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    Deutschlands beliebteste Einkaufsmeile ist in Köln

    geschrieben am 8. August 2011

    Wer hat die bestbesuchte Einkaufsstraße in Deutschland? Dieser spannenden Frage widmete sich eine Personenzählung der Immobilienfirma „Jones Lang LaSalle“. Spitzenreiter sind Köln, München und Frankfurt am Main.

    Die Passantenzählung von Jones Lang Lasalle ergab wieder, dass die Kölner Schildergasse die meisten Besucher hat. Foto: Günter Havlena  / pixelio.de

    Die Passantenzählung von Jones Lang Lasalle ergab wieder, dass die Kölner Schildergasse die meisten Besucher hat. Foto: Günter Havlena / pixelio.de

    Die meisten Passanten flanieren auf Kölns Schildergasse. Zu diesem Ergebnis kam die diesjährige Passantenzählung in 170 deutschen Einkaufstraßen im Auftrag des Immobilienunternehmens „Jones Lang LaSalle“. Mehr als 14.000 Besucher pro Stunde wurden in Kölns Einkaufsmeile zwischen Neumarkt und Hohe Straße gezählt. Damit bleibt Köln wie letztes Jahr an der Spitze der deutschen Einkaufsmeilen.

    München musste sich mit knapp 13.500 Flanierenden auf dem zweiten Platz geschlagen geben. Die Neuhauser Straße liegt damit aber immer noch vor der Frankfurter Zeil mit etwa 13.000 Passanten. Weiterhin gut besucht sind die Kaufingerstraße in München(12.975), die Königsstraße in Stuttgart (12.185) und die Hamburger Mönckebergstraße (11.730). [mehr » ]



    Immobilien-News und Themen KW 31-2011

    geschrieben am 7. August 2011

    Akuter Handlungsbedarf bei Neubaupolitik in Berlin. Die Zahl der Haushalte in Berlin ist seit 2005 um fast 100.000 gestiegen, in der Zeit aber nur circa 15.500 Wohnungen neu gebaut. Maren Kern, Vorstandsmitglied beim Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. (BBU), macht schlechte Rahmenbedingungen verantwortlich. Ohne politische und finanzielle Unterstützung durch den Senat sei die Lage nicht zu ändern. [BBU]

    Mietminderung wegen verbleitem Trinkwasser rechtens. Das Amtsgericht Hamburg gab einem Mieter Recht, der wegen der Überschreitung der gesetzlich zulässigen Höchstmenge von Bleikonzentration im Trinkwasser seiner Wohnung die Miete gemindert hatte. Um Brauchwasser zu erhalten, das innerhalb der vorgeschriebenen Grenzen lag, musste der Mieter das Wasser erst 10 Minuten laufen lassen. Daher hatte er die Miete um 5 Prozent gemindert. [Haufe]

    Auch Geea für steuerliche Förderung der energetischen Gebäudesanierung. Die Allianz für Gebäude-Energie-Effizienz (Geea) folgt jetzt dem Credo der Immobilien-Spitzenverbände und fordert die Bundesregierung auf, schnell zu einer befriedigenden Einigung im Fall der energetischen Sanierung zu kommen. Wie andere Verbände spricht sich auch die Allianz für steuerliche Vergünstigung aus. [EUWID]

    Einkaufsmeilen-Ranking: Köln hat beliebteste Einkaufsstraße. Die Kölner Schildergasse ist die beliebteste Einkaufsmeile Deutschlands. Dies ergab eine Passantenzählung des Frankfurter Beratungsunternehmens Jones Lang LaSalle. Durch die Schildergasse bummeln stündlich bis zu 14.265 Passanten. Auf den Plätzen zwei und drei folgen die Neuhauser Straße in München (13.515 Menschen) und die Frankfurter Zeil (13.035 Menschen). [FOCUS]

    Statistiken der Landesregierung bestätigen NRW einen Immobilien-Boom. Nach 20 Jahren der Stagnation steigen die Preise für neu gebautes Wohnungseigentum in Nordrhein-Westphalen wieder an, wie Statistiken der Landesregierung bestätigen. Endlich wurden wieder viele Immobilen gekauft, besonders dynamisch gestaltet sich der Markt für Baugrundstücke. [WZ]



    Projekt Elbphilharmonie: Noch immer kein Ende in Sicht

    geschrieben am 5. August 2011

    Die Eröffnung des Hamburger Prestigeobjektes Elbphilharmonie liegt nach wie vor im Argen. Noch immer wird der Blick auf den Hamburger Hafen von einer Baustelle dominiert, die so schnell nicht aus dem Stadtbild verschwinden wird. Explodierende Kosten sind der Grund für die ständige Aufschiebung des Eröffnungstermins.

    So soll die Hamburger Elbphilharmonie einmal aussehen - wenn sie denn mal fertig wird. Bild: © Herzog & de Meuron

    So soll die Hamburger Elbphilharmonie einmal aussehen - wenn sie denn mal fertig wird. Bild: © Herzog & de Meuron

    Ursprünglich war die Eröffnung der Elbphilharmonie bereits für das Jahr 2010 angesetzt, zuletzt hieß es von Seiten des Baukonzerns Hochtief noch, 2014 könne möglicher Eröffnungstermin werden, wobei die Baufirma weitere Aufschübe nicht ausschloss. Nun scheint es, als gehe die „unendliche Geschichte“ der Elbphilharmonie weiter, 2014 jedenfalls kann der Eröffnungstermin nicht eingehalten werden.

    Explodierende Kosten sind der Grund für die anhaltenden Verzögerungen. Wurden die Kosten zu Beginn des Projektes noch auf 114 Millionen Euro kalkuliert, hat sich diese Schätzung bereits fast verdreifacht. Inzwischen werden die Kosten auf mindestens 323 Millionen geschätzt. [mehr » ]



    Weg vom Land: Kapitalgeber bevorzugen Immobilien in größeren Städten

    geschrieben am 4. August 2011

    Immer mehr Menschen, die Interesse am Kauf einer Immobilie haben, wünschen sich als Standort der Immobilie eine größere Region oder zumindest eine gewisse Nähe zu einer größeren Stadt. Gründe dafür sind wohl vor allem die höheren Renditeerwartungen von Immobilien in zentraler Lage. Dieser Trend zeichnet sich jetzt in einer Umfrage des Kreditvermittlers Interhyp und des Immobilienortals Immobilienscout24, in der 1.590 Interessenten von Kaufimmobilien befragt wurden, ab.

    Kapitalgeber investieren vermehrt in Häuser mit Stadtnähe. Foto: chocolat01  / pixelio.de

    Kapitalgeber investieren vermehrt in Häuser mit Stadtnähe. Foto: chocolat01 / pixelio.de

    Die Umfrage zeigt, dass mehr als jeder zweite Kapitalgeber derzeit vorzugsweise in Immobilien, die eine gewisse Nähe zur Stadt aufweisen, investiert. Eine Ausnahme bilden dabei acht Prozent, die Immobilien in ländlichen Regionen bevorzugen und die Nähe zur Natur suchen. Das sind insbesondere Menschen, die später selbst in ihren vier Wänden leben wollen und aus Eigenbedarf in Wohnraum investieren.

    Diejenigen, die sich in ihrer Wahl nicht ausschließlich auf die großen Metropolen beschränken, präferieren jedoch trotzdem auch eine gewisse Nähe zur Stadt. Die Region sollte dann auf jeden Fall über ein gutes öffentliches Verkehrsnetz verfügen, auch eine gewisse Nähe zum nächsten Supermarkt sollte vorhanden sein. [mehr » ]



    SPD will Wohnungsbaugenossenschaften unter die Arme greifen

    geschrieben am 3. August 2011

    Die Berliner SPD plant die Förderung von Wohnungsbaugenossenschaften, um Anreize für Wohnungsneubauten im günstigen Preissegment zu schaffen. Ein Fonds von 10 Millionen Euro soll die Genossenschaften auch zum Bau von vorwiegend kleineren Wohnungen bewegen.

    Die Berliner SPD will in den Neubau von öffentlich geförderten Wohnungen investieren. Foto: Kurt Michel  / pixelio.de

    Die Berliner SPD will in den Neubau von öffentlich geförderten Wohnungen investieren. Foto: Kurt Michel / pixelio.de

    Dem Druck steigender Mieten besonders in Innenstädten plant die SPD aktiv entgegenzuwirken, so das Statement von Michael Müller, SPD-Landes- und Fraktionschef gegenüber der „Welt“. Aus diesem Grund will die Berliner SPD den Bau von öffentlich geförderten Wohnungen mit 10 Millionen Euro tatkräftig unterstützen. Gerade im Bereich der günstigen und kleinen Wohnungen ist die Nachfrage groß. Um den Bau solcher Wohnungen durch Wohnungsbaugenossenschaften anzukurbeln, sind Zuschüsse an die Bauherren oder zinslose Darlehen geplant. [mehr » ]



    Spitzenreiter unter den Mietpreisen für kleine Wohnungen sind Köln und München

    geschrieben am 2. August 2011

    Die Mieten für „kleine“ Wohnungen sind in München und Köln überproportional teuer. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der NAI Apollo.

    In Köln steigen die Mieten für kleine Wohnungen. Foto: Ich-und-Du  / pixelio.de

    In Köln steigen die Mieten für kleine Wohnungen. Foto: Ich-und-Du / pixelio.de

    Die aktuellen Mieten für kleinere Wohnungen mit Wohnflächen von ca. 35 m² sind in Köln und München höher als für deutlich größere Wohnungen. Hier gilt: Je kleiner die Wohnung, desto höher ist auch der durchschnittliche Mietpreis pro Quadratmeter. Einen Grund für die Preissteigerung von kleinen Wohnungen sieht Dr. Konrad Kanzler, Head of Research Immobilienberatungsgruppe NAI Apollo, in der erhöhten Nachfrage von kleineren Wohnungen, da die Gesamtmiete für größere Wohnungen für viele Menschen zu teuer geworden sind. Die Studie zeigt weiter, dass sich die Mietpreise in den Spitzenlagen der sechs Großstädte immer mehr angleichen.

    Die Teilmärkte der großen Metropolen im Vergleich

    Beim Vergleich der Städte Hamburg, Berlin und Frankfurt am Main zeigt sich, dass die Hamburger Neustadt im Durchschnitt die höchsten Mietpreise verlangt werden ( 17,05 Euro/ m2 ). Auf Platz 2 liegt der Teilmarkt Altstadt-Lehel in München (16,40 €/m2) [mehr » ]



    Unruhen in Israel: Zehntausende Bürger protestieren gegen steigende Preise

    geschrieben am 1. August 2011 mit einem Kommentar

    Dicke Luft in Israel: Trotz des wirtschaftlichen Wachstums üben Zehntausende Normalbürger den Protest, da nur eine Minderheit von den Vorteilen des wirtschaftlichen Wachstums profitiert. Während die Lebensunterhaltungskosten, vor allem Mietpreise und Immobilienkosten, immer weiter steigen, bleiben Löhne und Gehälter auf dem gleichen, niedrigen Niveau, was die Bürger nun auf die Straße treibt.

    Jerusalem am Tag. Foto: Steffi Pelz  / pixelio.de

    Jerusalem am Tag. Foto: Steffi Pelz / pixelio.de

    Die Mittelschicht ist aufgebracht, findet sich nicht länger mit dem sozialen Abstieg ab, das Volk will endlich Gerechtigkeit: An diesem Wochenende fanden in Israel die größten landesweiten Proteste seit Jahren statt. Während sich die Demonstrationen anfänglich hauptsächlich gegen gestiegene Mieten und Immobilienpreise richteten, nehmen die Proteste nun einen weitaus größeren Umfang an und richten sich gegen das gesamte Wirtschaftssystem. Organisatoren der Aufstände behaupten, dass sich die Demonstrationen durch alle Bevölkerungsgruppen ziehen und schon längst nicht mehr nur den Mittelstand betreffen. [mehr » ]