Wohntrends: Das Farben-Einmaleins

28. August 2015 | von

Farben erzeugen Stimmungen. Sie spielen daher bei der Gestaltung einer Wohnung oder eines Hauses eine wichtige Rolle spielen. Doch die passende Farbe für jedes Zimmer zu finden, ist nicht leicht und sollte mit Bedacht gewählt werden.

Nicht jede Farbe passt mit ihrer Wirkung in jedes Zimmer. Manche Farben sollten besser nur sparsam zum Einsatz kommen, andere wiederum können öfter verwendet werden: Während Rot beispielsweise dynamisch, kraftvoll und anregend wirkt, ist grün harmonisch, beruhigend und ausbalancierend.

Die Mischung macht’s

Laut Interior-Designern sollten Wohnräume jedoch nicht monothematisch gestaltet werden. Ideal ist eine Mischung aus Beruhigung und Anregung. So sollten zwei Drittel des Raumes eher beruhigend wirken. Das erreicht man mit neutralen Farben ohne starke Charakteristik, etwa durch getrübte Kalk- oder Sonnentöne, durch Leinen-, Bast- oder Sorbettöne. Das restliche Drittel kann zum Beispiel durch buntstiftartige, pastellige Farben erzielt werden. Stoffe, Vorhänge oder auch Bilder können hier hilfreich sein.

Farbgewichtung von entscheidender Bedeutung

Entscheidend für die Wirkung der Farbe ist deren Gewichtung. Während helle Pastelltöne beispielsweise wenig Gewichtung haben, wirken kräftig-bunte und dunkle Farben besonders massiv. Einrichtungsdesigner raten daher, möglichst nicht mehr als drei Farben einzusetzen, weil der Raum sonst unruhig wirkt.

Licht verleiht Atmosphäre

Doch erst durch Licht kommen Farben richtig zur Geltung. Dann erst entfalten sie sich am besten und zeigen ihre Wirkung. Es empfiehlt sich daher, mehrere Lichtquellen im Raum einzusetzen.

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