geschrieben am 20. März 2011
Japankrise: Erster Immobilienfonds geschlossen. Aufgrund der momentanen Japankrise wurde bereits der erste offene Immobilienfonds in Deutschland geschlossen. Die Immobilienwerte des betroffenen UniImmo-Global-Fonds, der mit 14 Prozent in Tokio angelegt ist, müssen nach der Krise in Japan neu ermittelt werden, so die Fondsgesellschaft Union Investment. [manager-magazin]
Kommunen eröffnen neue Möglichkeiten für Immobilieninvestoren. Auch wenn die Investitionen in Wohnimmobilien bisher nur in Metropolen wie München, Hamburg oder Stuttgart wirklich sicher zu sein schienen, belegten neue Studien, dass es noch weitere Städte gibt, die durchaus interessante Erträge einbringen könnten. „Es gibt eine Reihe heimlicher Stars an den Wohnungsmärkten, die ihrer Entdeckung harren“, so Tobias Just, Immobilienanalyst bei Deutsche Bank Research zur „Welt“.
Berlin: Wowereit kämpft gegen Mietsteigerungen Die bemerkenswerten Mietsteigerungen sind in der Berliner Wohnungspolitik schon seit langem ein viel diskutiertes Thema, in die nun auch der regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) einsteigt. Er fordert landeseigene Wohnungen, die Aufwertung bestimmter Quartiere, sowie die Bebauung von Brachland um steigenden Mieten in Berlin entgegenzuwirken. [tagesspiegel]
Neue Stromleitungen für den Einsatz erneuerbarer Energien. Auch wenn immer mehr Menschen erneuerbare Energie anstatt Kernenergie nutzen wollen, sind die dafür notwendigen Stromleitungen jedoch unerwünscht. Vor allem für den Ausbau von Windkraft seien tausende kilometerlange Stromleitungen nötig, so berichtet „focus“. Netzbetreiber haben sich bereits auf einen Ausbau der Stromnetze eingerichtet, wie Matthias Kurt, Präsident der Bundesnetzagentur erläuterte. [Focus]
Viele Hamburger wünschen sich eigene Immobilie. Dass viele Hamburger sich lieber eine eigene Immobilie anschaffen würden als länger eine Mietwohnung zu bewohnen, belegte jetzt eine aktuelle Umfrage der Haspa (Hamburger Sparkasse). Besonders bei jungen, einkommensstarken Familien sei der Wunsch nach den eigenen vier Wänden besonders hoch, so berichtet die „welt“. Menschen jenseits der 50, die bisher kein Eigenheim besitzen, bleiben laut Umfrage dann auch weiterhin lieber Mieter. [Welt]
Von immobilo_madlen
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geschrieben am 18. März 2011 mit einem Kommentar
Der Verband bayerischer Wohnungsunternehmen (VdW Bayern) hat eine deutschlandweite Trendstudie erhoben. Die Sorge der Deutschen gilt dem „Mietwohn-Index 2011“ zufolge vor allem dem Wohnen im Alter, doch auch Familien mit Kindern bangen um geeigneten Wohnraum.

Senioren sorgen sich um bezahlbaren altersgerechten Wohnraum
Um auch im Alter einen hohen Wohnkomfort genießen zu können, gilt das Interesse vieler Senioren altersgerechtem Wohnen. Die Studie „Mietwohnindex 2011“ des VdW Bayern brachte nun zutage, dass die größte Sorge der Deutschen ist, keine Wohnungen mit unterstützendem Serviceangebot zu finden: ganze Dreiviertel aller Bundesbürger (76 Prozent) befürchten, dass es nicht genügend bezahlbare, altersgerechte Wohnungen geben wird. Vor allem für einkommensschwache Schichten wird es speziell in den Großstädten eng werden, fasst Verbandsdirektor Xaver Kroner die Ergebnisse zusammen. [mehr » ]
Von immobilo_silke
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geschrieben am 17. März 2011 mit einem Kommentar
Wer sich nicht sowieso schon mit dem Thema auseinandergesetzt hat, wird wohl von den aktuellen Ereignissen in Japan animiert werden: Der klare Trend zum grünen Strom wird vor dem Hintergrund der Vorkommnisse in japanischen Atomkraftwerken noch weiter verstärkt!

Atom-Skepsis stärkt das Interesse der Verbraucher an Ökostrom
Die Atom-Skepsis, die von vielen Bürgern in diversen Demonstrationen unlängst kundgetan wurde, wächst weiter im Anblick des Dramas, das sich zurzeit in Japan abspielt. Sicher fühlt sich mit Atomenergie im Moment wohl niemand, zu deutlich wird hier vor Augen geführt, was im Unglücksfall passieren kann. Wer nicht schon vorher mit einem Wechsel zu einem grünen Stromtarif geliebäugelt hat, wird sich wohl spätestens jetzt zumindest theoretisch mit der Thematik auseinandersetzen. [mehr » ]
Von immobilo_silke
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geschrieben am 16. März 2011 mit 3 Kommentaren
Deutschlands Bevölkerung steht der Atomenergie skeptisch gegenüber, doch ein Großteil der Haushalte nutzt Tarife, die Atomstrom enthalten. Dabei ist der Wechsel auf Strom aus erneuerbaren Energien weder aufwendig noch besonders teuer.

Kernkraftwerk Isar: Verbraucher könenn Ökostromtarife wählen. Foto: Gitti Moser / pixelio.de
Irgendwann zwischen Sonntagabend und Montag hat die Bundesregierung eine atemberaubende Wende in Sachen Atompolitik hingelegt. Versicherten Regierungsvertreter noch am Wochenende, dass Deutschlands Atommeiler die sichersten der Welt seien, es kein Grund zur Sorge gebe und Ereignisse wie in Fukushima in Deutschland nicht denkbar seien, sollten Anfang der Woche möglichst alle alten Meiler sofort vom Netz. Nicht nur wegen des rasanten Gesinnungswandels bleibt es zweifelhaft, ob das verkündete dreimonatige Moratorium der Laufzeitverlängerung dauerhaft bestand haben wird. [mehr » ]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 15. März 2011
Im vergangenen Jahr sind die Wohnungsmieten in Deutschland nur in geringem Maße gestiegen. Mit knapp über einem Prozent lag die Teuerungsrate für Wohnungen gleichauf mit den allgemeinen Lebenshaltungskosten. Metropolenbewohner mussten dagegen deutlich tiefer in die Tasche greifen.

Durchschnittliche Mieterhöhung fiel im vergangenen Jahr moderat aus.
Dem Institut für Städtebau, Wohnungswirtschaft und Bausparwesen (IFS) zufolge stiegen im Jahr 2010 die Mieten für Altbauwohnungen im bundesdeutschen Durchschnitt um 1,3 Prozent, Mieten für Neubauwohnungen verteuerten sich um 1,1 Prozent.
Damit lag die Entwicklung der Mieten praktisch gleichauf mit den allgemeinen Lebenshaltungskosten, die sich im vergangenen Jahr um 1,1 Prozent verteuerten. Allerdings handelt es sich dabei um statistische Durchschnittswerte, die die Entwicklung in Gesamtdeutschland berücksichtigen. [mehr » ]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 14. März 2011
Deutschlands Verbraucher verschenken durch Bequemlichkeit Milliardenbeträge für Energie. Fast die Hälfte der Haushalte bezieht seinen Strom trotz zahlreicher alternativer Angebote noch immer vom meist teuren Grundversorger. Dabei ist ein Wechsel des Anbieters oder des Tarifes unkompliziert und risikolos, Stromausfälle drohen nicht.

Wechselunwillige Verbraucher verschenken Geld für Strom und Gas
Immer neue Tariferhöhungen für Strom und Gas können Deutschlands Verbraucher offenbar nicht schocken oder wenigstens zum Anbieterwechsel motivieren. Einem Bericht des Verbraucherportals toptarif.de unter Bezugnahme auf Kennzahlen der Bundesnetzagentur zufolge beziehen 45% der Haushaltskunden ihren Strom noch immer vom lokalen Grundversorger. Etwas wechselwilliger zeigen sich Gaskunden: Hier beläuft sich der Anteil der treuen Grundversorgerkunden auf 27 Prozent. [mehr » ]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 13. März 2011 mit einem Kommentar
Deutschlands Makler sind die teuersten. Wer in Deutschland auf der Suche nach einem Haus oder einer Wohnung ist, kommt um eine saftige Maklerprovision meist nicht herum. Viele Kunden verstehen jedoch nicht, warum sie für die Vermittlung von Wohnraum zum Teil mehrere tausend Euro Provision zahlen müssen, zumal Immobilienmakler in anderen Ländern eindeutig geringere Maklergebühren erhalten. [Welt]
Stromwechsel mit Teldafax gestaltet sich schwierig. Wegen ständig steigender Strompreise wird das Wechseln des Stromanbieters immer attraktiver, jedoch geht so ein Wechsel nicht immer ohne weiteres vonstatten. Warb der Billigstromanbieter Teldafax einst noch mit Fußballikone Rudi Völler für einen einfachen und problemlosen Wechsel, wird mittlerweile immer mehr Ärger über den Anbieter laut. [Focus]
Zwangssanierung des Dachbodens noch bis Jahresende. Wer als Hausbesitzer ein hohes Bußgeld vermeiden will, sollte sich beeilen und noch bis Ende des Jahres den Dachboden seines Hauses dämmen. So verlangt es die Energieeinsparverordnung (EnEV 2009). Auch wenn die Zwangssanierung zunächst eine kostspielige Angelegenheit wird, wird sie sich dennoch langfristig auszahlen, so die Deutsche Energie-Agentur zu „welt online“. [Welt]
Wohnungsnot in Berlin: neue Wohnungspolitik muss her. In unserer Bundeshauptstadt wird momentan vor allem über die enormen Mietpreisanstiege diskutiert, die das Wohnen in manchen Bezirken Berlins für viele unbezahlbar machen. In der Schöneberger Urania diskutierten am vergangenen Mittwoch unter anderem Bezirksbürgermeister Franz Schulz (Grüne) sowie Rainer Wild, Geschäftsführer des Mietervereins über dieses heikle Thema. [Tagesspiegel]
Ostdeutsche Städte haben die höchsten Energiekosten. Auch wenn die Mietpreise im Osten Deutschlands wohl um einiges günstiger sind als im Westen der Republik, gilt das noch lange nicht für die Energiekosten. Zahlt man in Frankfurt am Main für Strom, Gas und Wasser durchschnittlich 1302 Euro, so werden beispielsweise in Leipzig etwa 1844 Euro verlangt. [Focus]
Vermittlungsvolumen der LBS steigt weiter an. Im Vergleich zu 2009 haben die Immobiliengesellschaften der LBS im vergangenen Jahr 3000 Immobilien mehr verkauft, was ein Gesamtvolumen von etwa 4,5 Milliarden Euro ausmacht. Der Großteil der verkauften Immobilien waren Gebrauchtimmobilien, von denen vor allem der Verkauf von Einfamilienhäusern neue Rekordzahlen erreicht hat. [Immobilien-Zeitung]
Von immobilo_madlen
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geschrieben am 11. März 2011
Wohnraum wird in etlichen Metropolen und Ballungsräumen knapp und teuer. Es droht die Verdrängung sozial schwächerer Einwohner in die Randlagen der Städte – mit negativen Folgen. Der GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen fordert daher den Bund auf, sich weiterhin in der Wohnbauförderung zu engagieren.

Wohnraumförderung: Wohnungsverband fordert weiteres Engagement des Bundes.
GdW Verbandspräsident Axel Gedaschko fordert anlässlich der gestern in Berlin stattgefundenen Konferenz der Ministerpräsidenten in Berlin eine Fortsetzung des staatlichen Engagements bei der sozialen Wohnraumförderung im Rahmen des Entflechtungsgesetzes.
Besonders in Ballungsregionen und wirtschaftlich starken Metropolen verknappt sich günstiger Wohnraum zusehends, sozial schwächeren Menschen droht die Verdrängung. [mehr » ]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 10. März 2011
Wegen einer offenbar zu hoch angesetzten Ökostrom-Umlage zahlen deutsche Haushalte in diesem Jahr zu viel Geld für Strom. Die Diskrepanz beruht auf einer falschen Schätzung zum Ausbau erneuerbarer Energien, wie das Vergleichportal Verivox berichtet.

EEG-Umlage: zu hoch angesetzte Prognose kostet deutsche Haushalte knapp 900 Millionen Euro. Foto: Cisco Ripac / pixelio.de
Ingesamt belaufen sich die Zusatzkosten für Privathaushalte in Deutschland Verivox zufolge auf ingesamt 880 Millionen Euro. Schuld daran sei ein zu hoch prognostizierter Ausbau erneuerbarer Energien, der die dafür vorgesehene EEG-Umlage deutlich verteuert hat.
Festgelegt wurde die Höhe der EEG-Umlage für das Jahr 2011 bereits am 15. Oktober 2010 durch die Netzbetreiber und beruht auf einer Prognose der Kosten, [mehr » ]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 9. März 2011
Angehende Hausbauer sollten so langsam in die Gänge kommen, wenn sie ihr Eigenheim noch günstig finanzieren wollen. Seit einiger Zeit steigen die Hypothekenzinsen kontinuierlich – und bei den Summen, die ein Hausbau kostet, machen bereits kleine Zinsunterschiede am Ende große Beträge aus.

Baufinanzierung: Zinsnivau steigt, Finanzierung wird teurer. Foto: Thorben Wengert / pixelio.de
Im vergangenen Herbst wurden auf Baufinanzierung spezialisierte Banken und Anbieter nicht müde, unablässig über die günstigsten Bedingungen für eine Immobilienfinanzierung überhaupt zu berichten. Und tatsächlich war die Finanzierung eines Hausbaus oder Hauskaufs durch niedrige Hypothekenzinsen und günstige Kaufpreise so preiswert wie lange nicht. [mehr » ]
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