geschrieben am 7. Oktober 2011
„Konkurrenz belebt das Geschäft“ – dies gilt inzwischen auch für den Strommarkt: Die Zahl der Stromanbieter ist in den letzten Jahren rasant angewachsen. Dies brachte jüngst die bundesweite Marktanalyse des Verbraucherportals Toptarif zutage. Demzufolge hat sich die Zahl der Versorger seit 2008 fast verdoppelt, wovon besonders die Kunden profitieren.

Die Auswahl an Stromanbietern ist groß, die Strompreise jedoch gleichbleibend auf hohem Niveau.
Der Wettbewerb um Kunden hat auf dem Strommarkt enorm zugenommen. Dies liegt daran, dass deutsche Haushalte im Schnitt zwischen 98 verschiedenen Stromanbietern auswählen können. Damit hat sich die Zahl der Stromanbieter seit 2008 fast verdoppelt, wie das Verbraucherportal Toptarif mitteilte. Im Jahr 2008 mussten dagegen nur rund 50 Stromanbieter in Konkurrenz um die Verbraucher und Marktanteile treten. Daniel Dodt, Sprecher von Toptarif erklärt den kontinuierlichen Anstieg der Stromanbieter mit expandieren Anbietern: „Neben reinen Neuanbietern und Vertriebsgesellschaften bieten auch immer mehr regionale Grundversorger und Stadtwerke ihre Produkte auch außerhalb des eigenen Versorgungsgebietes an.“ [mehr » ]
Von immobilo_katharina
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geschrieben am 6. Oktober 2011
Der Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW) und der Deutsche Mieterbund e.V. (DMB) richten einen Appell an die Bundesregierung und die Ministerpräsidenten der Länder: Die Wohnungspolitik in Deutschland muss gestärkt werden.

GdW-Chef Gedaschko richtet gemeinsam mit Dr. Franz-Georg Rips, Präsident des DMB, einen Appell an die Bundesregierung. Foto: GdW
Axel Gedaschko, Präsident des GdW, und Dr. Franz-Georg Rips, Präsident des DMB, finden deutliche Worte in Richtung Bundesregierung und Ministerpräsidenten der Länder: „Wir betrachten die aktuellen Entwicklungen der Wohnungspolitik in Deutschland mit Sorge. Im Bereich der Städtebau- und Wohnraumförderung ist eine grundsätzliche Weichenstellung zwingend notwendig. Es bedarf wieder verlässlicher, langfristiger Rahmenbedingungen und Planungssicherheit.“
Die beiden Verbände veröffentlichen in einer Pressemitteilung auch die konkreten Kritikpunkte. Erster Punkt ist der Druck, unter dem die Wohnungspolitik zur Zeit zu leiden hat. Einerseits herrscht vor allem in Ballungsräumen wie beispielsweise in Hamburg, München, Berlin, Potsdam und der Rhein-Main-Schiene Wohnraum-Knappheit, andererseits wird das Angebot für niedrige und mittlere Einkommen nicht ausgeweitet. [mehr » ]
Von immobilo_silke
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geschrieben am 5. Oktober 2011
Die von der Regierung verordneten Energiesparinvestitionen treiben Mieten in die Höhe. Die Kosten für energetische Modernisierungen sollen durch Mietsteigerungen gedeckt werden.

Energetische Dämmung: Höhere Mieten möglich. Foto: Rainer Sturm / pixelio.de
Die Energiewende lässt nach Aussage des Verbands bayerischer Wohnungsunternehmen die Mieten vor allem in Ballungsgebieten ansteigen. Immer strengere klimapolitische Vorgaben der Regierung zwingen der Immobilienwirtschaft Energiesparinvestitionen auf, welche allein durch Mietsteigerungen kaum kompensiert werden könnten. Die Bundesregierung verschärft wiederholt die Energieeinsparverordnung (EnEV) um in ihrem Energiekonzept eine Sanierungsrate von jährlich zwei Prozent des Wohnungsbestandes zu erreichen, plant jedoch – und das ist mal wieder die Ironie daran – keine ausreichenden Fördermittel mit ein.
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Von immobilo_julia
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geschrieben am 4. Oktober 2011
Es ist wieder soweit: Vom 4. bis 6. Oktober 2011 findet zum 14. Mal die internationale Fachmesse für Gewerbeimmobilien und Investitionen, die EXPO REAL, auf dem Gelände der Neuen Messe München statt.

Auch in diesem Jahr findet die EXPO REAL wieder auf dem Münchener Messegelände statt. Foto: © Messe München GmbH
Mit über 1.600 Ausstellern aus 34 Ländern knüpft die EXPO REAL an die Größenordnung der in München jährlich stattfindenden Messe für Gewerbeimmobilien und Investitionen an. Dabei sind die Aussteller auf insgesamt 6 Hallen und 64.000 Quadratmeter Fläche verteilt. Allerdings wird es in diesem Jahr auf Grund der gestiegenen Flächennachfrage der Aussteller etwas enger werden als im Vorjahr.
Besonders beliebt sind unter den Messebesuchern besonders die Gemeinschaftsstände, in denen Aussteller einzelner Länder, Regionen oder Städte gebündelt vertreten sind. Zu diesen gehören in diesem Jahr beispielsweise die Länderpavillons aus Luxemburg, Österreich, den Niederlanden, der Schweiz, Spanien, Frankreich, Luxemburg und den USA. [mehr » ]
Von immobilo_katharina
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geschrieben am 2. Oktober 2011
Contracting-Verfahren verhilft Auswärtigem Amt zu Topp-Werten. Die Modernisierungsmaßnahmen am Auswärtigen Amt in Berlin Mitte helfen dem Außenministerium dabei, ab sofort mehr als ein Viertel seiner Energiekosten einzusparen. Möglich machen dies die im Rahmen eines Contracting-Verfahrens getätigten Sanierungen wie eine neue Kältetechnik, moderne LED-Leuchten und eine Anlage zur solaren Lufterwärmung. Neben der Einsparung von Energiekosten in Höhe von mehr als 600.000 Euro pro Jahr produziert das Auswärtige Amt nun fast 1.800 Tonnen CO2 weniger. [dena]
Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft warnen vor geplanten Kürzungen. Wie der Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V. (BFW) berichtet, kritisieren die Spitzenverbände der Immobilienbranche Planungen von Kürzungen im Bereich der energetischen Sanierung und der Städtebauförderung. Walter Rasch, Stellvertretender Vorsitzender der Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft (BSI) und Präsident des BFW Bundesverbands, fordert die Bundesregierung statt dessen auf, die Städtebauförderung auf das Vorjahresniveau anzuheben und in den nächsten Jahren auch dort zu halten. Außerdem müsse auch für Mieter energetisches Sanieren wirtschaftlich und damit sozial verträglich bleiben, was Kürzungen im Förderetat ausschließe. [BFW]
BGH: Mieter müssen den Einbau von funkbasierten Ablesesystemen dulden. Der Bundesgerichtshof hat der Klage auf Duldung des Einbaus eines funkbasierten Ablesegeräts für das Heizungssystem stattgegeben. Hiernach müssen Mieter es dem Vermieter erlauben, alte, noch funktionstüchtige Ablesegeräte gegen moderne auszutauschen, auch wenn diese per Funk betrieben sind und damit nicht den Vorstellungen des Mieters entsprechen. [BGH]
Trendstudie: Deutsche träumen von Schloss am Meer nebst Pool und Kamin. ImmobilienScout24 befragte 1.101 Deutsche für eine Trendstudie nach ihren Wohnwünschen. Fast jeder Vierte möchte in einem Schloss oder auf einer Burg leben (24 Prozent), jeder Fünfte zieht einen Bauernhof vor (21 Prozent) und noch mal fast genauso viele träumen von einem romantischen Hausboot (20 Prozent). Die Meer- oder Seelage wird vom Großteil favorisiert (63 Prozent), während das Landleben immerhin noch für 30 Prozent idyllisch erscheint. 24 Prozent würden am liebsten im Wald leben. Die Ausstattungskriterien sind eindeutig: Ganze 60 Prozent aller Befragten hätte gern einen Swimmingpool, 54 Prozent ein Kaminzimmer, gefolgt von der extragroßen Luxusküche (49 Prozent). [ImmobilienScout24] [mehr » ]
Von immobilo_silke
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