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    Energetische Gebäudesanierung: Vermittlungsausschuss in der Pflicht

    geschrieben am 31. Oktober 2011

    Im Streit um die Neuregelung der steuerlichen Förderung von energetischen Sanierungsmaßnahmen bei Wohngebäuden hat die Bundesregierung den Vermittlungsausschuss angerufen. Die Immobilienverbände hoffen auf einen tragfähigen Kompromiss.

    Vermittlungsausschuss soll eine Lösung im Streit um die Förderung energetischer Sanierungen finden. Gerhard Frassa  / pixelio.de

    Vermittlungsausschuss soll eine Lösung im Streit um die Förderung energetischer Sanierungen finden. Gerhard Frassa / pixelio.de

    Um das Gesetz zur steuerlichen Förderung von energetischen Sanierungsmaßnahmen an Wohngebäuden doch noch zu retten, hat die Regierung nach monatelangem Ringen die Entscheidung getroffen, den Vermittlungsausschuss anzurufen. Nun soll ein Kompromiss über eine steuerliche Förderung gefunden werden, der Anreize schafft, klimagerechte Investitionen in den Gebäudebestand zu geben, so Andreas Mattner, Präsident des Zentralen Immobilen Ausschusses (ZIA). [mehr » ]



    Immobilien-News und Themen KW 43-2011

    geschrieben am 30. Oktober 2011

    Auch Grunderwerbssteuer in Mecklenburg-Vorpommern steigt. Wie Finanzministerin Heike Polzin (SPD) verlauten ließ, wird in Mecklenburg-Vorpommern die Grunderwerbssteuer von 3,5 Prozent auf 5 Prozent erhöht. Die Erhöhung gilt ab 2012 und wirkt sich nicht rückwirkend aus, so Polzin am Rande der Fachtagung „Steuern, Recht, Wirtschaft“ in Rostock. Durch die maßnahme werden jährliche Mehreinnahmen von rund 30 Millionen Euro für den Landeshaushalt erwartet. [Ostsee-Zeitung]

    Magdeburg: Stadtumbau wird mit 9,5 Millionen Euro unterstützt. Für die Stadtentwicklung erhält Magdeburg 9,5 Millionen Euro. Die eine Hälfte des Geldes wird vom Bund, die andere vom Land beigesteuert. Verwendungszweck sollen laut Verkehrsministerium Sanierungen, der Abriss maroder, ungenutzter Häuser oder auch die Verbesserung des Wohnumfeldes sein. Zusammen mit dem Eigenanteil der Stadt stehen Magdeburg insgesamt 12,3 Millionen Euro zur Verfügung. [Haufe]

    Umfrage: Bei Wohnungsbesichtigungen Werktage bevorzugt. Die repräsentative Umfrage „Wohnen und Leben Sommer 2011“ von immowelt.de hat ergeben, dass 76 Prozent der Deutschen Immobilien am liebsten unter der Woche besichtigen. Davon ziehen 43 Prozent Abendtermine vor. Dieses Ergebnis ist insofern erstaunlich, als dass abends Mängel in der Wohnung oder am Haus weniger gut erkannt werden können als bei Tageslicht, ebenso die Helligkeit der Immobilie. Die 40 Prozent der Befragten, die angaben, Wohnungen und Häuser gern am Wochenende in Augenschein zu nehmen, müssen mit der Problematik leben, dass Faktoren wie Berufsverkehr oder der Lärm der unter der Woche vermehrt fahrenden Öffentlichen Verkehrsmittel nicht in die Entscheidung mit einbezogen werden können. [Düsseldorf Business]

    Aktuelles Ranking entlarvt Deutschlands teuerste Miet-Städte. Das Handelsblatt hat ein Ranking veröffentlich, in dem unter anderem die höchsten Durchschnittsmieten in Deutschland gelistet sind. Spitzenreiter in dieser Kategorie ist nach wie vor München mit einem Durchschnitt von 12,89 Euro Miete pro Quadratmeter, gefolgt von Frankfurt am Main (11,56 Euro) und Hamburg (11,46 Euro). Der günstigste Mietpreis in Deutschland bietet sich in Wismar mit nur 3,62 Euro pro Quadratmeter, gefolgt vom oberfränkischen Hof (4,57 Euro) und Pirmasens (5,09 Euro). [Handelsblatt]

    Vermietung: Vergessene Sachen dürfen nicht weggeworfen werden. Wenn der Mieter nach dem Auszug etwas in der alten Wohnung vergessen hat, darf der Vermieter die Sachen nicht einfach entsorgen. Die zurückgelassenen Gegenstände müssen – je nach Wert und Umfang – etwa zwei Monate aufbewahrt werden. Außerdem sollte der Vermieter nach Aussage des Mietervereins München den Mieter darüber in Kenntnis setzen, dass er Sachen in der Wohnung liegen gelassen hat. Wertlose Gegenstände oder gar Müll dürfen jedoch auf Kosten des Mieters entsorgt werden. [Stern]



    Stuttgart: Baden-Württemberg fördert sozialen Wohnungsbau

    geschrieben am 28. Oktober 2011

    In Baden-Württembergs größeren Städten und deren Umland soll mehr bezahlbarer Wohnraum für sozial Schwächere geschaffen werden. Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid (SPD) verspricht eine komplette Neuausrichtung der Wohnraumförderung mit energetisch sanierten Wohnungen.

    Auch in Stuttgart und Umgebung wird bezahlbarer Wohnraum im kommenden Jahr gefördert. Foto: liligraphie.de / pixelio.de

    Auch in Stuttgart und Umgebung wird bezahlbarer Wohnraum im kommenden Jahr gefördert. Foto: liligraphie.de / pixelio.de

    Da in Groß- und Universitätsstädten Baden-Württembergs bezahlbarer Wohnraum fehlt, möchte das Land nun mehr Geld für energetisch sanierte Sozialwohnungen ausgeben. Speziell auf dem Immobilienmarkt Stuttgart gibt es eine große Nachfrage nach günstigem Wohnraum. Der Minister für Finanzen und Wirtschaft, Nils Schmidt (SPD), stellte der Landesregierung dazu eine neu ausgerichtete Wohnraumförderung vor. Die Fördersumme beläuft sich dabei auf 70,1 Millionen Euro, was eine Erhöhung um 45 Prozent ausmacht. Die Mittel für die allgemeine Soziale Mietwohnraumförderung verdoppeln sich somit auf 36 Millionen Euro im Jahr 2012. Laut Schmid sollen so 500 neue Sozialwohnungen im nächsten Jahr entstehen und 1.500 saniert werden. [mehr » ]



    Möbelmesse „Qubique“ stellt junges Design in Berlin vor

    geschrieben am 27. Oktober 2011

    In diesem Jahr findet zum ersten Mal eine Messe für junges Möbeldesign in Berlin statt. Ort des Geschehens wird das ehemalige Flughafengelände in Tempelhof sein. Seit dem 26. Oktober verwandeln sich die ehemalige Eingangshalle, Ticketschalter und Flugzeughangars in Ausstellungsräume.

    Ausgefallene Designerstücke können auf der Möbelmesse "Qubique" bestaunt werden.

    Ausgefallene Designerstücke können auf der Möbelmesse "Qubique" bestaunt werden.

    Vom 26. Bis 29. Oktober wird auf der Möbelmesse „Qubique“ im ehemaligen Flughafen Berlin Tempelhof eine Auswahl an jungem und inspirierendem Möbeldesign präsentiert. Dazu stehen sowohl auf den Hangars 5, 6 und 7 als auch in der ehemaligen Eingangshalle 16 Showrooms auf 22.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche zur Verfügung. Erwartet werden mehr als 100 Aussteller aus 20 Ländern.

    Die Kreationen der neuen Möbelmesse sollen jedoch nicht nur den Designern, Händlern, Herstellern oder Innenarchitekten vorbehalten sein. An zwei Tagen, dem 28. Und 29. Oktober, können auch private Besucher in den Hallen des ehemaligen Flughafengeländes die Verkaufsschau bestaunen oder als Designliebhaber oder Kreative Inspiration suchen.

    Tatsächlich findet man auf der „Qubique“ nicht nur Möbel, denn die ausgestellten Designobjekte werden mit Kunst, Musik und Mode kombiniert. Nicht nur die Ausstellungsstücke, sondern auch zwei Restaurantzelte, weitere Design-Ausstellungen und ein Workshop sollen die Besucher bei Laune halten. Der „Gallery Walk“ in den Glas-Pavillions der Eingangshalle, in denen Design-Galerien aus Tel Aviv, New York, Paris, Wien und Berlin bestaunt werden können, [mehr » ]



    Mietvertragsklausel: „Weißen“ von Decken und Wänden nicht verpflichtend

    geschrieben am 26. Oktober 2011

    Der Bundesgerichtshof (BGH) hat entschieden, dass Mietvertragsklauseln, die dem Mieter im Zuge der Schönheitsreparaturen das „Weißen“ von Decken und Wänden vorschreibt, unwirksam sind. Farbvorgaben schränken den Mieter laut BGH in seiner persönlichen Lebensgestaltung ein.

    Der BGH hat entschieden, dass Klauseln, die das Weißen von Wänden betreffen, unzulässig sind.

    Der BGH hat entschieden, dass Klauseln, die das Weißen von Wänden betreffen, unzulässig sind.

    Der Bundesgerichtshof (BGH) entschied über Schönheitsreparaturen als Mietvertragsklauseln. Mittelpunkt des Urteils war eine Klausel über das „Weißen“ der Wohnungswände, die für ungültig erklärt wurde.

    Vorausgegangen war ein Rechtsstreit zwischen einer Vermieterin, die das Weißen von Decken und Wänden als Teil der Schönheitsreparaturen im Mietvertrag festgelegt hatte, und ihrem Mieter, der sich weigerte, am Ende des Mietverhältnisses die Wohnung renovieren zu lassen. Laut Mietvertrag sollte der Mieter verpflichtet werden, „spätestens bei Ende des Mietverhältnisses alle bis dahin - je nach dem Grad der Abnutzung oder Beschädigung - erforderlichen Arbeiten auszuführen“. Zu den erforderlichen Maßnahmen zählte auch „das Weißen der Decken und Oberwänden“. [mehr » ]



    Bezahlbares Wohnen im Alter: Institut prognostiziert Altersarmut

    geschrieben am 25. Oktober 2011

    Die Ergebnisse einer aktuellen Untersuchung des Pestel Instituts besagen, dass der Bedarf an Seniorenwohnungen in den nächsten Jahren steigen wird. Immer mehr Rentner werden in Zukunft auf die staatliche Grundsicherung angewiesen sein und sich ihre aktuelle Wohnung somit nicht mehr leisten können.

    Die eigenen vier Wände sind für viele Senioren schon bald nicht mehr bezahlbar. Foto: Mike Frajese / pixelio.de

    Die eigenen vier Wände sind für viele Senioren schon bald nicht mehr bezahlbar. Foto: Mike Frajese / pixelio.de

    Aus einer Sonderauswertung der Modellrechnungen zur Veränderung der Anzahl an Seniorenhaushalten des Pestel Instituts geht hervor, dass ein Großteil der älteren Menschen in Deutschland in den kommenden Jahren über einen Wohnungswechsel nachdenken muss, da sie sich ihre jetzigen Wohnungen nicht mehr leisten werden können. Die Studie des Instituts wurde von drei Verbänden der Bau- und Immobilienwirtschaft beauftragt: dem Bundesverband Deutscher Baustoff-Fachhandel e.V. (BDB), der Deutschen Gesellschaft für Mauerwerksbau e.V. (DGfM) und dem Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V. (BFW). [mehr » ]



    Öko-Neubau in Deutschland auf dem Vormarsch

    geschrieben am 24. Oktober 2011

    Die Deutschen bauen wieder. Zu diesem Ergebnis kommt der Marktführer für ökologischen Holzhausbau, das Traditionsunternehmen Baufritz aus Südbayern. Einen besonderen Boom erlebte nach Aussage des Unternehmens der Bau von ökologisch konzipierten Häusern.

    Die Baubranche ist im Aufwind, vor allem Ökohäuser boomen.

    Die Baubranche ist im Aufwind, vor allem Ökohäuser boomen.

    Die Baubranche hat sich nach dem finanziellen Krisenjahr 2009 wieder erholt, wie das auf ökologischen Holzbau spezialisierte Unternehmen Baufritz aus Erkheim im Allgäu verlauten ließ. Vor allem ökologisch gebaute Häuser liegen im Trend. Grund dafür ist unter anderem das heutzutage geschärfte Bewusstsein für Klimaschutz, gestützt von Vorgaben der Bundesregierung. Wer heute baut, der macht sich jetzt schon Gedanken um Energieeffizienz und Nachhaltigkeit. Daher gehen vor allem Unternehmen unbeschadet aus der Krise hervor, die sich diese Themen zur Geschäftsphilosophie gemacht haben.

    Allgemein stieg die Anzahl der Baugenehmigungen in Deutschland von 2009 auf 2010 um 5,1 Prozent (von 82.421 auf 86.612 Genehmigungen). [mehr » ]



    Immobilien-News und Themen KW 42-2011

    geschrieben am 23. Oktober 2011

    Grunderwerbssteuer: Baden-Württemberg erhöht im November. Die Stuttgarter Regierung plant, den Steuersatz für Grunderwerb ab November um 1,5 Punkte auf 5,0 Prozent zu erhöhen. Baden-Württembergs Finanzminister Nils Schmid (SPD) erklärte im Ausschuss für Finanzen und Wirtschaft, der frühste Termin für die Erhöhung sei der 4. November. Der Gesetzesentwurf wurde von der Mehrheit der Regierungsfraktionen Grüne und SPD angenommen. Die erwarteten Mehreinnahmen von 355 Millionen Euro sollen für frühkindliche Bildung eingesetzt werden. [werner-baurecht]

    DRVG und GdW starten Kampagne „Ein Gewinn für alle – Die Genossenschaften“. Der Deutscher Genossenschafts- und Raiffeisenverband e. V. ( DGRV) und der Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e. V. (GdW) starten im Rahmen des internationalen Jahres der Genossenschaften 2012 die Kampagne „Ein Gewinn für alle – Die Genossenschaften“. Es soll mit diversen Veranstaltungen und anderen Aktionen die Wahrnehmung der Genossenschaften in Deutschland – unter ihnen rund 2.000 Wohnungsgenossenschaften - erhöht werden. [GdW]

    München: Prognosen für Umsatz von Büroimmobilien sogar übertroffen. Schon zum Ende des dritten Quartals 2011 haben die Büroflächenumsätze in München die Prognosen übertroffen. Rund 597.000 Quadratmetern wurden bereits vermietet und toppen so sogar das Gesamtergebnis von 2010. Vor allem die gestiegene Anzahl von Großabschlüssen ist hierfür verantwortlich, wie das Bankhaus Ellwanger & Geiger mitteilt. Das Quartal war auch günstig für die Leerstandsquote, die um rund 20 Prozentpunkte abnahm und nun bei acht Prozent liegt. [privatbank]

    Kündigung rechtmäßig bei Täuschung über Schadensursache. Wie das Oberlandesgericht in Düsseldorf entschied, ist eine Kündigung wegen Täuschung über eine Schadensursache gerechtfertigt. Hintergrund war die Klage eines Vermieters eines gewerblichen Mietobjekts. Eine Mitarbeiterin der Mieterin war mit der Reinigung der Heizung beschäftigt, als sich ein Heizkörper aus der Wand löste. Die Mieterin gab dem Vermieter gegenüber an, der Heizkörper sei „einfach so” von der Wand gefallen. Nachdem der Vermieter über den tatsächlichen Hergang informiert wurde, kündigte er fristlos. Weil das Vertrauensverhältnis der Vertragsparteien durch die Falschangabe maßgeblich angegriffen ist, gab das OLG Düsseldorf der Kündigung Recht. [haufe]



    Bei Lidl gibt’s jetzt auch Wohnungen

    geschrieben am 21. Oktober 2011

    Der Discount-Supermarkt Lidl bietet jetzt nicht mehr nur Lebensmittel oder Klopapier an, sondern bei Bedarf auch Wohnungen: Im Berliner Bezirk Prenzlauer Berg lässt Lidl erste Mietwohnungen mit Discounteranschluss bauen.

    Lidl bietet jetzt neben Lebensmitteln auch noch Mietwohnungen an. Foto: joho345 / wikipedia

    Lidl bietet jetzt neben Lebensmitteln auch noch Mietwohnungen an. Foto: joho345 / wikipedia

    Lidl versucht sich demnächst auch auf dem Immobilienmarkt: Anfang Oktober eröffnete der Discounter eine neu gebaute Filiale mit riesigem Parkplatz in der Bornholmer Straße 71 in Berlin. Viele Lidl-Kunden werden bei ihrem Großeinkauf dort künftig nicht mal mehr das Auto benötigen, denn sie können einfach die Treppe runterlaufen, denn direkt auf dem Markt und daneben baut der Discounter derzeit Wohnungen, die zu Beginn des kommenden Jahres fertiggestellt sein sollen. Ein weiterer Markt mit 30 Lidl-Wohnungen soll in der Prenzlauer Allee 44 gebaut werden. [mehr » ]



    Schuldenkrise: Günstige Zeit für Immobilieninvestitionen

    geschrieben am 20. Oktober 2011 mit einem Kommentar

    Aus Angst vor Wertverlusten legen immer mehr Menschen angesichts der aktuellen Unsicherheiten an den Finanzmärkten ihr Geld in Immobilien statt Wertpapieren an. Die Folge davon ist ein Immobilienmarkt, der wie leergefegt scheint. Trotzdem ist der Zeitpunkt für den Kauf eines Eigenheims günstiger denn je.

    Finanzkrise lässt Anleger in Sachwerte investieren. Auch Privatpersonen können auf dem Immobilienmarkt derzeit ein gutes Schnäppchen machen. Foto: Hörnchen118 / pixelio.de

    Finanzkrise lässt Anleger in Sachwerte investieren. Auch Privatpersonen können auf dem Immobilienmarkt derzeit ein gutes Schnäppchen machen. Foto: Hörnchen118 / pixelio.de

    Angst vor Inflation, niedrige Preise und günstige Finanzierungsmöglichkeiten: In den vergangenen Jahren ist die Nachfrage nach Immobilien enorm gestiegen, auch Investoren aus dem Ausland sind daran stark beteiligt. Die Anlageform Immobilie bietet vielen Anlegern mehr Sicherheit in Zeiten der Finanzkrise, denn der Immobilienmarkt hat sich im Vergleich zu anderen Alternativen als stabile Wertanlage erwiesen.

    Vor allem für junge Familien, die auf der Suche nach einem Eigenheim für sich selbst sind, wirkt sich diese hohe Nachfrage von privaten Anlegern zum Nachteil aus. Viele Makler haben kaum noch etwas Passendes im Angebot, berichten die Stuttgarter Nachrichten, der Markt sei wie leergefegt. [mehr » ]