Sonne“ belegt und können sich über den Ruhm und ein Preisgeld in Höhe von ingesamt 12.000 Euro freuen.

Dena prämiert schönste Effizienzhäuser Deutschlands. Foto: dena
Besonders energieeffiziente Gebäude müssen keine architektonisch eindimensionalen Neubaukästen sein – das hat der dena-Wettbewerb „Deutschlands schönste Effizienzhäuser“ zweifelsohne gezeigt. Unter den nun ausgezeichneten Gebäuden befinden sich immerhin zwei liebevoll sanierte Altbauten, die trotz Dämmung und moderner Technik ihren architektonischen Charme bewahren konnten. Bei den beiden anderen Preisträgern handelt es sich dagegen um Neubauten, die nicht minder interessant daherkommen. Allen Gebäuden gemein ist ein geringer Energieverbrauch, der vorwiegend mit regenerativen Energien wie Solarthermie, Wärmepumpen oder Pelletheizungen gespeist wird. [mehr » ]
Von immobilo_mb
in Energie
Permalink
Keine Kommentare »
geschrieben am 7. Januar 2011
Deutschlands Luxuslagen: Wohnen ab 25.000 Euro pro Quadratmeter. Wohnen für 35.000 Euro pro Quadratmeter? Für viele wohl unvorstellbar, doch so teure Pflaster gibt es tatsächlich auch in Deutschland. Dem alljährlichen Ranking von „Engel & Völkers“ zufolge befindet sich die teuerste Wohngegend auf Sylt. Hamburg und München führen der Liste der teuersten Wohnstraßen weiterhin an, gefolgt von Berlin und Düsseldorf. Trotz der enormen Preise sind die Toplagen gefragter denn je.[Property Magazine]
Paris: Immobilienpreise und Mieten erreichen neue Rekorde. Paris ist seit Langem ein besonders teures Pflaster, und die Immobilienpreise steigen unaufhörlich weiter. Aufgrund der hohen Mietpreise können viele Unternehmen und Dienstleister ihre Ladenmieten nicht mehr zahlen und müssen sich wohl oder übel nach einer anderen Bleibe umsehen. Auch kleine Ein-oder Zwei-Zimmerwohnungen werden knapp und sind kaum noch zu bezahlen. [Welt]
Bayern: Mieten erneut gestiegen. Auch in der bayrischen Landeshauptstadt ziehen die eh schon hohen Mieten weiter an. Wie der aktuelle Herbstmarktbericht Wohnimmobilien-Mietobjekte des IVD-Süd nun zeigte, ist in München eine Mietsteigung für Alt- und Neubauwohnungen von immerhin 2,3 Prozent zu verzeichnen. Auch im restlichen Bundesland sind die Mieten im Durchschnitt gestiegen. [Immobilienzeitung]
Spanischer Immobilienmarkt am Boden. Die Immobilienkrise hat Spanien besonders hart getroffen. Überall in der beliebten Ferienregion stehen unzählige Häuser zum Teil für Spottpreise zum Verkauf. Nun suchen viele Banken schnellstmöglichst neue Abnehmer für eingezogene Immobilien. Als Alternative zum Kauf werden viele Häuser vermehrt auch zu Miete angeboten, was auch für ausländische Spanienliebhaber eine interessante Option sein könnte. [DiePresse]
Junge Immobilien positiv für Immobilienfonds. Der jüngsten Untersuchung des Bundesverbands Investment und Asset Management (BVI) zufolge verwalten offene Immobilienfonds vorwiegend junge Immobilien. Der geringe Erhaltungsaufwand der maximal zehn Jahre alten Immobilien käme den Fonds zugute, so berichtet der BVI. [Pro/Contra]
Von immobilo_madlen
in Wochen-Themen
Permalink
Keine Kommentare »
geschrieben am 7. Januar 2011
Auf Deutschlands Immobilienmärkten geht es spürbar aufwärts, die Umsatzzahlen steigen kontinuierlich. Während in NRW der größte Umsatz generiert wurde, konnte die Hauptstadt Berlin besonders zulegen.

In Berlin wurden 2010 deutlich mehr Immobilien verkauft als noch im Jahr zuvor
2010 wurden in Deutschland deutlich mehr Immobilientransaktionen getätigt als noch im Jahr zuvor. In den ersten neun Monaten des Jahres belief sich der deutschlandweite Umsatz mit Immobilien insgesamt auf etwa 110 Milliarden Euro – ein Zuwachs von 10,2 Prozent bzw. 10 Milliarden Euro. Zu diesem Ergebnis kommt der Immobilienverband Deutschland (IVD) in einer Hochrechnung, der das vom Bundesfinanzministerium erhobene Grunderwerbssteueraufkommen zugrundeliegt. „Die Umsatzsteigerungen zeigen, dass das Interesse an Immobilien als Kapitalanlage noch zugenommen hat“, so IVD Vizepräsident und Pressesprecher Jürgen Michael Schick. [mehr » ]
Von immobilo_anne
in Kaufen
Permalink
Keine Kommentare »