geschrieben am 3. Februar 2012
Vor einigen Jahren wurde das Branchenbuch oder die Gelben Seiten zur Hand genommen, wenn es darum ging, einen Handwerksbetrieb in der Nähe zu finden. Oder es wurde im Bekanntenkreis nach einem fähigen Handwerker gefragt. Für die meisten ist vor allem Ersteres inzwischen nicht mehr zeitgemäß. Platzsparender, umweltfreundlicher und schneller ist die Suche im Internet.

Handwerker findet man am besten über Internet-Portale
Einen Handwerker zu finden, das geht auf vielen Wegen. Wer nicht mehr umständlich das Branchenbuch wälzen möchte, sucht inzwischen per Internet. Jedoch ging diese Entwicklung bis vor Kurzem an den KMUs und ganz besonders an den hiesigen Handwerkern vorbei: Sie schalteten weiter Anzeigen im Branchenbuch und hofften auf gute Mund-zu-Mund Propaganda. Dies hat sich aber in letzter Zeit gewandelt. Inzwischen entdecken lokale Handwerker mithilfe von Branchenportalen in zunehmendem Maße das Internet als Kommunikations-, Werbe- und Kundengewinnungsplattform. [mehr » ]
Von Gastautor
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geschrieben am 30. Januar 2012
Im vergangenen Jahr zeichnete sich eine durchweg positive Entwicklung im Bausparergeschäft ab. Die Bausparkassen Schwäbisch Hall sowie die Wüstenrot & Württembergische Bausparkasse (W & W) vermeldeten Rekordergebnisse. Für die Zukunft hat die Branche beste Aussichten.

Bausparen: Der Traum von Eigenheim wird häufig die Bausparen realisiert. Foto: Rainer Sturm / pixelio.de
Der Bausparvertrag ist offenbar wieder voll im Trend. Nicht nur das Unternehmen Schwäbisch Hall durfte sich in 2011 über den fulminanten Erfolg im Bauspargeschäft freuen, auch die Wüstenrot & Württembergische (W & W) berichtete von einem außergewöhnlichen Umsatzplus.
Mit einem Bausparvertrag auf Nummer Sicher gehen
Die Zahl der Bausparverträge an sich war zwar leicht zurückgegangen, allerdings hatte sich die Höhe der Bausparsumme je Bausparvertrag um insgesamt rund 17,4 Prozent erhöht. So belief sich bei der W & W die Brutto-Bausparsumme auf mehr als 15,3 Milliarden Euro. [mehr » ]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 19. Januar 2012
Nach Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein haben sich jetzt auch die Berliner CDU und SPD in einem Koalitionsvertrag auf eine Anhebung der Grunderwerbssteuer um 0,5 Prozentpunkte auf fünf Prozent geeinigt.

In Berlin wird die Grunderwerbsteuer erhöht. Foto: Bernd Sterzl / pixelio.de
Wer plant, in diesem Jahr Eigentum in Berlin zu erwerben, der kann sich bereits jetzt darauf einstellen, ab April dieses Jahres eine Grunderwerbssteuer in Höhe von fünf Prozent statt bislang 4,5 Prozent an das Land Berlin zahlen zu müssen. Einen entsprechenden Gesetzesentwurf beschloss der Berliner Senat am Dienstag als eines der ersten Vorhaben in diesem Jahr. Zur Durchsetzung fehlt nur noch die Zustimmung durch das Abgeordnetenhaus.
Berlin spekuliert auf deutliche Mehreinnahmen
Von der Anhebung der Grunderwerbssteuer verspricht sich das Land, [mehr » ]
Von immobilo_katharina
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geschrieben am 4. Januar 2012
Wer sich eine Immobilie anschaffen will, der investiert eine Menge Kapital – für nicht wenige eine einmalige Anschaffung. Daher sollte die Finanzierung auch so gut geplant sein, wie irgend möglich. Eine Studie zur Baufinanzierung des Immobilienportals Immobilienscout24 hat jedoch ergeben: Mit den Finanzierungskonditionen ist jeder dritte Käufer unzufrieden.

Die Baufinanzierung sollte man gut unter die Lupe nehmen. Foto: ImmobilienScout24
Den Traum von den eigenen vier Wänden zu verwirklichen, das bedeutet für viele die Investition des Lebens zu tätigen - entsprechend wichtig ist die Planung der Baufinanzierung. Immobilienscout24 hat daher 1.479 Immobilienkäufer, welche 2011 eine Finanzierung über das Immobilienportal angefragt haben, zu ihrer Zufriedenheit befragt: Nicht weniger als 35 Prozent der Immobilienkäufer entpuppte sich als unzufrieden mit den Konditionen ihrer Baufinanzierung.
Dem gegenüber steht die positive Tendenz, dass sich satte 83 Prozent der jetzigen Eigentümer gut informiert fühlten und 91 Prozent der Meinung sind, richtig kalkuliert zu haben. [mehr » ]
Von immobilo_silke
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geschrieben am 3. Januar 2012
Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) startet am 1. Januar 2012 ein neues Förderprogramm für denkmalgeschützte Wohngebäude. „KfW-Effizienzhaus Denkmal“ soll die energetische Sanierung auch für Denkmalhäuser vereinfachen. Auch die Programme für Barrierearmut werden erweitert.

KfW weitet 2012 die Förderprogramme aus. Foto: KfW
Die Förderung für Sanierungen von Wohngebäuden durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) wird ab 1. Januar 2012 mit einem Programm erweitert: „KfW-Effizienzhaus Denkmal“ ist für die energetische Modernisierung denkmalgeschützter Wohngebäude ausgelegt. Gerade bei Häusern mit Denkmalschutz, die also über historisch relevante oder architektonisch ausgefallene Fassaden verfügen, gestaltet sich der energetische Umbau oft kompliziert, was sich auch auf den finanziellen Aufwand auswirkt. Doch auch diese Gebäude sollen im Sinne des Klimaschutzes saniert werden.
Zweiter Fokus der KfW in 2012: Barrierefreiheit. Ebenso wichtig wie das Engagement gegen den Klimawandel sind die Herausforderungen, die der demografische Wandel mit sich bringt. Der neu eingeführte Förderstandard „Altersgerechtes Haus“ ist auf die Modernisierung mit dem Ziel der Barrierearmut ausgelegt. Darunter fallen Maßnahmen wie die Verbreiterung von Wohnungsfluren, das Umbauen von Bädern, der Einbau von Aufzügen oder Anbau von Balkonen und andere Umbauten, die Barrieren abbauen. [mehr » ]
Von immobilo_silke
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geschrieben am 30. Dezember 2011
An Klischees ist doch offenbar ein Körnchen Wahrheit dran. Zumindest werden einige geschlechtsspezifische Besonderheiten erkennbar, wenn es um den Traum vom Wohnen geht. So wünschen sich Männer nicht nur vorrangig eine eigene Garage, sondern auch technisch anspruchsvolle Haustechnik. Frauen dagegen legen mehr Wert auf eine moderne Einbauküche, einen Hauswirtschaftsraum und den berühmten begehbaren Kleiderschrank.

Traumhaus: Bei Männern und Frauen unterschiedliche Vorstellungen. Foto: Dieter Schütz / pixelio.de
Aber es gibt auch wesentliche Gemeinsamkeiten: Für Männer wie Frauen ist beispielsweise ein Einfamilienhaus der Wohntraum Nummer eins. Das ergibt eine repräsentative Umfrage, die vom IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung im Auftrag von Interhyp durchgeführt wurde.
Signifikante Unterschiede zeigen sich allerdings bei der Größe der Immobilie. Frauen sind mit gut 142 Quadratmetern glücklich, Männer brauchen dazu zehn Quadratmeter mehr. Die großen Jungs möchten zudem gerne mit Technik spielen, freilich sinnvoll: So wünscht sich beispielsweise gut jeder zweite Mann eine computergestützte Hausautomation, aber nur 37 Prozent der Frauen dergleichen. In das althergebrachte Bild passt zudem, dass die Damen mehr Wert auf eine moderne Einbauküche (87 Prozent) und einen Hauswirtschaftsraum (60 Prozent) legen. Kurios: Beide Geschlechter hätten am liebsten eine Gästetoilette.
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Von immobilo_mb
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geschrieben am 21. Dezember 2011
Als differenziert und dynamisch bezeichnet das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Rückblick auf 2011 die regionalen Tendenzen der Immobilien- und Wohnungsmärkte in Deutschland. Die Entwicklungen geben Anlass zu positiven Prognosen für die Zukunft.

Für Investoren sind Metropolen wie Frankfurt am Main nach wie vor attraktiv. Foto: Florentine / pixelio.de
Im aktuellen Wohnungs- und Immobilienmarktbericht 2011 zeichnet das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) ein positives Bild von der Lage in Deutschland: Seit 2010 verbessert sich die Situation bezüglich Mieten, Baugenehmigungen, Baufertigstellungen Immobilientransaktionen und –preisen. Gründe für die gute Entwicklung sind unter anderem die allgemeine Stabilisierung der Einkommen, historisch niedrige Bauzinsen, Anreize durch staatliche Programme zur Gebäudesanierung und eine erhöhte Wohnungsnachfrage in florierenden Regionen. Nach der Wirtschaftskrise mauserten sich Immobilien zudem zur gefragten Anlageform. Dies lässt die Prognose zu, dass auch 2012 die Entwicklungen auf den Märkten in eine vorteilhafte Richtung gehen werden. [mehr » ]
Von immobilo_silke
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geschrieben am 30. November 2011
Der Koalitionsvertrag des Berliner Senats sieht vor, in dieser Legislaturperiode 30.000 Neubauten zu errichten. Investoren und Makler schlagen Alarm: Bei einer so geringen Anzahl seien steigende Mieten unumgänglich.

Der Berliner Neubauplan wird von Experten als nicht ausreichend bewertet. Foto: Rainer Sturm / pixelio.de
Investoren und Makler kritisieren den Berliner Senat: Die im Neubauprogramm geplanten 30.000 Wohnungen seien nicht ausreichend, um den Druck vom Berliner Wohnungsmarkt zu nehmen. Rot-Schwarz hatte diese Regelung jüngst im Koalitionsvertrag verankert. Für Immobilienexperten jedoch steht fest: Die geplanten Neubauten können die Situation nicht verbessern, als Folge werden demnächst die Mieten erneut ansteigen.
Die Erklärung ist einfach: Die Anzahl an neu gegründeten Haushalten liegt fast doppelt so hoch wie die Zahl der geplanten Wohnungen. Der Gedanke, den Neubau anzukurbeln, sei zwar löblich, reiche in diesem Maße allerdings nicht aus. „30 000 neue Wohnungen decken nicht den Bedarf der neu in Berlin entstehenden Haushalte“, bestätigt Jörg Schwagenscheidt, [mehr » ]
Von immobilo_silke
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geschrieben am 29. November 2011
Wärmedämmung kann im Brandfall zur tödlichen Gefahr werden: Recherchen des NDR haben ergeben, dass die zur Dämmung benutzten Styroporplatten so leicht entflammbar sind, dass sie auch kleinere Feuer in ein flammendes Inferno verwandeln können.

Styropor-Wärmedämmung kann als Brandbeschleuniger wirken. Foto: Gerd Altmann / pixelio.de
Styroporplatten werden seit Jahren zur Wärmedämmung benutzt: Rund 80 Prozent aller Sanierungsvorhaben zur Wärmeisolierung kommen nicht ohne die Platten aus Polystyrol aus. Ihr Vorteil ist der günstige Kaufpreis und die leichte Verarbeitung.
Wie sich jetzt herausstellte, haben sich hunderttausende Hausherren in Deutschland in falscher Sicherheit gewiegt: Bei einem Hausbrand können genau diese Hartschaumplatten zum Verhängnis werden. In der Dokumentationsreihe „45 Min“ des NDR konnte eindrucksvoll gezeigt werden, wie das Isolierungsmaterial zum Brandbeschleuniger wird. Für den Beitrag wurden in der Braunschweiger Materialprüfanstalt ein Zimmerbrand simuliert. [mehr » ]
Von immobilo_silke
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geschrieben am 7. November 2011
E.on, RWE, EnBW und Vattenfall stehen unter Verdacht, manipulierte Daten ans Bundeskartellamt geliefert zu haben. Der SPIEGEL spricht von „massiv falschen Informationen“, die die vier Stromriesen vorgelegt hätten. Offenbar wollte man so Sanktionen umgehen. Die Konzerne weisen die Vorwürfe entschlossen zurück.

Deutschlands vier Stromriesen stehen unter Manipulationsverdacht. Foto: Barbara Lechner / pixelio.de
Neues Öl im Feuer: Die führenden Stromkonzerne E.on, RWE, EnBW und Vattenfall werden verdächtigt, gefälschte Daten an das Bundeskartellamt weitergegeben haben. Das Bundeskartellamt sollte im Auftrag des Bundestags ein Gutachten erstellen, um zu überprüfen, ob in der Vergangenheit bewusst Kraftwerkskapazitäten zurückgehalten wurden, um den Strompreis zu manipulieren. Mit dem Verdacht der Manipulation verhärtet sich nun die Vermutung, die Strompreise seien von den Konzernen zu ihren Gunsten beeinflusst.
Bundeskartellamt versäumte gründliche Prüfung der gelieferten Daten
Die auf Energierecht spezialisierte Anwaltskanzlei Becker Büttner Held brachte den Stein ins Rollen. [mehr » ]
Von immobilo_silke
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