geschrieben am 30. Dezember 2011
An Klischees ist doch offenbar ein Körnchen Wahrheit dran. Zumindest werden einige geschlechtsspezifische Besonderheiten erkennbar, wenn es um den Traum vom Wohnen geht. So wünschen sich Männer nicht nur vorrangig eine eigene Garage, sondern auch technisch anspruchsvolle Haustechnik. Frauen dagegen legen mehr Wert auf eine moderne Einbauküche, einen Hauswirtschaftsraum und den berühmten begehbaren Kleiderschrank.

Traumhaus: Bei Männern und Frauen unterschiedliche Vorstellungen. Foto: Dieter Schütz / pixelio.de
Aber es gibt auch wesentliche Gemeinsamkeiten: Für Männer wie Frauen ist beispielsweise ein Einfamilienhaus der Wohntraum Nummer eins. Das ergibt eine repräsentative Umfrage, die vom IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung im Auftrag von Interhyp durchgeführt wurde.
Signifikante Unterschiede zeigen sich allerdings bei der Größe der Immobilie. Frauen sind mit gut 142 Quadratmetern glücklich, Männer brauchen dazu zehn Quadratmeter mehr. Die großen Jungs möchten zudem gerne mit Technik spielen, freilich sinnvoll: So wünscht sich beispielsweise gut jeder zweite Mann eine computergestützte Hausautomation, aber nur 37 Prozent der Frauen dergleichen. In das althergebrachte Bild passt zudem, dass die Damen mehr Wert auf eine moderne Einbauküche (87 Prozent) und einen Hauswirtschaftsraum (60 Prozent) legen. Kurios: Beide Geschlechter hätten am liebsten eine Gästetoilette.
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Von immobilo_mb
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geschrieben am 29. Dezember 2011
Der Bund freier Wohnungs- und Immobilienunternehmen kritisiert den Vermittlungsausschuss des Deutschen Bundestages. Nach Ansicht des Verbandes hat Vermittlungsausschuss auch die zweite Chance zu einer Einigung bei der energetischen Gebäudesanierung ungenutzt verstreichen lassen. Der Einigungsversuch des Ausschusses wurde vertagt.

Gebäudesanierung: BFW unzufrieden mit dem Vermittlungsausschuss. Foto: CFalk / pixelio.de
„Aus Sicht der Immobilienwirtschaft ist es unverständlich, warum Bund und Länder keine einvernehmliche Lösung finden. Die ehrgeizigen Klimaziele der Bundesregierung sind so keinesfalls zu schaffen“, kommentiert Ira von Cölln, Bundesgeschäftsführerin des BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V. die Vertagung im Vermittlungsausschuss.
„Ohne verbesserte Abschreibungsmöglichkeiten gibt es keine wirtschaftlichen Anreize, energetisch zu sanieren“, so von Cölln weiter. Bundesregierung und Länder müssten ihren Willen zeigen, dass sie es mit den Klimazielen ernst meinen. „Lippenbekenntnisse helfen niemandem weiter. Nur fordern reicht nicht, es muss auch gefördert werden“, mahnt von Cölln. [mehr » ]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 28. Dezember 2011
Gewerbeimmobilien in Deutschland weiter beliebt. Eine Umfrage von Berlin Hyp und Landesbank Berlin AG (LBB) unter 300 Experten ergab, dass der deutsche Gewerbeimmobilienmarkt für Investoren weiterhin hochattraktiv ist. 80 Prozent der Befragten würde lieber in Deutschland als in anderen europäischen Ländern investieren. Ängste vor einer Rezession und mögliche Probleme bei der Finanzierung trüben jedoch das Ergebnis. [Property Magazin]
Gewerbeimmobilien in Randlagen haben es schwer. Deutlich pessimistischer – zumindest was die Stadtränder betrifft – sieht die Welt den Zustand des Gewerbeimmobilienmarktes. Hoher Leerstand trotz guter Konjunktur, davon sind auch die größten Städte betroffen. Nur neue Bürotürme ziehen noch Unternehmen an. [Welt]
Denkmalgeschützte Immobilien oft zu teuer. Die Situation ist bekannt: Kurz vor Weihnachten liegt noch zu viel Geld auf dem Konto, zudem drohen Rezession, die Eurokrise schwelt weiter. Auch dank niedriger Hypothekenzinsen werden Immobilien immer beliebter, speziell denkmalgeschützte Immobilien sind dank besonderer steuerlicher Regelungen bei der Sanierung attraktiv. Investoren sollten dennoch vorsichtig sein. [Handelsblatt]
Immer mehr Wohnimmobilien werden verkauft. Für das Jahr 2011 werden Transaktionen mit Wohnimmobilien ein Drei-Jahres-Hoch erreichen. Einer Statistik des Dienstleisters Jones Lang La Salle zufolge gingen 150.000 Wohnimmobilien über den „Ladentisch“ – dreimal so viel wie im vergangenen Jahr. [Haufe]
Leichtere Energieberatung dank neuem dena-Internetangebot. Hausbesitzer, die über eine energetische Sanierung ihres Hauses nachdenken, bekommen jetzt Unterstützung durch die Deutsche Energie-Agentur. Eine neue Online-Datenbank erleichtert die Suche nach Qualifizierten Experten. [dena]
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geschrieben am 28. Dezember 2011
Langfristige Lieferverträge mit Energielieferanten sind in den meisten Fällen unwirksam, da sie den Verbraucher unangemessen benachteiligen. Das geht aus einem Urteil des Bundesgerichtshofes hervor.

BGH kippt langfristige Lieferverträge mit Energieversorgern. Foto: piu700 / pixelio.de
Die Klägerin ist eine Wohnungseigentümergemeinschaft, die Beklagte ein Energiedienstleistungsunternehmen. Die Beklagte schloss am 17. September 2002 einen vorformulierten Wärmelieferungsvertrag mit der Rechtsvorgängerin der Klägerin. In dem Vertrag ist die Geltung der Verordnung über Allgemeine Bedingungen für die Versorgung mit Fernwärme (AVBFernwärmeV) vereinbart. Weiter sieht der Vertrag vor, dass der Heizraum und die Heizstation, in denen die Wärme erzeugt wird, vom Kunden gestellt und von der Beklagten für 1 €/Jahr gepachtet werden und dass der Kunde die Kosten der baulichen Instandhaltung und künftig notwendig werdende Ersatzinvestitionen zu tragen hat. Die Laufzeit des Vertrages ist mit 10 Jahren vereinbart. Die Klägerin hält diese Laufzeitvereinbarung für unwirksam und hat den Vertrag zum 31. August 2007 gekündigt. Das Amtsgericht hat der auf Feststellung der Vertragsbeendigung zum 31. August 2007 gerichteten Klage mit der Maßgabe stattgegeben, dass der Vertrag zum 31. Dezember 2007 endet. Auf die Berufung der Beklagten hat das Kammergericht die Klage abgewiesen.
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geschrieben am 27. Dezember 2011
Das Verbraucherportal Verivox hat ermittelt, dass sowohl das Interesse an Ökostrom als auch die Großhandelspreise für Strom wieder auf das Niveau vor der Atomkatastrophe in Fukushima gesunken sind.

Fukushima-Effekt ist bei den Verbrauchern verflogen. Foto: Dieter Schütz / pixelio.de
Als es im März 2011 zu mehreren Kernschmelzen im Atomkraftwerk Fukushima Daiichi kam, war die Bestürzung in Deutschland groß. Die Bundesregierung verfügte die Abschaltung der ältesten Atomkraftwerke, die Großhandelspreise für Strom stiegen und die Verbraucher interessierten sich mehr als jemals zuvor für Ökostrom.
Neun Monate später hat sich die Situation in Japan nicht wesentlich verbessert. Nach wie vor strömt radioaktiv belastetes Wasser ins Meer und rund 8 Prozent der Landfläche Japans - eine Fläche von der Größe Nordrhein-Westfalens - gelten als verstrahlt. In Deutschland hingegen ist wieder Normalität eingekehrt. Sowohl die Großhandelspreise für Strom als auch das Interesse der Verbraucher an Ökostrom sind auf das Niveau vor der Atomkatastrophe zurückgekehrt. [mehr » ]
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geschrieben am 26. Dezember 2011
Die deutschen Gaskunden können bei der Wahl ihres Energieversorgers von einer immer größeren Angebotsvielfalt profitieren. So hat der Wettbewerb auf dem Gasmarkt auch in diesem Jahr bundesweit erneut zugenommen.

Mehr Vielfalt auf dem Gasmarkt. Foto: Rainer Sturm / pixelio.de
Nach einer aktuellen Marktanalyse des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de haben sich die Auswahlmöglichkeiten für private Verbraucher in den letzten drei Jahren nahezu verzehnfacht.
„Ende 2008 konnten Haushaltskunden in Deutschland im Schnitt zwischen 6 Gasanbietern wählen“, erklärt Daniel Dodt von toptarif.de. „Aktuell konkurrieren durchschnittlich 59 Wettbewerber vor Ort um die Gunst der Kunden.“ Vor einem Jahr lag die Zahl verfügbarer Alternativen noch bei 41 Anbietern, im Dezember 2009 bei lediglich 19 Unternehmen.
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Von immobilo_mb
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geschrieben am 24. Dezember 2011
Wer schon einmal umgezogen ist, weiß dass der Wohnungswechsel alles andere als ein einfaches und schnelles Unterfangen ist. Eine richtige Planung und Organisation sind das A und O, damit ein Umzug nicht im absoluten Chaos endet.

Umzugkartons in der Küche. Foto: ~konny, CC-BY
Die Checkliste als Fels in der Brandung
Die einen hassen sie, die anderen können nicht ohne sie – die Checkliste. Man mag von ihr halten was man will, aber bei einem Umzug ist sie unerlässlich, damit auch nichts vergessen wird.
Wer vor einem Wohnungswechsel steht, muss nicht nur planen wie viele Umzugskisten und Helfer er benötigt, insbesondere die lästigen administrativen Aufgaben, werden oft verschoben und schlussendlich gar vergessen. Hierzu zählen beispielsweise die Kündigung oder Ummeldungen diverser Anbieter und Behörden, wie der Internet- und Telefonprovider, Kabelanschluss, Strom- und Gasanbieter und natürlich ortsabhängige Behörden, wie das Finanzamt oder der Kindergarten. Oft vergessen und dabei so wichtig, wenn man nicht gerade von Zuhause oder aus einer WG auszieht, ist der Nachsendeantrag bei der Post. [mehr » ]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 23. Dezember 2011
Man würde nicht direkt darauf kommen, aber die Weihnachtszeit mit den Weihnachtsmärkten und Dekorationen hat merkliche Auswirkungen auf die Immobilienwirtschaft. Ob Büroimmobilien oder Grundstücksmarkt: Überall hinterlässt die Weihnachtszeit ihre Spuren.

Die Weihnachtszeit hat Auswirkungen auf die Wirtschaft - auch auf Immobilien. Foto: Jens Bredehorn / pixelio.de
Weihnachtsmarkt und die Dekoration zum Fest haben nicht nur Auswirkungen aufs Gemüt, sie beeinflussen auch zeitweilig die Entwicklungen der Wirtschaft, zu guter Letzt sogar des Immobiliensektors.
Weihnachtsmärkte beispielsweise haben sich mit ihrer über 600-jährigen Tradition zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor in deutschen Innenstädten entwickelt. Wirtschaftlich ein umkämpftes Pflaster: Wie eine Weihnachtsmärkte-Studie von IVG Research zeigt, wird der Hauptumsatz durch Imbiss und Ausschank erwirtschaftet, nicht etwa von Dekorations- und Süßwarenständen. Entsprechend findet eine Quersubventionierung zwischen Bewirtungs- und Handwerksständen statt: [mehr » ]
Von immobilo_silke
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geschrieben am 22. Dezember 2011
Die Eigentümer-Schutzgemeinschaft „Haus & Grund“ weist in einer Pressemitteilung auf die erhöhte Brandgefahr an Weihnachten und Silvester hin. Auch in der Adventszeit, in der mehr Kerzen in deutschen Haushalten brennen als im restlichen Jahr, ist die Wahrscheinlichkeit eines Feuers in den eigenen vier Wänden deutlich höher. Ob Mietsache oder Eigentum: Bewohner sollten unbedingt mit Feuerlöscher und Rauchmelder ausgestattet sein.

Ein f9olgenschwerer Brand kann durch Rauchmelder und Feuerlöscher vermieden werden. Foto: GerdaB. / pixelio.de
Folgenschwere Brände entstehen vermehrt während der Weihnachtsfeiertage und bei Silvesterfeiern durch einen unachtsamen Umgang mit offenem Feuer. Feuerlöscher und Rauchmelder können das Schlimmste verhindern. Die Eigentümerschutz-Gemeinschaft Haus & Grund appelliert an alle Mieter und Eigentümer, Kerzen und offene Flammen stets mit Vorsicht zu verwenden.
Werde das Gebäude durch Feuer oder Löschwasser beschädigt, so dass Renovierungen notwendig würden, sei die Gebäudeversicherung oder die Haftpflichtversicherung des Verursachers zuständig. Schäden am Haus- oder Wohnungsinventar ersetze in der Regel die Hausratversicherung. [mehr » ]
Von immobilo_silke
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geschrieben am 21. Dezember 2011
Als differenziert und dynamisch bezeichnet das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Rückblick auf 2011 die regionalen Tendenzen der Immobilien- und Wohnungsmärkte in Deutschland. Die Entwicklungen geben Anlass zu positiven Prognosen für die Zukunft.

Für Investoren sind Metropolen wie Frankfurt am Main nach wie vor attraktiv. Foto: Florentine / pixelio.de
Im aktuellen Wohnungs- und Immobilienmarktbericht 2011 zeichnet das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) ein positives Bild von der Lage in Deutschland: Seit 2010 verbessert sich die Situation bezüglich Mieten, Baugenehmigungen, Baufertigstellungen Immobilientransaktionen und –preisen. Gründe für die gute Entwicklung sind unter anderem die allgemeine Stabilisierung der Einkommen, historisch niedrige Bauzinsen, Anreize durch staatliche Programme zur Gebäudesanierung und eine erhöhte Wohnungsnachfrage in florierenden Regionen. Nach der Wirtschaftskrise mauserten sich Immobilien zudem zur gefragten Anlageform. Dies lässt die Prognose zu, dass auch 2012 die Entwicklungen auf den Märkten in eine vorteilhafte Richtung gehen werden. [mehr » ]
Von immobilo_silke
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