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    Gagfah Immobilien sollen an die Berliner Immobiliengesellschaft GSW verkauft werden

    geschrieben am 19. September 2011

    Der Immobilienkonzern Gagfah, der jüngst vornehmlich durch den Rechtsstreit mit der Stadt Dresden Schlagzeilen machte, plant nun, sein Berliner Immobilienportfolio an die GSW Immobilien AG zu veräußern.

    Gagfah plant, seine Berliner Immobilien an die GSW Immobilien AG zu verkaufen. Foto: www.gsw.de

    Gagfah plant, seine Berliner Immobilien an die GSW Immobilien AG zu verkaufen. Foto: www.gsw.de

    Wie die GSW und die Gagfah mitteilten, haben sich die beiden Immobilienkonzerne bereits im Rahmen einer Exklusivitätsvereinbarung auf Eckpunkte eines möglichen Verkaufs von Gagfah Immobilien an die GSW geeinigt. Dabei handelt es sich bei der geplanten Überlassung um rund 4.800 der bundesweit 155.000 Mietwohnungen der Gagfah an die GSW.

    Die Wohnungen liegen in guten Berliner Lagen und sollen, nach Angaben der GSW einen Wert von rund 330 Millionen Euro besitzen. Nach Abzug aller Verbindlichkeiten wird die Gagfah jedoch nur rund 65 Millionen Euro erhalten. Ein Abschluss des geplanten Verkaufes ist vorerst jedoch noch nicht in Sicht, da der Verkauf zunächst durch das Kartellamt abgesegnet werden muss. Beide Vertragsparteien gehen jedoch davon aus, dass ein bindender Vertragsabschluss kurzzeitig erfolgen wird. In jedem Fall soll der Verkauf jedoch noch in diesem Jahr zustande kommen. [mehr » ]



    Immobilien-News und Themen KW 37-2011

    geschrieben am 18. September 2011

    Graf von Glasgow will Denkmalschutz für Graffiti-Schloss. Patrick Boyle, der Graf von Glasgow, hat sein Kelburn Castle 2007 von brasilianischen Graffiti-Künstlern gestalten lassen. Nun hat der 72-Jährige Antrag auf Denkmalschutz gestellt, damit die Außengestaltung auf lange Sicht nicht seinen Glanz verliert. Ursprünglich sollte die Graffiti-Kunst nach drei Jahren entfernt werden, nun entpuppte sie sich allerdings als Publikumsmagnet. Laut Denkmalschutzbehörde müssen Fassaden historischer Gebäude aber mit solchen Farben gestaltet sein, die sie auch im Verlauf ihrer Geschichte hatten. [SpiegelOnline]
    GdW plädiert für Fortführen des KfW-Programms „Altersgerechter Umbau“. Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. (GdW) spricht sich angesichts der jüngsten Studie “Wohnen im Alter” des Kuratoriums deutsche Altershilfe (KDA) im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) klar für ein Weiterführen des Kreditprogramms „Altersgerechter Umbau“ der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KdW) aus. Die Studie prognostiziert einen kurzfristigen Mehrbedarf an altersgerechten Wohnungen von 2,5 Millionen, Tendenz steigend. [GdW]
    Mieter wollen bei Immobilienfinanzierung nicht mehr als ihre Miete zahlen. Wie eine Online-Befragung des Baugeldvermittler HypothekenDiscount unter Immobilieninteressenten ergab, ist die Mehrheit (36%) der Befragten nicht gewillt, bei der Kauffinanzierung mehr zu investieren als ihre Miete. 20% gaben an, auch eine Mehrbelastung von 100 Euro zur Miete hinnehmen zu wollen, für weitere 21,4 Prozent wären bis zu 200 Euro mehr akzeptabel. Bis zu 300 Euro mehr als die Miete sind 12 % willens zu zahlen, bei bis zu 500 Euro sind es nur noch 7%. [Kredit-Magazin]
    Energieeffizienz hat laut IPD-Studie Einfluss auf die Immobilienperformance. In der IPD-Studie „Immobilienperformance und Energieeffizienz“ werden demnächst erstmalig detaillierte Angaben zum Zusammenhang zwischen Energieeffizienz und Renditen vorgestellt. Weiterhin wurde untersucht, ob sich durch eventuelle Zusammenhänge Anreize für Investoren ergeben, die Energieeffizienz ihrer Immobilien zu steigern. Der Untersuchungszeitraum umfasst drei Jahre, in denen Daten von insgesamt 929 Wohnimmobilien und 193 Nicht Wohnimmobilien bearbeitet wurden. Das Ergebnis wird offiziell am 06.10.2011 um 10.30 Uhr am IPD Stand B2.511 auf der EXPO REAL in München vorgestellt. [Presseportal]
    ZDB-Chef Loewenstein fordert Vermittlungsverfahren.Die Immobilienbrache wird nicht müde, nach einem Vermittlungsausschuss bezüglich der steuerlichen Förderung energetischer Sanierungen zu fragen. Auch der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes (ZDB), Dr.-Ing. Hans-Hartwig Loewenstein, meldete sich diese Woche zu Wort und sprach sich für ein Vermittlungsverfahren zum Gesetz über die steuerliche Förderung von Sanierungsmaßnahmen an Wohnimmobilien aus. [ZDB]
    OLG Koblenz: „Seniorengerechte“ Wohnung muss nicht behindertengerecht sein. Wie das Oberlandesgericht Koblenz entschied, muss eine seniorengerechte Wohnung nicht den Kriterien der Barrierefreiheit entsprechen. Wer eine solche Wohnung suche, sollte sich an den Begriff „behindertengerecht“ halten. [Haufe]



    Verstöße gegen die EnEV können Eigentümer teuer zu stehen kommen

    geschrieben am 16. September 2011

    Die Energieeinsparverordnung (EnEV) 2009 sieht vor, dass bestimmte Sanierungsarbeiten, z.B. die Wärmedämmung von Dachgeschossen, bereits bis Ende des Jahres 2011 durchgeführt werden müssen. Bei einigen Immobilieneigentümern besteht also Handlungsbedarf. Der Verbund Privater Bauherren (VPB) warnt nun vor Bußgeldern, die Eigentümern bei Verstößen gegen die EnEV drohen.

    Energetische Sanierung: Bei Verstößen gegen die EnEV drohen Bußgelder. Foto: Verband Privater Bauherren (VPB)

    Energetische Sanierung: Bei Verstößen gegen die EnEV drohen Bußgelder. Foto: Verband Privater Bauherren (VPB)

    Mithilfe der Energieeinsparverordnung (EnEV) und dem Energieeinsparungsgesetz (EnEG) hat die Bundesregierung eine Vielzahl von Regelungen eingeführt, die bei einem Neubau oder der Sanierung von Altbauten eingehalten werden müssen. Dabei reichen die Bestimmungen von der Installation der Heiztechnik über die Konstruktion und Bauweise von Dächern oder Fassaden bis hin zum Energieausweis. Damit die Projekte Neubau und Sanierung für Bauherren und Immobilienbesitzer keine finanzielle Pleite mit sich bringen, warnt der Verband Privater Bauherren (VPB) vor Bußgeldbescheiden, die drohen, wenn die Regelungen der EnEV missachtet werden. [mehr » ]



    IVD ermittelt Kaufmotive von Selbstnutzern

    geschrieben am 15. September 2011

    Der Immobilienverband Deutschland (IVD) befragte Makler zu den Kaufmotiven ihrer Kunden. Die Mehrheit nannte schlicht den Wunsch nach Eigenbesitz einer Immobilie als Hauptgrund. Dabei fiel die Entscheidung zum Kauf unabhängig von der europäischen Wirtschafts- und Finanzkrise.

    Laut IVD ist der Wunsch nach Wohnbesitz das Hauptmotiv für den Immobilienkauf. Foto: Ernst Rose  / pixelio.de

    Laut IVD ist der Wunsch nach Wohnbesitz das Hauptmotiv für den Immobilienkauf. Foto: Ernst Rose / pixelio.de

    In den Ballungsgebieten Deutschlands hat die Nachfrage nach Immobilien stark angezogen. Der Immobilienverband Deutschland (IVD) nahm diese Erkenntnis als Auslöser, eine deutschlandweite Umfrage zu starten: Rund 620 Makler gaben Anfang September Auskunft über die Kaufmotive ihrer Kunden. Demnach ist für 60 Prozent der Käufer der Wunsch, eine Immobilie ihr Eigen nennen zu können, ausschlaggebender Grund.

    Dabei ist für die Selbstnutzer die momentane wirtschaftliche Krisensituation in Europa irrelevant: Wer den Wunsch nach Wohneigentum hegt, der kauft auch. “Der Wohnungsmarkt bietet Käufern gute Chancen, jetzt zu investieren, da die Preise an vielen Standorten noch immer unter dem Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre liegen”, erklärt der Vizepräsident des IVD, Jürgen Michael Schick. Sorgen wegen der Finanz- und Wirtschaftskrise stehen dann nicht im Weg: “Die Ergebnisse der Umfrage zeigen, dass die Kaufentscheidung nicht vorschnell und durch äußeren Druck geschieht.” [mehr » ]



    Der Trend geht zum Wohnturm – Alexanderplatz macht den Anfang

    geschrieben am 14. September 2011

    Nach fast 20 Jahren Planung steht der Bau des ersten Wolkenkratzers am Alexanderplatz nun kurz bevor. Überraschenderweise soll es sich bei dem 150 Meter hohen Gebäude nun aber nicht, wie ursprünglich geplant, um ein Bürogebäude handeln, sondern um ein Wohnhaus mit bis zu 400 Appartments. Der erste Wohn-Wolkenkratzer Berlins wird jedoch nicht lange allein bleiben. Es sind bereits weitere Wohntürme in Planung und sie versprechen der neueste Zukunftstrend zu werden.

    Die Skyline vom Alexanderplatz wird in Zukunft von neuen Wolkenkratzern geprägt sein. Foto: Marko Greitschus / pixelio.de

    Die Skyline vom Alexanderplatz wird in Zukunft von neuen Wolkenkratzern geprägt sein. Foto: Marko Greitschus / pixelio.de


    Bereits 1993 entwickelte Stararchitekt Hans Kollhoff den Plan, mit insgesamt zehn Wolkenkratzern am Alexanderplatz Berlin eine „Stadtkrone“ aufzusetzen. Jetzt liegt endlich der neue Bebauungsplan für den ersten Turm vor und überrascht mit dem Vorhaben, in dem 150-Meter-Hochhaus Wohnungen einzurichten. Auf einer Fläche von insgesamt 40.000 Quadratmetern sollen in dem Turm bis zu 400 Wohnungen entstehen. Vom 40 Quadratmeter großen City-Appartment für Hauptstadtbesucher bis zur 400 Quadratmeter Luxus-Wohnung soll hier alles angeboten werden. [mehr » ]



    Hamburger Immobilienbranche verzeichnet steigende Umsätze

    geschrieben am 13. September 2011

    Im vergangenen Jahr ist die Zahl an verkauften Grundstücken, Wohnungen und Häusern in Hamburg gegenüber dem Vorjahr rasant angestiegen. Besonders gefragt waren Eigentumswohnungen, was die Preise stark ansteigen ließ. Eine ähnliche Entwicklung zeigt sich auch im Bereich der Grundstückspreise. Der „Immobilienmarktbericht 2011“ gibt jetzt Aufschluss über die genauen Zahlen.

    Hamburgs Immobilien: Im vergangenen Jahr wechselten rund 12.600 Grundstücke, Häuser und Wohnungen ihre Eigentümer. Foto: Rike / pixelio.de

    Hamburgs Immobilien: Im vergangenen Jahr wechselten rund 12.600 Grundstücke, Häuser und Wohnungen ihre Eigentümer. Foto: Rike / pixelio.de

    Der Immobilienmarkt in Hamburg verzeichnet hohe Umsätze, die Zahl an verkauften Häusern, Wohnungen und Grundstücken ist so hoch wie schon lange nicht mehr. Durch den Handel von Immobilien wurde ein Gesamtumsatz von circa 6,2 Milliarden Euro erzielt. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Anstieg von 26 Prozent. Ein Großteil der Verkäufe ist dabei auf Eigentumswohnungen mit rund 58 Prozent zurückzuführen. Die restlichen Verkäufe ergeben sich aus einem Drittel bebauten Grundstücken und acht Prozent unbebauten Arealen. [mehr » ]



    15 Monate mietfrei wohnen: Testfamilie für Energie-Plus-Haus gesucht

    geschrieben am 12. September 2011

    Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer (CSU) sucht für neues Energie-Plus-Haus in Berlin eine Testfamilie, die für 15 Monate in das Haus in bester Berliner Wohnlage einzieht und es auf Herz und Nieren prüft.

    Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer (CSU) steht hinter dem Projekt "Testfamilie für Energie-Plus-Haus gesucht". Foto: BMVBS/Fotograf: Frank Ossenbrink

    Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer (CSU) steht hinter dem Projekt "Testfamilie für Energie-Plus-Haus gesucht". Foto: BMVBS/Fotograf: Frank Ossenbrink

    15 Monate mietfrei wohnen und die Chance zu bekommen, Elektrofahrzeuge verschiedener Hersteller zu nutzen – das ist das aktuelle Angebot des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS). Der Startschuss für den Bau des Energie-Plus-Hauses ist gefallen, jetzt fehlen nur noch die passenden Bewohner, die ab März 2012 in das 130 Quadratmeter große Einfamilienhaus in der Fasanenstraße 87 in Charlottenburg einziehen können. [mehr » ]



    Kinderlärm? Kein Problem, aber bitte nicht am eigenen Wohnort

    geschrieben am 9. September 2011 mit 2 Kommentaren

    Eine Wohnung neben Spielplatz, Schule oder Kindergarten und Co. steht bei jedem zweiten Deutschen auf der Liste der Ausschlusskriterien für die Wohnort-Wahl ganz oben. Dies ergab eine aktuelle repräsentative Studie des Immobilienportals immowelt.de zum Thema „Wohnen und Leben in Deutschland 2011“.

    Eine Wohnung neben Spielplatz, Schule oder Kindergarten kommt für viele Deutsche nicht in Frage.

    Eine Wohnung neben Spielplatz, Schule oder Kindergarten kommt für viele Deutsche nicht in Frage.

    Im Rahmen einer Online-Befragung wurden 2.095 User, davon 1.051 Mieter und 1.044 Immobilieneigentümer, durch das Marktforschungsinstitut Innofact zum Thema „Wohnen und Leben in Deutschland“ befragt. Bei der von Immowelt in Auftrag gegebenen Studie kam zutage, dass 39 Prozent der Deutschen zwar generell nichts gegen Kinderlärm einzuwenden haben, es aber am eigenen Wohnort gerne ruhig und ohne Lärmbelästigung durch Kinder haben möchten. Ein gewisse Pufferzone zu Einrichtungen wie Schule, Kindergarten oder Spielplatz sollte nach deren Auffassung vorhanden sein. Weitere 11 Prozent gaben sogar an, dass sie sich nur in einer absolut kinderfreien Zone niederlassen würden. [mehr » ]



    Immobilien-News und Themen KW 36-2011

    geschrieben am 9. September 2011

    Kursverfall: Gagfah möchte Aktien zurückkaufen. Durch die Milliardenklage der Stadt Dresden aufgrund vermutlicher Vertragsbrüche durch das Immobilienunternehmen ist der Aktienwert der Gagfah soweit gesunken, dass der Konzern Aktien zurückkaufen will. Die Rede ist von Papieren im Wert von bis zu 75 Millionen Euro. [focus]

    Marktstudie der DG Hyp: Gesteigertes Interesse an Handelsimmobilien. Die Studie „Immobilienmarkt Deutschland 2011/2012“ der DG Hyp lässt die Prognose zu, dass das gestiegene Interesse an Gewerbeimmobilien in favorisierten Lagen deutscher Wirtschaftszentren die Mieten 2011 und 2012 um etwa zwei Prozent ansteigen lassen wird. [deal-magazin]

    Steuervereinfachungsgesetz: Auch BFW begrüßt Anrufung. Der Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW) zeigt sich erfreut, dass die Debatte um das Steuergesetz wieder aufgenommen wird. Vor allem Änderungen, die eine Betriebsverpachtung im Ganzen oder eine Betriebsunterbrechung betreffen, werden wohlwollend aufgenommen. Durch die geplante gesetzliche Betriebsfortführungsfiktion erhalten Betriebe mehr Rechtssicherheit. [BFW]

    Immobilienpreise: Frankfurt auf Platz zwei der teuersten Städte. Nach München ist Frankfurt am Main für Mieter und Wohnungskäufer das zweitteuerste Pflaster. Dies ergaben Umfragen von verschiedenen Maklerbüros. Die Preise resultieren aus der nach wie vor hohen Nachfrage nach Wohnraum in der Mainmetropole. Experten prognostizieren bis zum Jahr 2020 einen weiteren Zuwachs von etwa 40.000 Bewohnern (die momentane Einwohnerzahl liegt bei rund 690.000 Einwohnern). [haufe]



    Gas-Anbieter: Preis-Leistungs-Verhältnis schwankt

    geschrieben am 8. September 2011

    Das unabhängige Verbraucherportal Verivox hat das Preis-Leistungs-Verhältnis verschiedener Gasanbieter untersucht. Das Ergebnis: Es gibt durchaus Anbieter, die günstigen Strom liefern und ihren Kunden gleichzeitig befriedigende Beratung und Transparenz bei den Verträgen bieten. Man muss nur wissen, wo.

    Die Studie des unabhängigen Verbraucherportals Verivox beurteilt Service, Transparenz und Preise von Gasanbietern.

    Die Studie des unabhängigen Verbraucherportals Verivox beurteilt Service, Transparenz und Preise von Gasanbietern.

    Die Energiepreise steigen seit Jahren. Dieses Phänomen betrifft vor allem den Strom, doch auch Gas-Kunden müssen regelmäßig tiefer in die Tasche greifen. Dass hier aber nicht die Regel „entweder billig oder guter Service“ gelten muss, wies das unabhängige Verbraucherportal Verivox in einer aktuellen Studie nach.

    Verivox nahm 125 der wichtigsten Gasanbieter Deutschlands unter die Lupe und untersuchte Service, Transparenz und Preis. Leider konnte keiner der Anbieter in der Gesamtbewertung die Bestnote „sehr gut“ (1,0) erreichen, dafür gab es aber auch keine krassen Ausreißer nach unten. Für die Studie wurden verschiedene Tarife in derselben Stadt miteinander verglichen, nämlich der Grundversorger und der jeweils günstigste Versorger der Region. [mehr » ]