geschrieben am 19. August 2011
Immobilienvertreter haben Kriterien zur Auswahl des am besten geeigneten Kunden für die Immobilie. Die wichtigsten sind die eigene Intuition und der Berufsstatus des Interessenten. Zudem achten die Makler auch auf die Zuverlässigkeit der Kunden und das pünktliche Erscheinen zum vereinbarten Termin, wie das Ergebnis der Studie „Marktmonitor Immobilien 2011“ von immowelt.de jetzt zeigt.

Immobilienmakler haben bestimmte Entscheidungskriterien bei der Auswahl ihrer Kunden. Foto: RainerSturm / pixelio.de
In der Studie “Marktmonitor Immobilien” von immowelt.de wurde in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Kippes von der Hochschule Nürtingen-Geislingen erörtert, wie die Makler ihre Kunden einschätzen und welche Merkmale ausschlaggebend für die schlussendliche Entscheidung des Maklers bei der Auswahl des Interessenten sind. Dabei wurden verschiedene Fragen zum Thema Besichtigungstermine mit Immobilieninteressenten an die Teilnehmer der Studie gestellt.
Zunächchst einmal wurden die Makler gefragt, ob sie gerne mit ihren Kunden oder Mietinteressenten zusammenarbeiten. Das Ergebnis dieser Frage zeigt, dass die meisten Immobilienvertreter gerne mit den verschiedenen Kundengruppen wie bespielsweise Singles, junge Paare, Rentnerpaare und Familien mit Kindern zusammenarbeiten. Auf der Beliebtheitsskala bilden die Alleinerziehenden mit cira 29 Prozent das Schlusslicht, wohingegen junge Paare sich mit rund 66 Prozent der größten Beliebtheit erfreuen können. [mehr » ]
Von immobilo_theresa
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geschrieben am 18. August 2011
Hartnäckig hält sich seit Jahren das Gerücht, grüner Strom müsse teurer sein als konventioneller Strom. Für viele Verbraucher ist dieses Missverständnis ein Hemmnis, auf Ökostrom umzusteigen. Dabei kann man mit der regenerativen Variante manchmal sogar Geld sparen.

Mit Ökostrom kann Geld gespart werden. Foto: Thorben Wengert / pixelio.de
Ökostrom ist teuerer als grauer Strom – wer hat diese Aussage nicht schon einmal gehört. Dabei kann durch den Wechsel zu Ökostrom die Jahresrechnung sogar noch günstiger ausfallen, wie der Energiepreisvergleich in 200 Städten nachweist.
Nicht erst nach Fukushima wächst das Interesse der Deutschen an sichereren Versorgungsvarianten. Wie die Bundesnetzagentur in Bonn bestätigt, ist die Zahl der Ökostrom-Haushalte seit 2009 bundesweit von 2,6 Millionen Kunden auf knapp 3,2 Millionen gestiegen. Entsprechend reagieren auch die Anbieter auf die Nachfrage. Wer sich für einen Wechsel zu grünem Strom interessiert, sollte daher unbedingt Preisvergleiche anstellen. [mehr » ]
Von immobilo_silke
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geschrieben am 17. August 2011
Wer mit dem Gedanken spielt, sein Geld in Immobilien zu investieren, der sollte jetzt zuschlagen. In der September-Ausgabe der Zeitschrift „Finanztest“ teilen die Experten von „Stiftung Warentest“ mit, dass Wohnungen und Häuser in Deutschland derzeit so günstig sind wie das letzte Mal Mitte der 1990er Jahre.

Die Preise für Immobilien sind zur Zeit niedrig. Foto: Thorben Wengert / pixelio.de
Für Wohnungskäufer und Bauherren ist laut „Finanztest“ jetzt der richtige Moment für Investitionen gekommen. „Stiftung Warentest“ hat auf der Basis der Preisdatenbank des Verbandes deutscher Pfandbriefbanken das durchschnittliche Preisniveau von Immobilien in Deutschland ermittelt. Die Untersuchung erstreckte sich auf alle Landkreise und kreisfreie Städte sowie wie auf weitere 21 Städte. Es wurden sowohl luxuriöse Immobilien in Toplagen als auch einfache Wohnungen in mittleren Gegenden in die Untersuchung einbezogen. Nun veröffentlicht „Finanztest“ erstmals ausführliche Detailergebnisse. [mehr » ]
Von immobilo_elena
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geschrieben am 16. August 2011
Vereinbarungen zur Verlängerung der Betriebskostenabrechnung über einen Zeitraum von 12 Monaten hinaus sind nach dem Urteil des Bundesgerichtshofes (BGH) zulässig, solange sie sowohl dem Vermieter als auch dem Mieter keine schwerwiegenden Nachteile einbringen. Wenn also die Vereinbarung den gleichen Zweck verfolgt, sind abweichende Vereinbarungen nach dem BGH auch rechtens.

Urteil des BGH zur Verlängerung der Btriebskostenabrechnung über einen Zeitraum von 12 Monaten. Foto: Thorben Wengert / pixelio.de
Der Abrechnungszeitraum für die Betriebskostenabrechnung darf einmalig über den gesetztlich vorgeschriebenen Zeitraum von 12 Monaten verlängert werden, jedoch nur, wenn die Vereinbarung einen Vorteil sowohl für den Vermieter als auch für den Mieter impliziert. Dies Urteilte der Bundesgerichtshof (BHG). Ins Rollen wurde der geschilderte Sachverhalt durch den Mieter einer Wohnung gebracht, der sich mit dem Testamentvollstrecker des Vermieters über die Nachzahlung von Betriebskosten auseinandergesetzt hat, nachdem der Vermieter im Jahr 2009 verstorben war.
Einen Monat vor dem Tod des Vermieters erteilte der damalige Testamentvollstrecker und Betreuer dem Mieter der Wohnung eine Betriebskostenabrechnung für den Zeitraum vom 01.06.2007 bis 31.12.2008, da der Betreuer zuvor mit dem Mieter eine einmalige Verlängerung des Abrechnungszeitraums von 12 auf 19 Monate vereinbart hatte. Grund für diese Verlängerung war die erst dadurch möglich gewordene Umstellung auf eine kalenderjährliche Abrechnung. [mehr » ]
Von immobilo_theresa
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geschrieben am 15. August 2011
Der Heizenergieverbrauch von Wohngebäuden ist seit der Einführung der Energiesparverordnung (EnEV) im Jahr 2002 bis zum Jahr 2010 um 22 Prozent gesunken.

Große Einsparpotentiale bezüglich der Heizenergie liegen in der Sanierung von Altbauten. Foto: Rainer Sturm / pixelio.de
Eine Senkung des Heizenergieverbrauches um durchschnittlich 22 Prozent im Messungszeitraum von 2002, dem Jahr des Inkrafttretens der Energiesparverordnung, bis zum Jahr 2010, konnte in deutschen Wohngebäuden bisher erzielt werden. Damit ergibt sich ein jährlicher Rückgang des Verbrauchs von Heizenergie in Höhe von 2,75 Prozent. Dies ergab eine aktuelle Auswertung der gemeinnützigen co2online GmbH, die auf rund eine Million Wohngebäudedaten im Zuge ihrer Analyse zurückgreifen konnte.
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Von immobilo_katharina
in Energie
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geschrieben am 14. August 2011
Preissprünge bei den Top-Lagen. Auf den Finanzmärkten ist bei deutschen Immobilien ein leichter Aufwärtstrend zu erkennen. Überhitzung droht den Immobilienmärkten nach Ansicht der Deutschen Bank also noch keine, allerdings sind derzeit bei besonders hochwertigen Objekten in Top-Lagen Preissprünge zu erkennen. „Das sind nur wenige Quartiere in Deutschland“, beschwichtigt Tobias Just, Chefanalyst der Deutschen Bank für die Immobilienmärkte, in Frankfurt gegenüber der Nachrichtenagentur dpa. Vor allem in kleineren Städten seien noch ausreichend Objekte am Markt. [haufe]
Mieter-Bonitätscheck bei ImmobilienScout24. ImmobilienScout24 bietet in Kooperation mit der SAF Forderungsmanagement GmbH seinen Maklern oder Vermietern einen Bonitätscheck an, anhand dessen bereits vor Vertragsabschluss die Zahlungsfähigkeit des Interessenten geprüft werden kann. So soll Mietnomaden und Vandalismus vorgebeugt werden. SAF greift für den Check auf personen- und sachbezogene Daten wie negative Zahlungserfahrungen, Inkasso, eidesstattliche Versicherung, Insolvenzverfahren und ähnliches zurück. [ImmobilienScout24]
BGH: Verwalter darf auf Rückgabe von Verwaltungsunterlagen klagen. Nachdem ein Eigentümer Abrechnungsunterlagen auch nach mehrmaliger Aufforderung nicht mehr an der Verwalter zurückgegeben hatte, klagte dieser. Erst im Lauf des Rechtsstreits gab der Eigentümer die Unterlagen zurück. Der Bundesgerichtshof gab dem Verwalter Recht: Er muss zwar dem Eigentümer Einblick gewähren, muss aber die Dokumente nicht aushändigen. Der Verwalte konnte in eigenem Namen klagen, weil zwischen Verwalter und Wohnungseigentümer ein Leihvertrag bestand. [BGH]
ZEW: Jeder dritte Senior mit Immobilienbesitz muss sein Objekt noch abbezahlen. Eine Untersuchung des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) brachte zutage, dass jeder dritte Immobilienbesitzer über 65 auch noch im Verlaufe seines Lebensabends seine Immobilie abbezahlen muss. ZEW-Volkswirt Gunnar Lang erklärt dies durch den traditionell hohen Anteil an Senioren, die ihre Vermögen als Altersvorsorge in Immobilien anlegen. Lutz Delius, Geschäftsführer der ImmoKasse GmbH, plädiert daher für die verstärkte Vermittlung der Umkehrhypothek und anderer spezieller Seniorendarlehen. [Themenportal]
Von immobilo_silke
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geschrieben am 12. August 2011 mit einem Kommentar
Der 73-jährige Rentner Egon Lienemann kann es nicht fassen: als er Anfang der Woche eine leer stehende Wohnung in seinem Haus betritt, findet er über 130 Zwergfledermäuse vor, die sich bei ihm eingenistet haben.

Fledermäuse nisten sich in Wohnung ein. Foto: Kunstzirkus / pixelio.de
Der Teppich ist ruiniert, in der Wohnung hängt ein widerlicher Geruch, Dutzende von Fledermäusen sitzen auf der Gardinenstange, tote Tiere liegen auf dem Boden. Was der 73-jährige Rentner Egon Lienemann zu Beginn der Woche in seiner Wohnung vorfand, ist für viele der absolute Albtraum. Über 130 Zwergfledermäuse haben sich in seiner leer stehenden, aber eingerichteten Wohnung eingenistet. Sogar aus seinem Kleiderschrank und den Ärmeln seiner alten Uniform musste der Mann Fledermäuse rausholen. Und alles nur, weil er einige Tage zuvor das Fenster des überdachten Balkons zum Lüften offen gelassen hatte. [mehr » ]
Von immobilo_elena
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geschrieben am 11. August 2011 mit 6 Kommentaren
Vermieter von Mehrfamilienhäusern müssen bald eine zusätzliche Pflicht erfüllen: Ab November 2011 sollen Anlagen zur Warmwasserbereitung jährlich auf Legionellen untersucht werden.

Duschwasser könnte in Mehfamilienhäusern Ursache für Legionellen-Infektionen sein. Foto: Gesa D. / pixelio.de
Ab 1. November 2011 wird eine neue Trinkwasserverordnung in Kraft treten. Vermieter von Mehrfamilienhäusern, deren zentrale Anlage zur Warmwasserbereitung ein Mindestfassungsvolumen von 400 Liter verzeichnet, stehen dann in Pflicht, ihre Warmwasserbereitungsanlagen jährlich auf Legionellen untersuchen zu lassen. Gesundheitsexperten gehen davon aus, dass viele der oftmals auch tödlich endenden Lungenentzündungen auf Infektionen mit Legionellen-Bakterien zurückzuführen sind. [mehr » ]
Von immobilo_katharina
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geschrieben am 10. August 2011
Dass die Berliner Mietpreise seit Jahren steigen, ist kein Geheimnis. Neusten Analysen zufolge ist aber der Osten teurer als der Westen, und zwar zum Teil deutlich.

Die Mieten im Berliner Osten sind teurer als in den Westbezirken. Foto: Sylvia-S / pixelio.de
Berliner Ostbezirke sind im Schnitt deutlich teurer als Bezirke im Westen. Dies ergaben aktuelle Analysen des Immobilienportals ImmobilienScout24: „Vor allem die Mietpreise am Hackeschen Markt des Berliner Ortsteils Mitte sind angestiegen“, erklärt der Immobilienexperte Dieter Thomaschowski gegenüber „pressetext“. Verglichen wurden die durchschnittlichen Preise pro Quadratmeter Kaltmiete in den 25 Ostberliner und Westberliner Ortsteilen, die bis vor fast 22 Jahren durch die Mauer getrennt waren. Die Ortsteile liegen heute in den Bezirken Reinickendorf, Pankow, Mitte, Friedrichshain-Kreuzberg, Neukölln und Treptow-Köpenick. [mehr » ]
Von immobilo_silke
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geschrieben am 9. August 2011 mit einem Kommentar
Für den Ausbau des Glasfasernetzes für eine schnellere Internetverbindung muss die Deutsche Telekom Milliarden investieren. Deshalb sollen sich nun auch die Kunden an den nötigen Investitionssummen beteiligen.
Private Verbraucher sollen sich an den hohen Kosten beteiligen, die durch den Ausbau des VDSL- Glasfasernetzes entstehen, fordert der Deutschlandchef der Telekom, Niek Jan van Damme, im Focus. Das Unternehmen sieht sich nicht alleine dafür zuständig, für die gesamten Kosten aufzukommen und verlangt deshalb eine Beteiligung der Hauseigentümer am Ausbau des bisher schnellsten Internets in Deutschland. Experten schätzen, dass sich die Kosten für den Ausbau des VDSL Internets bis 2014 auf um die 50 Milliarden Euro belaufen.
Van Damme spricht zudem von Anreizen, [mehr » ]
Von immobilo_theresa
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