geschrieben am 11. März 2010
Der neue Immobilienatlas der LBS Schleswig-Holstein-Hamburg zeigt: Während Randbezirke Hamburgs relativ günstig bleiben, ist der Immobilienkauf in der Innenstadt teurer geworden. Zudem wird in den kommenden Jahren eine Preistendenz nach oben erwartet.

Teuere Perle des Nordens: Die Immobilienpreise in Hamburg ziehen an.
Wer in diesem Jahr seinen Traum vom Eigenheim inmitten der Hansestadt Hamburg realisieren will, könnte durch einen Blick in den kürzlich von der LBS Bausparkasse Schleswig-Holstein-Hamburg AG veröffentlichten aktuellen Immobilienmarktatlas 2010/2011 in seinen Plänen empfindlich zurückgeworfen werden.
In der von der LBS in Zusammenarbeit mit einem Marktforschungsunternehmen durchgeführten Analyse kam heraus, dass der Immobilienmarkt für Eigenheime und Eigentumswohnungen im Hamburger Stadtgebiet und Umland sich mit Entwicklungen von +/- 2 % zwar relativ stabil gehalten hat, die Wohnpreise im Zentrum jedoch gestiegen sind.So ist zum Beispiel der Stadtteil Winterhude nördlich der Alster mit 2.275 Euro pro Quadratmeter eines der teuersten Pflaster der Hafenstadt. [mehr » ]
Von immobilo_marie
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geschrieben am 4. März 2010
Nach der Ankündigung von IKEA Anfang des Jahres, seine „Boklok“ Fertighäuser nun auch in Deutschland verkaufen zu wollen, hat der schwedische Möbelkonzern nun das erste Musterhaus präsentiert. Seit gestern können potentielle Kunden und Interessierte das Haus „IMMELN“ im hessischen Wallau besichtigen. Einziehen können die glücklichen Hausverlosungsgewinner im Herbst in Offenbach-Waldheim und Wiesbaden-Auringen.

Bei IKEA können jetzt auch Häuser gekauft werden. Foto: © Inter IKEA Systems B.V.
Hausverlosungen sind in Deutschland nicht sehr gut gelitten. Seitdem ein Vorort-Münchener bereits seit einiger Zeit mit den Behörden im Clinch liegt, weil er seine unverkäufliche Immobilie per Wer-Wird-Millionär-Gedächtnisquiz losschlagen wollte und damit ein mittelgroßes Medienecho hervorrief, haben derartige Vermarktungsversuche eher das Image des Skurrilen. Nicht so bei IKEA und seinen Boklok-Fertighäusern.
Hier wird per Los ermittelt, wer überhaupt in den Genuss kommt, ein solches Haus erwerben zu dürfen. Im Gegensatz zu den berüchtigten Inbusschlüsseln ist das Angebot mit vorerst jeweils neun Reihenhäusern in Wiesbaden-Auringen und Offenbach-Waldheim sowie nochmal 12 Eigentumswohnungen in Offenbach ziemlich klein und die Nachfrage so groß, dass der Boklok-Geschäftsführer Lars Wild-Nordlund die Verlosung als fairste Methode des Verkaufes lobte. Solche Probleme hätten andere Fertighausbauer sicher gerne.
Boklok: Ikea Fertighäuser nun auch auf dem deutschen Markt
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Boklok: Ikea Fertighäuser nun auch auf dem deutschen Markt. Foto: Ikea
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Von immobilo_mb
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geschrieben am 26. Februar 2010
Bauherren haben im 3D-Kino in Brandenburg die Möglichkeit, virtuell durch ihr zukünftiges Heim zu spazieren und dabei individuelle Änderungen vorzunehmen. Was ein Segen für branchenfremde Hausbauer sein kann, ist kreativen Architekten ein Dorn im Auge.

Virtueller Hausrundgang: neue Möglichkeit der Hausplanung. Foto: © Bauunion 1905 GmbH
Hausbauplanung mal anders: Zusammen mit den beiden Unternehmen Software-Paradies Dresden und Bauunion 1905 hat ein Forschungsprojekt des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation in Stuttgart eine Technik entwickelt, die es dem Bauherrn ermöglicht, sein zukünftiges Heim auf ganz komfortable Weise zu planen.
Musste sich der mit der Baubranche wenig vertraute Hausbauer bisher an skizzierten und schwer verständlichen Plänen orientieren, wobei er schnell an die Grenzen seiner räumlichen Vorstellungskraft stieß, ist das Ganze nun weitaus anschaulicher möglich. [mehr » ]
Von immobilo_marie
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geschrieben am 24. Februar 2010
Dank Bausparkassen ist die Finanzierung der eigenen vier Wände so erschwinglich wie schon lange nicht mehr. Zu diesem durchaus überraschenden Ergebnis kam die Stiftung Warentest in einem Vergleich verschiedener Immobilienfinanzierungsarten.

Beim neuen Heim sind Zinsersparnisse im Wert eines Mitteklassewagens möglich.
Gute Nachrichten für die im letzten Jahr arg gebeutelte Bausparkassenbranche kommen von der Stiftung Warentest. In einem Vergleich der gängigsten Immobilienfinanzierungen von ingesamt 87 Kreditinstituten, Vermittlungsgesellschaften und Versicherungen hatten die Kreditangebote der Bausparkassen in verschiedenen Finanzierungsmodellen stets die Nase vorn. Besonders frohlocken kann Marktführer Schwäbisch Hall, der im vergangenen Jahr noch einen
Rückgang des Neukundengeschäfts um 15,6 Prozent und ein Minus von 10,9 Prozent bei der Bausparsumme zu verkraften hatte. Der Untersuchung zufolge hat die größte private Bausparkasse Deutschlands derzeit das beste Angebot aller Kreditgeber im Angebot – und wird sich über die gute PR aus dem Hause „Test“ gerade in den aktuell schwierigen Zeiten kaum beschweren wollen.
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Von immobilo_mb
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geschrieben am 23. Februar 2010
Weil die Hellenen am Abrund taumeln, können deutsche Häuslebauer jubilieren: Die Banken bieten derzeit äußerst günstige Baufinanzierungs-Konditionen an. Der Grund ist die große Nachfrage nach konservativen Anlagen, die für einen reichlichen Geldbestand bei den Banken und für fallende Zinsen sorgt. Auch Umschuldungen können so nachträglich für Ersparnisse sorgen. Baufinanzierer sollten jetzt die Baufinanzierungs-Angebote der Banken vergleichen.

Baufinanzierung: derzeit günstig dank Griechen-Krise.
Der drohende Staatsbankrott Griechenlands sorgt bei Politikern und Ökonomen für rauchende Köpfe und unzähle Krisenkonferenzen – und bei Hausbauern hierzulande für Feierlaune. Banken bieten Immobilienkredite im Moment für äußerst günstige Zinssätze an, was den Hausbau oder Hauskauf leichter finanzieren lässt als noch vor einigen Monaten.
Denn was auf den ersten Blick völlig ohne Zusammenhang scheint, hängt in Wahrheit eng zusammen. Um in den elitären Club der Eurozone eintreten zu können, hatten die Griechen ihre Staatsbilanzen kräftig aufgehübscht. Weil nun Griechenland wegen der exorbitanten Staatsverschuldung der Bankrott droht und damit die gesamte Eurozone wankt, flüchten Anleger zunehmend in konservative, dafür umso sicherere deutsche Zinsanlagen. [mehr » ]
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geschrieben am 10. Februar 2010
Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) hat die Entwicklung der Wohnungsmärkte bis zum Jahr 2025 prognostiziert und ist zu dem Ergebnis gekommen, dass auch weiterhin Wohnungen gebaut werden müssen.
Nicht erst seit Volker Pispers weiß man, dass die Wahrscheinlichkeit des Eintreffens langfristiger Prognosen wohl eher in der Kategorie Glücksspiel einzuordnen ist. Meist kommen irgendwelche gesellschaftlichen Umwälzungen oder andere neue Entwicklungen dazwischen, die kein Mensch vorhergesehen hat. So haben 1975 wohl nur kühne Optimisten mit einer Wiedervereinigung Deutschlands gerechnet oder 1991 nur Phantasten geahnt, dass Arnold Schwarzenegger, der zu diesem Zeitpunkt gerade seinen Widersacher auf der Kinoleinwand terminierte, irgendwann mal Gouveneur von Kalifornien ist. [mehr » ]
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geschrieben am 9. Februar 2010 mit einem Kommentar
Bundesbauminister Ramsauer (CSU) hat die Immobilien-und Wohnungswirtschaft auf einer Veranstaltung als einen der wichtigsten Wirtschaftszweige in Deutschland geadelt und zu mehr Selbstbewusstsein aufgefordert. Gleichzeitig stehe die Branche aber vor großen Herausforderungen.
Lob von höchster Stelle für die Immobilienbranche. Bundesbauminister Peter Ramsauer hat die Immobilien- und Wohnungswirtschaft im Rahmen des in Berlin stattfindenden „Immobilienwirtschaftlichen Dialog“ als einen „der größten und bedeutendsten Wirtschaftszweige unserer Volkswirtschaft“ geadelt und forderte ein entsprechendes Selbstbewusstsein der Branche ein. [mehr » ]
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geschrieben am 8. Februar 2010 mit einem Kommentar
Für die privaten Bausparkassen war 2009 kein besonders gutes Jahr. Die Zahl der neu abgeschlossenen Bausparverträge sank im Vergleich zu Rekordjahr 2008 um über 10 Prozent. Bürokratische Hürden und Zukunftsängste sind nach Ansicht der Kassen für Zurückhaltung verantwortlich. Die Branche fordert nun die Politik auf, die Rahmenbedingungen zu verbessern.

Jobangst frisst Bausparverträge auf.
„Schaffe, schaffe, Häusle baue und net nach schöne Mädle schaue“ – nicht mal mehr in Schwaben scheint dieses Motto zu gelten, wie die Zahlen der Bausparkasse Schwäbisch Hall deutlich machen. Der Marktführer musste 2009 bei neu abgeschlossenen Verträgen ein Minus von 21,2 Prozent hinnehmen. Während 2008 noch Bausparverträge im Volumen von 32 Milliarden Euro verkauft wurden, waren es ein Jahr später 801.000 Bausparverträge mit einem Volumen von 25,2 Milliarden Euro. Relativiert wird das Minus allerdings von der Tatsache, dass 2008 ein wahres Rekordjahr für den Branchenprimus darstellte. „Getrieben war der starke Zuwachs seinerzeit vor allem durch Vorzieheffekte, die durch eine strengere Zweckbindung der Wohnungsbauprämie ausgelöst wurden“, erläuterte der Schwäbisch Hall-Vorstandsvorsitzende Dr. Matthias Metz. [mehr » ]
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geschrieben am 1. Februar 2010 mit einem Kommentar
Die Zeiten für Häuslebauer sind wirklich günstig - niedrige Zinsen für Darlehen und staatliche Förderung energiesparender Häuser lassen den Traum vom eigenen Heim für viele realistischer erscheinen als noch vor einigen Jahren. Genauso wichtig wie die Finanzierung ist allerdings die Wahl des richtigen Haustyps und Hausbauers. Mit der neuen und innovativen Hausbausuche von immobilo lässt sich beides vereinfachen.

Hausbausuche: übersichtlich und intuitiv mit immobilo
Denn trotz guter Bedingungen haben Hausbauer immer noch die Qual der Wahl aus einer Vielzahl von Haustypen, Bauweisen und Herstellern. Selbst persönliche Präferenzen und Visionen helfen kaum weiter, wenn zwischen einem Fertighaus oder Ausbauhaus gewählt werden soll. Trotzdem muss gleich beim ersten Projekt alles richtig gemacht werden – einen zweiten Versuch gibt es nur selten. Die neue und innovative Hausbausuche von immobilo.de hilft zukünftigen Hausbesitzern ab sofort bei der Entscheidungfindung.
Nicht weniger als 10.000 Fertig- und Massivhausobjekte namhafter regionaler und bundesweit tätiger Hausbaufirmen befinden sich in der Datenbank von immobilo wieder und sorgen damit für ein umfassendes Angebot. Die Suche selber ist schlank und übersichtlich gestaltet: ohne sich durch unzählige Unterseiten durchklicken zu müssen, findet man die Hausbausuche mittels eines eigens geschaffenen und deutlich sichtbaren Navigationspunkt schon auf der Startseite. Hier müssen in einem ersten Schritt lediglich das Bundesland und die Bauweise des Hauses ausgewählt werden, um sofort die ersten Treffer in einer übersichtlichen Liste zu erhalten. Zudem werden mit Bildern und Informationen die wichtigsten Daten des angebotenen Objektes umrissen. Nun kann der potentielle Hausbauer mit Kriterien wie Preis, Wohnfläche oder einem präferierten Hersteller nach Herzenslust weiter einschränken – oder wieder verändern, falls er mit den Ergebnissen nicht zufrieden ist.
Ist das potentielle Traumhaus gefunden, kann sich der Interessent mit einem Klick über genaue Details des Hauses direkt beim Anbieter informieren und auf Wunsch ohne Umwege Kontakt zur Hausbaufirma aufnehmen. Fazit dieser neuen Suche für Hausbauer: Der potentielle Kunde erhält auf einen Blick alle Objekte, die seinem Wunsch entsprechen und der Hausbauer steht mit seiner Kernkompetenz - seinen Häusern - im Fokus der Objektanzeige.
Von immobilo_mb
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geschrieben am 30. Januar 2010 mit einem Kommentar
Trotz Kälte, Wind und Wetter „draußen“ sitzen und bei angenehmen Temperaturen den Kaffee geniessen – das funktioniert nur mit einem Wintergarten. Doch bevor man sich den Glaspalast ans Haus baut, sollten einige Dinge berücksichtig werden. Das beginnt bei der Planung und hört bei der Ausstattung auf.

Wintergarten - "draussen" sitzen © SyB - Fotolia.com
Zu allersteht steht die Frage: Pflanzendschungel oder Sitzecke – soll der Wintergarten als Teil der Wohnung oder überwiegend für die Haltung von Pflanzen genutzt werden? Entscheidend ist neben der äußeren Form auch die Ausrichtung (am besten Richtung Süden), die Gestaltung, die Farben und der Lichteinfall. Außerdem muss vorab geklärt werden, ob eine Baugenehmigung erforderlich ist. In den allermeisten Fällen bleibt dem Bauherren der Gang zum Bauamt nicht erspart.
Wintergärten bestechen durch eine Vielfalt an Formen und individuellen Ausprägungen. Die Frage, ob rechteckig oder rund, ist nur eine in einer ganzen Reihe von Möglichkeiten. So können sie in den Wohnbereich integriert werden oder freistehend sein. Dies ist abhängig von der Flächenplanung, bei der festgelegt wird, wieviel Platz für den Ruhebereich, den Pflanzenbereich und den Verkehrsbereich zur Verfügung stehen soll. Die Größe hängt davon ab, ob Sie den Wintergarten als separaten Raum nutzen oder ob er in den Wohnbereich integriert wird. [mehr » ]
Von immobilo_mb
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