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    LBS: Wohnungsbauflaute beendet

    geschrieben am 20. Dezember 2011

    Der Wohnungsbau kann ein Plus von 20 Prozent für 2011 aufweisen: etwa 225.000 Genehmigungen wurden in diesem Jahr bereits ausgesprochen. Prognosen der Landesbausparkassen (LBS) sagen einen weiteren Anstieg auf 235.000 Einheiten in 2012 voraus.

    Die zeichen stehen gut für den Wohnungsbau. Foto: Statistisches Bundesamt / LBS

    Die zeichen stehen gut für den Wohnungsbau. Foto: Statistisches Bundesamt / LBS

    Nach vier Jahren kann im Wohnungsbau endlich eine deutliche Trendwende verkündet werden: 2011 wurden circa 225.000 Wohnungsbaugenehmigungen erteilt, was einem Plus von 20 Prozent entspricht - bis 2010 waren es weniger als 190.000 Baugenehmigungen pro Jahr in Deutschland. LBS-Verbandsdirektor Hartwig Hamm wagt sogar die Prognose, dass den Wohnungsbau 2012 ein weiterer Wachstum um 5 Prozent erwartet, man also auf 235.000 genehmigte Wohneinheiten kommen wird. „Das ist der Aufholprozess, den wir hierzulande dringend benötigen, um neue Engpässe zu vermeiden“, kommentiert Hamm in Berlin die Situation. [mehr » ]



    SEB wird ehemaliges Daimler-Quartier nicht los

    geschrieben am 19. Dezember 2011

    Das ehemalige Daimler-Quartier am Potsdamer Platz in Berlin erweist sich für die skandinavische Bank SEB als Ladenhüter. Die Eigentümer wollten das Grundstück im Herzen der Hauptstadt für 1,48 Milliarden Euro veräußern, potenzielle Käufer boten maximal rund eine Milliarde Euro. Das hat auch Folgen für die Anleger, denn nun kann SEB nicht wie geplant ihren eingefrorenen Immobilienfonds SEB Immoinvest wieder eröffnen.

    Das Daimer Quartier (links im Bild) wird für SEB zum Ladenhüter. Foto: Michael J. Zirbes / Wikipedia

    Das Daimer-Quartier (links im Bild) wird für SEB zum Ladenhüter. Foto: Michael J. Zirbes / Wikipedia

    Immobilien am Potsdamer Platz, eine der Top-Adressen in Berlin, dürften sich verkaufen wie warme Semmeln, könnte man meinen. Die skandinavische Bank SEB wurde jüngst eines besseren belehrt: Die Besitzer des ehemaligen Daimler-Quartiers mussten zunächst das nur mäßige Kaufinteresse am Grundstück verdauen, jetzt wird klar, dass potenzielle Käufer auch nicht bereit sind, die angepeilten 1,48 Milliarden Euro zu zahlen. Wie die Montagausgabe der „Berliner Morgenpost“ aus Verhandlungskreisen verlauten ließ, wurden nur rund eine Milliarde Euro für das Grundstück geboten. Mit dem eingenommenen Geld wollte die SEB ihren seit etwa eineinhalb Jahren eingefrorenen Immobilienfonds SEB Immoinvest noch in diesem Jahr wiedereröffnen. Dieser Plan wird sich bei einem Erlös von nur einer Milliarde [mehr » ]



    Immobilien-News und Themen KW 50-2011

    geschrieben am 19. Dezember 2011

    Berlin: Juristische Schlappe im Immobilienstreit. Die Hauptstadt hatte gegen den Bund geklagt, es ging um die Rückgabe von Grundstücken am Flughafen Tegel und am ehemaligen Flughafen Tempelhof an das Land Berlin. Der Gesamtwert der Grundstücke beläuft sich auf mehr als 200 Millionen Euro. Im aktuellen Berufungsverfahren gab das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg dem Bund Recht, lies aber die Möglichkeit der Revision bestehen. [rbb]

    Kreditanstalt für Wiederaufbau unterstützt energetische Maßnahmen und mehr. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) fördert energetisches Sanieren, barrierefreie Umbauten, den Kauf neuer oder gebrauchter Immobilien und auch Hausbau. In einem Interview stellt Katrin Leonhardt, Leiterin der Abteilung Förderpolitik im Privatkundenbereich, Voraussetzungen zur Förderung und die Modalitäten von Kreditprogrammen vor. [Süddeutsche]

    Mietrecht: Baulärm auf Nachbargrundstück kein Grund zur Mietminderung. Wie die Arbeitsgemeinschaft Mietrecht und Immobilien des Deutschen Anwaltvereins (DAV) berichtet, rechtfertigt Baulärm auf dem Nachbargrundstück in der Regel keine Mietminderung. Das Oberlandesgericht Braunschweig entschied, dass eine Mietminderung nur dann rechtens ist, wenn es sich um einen Mangel am eigenen Mietobjekt handelt, beispielsweise eine defekte Heizung. [Anwaltverein]

    BFH: Schwimmende Häuser haben keine Grundsteuer. Ein Event- und Konferenzzentrum im Hamburger Hafen, welches aus drei Schwimmkörpern und einem Pfahlbau besteht, wurde vom Bundesfinanzhof (BFH) bewertungsrechtlich nicht als Gebäude eingestuft. Ergo müssen die Eigentümer auch keine Grundsteuer zahlen. Kriterien für ein Gebäude sind eine feste Verbindung mit dem Boden und Standfestigkeit. [Immobilienzeitung]

    Steuerförderung für Gebäudesanierungen: Noch immer keine Einigung. Bundestag und Bundesrat debattieren noch immer über die steuerliche Förderung energetischer Sanierungsmaßnahmen, ein Ende ist nicht abzusehen. Auch in dieser Woche kam der Vermittlungsausschuss zu keinem Ergebnis. Problem: Die Länder wollen die daraus resultierenden Steuerausfälle nicht mitfinanzieren. Die Grünen und der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) kritisieren das erneute Scheitern der Steuerdebatte scharf. [Verivox]



    BGH: Vermieter hat keine Pflicht zur Modernisierung

    geschrieben am 16. Dezember 2011

    Vermieter haben laut Bundesgerichtshof (BGH) weder die Verpflichtung, eine Mietwohnung zu modernisieren, noch müssen sie einer Modernisierung durch den Mieter zustimmen.

    DMB-Chef Siebenkotten kritisiert BGH-Entscheidung. Foto: DMB

    DMB-Chef Siebenkotten kritisiert BGH-Entscheidung. Foto: DMB

    Der Bundesgerichtshof gab einem Vermieter Recht, der sich weigerte, eine Wohnung zu modernisieren bzw. einer Modernisierung durch den Mieter zuzustimmen. Konkret ging es um den Einbau einer Gasetagenheizung. Die Wohnung in attraktiver Mietlage in Berlin ist lediglich in drei Zimmern mit Kachelöfen ausgestattet, das vierte Zimmer sowie die Toilette sind unbeheizt. In der Küche befindet sich ein GAMAT-Außenwandheizgerät, im Bad wird per Elektroheizung geheizt.

    Der Mieter bat darum, eine Gasetagenheizung einzubauen und bot sogar an, Kosten und Organisation der Umbauten selbst zu übernehmen. Der Vermieter weigerte sich mit der Begründung, er wolle erst modernisieren, wenn der Mieter ausgezogen sei, um dann eine höhere Miete verlangen zu können.

    Wie der BGH nun abschließend urteilte, hat der Mieter keinen Anspruch auf Modernisierung. Auch der eigenständigen Sanierung sei nicht notwendig zuzustimmen. Dieser Anspruch besteht nur dann, wenn das Interesse des Mieters an der Modernisierung das Interesse des Vermieters an der Substanzerhaltung überwiege. Da beim Einbau einer Gasetagenheizung allerdings nicht nur minimale Eingriffe in die Substanz [mehr » ]



    Bauzinsvergleich: Persönliche Kundensituation beachten

    geschrieben am 15. Dezember 2011

    Wer einen Eigenheimkauf oder den Bau eine Immobilie plant, der orientiert sich bei der Finanzierung an den angegebenen Zinsen der Darlehen, nicht selten über Vergleichsportale. Der Zinsvergleich ist aber nicht ganz so simpel, denn die reale Verzinsung orientiert sich an der persönlichen Situation des Kunden und kann damit deutlich von den angegebenen Topzinsen abweichen. Manchmal sind die Angaben sogar schon veraltet.

    Bei der Planung der Finanzierung muss die persönliche Situation mit einbezogen werden. Foto: Thorben Wengert / pixelio.de

    Bei der Planung der Finanzierung muss die persönliche Situation mit einbezogen werden. Foto: Thorben Wengert / pixelio.de

    Der Zinsvergleich beim Kauf oder Bau einer Immobilie gehört für fast jeden Kunden zur Finanzierungsplanung. Erster Anhaltspunkt sind die angegebenen Topzinsen eines Darlehens, die von den Vergleichsportalen ausgegeben werden. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass realer Zins und Topzins deutlich voneinander abweichen: Wird für die angegebenen Preise eine hervorragende Bonität verlangt, sieht die persönliche Kundensituation meist anders aus. Daher differieren Topzins und der Zinssatz, der dem Kunden vom Darlehensgeber angeboten werden, nicht selten um mehrere Basispunkte.

    Man sollte bei der Finanzierungsplanung also vom persönlichen Topzins ausgehen. Problem: Dieser kann beim Vergleich nicht exakt ermittelt werden. Manchmal erweisen sich die angebotenen Daten der Medien sogar als veraltet. [mehr » ]



    geea: Energiebilanz bei deutschen Altbauten mangelhaft

    geschrieben am 14. Dezember 2011

    Wie Berechnungen der Allianz für Gebäude-Energie-Effizienz (geea) bestätigten, hat die Mehrheit der Altbauten in Deutschland noch immer eine schlechte Energiebilanz. Der Großteil besitzt gar überhaupt keine Wärmedämmung, andere haben nur unzureichend vorgesorgt. Aktuellen Anforderungen werden nur magere 10 Prozent der Altbauten gerecht. Auch in Punkto Heizung besteht dringender Nachholbedarf.

    laut Berechnungen der geea müssen 70 Prozent der Gebäude in Deutschland energetisch nachrüsten. Foto: geea

    laut Berechnungen der geea müssen 70 Prozent der Gebäude in Deutschland energetisch nachrüsten. Foto: geea

    Die Zahlen der Allianz für Gebäude-Energie-Effizienz (geea) sind alarmierend: Trotz der fortschreitenden energetischen Sanierungen entsprechen in Deutschland nur 10 Prozent der vor 1979 errichteten Altbauten aktuellen Standards. Die Berechnungen ergeben, dass rund 70 Prozent der Gebäude gar nicht gedämmt sind, bei 20 Prozent besteht zwar eine Wärmedämmung, diese ist aber unzureichend.

    Mit den Heizungsanlagen sieht es nicht besser aus: 13 Millionen der insgesamt 18 Millionen Heizungsanlagen in deutschen Kellern arbeiten mit veralteten Gas- [mehr » ]



    Teures Pflaster Sylt: Wie günstiger Urlaub auf der Luxusinsel möglich ist

    geschrieben am 14. Dezember 2011

    Die Nordseeinsel Sylt ist nach wie vor ein beliebtes Ziel für Promis und Touristen. Und während der Erwerb eines Häuschens mit Unsummen zu Buche schlägt, lässt sich zumindest der Urlaub in einem der Ferienhäuser günstig finanzieren.

    Rotes Kliff auf Sylt

    Rotes Kliff auf Sylt: Die Schönheiten der Insel preiswert entdecken. Foto: Uwe Weber / pixelio.de

    Wer auf der Suche nach einer neuen Miet-Immobilie ist, der muss leider feststellen, dass die Mieten immer weiter ansteigen. Das gilt nicht nur für zentral gelegene Wohnungen in Großstädten, sondern immer mehr auch für Ferienwohnungen an Nord- und Ostsee. Hier denkt man natürlich in erster Linie an Sylt – die „Insel der Schönen und Reichen“. Ganz besonders Kampen ist hier nicht nur für seine hohen Mieten bekannt, sondern auch für die ebenso hohe Promidichte.

    Wer das luxuriöse Flair dieses Ortes einatmen möchte, ohne sich in Unkosten stürzen zu müssen, der kann auch ganz einfach in den Nachbarorten schöne [mehr » ]



    Luxusimmobilien werden beliebter und teurer

    geschrieben am 13. Dezember 2011

    In den großen Metropolen London und New York erlebt der Luxusimmobilienmarkt einen enormen Nachfrageboom. Denn in Zeiten turbulenter Entwicklungen an den Finanzmärkten sind exklusive Immobilien bei Investoren beliebt. Aber auch in Deutschland sind Preiserhöhungen zu verzeichnen.

    Ein Gastbeitrag von Penthousewohnung.net.

    In New York und London boomt der Markt für Luxuswohnungen

    In New York und London boomt der Markt für Luxuswohnungen

    Wie das internationale Maklerbüro Knight Frank berichtet, werden die Luxusimmobilien in den Innenstädten der großen Metropolen durch die steigenden Interessentenzahlen langsam knapp, und das treibt die Preise in nicht gekannte Höhen. Laut eigener Analyse sei der Apartmentkomplex „One Hyde Park“ in London die teuerste Wohnimmobilie der Welt – hier werden fast 88.000 Euro pro Quadratmeter gezahlt. Bis 2016 sieht Knight Frank sogar noch Steigerungspotential auf bis zu 125.000 Euro pro Quadratmeter. In New York könnte sich [mehr » ]



    Immobilien: Was wird neu in 2012?

    geschrieben am 12. Dezember 2011 mit einem Kommentar

    Auch zum Jahr 2012 stehen im Punkto Immobilienbesitz wie jedes Jahr tiefgreifende Veränderungen in Finanzierung, Förderung und Marktentwicklung an. Die wichtigsten Änderungen betreffen Steuern, KfW-Programme, Zins- und Preisentwicklungen.

    Immobilieneigentümer müssen sich 2012 auf einige Änderungen einstellen. Die wichtigsten hier auf einen Blick:

    2012 gibt es einige Veränderungen rund ums Thema Immobilienbeitz. Foto: Thorben Wengert  / pixelio.de

    2012 gibt es einige Veränderungen rund ums Thema Immobilienbeitz. Foto: Thorben Wengert / pixelio.de

    Grunderwerbssteuer

    Sowohl in Schleswig-Holstein (Januar 2012) als auch in Rheinland-Pfalz (März 2012) wird die Grunderwerbssteuer von 3,5 auf 5 Prozent der Kaufpreises angehoben. Laut Expertenmeinung haben diese gestiegenen Kaufnebenkosten allerdings keine negativen Auswirkungen auf die Rendite, handelt es sich um ein gut vermietbares Objekt in gutem Zustand.

    Steuervereinfachung

    Das Steuervereinfachungsgesetz erspart Besitzern bei der Vermietung eines Objekts an Familienangehörige ab Januar die Prognoserechnungen über die Gewinnerzielungsabsicht, die der Eigentümer bisher für die kommenden 30 Jahre aufstellen musste. Die Voraussetzung ist lediglich, dass ein üblicher Mietvertrag abgeschlossen wurde und die Höhe der vereinbarten Miete mindestens 66 Prozent der ortsüblichen Vergleichsmiete erreicht. [mehr » ]



    Immobilien-News und Themen KW 49-2011

    geschrieben am 12. Dezember 2011

    Wie E-Mobil: Forscher tüfteln am E-Haus. Fahrzeuge mit Elektroantrieb gibt es bereits, jetzt arbeiten Ingenieure am Pendant in Hausform. Die Akkus der E- Fahrzeuge sollen dabei als Puffer für das intelligente Stromnetz „Smart Grid“ fungieren. Die Autos könnten so Schwankungen im Stromnetz ausgleichen, wie sie oft bei Ökostromproduktion beispielsweise mit Windkraft oder Solar anfällt: Überschüssiger Strom soll, so die Idee, in die Batterien der Autos fließen, aber auch bei Bedarf wieder abgegeben werden. [Spiegel]

    Menschen mit Migrationshintergrund bei Wohnungssuche oft benachteiligt. Eine Umfrage der Soziologen an der Universität Konstanz ergab, dass Menschen mit ausländischen Wurzeln bei der Wohnungssuche nicht selten benachteiligt werden. Von 637 Wohnungsanfragen der Forscher per E-Mail an Vermieter und Makler in München – identischer Text, aber mit unterschiedlichen Absendern, nämlich mit deutschem oder türkischem Namen – wurden 358 Anfragen für beide Absender beantwortet, in 90 Fällen wurden nur die deutsche Anfrage beantwortet, 34 mal nur die türkische. Außerdem fiel auf, dass den Absendern mit türkischen Namen mehrfach ein höherer Mietpreis angeboten wurde als den deutschen. [Süddeutsche]

    Ausstellung „WOHA. Architektur atmet.“ in Frankfurt. Das Deutsche Architekturmuseum in Frankfurt am Main zeigt bis zum 29. April 2012 eine Ausstellung mit Werken des Stararchitekten-Teams von WOHA. Das Öko-Duo aus Singapur revolutionierte die moderne Architektur Asiens mit der Idee, Gebäude von Pflanzen überwuchern zu lassen. Dabei verbleibt die Bepflanzung nicht wie sonst üblich auf dem Dach, sondern überzieht auch die reliefartigen Fassaden der Bauten. Aber auch sonst fallen die Entwürfe aus dem Rahmen: Die Hochhäuser bestehen zum Teil aus offenen Gängen, diversen schmalen Türmen oder brücken- und balkonartige Terrassen. [Spiegel]

    Kieler Landesregierung: Millionen-Darlehen für Sozialen Wohnungsbau. Die Landesregierung in Kiel vergibt ein zinsgünstige Darlehen an die vier kreisfreien Städte Lübeck, Kiel, Flensburg und Neumünster. Die Summe beläuft sich auf 120 Millionen Euro, dazu kommen Fremd- und Eigenkapital von Wohnungsunternehmen. Die Investitionssumme von 375 Millionen Euro, die auf die Städte in unterschiedlicher Höhe (48 Millionen für Lübeck, 35 Millionen für Kiel, 23 Millionen für Flensburg und 14 Millionen für Neumünster) aufgeteilt wird, soll für den Neubau und die Sanierung von Sozialwohnungen eingesetzt werden. Gefördert werden somit mindestens 2.000 Mietwohnungen. [Welt ]

    Schöner Wohnen mit stilvoller Einrichtung
    Wenn man sein Traumhaus gefunden und vielleicht auch schon bezogen hat, geht es darum, mit stilvollen Einrichtungsobjekten ein neues Zuhause zu schaffen.
    Neben all‘ den Dingen, die man aus den Umzugskartons auspackt, möchte man vielleicht auch das eine oder andere neue Design-Objekt im neuen Heim an der richtigen Stelle platzieren.
    Bei www.design-3000.de wird diese Suche nach zum individuellen Wohnstil passenden Einrichtungsobjekten sehr erleichtert, da man in einem der führenden Online-Shop für Wohn- und Lifestyleaccessoires anhand von verschiedenen Wohntrends ganz einfach die passenden Produkte findet:
    Hier gibt es unter anderem Kategorien wie skandinavisches Design, Designhighlights, Vintage-Look, italienisches Design oder auch die Unterteilung in einzelne Farben wie Rot oder vornehmes Grau. Auch die Sortierung nach Marken wie Alessi, Normann Copenhagen, reisenthel, Koziol oder Menu ist möglich.