geschrieben am 21. Mai 2011
Das Bild des Badezimmers als kahlen, ungemütlichen Ort, vielleicht sogar noch ein halbes Stockwerk unter der Wohnung und übers Treppenhaus zugänglich, ist längst überholt. Das Konzept eines heutigen Badezimmers baut voll auf den Wohlfühlfaktor.

Durch eine Badsanierung können aus schlichten Badezimmern richtige Wohlfühloasen werden.
Moderne Bäder von heute laden ihre Besucher zum Verweilen ein, immer mehr liegt dabei auch die Gestaltung als Wellness-Bereich im Trend. Das Badezimmer wird mal als idyllischer, als luxuriöser oder auch als puristischer Ort eingerichtet. Doch eines ist bei der Gestaltung der modernen Bäder immer berücksichtigt, egal in welchem Stil sie gehalten sind: der Wohlfühlfaktor. Das Badezimmer wird zum weiteren Wohnraum, in dem Entspannung groß geschrieben wird.
Maßgeblich ist dabei natürlich auch die Gestaltung und Einrichtung des Bades. Vor allen Dingen die Gestaltung der Fliesen lässt heutzutage kaum mehr Wünsche unbefriedigt. [mehr » ]
Von immobilo_katharina
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geschrieben am 20. Mai 2011
Schon vor einiger Zeit hatte sich die Bundesregierung vorgenommen, das Mietrecht zu modernisieren. Schwerpunkte der geplanten Änderungen waren die Erleichterung energiesparender Modernisierungen, Schutz gegen Mietnomaden sowie Maßnahmen gegen die Entmietung nach Sanierungen. Das Bundesjustizministerium (BMJ) legte dazu einen ersten Entwurf zur Mietrechtsnovelle vor.

Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger stellte Referentenentwurf zum Mietrecht vor. Foto: www.bmj.de
Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger(FDP) hatte sich bereits mehrmals in Interviews mögliche Punkte einer geplanten Modernisierung des Mietrechts geäußert. Kürzlich war es dann tatsächlich soweit: Das Bundesjustizministerium legte einen ersten Referentenentwurf des Gesetzes vor, welcher derzeit noch mit der Bundesregierung abgestimmt und erst dann an die Länder und Verbände weitergeleitet wird.
Bereits im Oktober 2010 wurde ein erster Entwurf zur Mietrechtsreform angefertigt. [mehr » ]
Von immobilo_katharina
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geschrieben am 19. Mai 2011
Viele Kunden befürchten einen massiven Preisanstieg bei den Stromtarifen, sollten demnächst die ältesten Atommeiler Deutschlands vom Netz genommen werden. Berechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) geben jedoch Entwarnung: es sind nur minimale tarifliche Erhöhungen zu erwarten.

Nur moderate Preisanstiege bei Abschaltung alter AKW zu erwarten. Foto: Viktor Mildenberger / pixelio.de
Stromkunden plagen tarifliche Sorgen: Nach der Atomkatastrophe im japanischen Fukushima vom 11. März war das Abschalten von sieben der ältesten Atomkraftwerke in Deutschland für drei Monate schnell beschlossene Sache. Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) gab sogar bedenkliche Sicherheitsmängel an den Anlagen zu, die einem Ernstfall zu einer Katastrophe führen würden. Nun machen Befürchtungen die Runde, das Abschalten könnte massive Preisanstiege für Stromkunden mit sich bringen. [mehr » ]
Von immobilo_silke
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geschrieben am 18. Mai 2011
Die Einbringung von privatem Kapital in die Wohnraumversorgung soll die Zukunftsfähigkeit der Wohnungsbestände in Deutschland sicherstellen. Zu diesem Ergebnis kommt eine wohnungswissenschaftliche Untersuchung der Deutschen Wohnen AG.

Die Deutsche Wohnen AG plädiert für eine Wohnungsprivatisierung. Foto: Jerzy Sawluk/ pixelio.de
Die strengen Klimaschutzziele der Politik, aber auch der demografische Wandel der Gesellschaft stellt die Wohnungswirtschaft vor große Herausforderungen. Wie hoch sind die Kosten für den Umbau des Wohnungsbestandes einer stark alternden Gesellschaft? Und was kostet es, Wohnungen energetisch zu sanieren? Mit diesen Fragen haben sich die Deutsche Wohnen AG und die Technische Universität Darmstadt auseinandergesetzt und versucht, mit einem Thesenpapier unter dem Titel „Wohnungswirtschaft im Wandel: Möglichkeiten und Grenzen öffentlicher Finanzierung in der Wohnraumversorgung“ einen Weg aus der Finanzierungskrise zu finden. [mehr » ]
Von immobilo_luisa
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geschrieben am 17. Mai 2011
Die Zukunftsvisionen eines Hauses, das ganz auf regenerative Energien setzt und damit Unabhängigkeit von jeglichen Energieversorgern garantiert, haben sich nun erfüllt. Bauherren können sich nun gänzlich unabhängig von ständig steigenden Strom- und Energiepreisen machen - und zusätzlich noch die Umwelt schonen. Die Helma Eigenheimbau AG präsentierte in einem Musterhauspark das erste vollständig energieautarke Haus.

Mit dem energieautarken Haus nie wieder für Strom, Öl oder Gas zahlen. Foto: www.das-energieautarke-haus.de
Richtungsweisend gibt sich das jüngst fertig gestellte Projekt der Helma Eigenheimbau AG, die am Firmenstandort Lehrte in Europas modernstem Musterhauspark für nachhaltiges Bauen das erste völlig energieautarke Haus zur Ansicht privaten Bauherren anbietet. Im wahrsten Sinne gilt für dieses Haus eine gänzliche Unabhängigkeit von jeglichen Energieversorgern von Strom oder Öl bis hin zu Gas. Selbst eine Tankstelle fürs Elektroauto ist vorgesehen. Damit zeigt sich das am 5. Mai vorgestellte Haus als äußerst gegenwartsorientiert. Erst gestern hat die Regierung ein Programm vorgestellt, durch das der deutsche Elektroauto-Markt angekurbelt werden soll. [mehr » ]
Von immobilo_katharina
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geschrieben am 16. Mai 2011 mit einem Kommentar
Hauseigentümer und Wohnungsunternehmen entdecken zunehmend einen hohen Algenbefall an ihren Hausfassaden. Das glibberige Grün ist jedoch nicht nur ein ästhetisches Problem, es geht auch oft mit einem starken Schimmelbefall einher, welcher ein großes gesundheitliches Risiko darstellt.

Schimmel und Algen verbeiten sich zunehmend an Hauswänden.
In Deutschland sterben jährlich 2.500 Menschen an den Folgen einer Schimmelpilzinfektion. Schimmel wächst oft dort, wo eine relativ hohe Feuchtigkeit vorhanden ist – und das ist oft genug in Wohnung und Haus. Bei Hausfassaden, die mit Platten aus Polystyrol, Polymethan, Glas und Steinwolle saniert wurden, kommt es verstärkt zu erhöhtem Algenbefall – mit der Folge, dass die Algen in den Wärmedämmungen der Häuser die ungeliebten Pilze anziehen. [mehr » ]
Von immobilo_luisa
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geschrieben am 15. Mai 2011
Wohneigentümer können im WEG Verfahren als Streithelfer mit eintreten. Da die WEG ein selbstständiges Gebilde ist, entschied das Landesgericht Berlin, dass Wohneigentümer einem Verfahren einer WEG beitreten können. Im vorliegenden Fall führte die WEG ein selbstständiges Beweisverfahren wegen Mängeln an einem sanierten Objekt gegen einen Bauträger. [Haufe]
Politik sieht Novellierung des Mietrechts vor. Beim Deutschen Immobilien Kongress in Berlin am 5. Und 6 Mai diskutierten circa 500 Experten aus Politik und Wirtschaft über Klimaschutz und Wohnen im Alter über Immobilienfinanzierung bis zur Entwicklung des Gewerbeimmobiliensektors und der Immobilienverwaltung. [Deutscher Immobilien Kongress]
Energiewende im Gebäudebestand muss schneller vorangetrieben werden. Verbände und Unternehmen richten sich mit einem großen Appell an die Bundesregierung und fordern, die Energiewende im Gebäudebestand schneller voranzutreiben. Dabei bieten sie mit einer „Allianz für Gebäude-Energie-Effizienz“ ihre Hilfe bei der Realisierung der Energiewende an. [Dena]
Ökostrom wird nicht zwangsläufig teurer. Um erneuerbare Energien zu fördern, wechseln immer mehr Verbraucher den Stromanbieter. Die Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt (VZSA) teilte am Montag mit, dass Ökostrom ohne Mehrkosten möglich ist. Zwischen 60 und 160 Euro können Verbauer mit dem Ökostrom sparen.[focus]
Von immobilo_luisa
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geschrieben am 13. Mai 2011
Das besondere Berliner Flair zieht immer mehr deutsche Unternehmen in die Hauptstadt. Eine Folge davon ist der sinkende Wohnungsleerstand, der besonders durch viele Modernisierungsprojekte begünstigt und bald zu massiven Wohnungsengpässen führen wird. Auf Grund dessen fordert der Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. (BBU) ein umfassendes wohnungspolitisches Gesamtkonzept.

Die Zahlen des Wohnungsleerstand in Berlin sind stark rückgängig, bald könnte Wohnungsmangel herrschen. Foto: RIKE / pixelio.de
Die grundlegenden Argumente, um in die Hauptstadt zu ziehen, sind für viele die Flexibilität am Wohnungsmarkt, das vielfältige und preiswerte Wohnungsangebot und das besondere Berliner Flair. Damit Wohnen in Berlin weiterhin attraktiv bleibt, fordert der BBU ein Konzept im Sinne einer vorausschauenden Wohnungspolitik.
Berücksichtigt man die Trends der letzten Jahre, so erscheint das geforderte Konzept der BBU gerechtfertigt. Sinkender Wohnungsleerstand, kaum Neubauten und stark wachsende Haushaltszahlen sind die Gründe für das wachsende Angebotsproblems auf dem Berliner Wohnungsmarkt. [mehr » ]
Von immobilo_katharina
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geschrieben am 12. Mai 2011
Die Bundesjustizministerin hat einen neuen Gesetzesentwurf zur Gebäudesanierung vorgelegt, nach dem Vermieter keine Mietminderung bei Sanierungsarbeiten von Mietern befürchten müssen. Der Entwurf soll Vermieter dazu ermutigen, mehr energetischen Modernisierungsarbeiten vorzunehmen, um somit die Energiesparziele der Bundesregierung voran zutreiben.

Die Bundesjustizminsterin will mit einem neuen Gesetzesentwurf Mietrechte mindern.Foto: Siegfried Bellach/ pixelio
Die Klimaschutzziele der Bundesregierung sind klar definiert: Bis 2020 soll der Ausstoß der Klimagase um 40 Prozent gesenkt werden. Einen großen Beitrag dazu sollen Hausbesitzer beitragen, da die energetischen Standards für Wohngebäude um 30 Prozent verschärft werden. Ein Großteil der Gebäude muss dafür allerdings aufwendig und teuer saniert werden. Zahlen werden jedoch wohl auch die Mieter: Die Gebäudesanierungen sollen laut der Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) von den Mietern ohne Mietminderung geduldet werden.
Die Ministerin schlägt vor, dass Vermieter zukünftig Gebäudesanierungen vornehmen können, ohne dass sie mit Mietminderungen der Bewohner rechnen müssen. Mieter dürfen zukünftig ihre Miete bei energetischen Umbauarbeiten für 3 Monate nicht mehr mindern. Der Vermieter muss nach den Aussagen der Bundesjustizministerin lediglich die Bewohner drei Monate vor der Sanierung schriftlich über die Umbauarbeiten in Kenntnis setzen. [mehr » ]
Von immobilo_luisa
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geschrieben am 11. Mai 2011
Auf den ersten Blick scheint das „Energie-Konzepthaus“ der Hamburger Firma Tchibo ein gutes Angebot zu sein: das günstigste Einfamilienhaus ist ab 170.000 Euro zu haben. Doch für die Interessenten können ungeahnte Mehrkosten entstehen, bemängeln die Verbraucherschützer von der Stiftung Warentest.

Stiftung Warentest-Urteil: Das Energiehaus von Tchibo birgt einige Risiken für Bauherren. Foto: tchibo.com
Die Kaffeerösterei Tchibo hat ihr Angebot schon seit geraumer Zeit auch auf andere Angebote außerhalb des Kaffeebohnen-Business ausgedehnt. Neben dem Verkauf diverser Non-Food-Artikel in den Tchibo-Filialen will das Hamburger Unternehmen nun auch auf den Energiesparzug aufspringen. Wurden Kunden im letzten Jahr noch mit günstigem Öko-Strom aus Norwegen gelockt, versucht das Unternehmen nun mit dem Vertrieb eines energiesparenden Konzepthauses zu punkten.
In Zusammenarbeit mit der Verbraucherzentrale Bremen hat die Stiftung Warentest das Tchibo- „Energie-Konzepthaus“ zum Schutz für Verbraucher nun einmal genauer unter die Lupe genommen – und fand etliche Probleme. [mehr » ]
Von immobilo_katharina
in Bauen, Energie
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