Der beste Weihnachtsbaum

16. Dezember 2015 | von
Weihnachtsbaum Kugel Schmuck Der beste Weihnachtsbaum / Foto: pixabay.com

Ist es die Nordmanntanne? Die Blaufichte? Oder doch die Nobilistanne? Welcher Baum ist der beste Weihnachtsbaum? Unser Weinachtsbaum-Check verrät es!

Folgende Bäume haben wir für Sie angesehen und auf Harz und Nieren geprüft:

Die Nordmanntanne

Wer die Nordmanntanne liebt, der weiß, sie ist nicht die preisgünstigste! Mit einem Marktanteil von über 70 Prozent ist sie aber mit Abstand der Lieblingsbaum der Deutschen. Woran liegt das? Sie bietet eine lange Haltbarkeit und hat einen buschigen, kompakten Wuchs. Außerdem hat die sattgrüne Tanne weiche Nadeln, die besonders den Weihnachtsbaum-Schmückern zugutekommen.

Doch wie schon angemerkt, hat der Verkaufsschlager unter den Christbäumen auch seinen Preis: Zwischen 16 und 22 Euro müssen Sie pro laufendem Meter bezahlen.

Die Rotfichte

Ein Schnäppchen machen Sie mit der Rotfichte: Sie schlägt mit 7 bis 8 Euro pro laufendem Meter zu Buche und ist damit der günstigste Weihnachtsbaum. Sie hat dunkelgrüne, leicht stechende Nadeln und ist dabei aber nicht so haltbar wie die Nordmanntanne. Bereits nach wenigen Tagen rieseln im warmen Wohnzimmer die Nadeln.

Die Blaufichte

Ebenfalls recht preisgünstig ist die Blaufichte. Mit Preisen zwischen 11 und 13 Euro für den laufenden Meter hebt sie sich noch deutlich von der Nordmanntanne ab. Ihre Vorzüge: Sie duftet angenehm und hat schöne graugrüne bis blaugrüne Nadeln, die allerdings sehr spitz sind. Mancherorts wird sie deshalb auch als „Stech-Fichte“ bezeichnet.

Die Nobilistanne

Kenner sagen ihr nach, dass sie nach Orangen riecht – Die silbrig-blaue Nobilistanne, die häufig auch unter dem Namen Edeltanne oder Silbertanne angeboten wird, hat weiche, blaugrüne Nadeln, die einen intensiven Geruch verströmen. Dieser Baum kommt mit einer langen Haltbarkeit und Nadelfestigkeit daher und ist deshalb sehr beliebt im weihnachtlichen Wohnzimmer. Die starken Äste knicken auch unter schwerem Weihnachtsschmuck nicht so schnell ein.

Tipp: Der intensive Geruch der Nobilistanne lässt sich noch verstärken, indem man die Harztaschen – also die kleinen Beutel am Stamm – mit einer Nadel ansticht.




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