Immobilienmarkt | Auslandsimmobilien Spanien: Immobilienkauf lohnt derzeit

24. November 2012 | von

Die Krise auf Spaniens Immobilienmärkten sorgt für dramatisch fallende Preise. Investments in Spanien können sich lohnen – wenn sie gut durchdacht sind.

Immobilien als Investition sind in jeder Hinsicht rentabel, sofern die Rechnung zwischen Nutzung, Finanzierung und Ertrag aufgeht. Auch in Auslandsimmobilien wird gerne investiert: Die Besitzer kaufen, um selbst ein Ferienhaus wie beispielsweise eine Finca auf Mallorca oder das Landgut auf dem spanischen Festland nutzen zu können, aber auch, um das eigene Kapital durch Vermietung zu vermehren. In ganz Spanien profitieren Immobilienkäufer von den nach der Krise sprunghaft gefallenen Preisen sowohl im Segment der Luxusimmobilien als auch bei den eher durchschnittlichen, kleineren Immobilien wie eben der Stadtwohnung oder der kleineren Finca.

Günstige Immobilienpreise jetzt nutzen

Die vergleichsweise günstigen Preise haben ihre Ursache in der Eurokrise; viele Immobilienbesitzer mussten sich mit der Tatsache abfinden, dass ihre Immobilien an Wert verloren haben, oftmals aber Finanzierungen bestanden, für die die Immobilie als Sicherheit hinterlegt war. Demzufolge fielen bei Zahlungsunfähigkeit etliche Anwesen an die Banken und wurden natürlich auch von Privat auf den Immobilienmarkt gebracht.

Das große Angebot herrscht bis heute vor, weswegen die Preise noch immer niedrig sind, wobei eine Erholung auf dem spanischen Immobilienmarkt bereits abzusehen ist beziehungsweise schon begonnen hat. Deswegen rät Andreas Maurer, Geschäftsführer von Montemar Real Estate dazu, ein eventuelles Interesse an jeglichen spanischen Immobilien jetzt in die Tat umzusetzen und sich mit Angeboten, Besichtigungen und eventuell geplanten Bauprojekten näher zu beschäftigen. Firmen wie die Montemar Real Estate verschaffen Kontakte, begleiten Bauprojekte und sind nicht zuletzt auch für deutsche Investoren hilfreich und nützlich, die alleine und aus der Entfernung nur wenig Handlungsspielraum sehen; Grundstücksangebote auffinden, Immobilienverkäufe in die Wege leiten, aber auch Sprachbarrieren bei Behördenfragen und Handwerksaufträgen umgehen: Dazu braucht es wohl informierte und kompetente Partner vor Ort.

Finanzierung gut durchplanen

Die wenigsten Auslandsimmobilien werden ohne eine Finanzierung im Hintergrund durchgeführt. Auch wenn die Immobilienpreise gerade sehr günstig sind, bleibt meist ein Betrag, den die Besitzer durch einen langjährigen Kredit abdecken müssen. Diese Finanzierung muss wie bei jedem Immobiliengeschäft beziehungsweise Bauvorhaben auf sicheren Beinen stehen. Die Möglichkeit, durch Vermietung eine Refinanzierung zu erleichtern, sollte in Betracht gezogen werden, vor allem, wenn es sich beim Kauf einer Auslandsimmobilie um ein Ferienhaus in einer Urlaubsregion handelt und es Zeiten gibt, in der die Finca oder Villa selbst nicht genutzt wird.

Immobilienbesitzer können dafür Vermietungsmöglichkeiten wie auf Fincaservice.de nutzen. Die Auslastung der Ferienimmobilie wird ohne Probleme oder großen Aufwand maximiert, was der Rückfinanzierung am besten gerecht wird. Der Besitzer selbst hat für die vakanten Zeiten einen guten Zusatzverdienst, muss sich nicht um Inserate kümmern und profitiert somit vom höchstmöglichen Ertrag. Auch ohne Vermietung ist es möglich, den Kredit im passenden Rahmen zu bedienen – vorausgesetzt, es wurde beim Immobilienkauf nicht über das Ziel hinausgeschossen und mit sicheren Faktoren kalkuliert.

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Über Sabine Wagner

Sabine Wagner ist Mitglied der immobilo-Redaktion
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