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    Green Buildings können bei Wirtschaftlichkeit und Image punkten

    geschrieben am 28. Februar 2011

    Aktuelle Studie: „Green Building“ kann bei Wirtschaftlichkeit und Image punkten
    Green Buildings sind in Deutschland längst mehr als nur ein Trend. Neben der Umweltverträglichkeit sprechen noch andere Faktoren für die ökologisch korrekten Bauten, wie eine Studie von Finance-Research im Auftrag der Hypovereinsbank ergab.

    Green Buildings lohnen sich für Investoren.

    Green Buildings lohnen sich für Investoren.

    „Green Buildings“ stehen für die effiziente Nutzung von Energie, Wasser und anderen Ressourcen, Schutz der Gesundheit der Gebäudenutzer und die Reduzierung von Abfall und Umweltverschmutzung im Vordergrund. Aber wie sieht es mit dem ökonomischen Nutzen abseits von Umweltverträglichkeit und Energiespareffizienz aus? Dieser Frage ging die von der HypoVereinsbank beauftragte Finance Research mit einer Studie über „Green Building“ in Deutschland nach. [mehr » ]



    Immobilien-News und Themen KW 08-2011

    geschrieben am 27. Februar 2011

    Union plant Verbesserung der Wohn-Riester-Förderungen. Auch wenn die Wohn-Riester-Förderung einige Vorteile verspricht, gibt es dennoch Auflagen, die viele Menschen davon abhalten, sich für Wohn Riester zu entscheiden. Die Union will nun einige Nachbesserungen durchsetzen, um mehr Menschen von dem Erwerb von Immobilien als private Altersvorsorge zu überzeugen. [Welt]

    GSW macht Tempo bei Börsengang. Wie bekannt wurde, plant der Berliner Wohnungskonzern GSW noch vor Ostern seinen Börsengang. Neben der Hapag-Lloyd Reederei wäre die GSW das zweite größere deutsche Unternehmen, was sich in diesem Jahr an die Börse wagt. Allein die Übernahme der GSW durch die „Deutsche Wohnen“ Immobiliengesellschaft könnte den Börsengang noch verhindern. [FTD]

    Wohneigentum wird immer teurer.Einer aktuellen Studie zufolge wird Wohneigentum in Deutschland immer teurer. Vor allem bei Einfamilienhäusern war im Gegensatz zu Eigentumswohnungen ein starker Preisanstieg in den letzten zwei Jahren zu verzeichnen. „Vor dem Hintergrund der günstigen Entwicklung des Arbeitsmarkts erwarten wir für 2011 einen weiteren moderaten Preisanstieg bei selbstgenutzten Wohnimmobilien“, so Jens Tolckmitt, Hauptgeschäftsführer vom Verband deutscher Pfandbriefbanken (VDP) zu „Focus“. [Focus]

    Bei Schäden durch Dachlawinen haftet der Hauseigentümer. Wie das Landgericht Magdeburg in einem kürzlich beschlossenen Urteil entschied, haften Hauseigentümer für aufkommende Schäden durch Dachlawinen. Ist sich der Geschädigte jedoch der Gefahr bewusst, trägt er eine Mitschuld. Dem Urteil vorausgegangen war die Klage eines Autobesitzers gegen ein Hauseigentümer, von dessen Dach eine heruntergekommene Schneelawine das Auto des Klägers beschädigte. [LTO]

    Bei Mieterhöhungen muss auch der Mieter zustimmen.Selbst wenn die Wohnung Eigentum ist, dürfen Vermieter die Mieten nicht einfach erhöhen, laut BGB (§577) bedarf es dabei der Zustimmung der Mieter. Beide Parteien müssen demnach eine neue Mieterhöhung vereinbaren, jedoch sind Mieter nicht gezwungen, Mieterhöhungen ohne weiteres zuzustimmen. [NTV]



    Fototapete: Die Wand als Kunstwerk

    geschrieben am 26. Februar 2011

    Tapeten feiern ein Revival und ziehen alle Blicke auf sich

    Tapete mit Rosenmotiv. Foto: Monofaktur

    Tapete mit Rosenmotiv. Foto: Monofaktur

    In Sachen Stil und Interieur darf die Tapete nicht fehlen, denn ihr Comeback feiert sie schon seit langem: Tapeten von heute sind in ihrer Vielfalt von Mustern und Designs, ihrer einfachen Verarbeitbarkeit sowie ihren anspruchsvollen Motiven nicht zu übertreffen.
    Die Tapete ist längst mehr als nur Wandbekleidung. Sie ist bewohnbare Kunst – mit erheblichem Einfluss auf die Raumwirkung. [mehr » ]



    Hartz-IV-Kompromiss: Deutscher Mieterbund zeigt sich besorgt

    geschrieben am 25. Februar 2011

    Nach langem Ringen und hitzigen Debatten wurde der Kompromiss zur Erneuerung der Hartz-IV-Gesetze endlich verabschiedet. Der Vermittlungsausschuss stimmt einer leichten Erhöhung der Regelsätze und Zuschüsse für Kinder zu, will aber auch die Regelungen der Zahlungen für Miete und Heizkosten ändern. Der Deutsche Mieterbund befürchtet deutliche Nachteile für Hartz-IV-Empfänger.

    Hartz-IV-Reform: Mieterbund kritisiert Kompromiss. Foto: Arbeitsagentur.

    Hartz-IV-Reform: Mieterbund kritisiert Kompromiss. Foto: Arbeitsagentur.

    Kaum ist die Neuregelung der Hartz-IV-Gesetze verabschiedet, melden sich schon erste Zweifler. Neben der geringen Erhöhung der Regelsätze zur Sicherung des Lebensunterhalts gerät vor allem die Reform der Zahlungen für Unterkunftskosten in die Kritik. Die Änderungen sehen vor, Leistungen für Miet- und Heizkosten über Landesgesetze von Kreisen und kreisfreien Städten selbst festlegen zu lassen. Diese dürfen künftig per Satzungen die Höhe der Unterkunftszahlungen bestimmen und Pauschalen festsetzen. [mehr » ]



    Solarenergie und Co: Grüner Strom auf dem Vormarsch

    geschrieben am 24. Februar 2011

    Umweltschutz in der Stromerzeugung wird in Deutschland nicht erst seit dem Klimapaket des Europaparlaments im Dezember 2008 großgeschrieben. Immer mehr Verbraucher setzen auf Stromgewinnung aus erneuerbaren Energien wie Photovoltaik.

    Solarenergie: weiter auf dem Vormarsch

    Solarenergie: weiter auf dem Vormarsch

    Wie der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) am Montag mitteilte, werden 17% des Stroms aus erneuerbaren Energien erzeugt. Somit stammt der Großteil des Stroms zwar noch aus konventioneller Gewinnung, Angebot und Nachfrage nach grünem Strom wächst aber stetig.

    Momentan werden allerdings noch immer 41% des Stroms in Kohlekraftwerken produziert. Die besonders umweltschädliche Gewinnung mit Braunkohle überwiegt dabei mit 23%, während die etwas schonendere Variante durch Steinkohle mit 18% zu Buche schlägt. Weitere 23% entstehen nach wie vor in Atomkraftwerken, mit Erdgas werden 14% der deutschen Elektrizität produziert. [mehr » ]



    Baufinanzierung: schnellere Schuldenfreiheit durch Sondertilgungen

    geschrieben am 23. Februar 2011

    Viele Darlehensnehmer haben bei ihrer Bank die Option auf Sondertilgung vereinbart. Auch wenn der Aufwand gering ist: Diese Möglichkeit wird selten genutzt. Dabei stehen zurzeit die Zeichen gut, durch Sondertilgungen zu sparen!

    Baufinanzierung: Günstigere Finanzieren durch Sondertilgung

    Baufinanzierung: Günstigere Finanzieren durch Sondertilgung

    2010 war das Jahr der Bauherren und Immobilienkäufer: Praktisch nie war die Immobilienfinanzierung in Deutschland günstiger. Viele Mieter nutzen die Lage, um eine Immobilie zu kaufen oder zu bauen, und nahmen dafür Kredite auf. Wer seine Baufinanzierung abbezahlen muss, hat neben der monatlichen Kredittilgung noch die Möglichkeit der außerplanmäßigen Tilgung, für diesen Schritt reicht eine schriftliche Ankündigung bei der Bank. Doch die Sondertilgung wird nur von den wenigsten Darlehensnehmern genutzt. Dabei zeigt sich das Zinsumfeld zurzeit äußerst günstig. Eine Sonderzahlung, sogar eine einmalig, verkürzt die Kreditlaufzeit und stellt laut Robert Haselsteiner, Gründer und Vorstand der Interhyp AG, „im momentanen Zinsumfeld auch eine der rentabelsten Anlageformen für Erspartes dar.” [mehr » ]



    Der Umwelt zuliebe: Staat unterstützt energetische Sanierungsmaßnahmen

    geschrieben am 22. Februar 2011

    Klimapolitische Ziele der Bundesrepublik zwingen Immobilienbesitzer alter Häuser zum Handeln: Gebäude, die über 30 Jahre alt sind, zeigen Sanierungsbedarf. Doch zum Glück gibt´s Hilfe vom Staat.

    Energetische Sanierung: Staat hilft finanziell. Foto: KfW

    Energetische Sanierung: Staat hilft finanziell. Foto: KfW

    Das Klimapaket, das das Europaparlament im Dezember 2008 verabschiedet hat, sieht vor, bis 2020 die schädlichen Treibhausgase europaweit um mindestens ein Fünftel gegenüber 1990 zu reduzieren. Die Energieeffizienz soll weiterhin um 20% verbessert, der Anteil regenerativer Energien um denselben Wert gesteigert werden. Deutschland hat darüber hinaus beschlossen, im selben Zeitraum die Treibhausgasemission um sogar 40% zu senken. Das betrifft vor allem Heizen und Wärmedämmung, denn annähernd die Hälfte des deutschen Energieverbrauchs und ein Drittel des klimaschädlichen Kohlendioxids entsteht beim Beheizen von Wohngebäuden. [mehr » ]



    Maklerprovision – wer muss eigentlich was zahlen?

    geschrieben am 21. Februar 2011 mit einem Kommentar

    Es gibt viele Wege, eine neue Bleibe zu suchen. Doch auch wenn man sich bei Immobilienkauf oder Wohnungssuche nicht direkt an einen Makler wendet, sondern selber das Angebot durchforstet, sind bei einigen Objekten Provisionen fällig. Das ist ärgerlich und oft kompliziert, da Deutschland zu den wenigen entwickelten Industrieländern gehört, in denen die Maklerarbeit rechtlich nicht genau geregelt ist. Aber was muss sich der Interessent wirklich bieten lassen?

    Maklerprovision: keine einheitliche Regelung in Deutschland

    Maklerprovision: keine einheitliche Regelung in Deutschland

    Jeder hat es wahrscheinlich schon einmal erlebt. Ein Wohnungswechsel steht an und eine neue Immobilie muss gefunden werden. Viele Möglichkeiten stehen nun zur Wahl: Eigenständig das Angebot via Zeitungsanzeigen durchforsten, Suchmaschinen nutzen, oder gleich einen Makler beauftragen? Oft nicht nur eine Frage der Zeit, sondern auch des Budgets. Doch selbst wenn sich der Wohnungssuchende gegen einen Profi-Vermittler entscheidet, muss er am Ende unter Umständen eine Maklerprovision zahlen. [mehr » ]



    Immobilien-News und Themen KW 07-2011

    geschrieben am 20. Februar 2011 mit einem Kommentar

    Vermieter oft zu leichtgläubig Bei der Wahl ihrer Mieter sind Vermieter oftmals viel zu leichtgläubig und prüfen nur selten Einkommen oder Schufa-Einträge der Interessenten. Ist der Mietvertrag dann unterschrieben, folgt nicht selten das böse Erwachen. Laut einem Gutachten der Bundesregierung fallen vor allem „Armateur-Vermieter“ immer wieder auf Betrüger und Mietnomaden herein. [Rhein-Main-Zeitung]

    Risikobereitschaft der Immobilien-Anleger wächst. Anstatt weiterhin in langfristig vermietete, hochwertige Topimmobilien zu investieren, versuchen sich Immobilien-Anleger nun verstärkt an riskanteren Objekten. Der Grund warum immer mehr Investoren den sogenannten „Core-Objekten“ den Rücken kehren und ihr Geld eher in risikoreiche Immobilien mit höheren Renditen anlegen, ist das fehlende Angebot der Top-Immobilien. [Handelsblatt]

    Immobilienfonds setzen auf Grünes Wohnen. Als Europas Umwelthauptstadt geht Hamburg mit gutem Beispiel voran, denn in der Hansestadt wurde deutschlandweit der erste geschlossene Green-Building-Fonds gegründet. Dahinter steht das Unternehmen Hesse Newman Capital, welches Investoren die Möglichkeit bietet, ihr Geld in der „grünen“ Siemens Niederlassung Rhein Ruhr direkt am Düsseldorfer Flughafen anzulegen. [Welt]

    Immobilien-Betrüger hinter Gitter. Der Kripo Passau ist es nun gelungen drei mutmaßliche Anführer einer ganzen Bande von Immobilienbetrügern festzunehmen. Bereits zuvor hatte die Staatsanwaltschaft Passau zwei weitere Männer abgeurteilt. Die angeblichen „Immobilien-Vermittler“ verkauften unter Verwendung falscher Tatsachen ahnungslosen Interessenten viel zu überteuerte Immobilien. Die genaue Schadenssumme wird derzeit noch ermittelt. [Wochenblatt]



    Matratzen: gut gebettet muss nicht teuer sein

    geschrieben am 19. Februar 2011

    Ein erholsamer Schlaf ist für Gesundheit und Wohlbefinden ein sehr wichtiger Faktor. Ein der entscheidenden Vorraussetzungen dabei ist das entspannte Liegen auf einer passenden Matratze. Bei deren Auswahl gibt es einiges zu beachten.

    Matratzen: gute Qualität günstig online kaufen

    Matratzen: gute Qualität günstig online kaufen

    Eine neue Matratze ist keine alltägliche Investition, doch wenn sie ansteht, sollte darauf geachtet werden, die „richtige“ Matratze zu kaufen. Und da fangen die Probleme an, jeder hat seine eigenen Vorstellungen, ob der Schlafuntergrund weich, hart oder irgendetwas dazwischen sein soll. Eins sollte jedoch immer gewährleistet sein: der erholsame Schlaf. [mehr » ]