Wintergärten verbessern spürbar die Wohnqualität

12. März 2012 | von

Ein Wintergarten macht unabhängig von Wind und Wetter: Egal, ob es draußen regnet, stürmt oder schneit – im Wintergarten kann immer wohlige Wärme inmitten von Pflanzen genossen werden.

Ein Wintergarten steigert die Wohnqualität. Foto: hans  / pixelio.de

Ein Wintergarten steigert die Wohnqualität. Foto: hans / pixelio.de

Grade in der heutigen Zeit steigen die Ansprüche und Anforderungen der Menschen: Sie sind ständig auf der Suche nach der optimalen Wohn- und Lebensqualität. Da ist es äußerst komfortabel, einen Wintergarten kaufen zu können. Viele junge Menschen verwirklichen sich ihren Traum vom Eigenheim und dabei sollten gleich wichtige Aspekte berücksichtigt werden. Zusätzlicher Raumgewinn in Form eines Wintergartens lässt die Natur ein Stück nach Hause bringen.

Tipps und Hilfen für die richtige Planung und Umsetzung

Ist die Entscheidung für einen Wintergarten gefallen, müssen die ersten Schritte eingeleitet werden, ihn zu realisieren. Dabei ist eine Checkliste durchaus sinnvoll. Am besten ist es natürlich, wenn der Wintergarten mit dem Bau des Hauses realisiert werden kann. So können direkt entsprechende Dämmwände und weitere Konstruktionen eingebaut werden, die zur Stabilität und Energieeffizienz positiv beitragen.

Als nächstes muss entschieden werden, welche Form eines Wintergartens gewünscht ist. Soll es ein Wohnwintergarten oder eine überdachte Terrasse werden?

Grundsätzlich müssen noch folgende Punkte berücksichtigt werden: Konstruktion und Fundament, Verglasung, Öffnung, Beschattung und Lüftung. Natürlich gibt es ganz vielseitige Arten von Wintergärten, die in unterschiedlicher Weise ihre Vorzüge haben. Ganz nebenbei trägt ein Wintergarten dazu bei, das der Wert des Hauses steigt und mehr Wohnkomfort geboten werden kann.

Nachträgliche Wintergartenvorhaben sind realisierbar

Sie haben bereits ein Haus und möchten Ihre Wohnqualität verbessern? Ein Wintergarten kann auch nachträglich eingebaut werden. Dies ist durchaus realisierbar, aber im Vergleich zum direkten Einbau eine teurere Angelegenheit. Viele Faktoren spielen dabei eine Rolle und haben besondere Bedeutung. Wichtig zu berücksichtigen ist die Statik des Hauses, diese am Ende den Wintergarten trägt, und da fangen meist schon die Probleme an: Die Unterkonstruktionen sind aufgrund der nötigen Isolierung des Wintergartens sehr schwer.

Ein kleines Manko beim nachträglichen Einbau ist zudem die optimale Isolation. Es ist kein Problem sie einzubauen, kann aber dauerhaft trotzdem dazu führen, das nicht alles 100% isoliert und Wärme nach außen dringen kann. Dies geschieht minimal, aber sollte bedacht werden. Deshalb macht es Sinn, die Abgrenzung des Wintergartens zum Wohnraum entsprechend isoliert zu errichten, so dass hier der Wärmeverlust minimiert ist.




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