Wohnungsbau in Berlin am Alexanderplatz

12. Mai 2014 | von
Wohungssuche in Berlin Die Wohnungssuche in Berlins angesagtesten Bezirken kann sehr schwierig sein Foto:pixabay.com

Beim Wohnen gibt es immer wieder neue Trends. In Berlin werden neue Bezirke entdeckt und Wohnungen am Wasser sind beliebt. Außerdem wird in die Höhe gebaut.

Allein im letzten Jahr entstanden auf dem wachsenden Berliner Wohnungsmarkt rund 7000 neue Wohneinheiten, Tendenz in diesem Jahr steigend. Dabei werden auch Wohngegenden attraktiver, die bisher im Hintergrund waren. So sind nicht mehr nur die Ecken in der Nähe zur S-Bahn gefragt. So entstehen etwa auf einem ehemaligen Krankenhaus-Gelände zahlreiche neue Eigentumswohnungen, die aufwendig saniert werden und gleichzeitig denkmalgeschützt sind. Die Preise sind bezahlbar und die Wohnlagen oft attraktiv für Familien, weil sie viele Grünflächen bieten und gleichzeitig in der Nähe zur Innenstadt liegen.

Die neusten Trends

Auch Wohnungen mit Blick auf das Wasser liegen im Trend. So entstehen etwa in Reinickendorf neue Wohnungen mit großer Nachfrage. Diese Objekte sprechen gleichermaßen Familien, Singles oder Paare an, die Ruhe suchen und doch die Nähe zur Innenstadt schätzen. Die Kunden bevorzugen die Kombination aus Stadtnähe und Natur, Ruhe und Lebendigkeit. Ähnliches gilt für Friedrichshain. Hier entstanden Hotels, Fernsehstudios und ein Modezentrum, jetzt sollen auch Wohnungen folgen. Zwar ist die Stralauer Allee dicht befahren, aber im Süden liegen die Wohnungen Richtung Spree.

Je nach Lage und Ausstattung liegen die Quadratmeterpreise für Eigentumswohnungen zwischen 3000 und 5000 Euro. Ein weiteres Beispiel sind die Eigentumswohnungen, die am Columbiadamm mit Nähe zum Flughafen Tempelhof entstehen. Es entsteht viel neuer Wohnraum in ganz Berlin, auch auf Initiative der kommunalen Wohnungsbaugesellschaften.

Skyscraper als Wohnanlagen

Berlin ist ein Beispiel dafür, dass in vielen Großstädten ein weiterer Trend zu beobachten ist: das Wohnen im Turm bzw. Hochhaus. Diese Hochhäuser galten lange als unattraktiv und erinnerten an Sozialwohnungen der 70er Jahre, doch inzwischen wird auch viel in Sicherheit und Technik investiert, siehe etwa den Brandschutz.  Auch in vielen anderen internationalen Metropolen gehören die Skylines zum alltäglichen Stadtbild, da wollen auch die deutschen Metropolen nachziehen. Frankfurt, Hamburg und eben Berlin sind dafür die besten Beispiele. Bisher waren auch häufig Büroräume und Gewerbeflächen in Hochhäusern untergebracht. Luxusapartments und exklusive Wohnlagen sollen die Käufer locken.




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Über Sabine Wagner

Sabine Wagner ist Mitglied der immobilo-Redaktion
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