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    Auf die Hausverwaltung kommt es an

    geschrieben am 31. Januar 2012

    Wohnungseigentümer wie Mieter müssen sich auf ihre Hausverwaltung verlassen können. Denn sie ist es, die die Wohnanlage am Leben erhält: Das Gebäude instand halten, Schäden feststellen und reparieren lassen, die Zentralheizung warten, einen Wintercheck am Haus durchführen, den Garten pflegen lassen und die neue Dämmung der Fassade organisieren – all diese Tätigkeiten gehören zu den Aufgaben der Hausverwaltung.

    Hausverwalter: Unverzichtbar für jede größere Wohnimmobilie. Foto: CFalk  / pixelio.de

    Hausverwalter: Unverzichtbar für jede größere Wohnimmobilie. Foto: CFalk / pixelio.de

    Dazu müssen die Verwalter umfangreiche technische Kenntnisse mitbringen, um die Arbeiten von Handwerkern und sonstigen Dienstleistern sinnvoll koordinieren und überwachen zu können. Aber nicht nur die technische Seite der Verwaltung ist eine Herausforderung: Hausverwalter benötigen auch fundiertes kaufmännisches und juristisches Wissen. Denn sie stellen Abrechnungen sowie Wirtschaftspläne auf und müssen eine Vielzahl von rechtlichen Vorschriften beachten. Daher ist eine qualifizierte Hausverwaltung für die Bewohner und Besitzer von Wohnungseigentum von zentraler Bedeutung.

    Hausverwalter, die in einer Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) tätig sind, [mehr » ]



    Düsseldorf: Nachfrage nach Immobilien steigt – die Mieten auch

    geschrieben am 31. Januar 2012

    Der aktuelle Mietspiegel der Arbeitsgemeinschaft des Rings Deutscher Makler (RDM) Düsseldorf zeigt: Die Miet- und Immobilienpreise sind stark angestiegen. Gleichzeitig besteht akute Wohnungsnot.

    Düsseldorf: konstant steigende Preise. Foto: Uli Carthäuser  / pixelio.de

    Düsseldorf: konstant steigende Preise. Foto: Uli Carthäuser / pixelio.de

    Insgesamt ist die Nachfrage in Düsseldorf und Umgebung nach Wohnungen rund 20 Prozent höher als zu Beginn des letzten Jahres. Dies hat zu einer vehementen Mietpreissteigerung geführt, so betragen die Kaltmieten in Düsseldorf im Schnitt 11,50 Euro je Quadratmeter. In sehr guten Lagen wie beispielsweise Oberkassel klettert der Mietpreis je Quadratmeter auch schon mal auf 14,50 Euro. Das bedeutet eine Anhebung um bis zu 8 Prozent. Noch arger ist es um die Kaufpreise für Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser bestellt.

    Für Eigentumswohnungen mussten Käufer rund 15 Prozent mehr Kapital aufbringen als im vorangegangenen Jahr. [mehr » ]



    Bausparverträge: Unternehmen melden Rekordergebnisse

    geschrieben am 30. Januar 2012

    Im vergangenen Jahr zeichnete sich eine durchweg positive Entwicklung im Bausparergeschäft ab. Die Bausparkassen Schwäbisch Hall sowie die Wüstenrot & Württembergische Bausparkasse (W & W) vermeldeten Rekordergebnisse. Für die Zukunft hat die Branche beste Aussichten.

    Bausparen: Der Traum von Eigenheim wird häufig die Bausparen realisiert. Foto: Rainer Sturm  / pixelio.de

    Bausparen: Der Traum von Eigenheim wird häufig die Bausparen realisiert. Foto: Rainer Sturm / pixelio.de

    Der Bausparvertrag ist offenbar wieder voll im Trend. Nicht nur das Unternehmen Schwäbisch Hall durfte sich in 2011 über den fulminanten Erfolg im Bauspargeschäft freuen, auch die Wüstenrot & Württembergische (W & W) berichtete von einem außergewöhnlichen Umsatzplus.

    Mit einem Bausparvertrag auf Nummer Sicher gehen

    Die Zahl der Bausparverträge an sich war zwar leicht zurückgegangen, allerdings hatte sich die Höhe der Bausparsumme je Bausparvertrag um insgesamt rund 17,4 Prozent erhöht. So belief sich bei der W & W die Brutto-Bausparsumme auf mehr als 15,3 Milliarden Euro. [mehr » ]



    Die Höhe der Maklerprovision beim Immobilienverkauf

    geschrieben am 27. Januar 2012

    Die Maklerprovision oder auch Maklercourtage ist in Deutschland nicht einheitlich geregelt. Deshalb kommt es immer wieder zu Fragen: Wie hoch ist die Maklercourtage in welcher Region und wer muss die Maklerprovision zahlen: Käufer oder Verkäufer?

    Makler können eine Courtage verlangen

    Makler können eine Courtage verlangen

    Die Höhe der Maklerprovision bzw. Maklercourtage beträgt bei Immobilienverkäufen in Deutschland im Allgemeinen 3 bis 6 % vom Kaufpreis der Immobilie. Dazu kommen 19 % Mehrwertsteuer, so dass tatsächlich 3,57 bis 7,14 % vom Kaufpreis als Maklercourtage incl. Mehrwertsteuer (brutto) zu bezahlen sind.

    Welchen Prozentsatz die Makler üblicherweise berechnen, ist regional unterschiedlich, aber auch innerhalb einer Region ist der Prozentsatz von Makler zu Makler verschieden. [mehr » ]



    Immobilien-News und Themen KW 04-2012

    geschrieben am 27. Januar 2012

    Jahresempfang der BSI: Handlungsschwerpunkte für 2012 festgelegt. Die Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft (BSI) hat auf ihrem Jahresempfang am 18. Januar den demografischen Wandel, die Umsetzung der Energiewende der Bundesregierung, die Zukunft der sozialen Wohnraumförderung und die bevorstehende Änderung des Mietrechts als Hauptthemen für 2012 festgesetzt. „Gerade auch im Themenbereich Steuern und Finanzierung müssen richtige Weichenstellungen vorgenommen werden, damit die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft weiterhin wie bisher ein stabilisierender Faktor der deutschen Volkswirtschaft bleibt“, ergänzt BSI-Vorsitzender Axel Gedaschko. [BFW]

    Männer und Frauen kaufen Immobilien unter geschlechtsspezifischen Sichtweisen. Für Makler eine Herausforderung: Die unterschiedlichen Ansprüche von Männern und Frauen beim Immobilienkauf unter einen Hut zu bekommen. Frauen haben beispielsweise Schwierigkeiten, sich eine verwohnte Immobilie saniert vorzustellen. Außerdem gehen sie instinktiver vor – und liegen dabei bei der Einschätzung vom Zustand eines Gebäudes meist nicht schlechter als die Männer, die eher nach harten Fakten fragen. [Immobilien-Newsticker]

    dena und BDH: Energetische Optimierungs- und Modernisierungsmaßnahmen können Kosten senken. Unternehmen können durch Optimierungs- und Modernisierungsmaßnahmen ihre Kosten für die Wärmeversorgung für technische Prozesse senken. Diese Meinung vertraten die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) und der Bundesindustrieverband Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik e. V. (BDH) auf einer Pressekonferenz am 24. Januar in der Dortmunder Westfalenhalle. Der Betreiber der Halle konnte in den letzten Jahren aufgrund der Sanierung jährlich Energiekosten in Höhe von 100.000 Euro einsparen. [dena]

    Kündigungssperrfristen in NRW verlängert. Werden in Nordrhein-Westphalen in Zukunft Wohnungen in Eigentumswohnungen umgewandelt, greift in 37 Kommunen eine Kündigungssperrfrist. Die Kündigungsfristen bei Eigenbedarfs- oder Verwertungskündigungen betragen nun acht oder fünf Jahre, bisher waren es drei Jahre. [Pressrelations]

    Elbphilharmonie: Hochtief wehrt sich mit Klage. Der Baukonzern Hochtief hat die Stadt Hamburg als Bauträgerin im Streit um die Bauverzögerungen der Elbphilharmonie verklagt. Hochtief wehrt sich damit gegen die Zahlung einer Vertragsstrafe in Höhe von rund 40 Millionen Euro. Es soll nun vor Gericht geklärt werden, ob das Bauunternehmen aufgrund längerer Bauzeit Strafe zahlen muss. Eine der Argumente von Hochtief: Für den Bau wichtige Unterlagen seien mit teilweise erst einjähriger Verspätung vorgelegt worden. [Welt]

    Mietpreise: München weiterhin Spitzenreiter der Top 50. Nach wie vor bleibt München die teuerste Mietstadt Deutschlands. Wie die aktuelle Mietpreis-Studie von ImmobilienScout24 zeigt, zahlt man in München gar dreimal so viel Miete wie in Chemnitz. Die Durchschnittsmieter aller befragten 50 Städte lag bei 6,96 Euro, die Münchner zahlen im Schnitt 12,98 Euro Kaltmiete für einen Quadratmeter, in Chemnitz zahlen Mieter nur durchschnittlich 4,61 Euro Miete pro Quadratmeter. Platz zwei des Rankings belegt nicht ganz unerwartet Frankfurt am Main (11,80 Euro Kaltmiete je Quadratmeter), gefolgt von Hamburg (10,68 pro Quadratmeter monatlich). [Bild]



    Strom wird teurer im Februar und März

    geschrieben am 27. Januar 2012

    2012 wird ein teures Jahr, zumindest was die Strompreise betrifft. Eine aktuelle Erhebung von TopTarif zur Strompreisentwicklung in Deutschland prognostiziert einen durchschnittlichen Strompreisanstieg von 3,4 Prozent für die kommenden Monate.

    Etliche Anbieter heben Strompreise im Februar und März an. Foto: Jetti Kuhlemann  / pixelio.de

    Etliche Anbieter heben Strompreise im Februar und März an. Foto: Jetti Kuhlemann / pixelio.de

    Bereits zum Jahreswechsel hatten zahlreiche Stromanbieter ihre Preise um rund 3,5 Prozent erhöht. Damit jedoch nicht genug, mindestens 108 Stromanbieter aus ganz Deutschland werden in den folgenden Wochen ihre Preise anziehen und um rund 3,4 Prozent erhöhen, so die Einschätzung des Tarifvergleichsportals TopTarif. Für einen Musterhaushalt mit 4.000 kWh bedeutet dies eine Preissteigerung von rund 34 Euro im Jahr. Vereinzelt kann es sogar zu Erhöhungen um bis zu 10 Prozent kommen. Große Versorger wie Süwag, Entega, Ewe und Wemag haben jedenfalls für die kommenden Wochen bereits einen Preisanstieg angemeldet. [mehr » ]



    Professionelle Immobilienbewertung durchaus sinnvoll

    geschrieben am 26. Januar 2012

    Wenn eine Immobilie erworben oder auch verkauft werden soll, sollte zuvor eine Immobilienbewertung durchgeführt werden. Diese gibt den künftigen Besitzern oder den Verkäufern Aufschluss darüber, welchen Wert eine Immobilie am Markt tatsächlich erzielen kann. Oft spielen hier viele Faktoren eine Rolle, bespielsweise ob die Immobilienberatung in Paderborn oder in einer Metropole wie Berlin stattfinden soll. Die Immobilienbewertung soll damit aufzeigen, ob der angebotene Kaufpreis überhaupt gerechtfertigt ist bzw. welcher Kaufpreis am Markt realisiert werden kann.

    Immobilienberatung: Wichtig für Hausbesitzer und -interessenten. Foto: Thorben Wengert  / pixelio.de

    Immobilienberatung: Wichtig für Hausbesitzer und -interessenten. Foto: Thorben Wengert / pixelio.de

    Natürlich kann eine Immobilienbewertung auch außerhalb von Kauf- oder Verkaufsabsichten in Frage kommen. So wird eine entsprechende Bewertung benötigt, wenn eine Zwangsversteigerung durchgeführt werden soll, wenn die Immobilie in die Bilanz mit eingerechnet werden muss oder wenn eine Hypothek auf sie aufgenommen werden soll. Selbst die Versicherungswerte können erst durch eine professionelle Immobilienbewertung ermittelt werden.

    Drei Verfahren zur Bewertung

    Derzeit stehen drei verschiedene Bewertungsverfahren in Deutschland zur Auswahl: [mehr » ]



    Neue Steuerregelung für kostengünstige Vermietung an Angehörige

    geschrieben am 26. Januar 2012

    Viele Immobilieneigentümer vermieten Wohnungen zu vergünstigten Preisen an Familienmitglieder oder Freunde und nehmen dabei zum Teil auch Mietverluste in Kauf. Laut neuer Steuervorgabe müssen Vermieter eine Gewinnabsicht nun nicht mehr darlegen.

    Seit diesem Jahr entfällt die Überschussprognose

    Seit diesem Jahr entfällt die Überschussprognose

    Wer kennt das nicht: Eltern lassen ihre Kinder zu einem äußerst günstigen Mietpreis in der Eigentumswohnung wohnen. Oder auch umgekehrt, Mutters niedrige Rente soll nicht ausschließlich für Mietkosten draufgehen, weswegen die Kinder Eltern weniger Miete für die Eigentumswohnung berechnen. An und für sich ist dies vor dem Gesetz kein Problem. Allerdings kann die verbilligte Vermietung steuerliche Konsequenzen haben – bislang wurde diesen Vermietern von Seiten der zuständigen Finanzämter unterstellt, Mietverluste bewusst hinzunehmen, was zuweilen steuerliche Fallstricke nach sich zog. [mehr » ]



    Jeder vierte Bundesbürger interessiert sich für eine Ferienimmobilie

    geschrieben am 25. Januar 2012

    Die Deutschen reisen gern, das ist soweit nichts neues. Dabei können sich 24 Prozent der Bundesbürger den Erwerb einer Immobilie als Zweitwohnsitz oder Anlageimmobilie vorstellen. 73,2 Prozent derer, die ein Zweitdomizil innerhalb Deutschlands suchen, bevorzugen die Küsten- oder Seenregionen.

    Fereinhäuser wie die am Glubigsee sind als Anlageobjekt beliebt. Foto: Andreas Mäsing  / pixelio.de

    Fereinhäuser wie die am Glubigsee sind als Anlageobjekt beliebt. Foto: Andreas Mäsing / pixelio.de

    Wasser hat auch beim Erwerb einer Ferienimmobilie magische Anziehungskraft: Wie Studien ergaben, wünschen sich 24 Prozent der Deutschen einen Zweitwohnsitz. 73,2 Prozent dieser Interessenten würden dabei Küstennähe vorziehen. Wenn die erworbene Immobilie dann noch vermietet wird, tragen sowohl die Mieter als auch das Finanzamt ganz erheblich dazu bei, dass aus der eigene Ferienimmobilie auch noch eine lukrative Renditeimmobilie wird.

    In einer der schönsten Gegenden Deutschlands, am Großen Glubigsee, erweitern wir unsere moderne Ferienparkanlage. Hier errichten wir für Sie ein individuelles Urlaubsparadies mit besonderem Flair: Die komfortablen, komplett ausgestatteten, [mehr » ]



    Maklerprovision: SPD fordert gerechte Aufteilung

    geschrieben am 25. Januar 2012

    Die Hamburger SPD und Grüne planen eine Neuregelung der Kostenübernahme von Maklerprovisionen. Demnach sollen Mieter und Vermieter die Kosten zu gleichen Teilen übernehmen.

    Maklerprovision bleibt ein Streitthema. Helene Souza  / pixelio.de

    Maklerprovision bleibt ein Streitthema. Helene Souza / pixelio.de

    Bereits im November letzten Jahres hatte die GAL Hamburg in Hinsicht auf die Maklercourtage die Durchsetzung des Bestellerprinzips - Wer vermietet, soll voll zahlen – gefordert. Nun zieht die SPD mit einer moderateren Forderung nach. Vorgesehen ist, die anfallenden Provisionszahlungen für Makler zugunsten von Mietern neu zu regeln. Im Klartext: Vermieter und Mieter sollen sich künftig die Kosten für die Maklercourtage fifty-fifty teilen. Dies kündigte die SPD am Montag in einer Bundesratsinitiative an.

    Dass die Diskussion gerade in Hamburg neu aufgerollt wurde überrascht nicht, [mehr » ]