geschrieben am 8. April 2011
Nach Volker Kauder (CDU) spricht sich auch Parteifreund Norbert Röttgen für die Förderung energetischer Sanierungen aus. Der Bundesumweltminister setzt dabei auf die Mitarbeit der Immobilieneigentümer.

Energetische Sanierung soll doch wieder gefördert werden. Foto: Rainer Sturm / pixelio.de
Die CDU überrascht weiterhin mit ihrem Wankelmut in Sachen Umweltpolitik. Nach dem plötzlichen Umschwung von Laufzeitverlängerung auf sofortige Abschaltung einiger deutscher Atomkraftwerke und der stetigen Kürzung von Fördermitteln für energetische Sanierungsmaßnahmen nun die Kurswende: Nach Volker Kauder meldet sich auch der Bundesumweltminister zu Wort.
Röttgen fordert Ausbau der Fördermittel
Der CDU-Politiker plädiert wie Kauder für eine weitere Förderung von energetischen Sanierungen. In einem Interview mit der “Rheinischen Post” erklärte Röttgen zudem, Kosten für Gebäudesanierungen in Zukunft steuerlich absetzbar zu machen. „Ein Steuernachlass ist die beste Motivationskraft für Hauseigentümer“, äußert er sich gegenüber der Zeitung. Dies ginge aus den Erfahrungen der letzten Jahre hervor. [mehr » ]
Von immobilo_silke
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geschrieben am 7. April 2011
Der Berliner Senat stellte am Mittwoch sein Energiekonzept 2020 zur Reduzierung des CO2 Ausstoßes der Öffentlichkeit vor. Das vorgeschlagene Konzept stößt auf positive Resonanz beim Verband Berlin -Brandenburgischer Wohnungsunternehmen (BBU). Doch kritische Stimmen aus den eigenen Reihen des BBU´s prangern die überproportional hohen Kosten für Privathaushalte an.

BBU begrüßt Ansätze des Berliner Energiekonzepts
Der Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen begrüßt das vom Berliner Senat beschlossene Energiekonzept zur Reduzierung des CO2-Ausstosses bis zum Jahr 2020 in seinen Grundzügen. Er kritisiert jedoch die überproportional hohen Kosten für Privathaushalte.
BBU - Vorstandsmitglied Maren Kern begrüßt das vom Senat entwickelte Energiekonzept 2020 und möchte die zahlreichen kooperativen Ansätze des Programms in Zusammenarbeit mit der BBU unterstützen. „Das Konzept setzt die richtigen Schwerpunkte. Damit ist es eine gute Grundlage für eine nachhaltige Berliner Klimaschutzpolitik“, äußert sich Kern und unterstrich zugleich, dass ein bezahlbarer Energie- und Klimaschutz nur in Zusammenarbeit mit Praktikern möglich wäre. [mehr » ]
Von immobilo_luisa
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geschrieben am 6. April 2011
Wie aus dem nun veröffentlichten Betriebskostenspiegel des Deutschen Mieterbunds (DMB), bekannt wurde, zahlen Mieter zum Teil mehr als 3 Euro Betriebskosten pro Quadratmeter. Ein Ende der prekären Lage scheint bisher noch nicht in Aussicht. Dieses Problem stellt deutsche Mieter vor die Frage: Umziehen und sparen oder weiter ins Portemonnaie greifen und kräftig zuzahlen?

DMB stellt hohe Betriebskosten in Aussicht.
Die Betriebskosten deutscher Mieter steigen in aussichtslose Höhen. Mieter zahlen im Durchschnitt 2,19 Euro pro Quadratmeter im Monat. Addiert man zu der sogenannten zweiten Miete aber noch weitere Kosten wie Heizung, Wasser, Strom zusammen, so beläuft sich der Endpreis der Betriebskosten laut Betriebskostenanalyse 2009 auf 2,94 Euro pro Quadratmeter. Im Vergleich zum Jahr 2008 ist hier ein deutlicher Anstieg von 1,4 Prozent zu verzeichnen. [mehr » ]
Von immobilo_luisa
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geschrieben am 5. April 2011
Hamburg bekommt sein Wohnungsproblem nicht in den Griff: Nach Angaben der Diakonie fehlt es der Hansestadt massiv an Sozialwohnungen. Günstiger Wohnraum bleibt somit Mangelware.

Starke Wohnungsnot in der Elbmetropole
Das Diakonische Werk bemängelt, dass die Zahl der Wohnungen für sozial Benachteiligte seit den 1970-er Jahren von 400.000 auf 100.000 gesunken ist. Diese Tatsache stelle vor allem arme Menschen, Obdachlose sowie große Familien vor eine prekäre Situation, die beinah aussichtslos erscheint. [mehr » ]
Von immobilo_luisa
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geschrieben am 5. April 2011
Ikea gibt nicht auf: Das erste Ikea- Fertighaus „Boklok“ wird gebaut. Nach einem Vorlauf mit diversen Schwierigkeiten folgt nun in Wiesbaden der erste Spatenstich. Das Projekt bleibt dennoch umstritten.

Doch noch Grundsteinlegung für Ikea-Fertighaus.
Der geplante Super-Coup des schwedischen Einrichtungshaus Ikea lies lange auf sich warten. Vor etwa einem Jahr begann mit großer Resonanz der Verkauf von Immobilien des Wohnkonzeptes „Boklok“. Zum Konzept gehören Mehrfamilien- sowie Reihenhäuser, die nach skandinavischem Vorbild aus Holz gefertigt sind. Das Interesse der Kunden nach Besichtigung von Musterhäusern war anfangs so groß, dass überlegt wurde, das Los über den Kaufzuschlag entscheiden zu lassen. Im Wiesbadener Stadtteil Auringen erfolgt nun in wenigen Tagen die Grundsteinlegung für das erste „Boklok“- Reihenhaus, sieben weitere sollen hier, nochmals acht in Offenbach folgen. Allerdings sind noch nicht alle der Häuser verkauft, wie eine Unternehmenssprecherin von Ikea bestätigt. [mehr » ]
Von immobilo_silke
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geschrieben am 4. April 2011
Der Deutsche Mieterbund (DMB) zieht ein Halbzeit-Resüme zur wohnungs- und mietenpolitischen Vorgehensweise der Bundesregierung. Das Urteil fällt vernichtend aus.

Der Deutsche Mieterbund findet harte Worte zur Bundesregierung.
Deutliche Worte zur Regierungspolitik kommen vom Mieterbund: „Das wohnungspolitische Zwischenzeugnis für diese Bundesregierung nach anderthalb Jahren lautet mangelhaft“, zieht der Präsident des Deutschen Mieterbundes (DMB), Dr. Franz-Georg Rips, am Wochenende in Leipzig auf dem Landesverbandstag der sächsischen Mietervereine, sein vernichtendes Fazit. Konzeptlos kürze und spare die Regierung an allen Ecken und Ende, ohne Vorstellungen erkennen zu lassen, bestehende Probleme wie beispielsweise den unzureichenden Wohnungsneubau in Ballungszentren oder den steigenden Bedarf an barrierefreien Wohnungen anzugehen. [mehr » ]
Von immobilo_silke
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geschrieben am 3. April 2011
Forderung der Immobilienwirtschaft nach stabiler Energie- und Klimapolitik. Nach den verlorenen Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland–Pfalz fordert der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA) von der schwarz-gelben Bundesregierung einen klaren Kurs hinsichtlich der Energie- und Klimapolitik. [haufe]
Höhere Mieten bei Atomausstieg? Nachdem es in der Regierungskoalition offenbar zu einem Sinneswandel in Sachen Atompolitik gekommen ist, wird fieberhaft nach Ausstiegsszenarien gesucht. Zu einem ganzen Aufgabenpaket gehört die “umgehende Verschärfung der Effizienzstandards im Gebäudebereich”, die für viele Mieter deutlich höhere Mietkosten nach sich ziehen könnte. [Bild]
Der Ombudsmann Immobilien stellt klar: Makler müssen höhere Kaufangebote weiterleiten. Demnach verpflichten sich Immobilienmakler, ihre Kunden auf Kaufangebote von Dritten aufmerksam machen zumüssen. Dies umfasst ebenfalls höhere Kaufangebote, die von weiteren Interessenten im Verlauf von Verkaufsverhandlungen abgegeben werden. [n-tv]
Weltwirtschaftliche Turbulenzen haben Konsequenzen auf das Immobilienklima. Nach der März- Befragung des monatlich erscheinenden Immobilienkonjuktur-Index von King Sturge sank das Immobilienklima um 2,9 Prozent von 144,6 auf 140,4 Zählerpunkte. Dennoch liegt es über seinem Wert vom Jahr 2010. [property-magazin]
Immobilienmakler entdecken die Vorteile der „social networks“. Immer mehr Makler nutzen Soziale Netzwerke im Internet, um sekundenschnelle Nachrichten zu verbreiten und mögliche Kunden zu akquirieren. Dennoch 42% der Immobilienmakler stehen Facebook &Co. skeptisch gegenüber.[immobilien-zeitung]
Höchststrafe für Gagfah gefordert. Der Wohnungskonzern Gagfah muss aufgrund der eingereichten Klage der Stadt Dresden mit einem Streitwert von 1 Mrd. Euro rechnen. Dies könnte existenzielle Konsequenzen für den ohnehin maroden Wohnungskonzern haben.[wissen.de]
Hamburger Wohnungsbaugenossenschaft investiert großen Betrag. Die Wohnungsbaugenossenschaft der Hansestadt plant für das Jahr 2011 eine Investition von rund 389 Millionen Euro. Auf dem Plan stehen sowohl aufwendige Modernisierungen und Instandhaltungen sowie die Entstehung von neuen Gebäuden. [hamburgerwohnline]
Von immobilo_luisa
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geschrieben am 2. April 2011
Endlich ist der Winter vorbei! Statt Väterchen Frost kommt endlich die Sonne zum Vorschein, man kann wieder mehr Zeit im Freien verbringen, ohne zu frieren … herrlich. Und ist der Frühling erstmal da, ist auch der Sommer nicht mehr fern. Krokus, Osterglocke und Co. kündigen die wärmere Jahreszeit an und läuten die Wachstumsphase allen Grüns ein. Höchste Zeit, den Garten wieder auf Vordermann zu bringen - und neu einzurichten.

Die Gartensaison steht in den Startlöchern!
Wer keinen Garten hat, der widmet sich seinem Balkon oder der Terrasse. Auch hier können die
Outdoor-Möbel aus ihrem Winterquartier befreit werden, denn was ist schöner, als in der Sonne zu sitzen? Am komfortabelsten ist das noch immer auf einem heimischen Strandkorb oder einer mondänen Hollywoodschaukel. Aber auch in einem schnöden Liegestuhl lässt es sich im Sonnenschein schön relaxen. In der Übergangszeit ist es da besonders praktisch, wenn man über einen Windschutz verfügt, denn der kühle Wind kann einem das frühe Sonnenbaden richtig vermiesen.
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Von Gastautor
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geschrieben am 2. April 2011
Bevor der Nachwuchs ins Haus flattert, muss die Wohnungseinrichtung kindgerecht gestaltet werden. Mögliche Verletzungsgefahren gilt es bereits im Vorhinein zu vermeiden - und natürlich gehören auch die richtigen Möbel für Filius dazu.

Die Wohnung kindgerecht einrichten
Um Ihre Wohnung kindgerecht zu machen, ist es vor allem wichtig, vorausschauend Gefahrenquellen zu beseitigen. Es gibt quasi nichts schlimmeres, als wenn sich Ihr Kind verletzt, weil Sie zu nachlässig waren. So sollten zuerst einmal sichere Kindermöbel wie
Hochstuhl, Bettchen, Wickeltisch und Co angeschafft werden, die ausschließen, dass Ihr Kind von diesen stürzen kann. Desweitern sollten Ecken und Kanten von Möbeln oder Ähnlichem mit Ecken- und Kantenschutzvorrichtungen versehen werden, an denen sich das Baby leicht stoßen kann.
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Von Gastautor
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geschrieben am 1. April 2011
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat eine Entscheidung über die Umlagefähigkeit von Renovierungskosten, die bei Modernisierungen von Mietwohnungen anfallen, getroffen. Mieter hatten sich geweigert, eine Mieterhöhung zu akzeptieren. Doch wie immer ist die Sachlage nicht so einfach, wie sie scheint.

Der Bundesgerichtshof urteilt: im Fall einer Modernisierung muss der Mieter Mieterhöhungen dulden
Eine Vermieterin in Görlitz legte Klage gegen Mieter in ihrem Mehrfamilienhaus ein. Die Mieter hatten nach dem Einbau eines neuen Wasserzählers 2007 eine Mieterhöhung um 2,28 € monatlich zunächst abgelehnt. Für den Einbau des Zählers wurde die Küche des Ehepaares renovierungsbedürftig. Sie forderten daher, dass die Vermieterin die Tapezierungskosten anteilig vorauszahlt. Die Vermieterin leistete der Forderung folge, wies aber darauf hin, dass die Renovierung als Modernisierungsmaßnahme ebenfalls eine Mieterhöhung nach sich ziehen würde. [mehr » ]
Von immobilo_silke
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