geschrieben am 27. August 2010
Mit dem Startschuss für die dritte Generation des Plus-Energie-Hauses will das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung die Entwicklung neuer energiesparender Hausbauformen fördern.

Plusenergiehaus in Essen: Die Berliner Variante soll mobil sein (Foto: bmvbs)
Plus-Energie-Häuser sind faszinierende Immobilien: Sie sind weder von fossilen Brennstoffen noch von teuren Energieversorgern abhängig, da sie sogar mehr Strom produzieren, als sie selber benötigen. Die Bauweise steckt allerdings noch in den Kinderschuhen, fertige Projekte, die man in größeren Umfang bauen könnte, gibt es praktisch nicht. [mehr » ]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 10. August 2010
Hessen ruft eine „CO2-neutrale Landesverwaltung“ aus und will in diesem Rahmen energieeffizienter bauen lassen. Um den Ausstoß von Kohlendioxid zu verringern, werden daher sowohl für alte als auch für neue Gebäude einheitliche Richtlinien gelten. Das Land soll damit bundesweit der Vorreiter für ökologisches Bauen werden.

Hessen wird Land der „Fast-Nullenergiegebäude“
Nachhaltigkeit wird in Hessen großgeschrieben: Wie Umweltministerin Silke Lautenschläger und Finanzminister Karlheinz Weimar in Wiesbaden mitteilten, will die Landesregierung bereits jetzt eine eigentlich für 2019 avisierte EU-Regelung für energieneutrales Bauen umsetzen. So sollen ab sofort neue, einheitliche Standards für die Energieeffizienz von Neubauten und Bestandsgebäuden gelten, um den Ausstoß des klimaschädlichen CO2 nachhaltig zu vermindern. [mehr » ]
Von immobilo_marie
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geschrieben am 5. August 2010 mit einem Kommentar
Eine große Mehrheit der Deutschen zieht es nach wie vor ins Eigenheim, wie die Studie eines Finanzierungsdienstleisters kürzlich ergab – auch wenn sie bei der Umsetzung etwas zögerlich sind. Wenn sie sich dann nach reiflicher Überlegung doch für das eigene Häuschen im Grünen entscheiden, dauert es – statistisch gesehen – nochmal eine ganze Weile, bis sie auch tatsächlich einziehen können.

Eigenheim: Bauherren müssen sich gedulden
Die Deutschen gelten zwar als ein Volk der Mieter, da knapp 58% von ihnen zur Miete wohnen. Das hindert sie allerdings nicht daran, vom eigenen Heim zu träumen, um den lästigen monatlichen Zahlungen an den Hausherren abzuschwören. Laut einer Studie des Finanzierungsdienstleisters Interhyp will eine große Mehrheit von 96% aller Mieter gerne in ein Eigenheim ziehen. Besonders beliebt scheinen dabei bescheidenerweise Villen, aber auch das klassische Eigenheim steht auch weiterhin hoch im Kurs. [mehr » ]
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geschrieben am 3. August 2010
In Berlins „City West“ geht es Schlag auf Schlag: Nachdem das neue „Zoofenster“ schon fast steht, sollen auch beim benachbarten „Bikini Berlin“ demnächst die Bagger anrollen. Um das lange vernachlässigte Areal rund um den Bahnhof Zoo wieder zu beleben, wird kräftig investiert.

BIKINI Berlin: Neuer Glanz für Zoobogen. Foto: bbikg.de
Lange war Berlins „City-West“ auf dem absteigenden Ast – und daran war nicht nur der schlechte Ruf des Bahnhof Zoo schuld. Vielmehr dämmerte das Gelände seit Jahrzenten vor sich hin und auch die Architektur der Gebäude rund um den Kurfürstendamm hatte seine Glanzzeiten schon längst hinter sich. Doch inzwischen tut sich unübersehbar etwas, nachdem das altehrwürdige Schimmelpfenghaus einen auf den Namen „Zoofenster“ getauften Büro-, Hotel und Wohnungskomplex mit Einzelhandelsflächen weichen musste. [mehr » ]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 2. August 2010
Nach dem Bund hat jetzt auch das Land Berlin beschlossen, noch kein Geld für den Wiederaufbau des Berliner Stadtschlosses zur Verfügung zu stellen. Solange mit dem Bau nicht begonnen wird, gebe es keinen Grund, jetzt schon zu zahlen, stellt Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) klar.

Erhält keinen Vorschuss vom Berliner Senat: Das Humboldtforum. Grafik: BBR / Stella
Gerade noch hat man im Bundesbauministerium euphorisch von einem verfrühten Baubeginn des neuen Berliner Stadtschlosses im Jahr 2013 gesprochen, da werden den Bauherren schon Steine in den Weg gelegt. So streicht nach Angaben von „Focus Online“ jetzt nach dem Bund auch das Land Berlin die für den Wiederaufbau des Schlosses vorgesehenen Mittel – und macht die Pläne der Stiftung Berliner Schloss – Humboldtforum damit zunichte. [mehr » ]
Von immobilo_marie
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geschrieben am 26. Juli 2010
Mit dem Bau des Berliner Stadtschlosses soll trotz der Sparpläne der Bundesregierung voraussichtlich doch schon im Jahr 2013 begonnen werden – die Planungen sind schon in vollem Gang. Ab Donnerstag können sich Interessierte das Baukonzept des Schlosses näher angucken.

Das Humboldtforum: Baubeginn früher als geplant. Grafik: BBR / Stella
Die Hauptstadt wird um eine neue Attraktion bereichert: Mit dem Bau des Berliner Stadtschlosses soll trotz der Sparpläne des Senats noch in dieser Legislaturperiode begonnen werden. Das verkündete am Mittwoch der Staatssekretär im Bundesbauministerium Rainer Bomba (CDU). Die Bundesregierung sei von dem Projekt mehr als überzeugt und plane ein „schönes Schloss“ im Barockstil. [mehr » ]
Von immobilo_marie
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geschrieben am 26. Juli 2010
Die bundeseigene KfW sieht einen leichten Aufwärtstrend beim Wohnungsneubau. Einige Indikatoren würden darauf hinweisen, daß in 2010 mehr neue Wohnungen errichtet werden als im vergangenen Jahr. Der Bedarf würde aber bei Weitem nicht gedeckt, so das Kreditinstitut.

Wohnungsbau: KfW sieht Aufwärtstrend.
Der Wohnungsneubau befindet sich seit Jahren auf dem absteigenden Ast. Immer weniger neue Wohnungen werden gebaut, obwohl der Bedarf an neuem Wohnraum durch gesellschaftliche und demographische Veränderungen da ist. Das vergangene Jahr markierte dabei einen neuen Tiefpunkt: 140.000 neuen Wohnungen bedeuten den
niedrigsten Stand seit der Wiedervereinung. Verbände und Organisationen warnen deshalb seit geraumer Zeit vor den Gefahren einer drohenden Wohnungsnot vor allem in den Ballungszentren.
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Von immobilo_mb
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geschrieben am 20. Juli 2010
Das Geschäft bei Deutschlands größter Bausparkasse brummt. Sowohl Neugeschäfte als auch Baufinanzierungen konnten während des ersten Halbjahres 2010 im zweistelligen Prozentbereich zulegen. Zukunftspotential sieht die Bausparkasse vor allem bei Modernisierungen und Sanierungen, da der Wohnungsneubau zunehmend schwächelt.

Sanieren und Modernisieren von Bestandsbauten: Großes Geschäft für Bausparkassen.
Das schon öfter als Modell von gestern titulierte Bausparen
trotzt der Krise auch weiterhin. Allein beim Branchenprimus Schwäbisch Hall zog das Geschäft in den ersten sechs Monaten des Jahrens 2010 deutlich an. So konnte die Bausparkasse circa 450.000 Bausparverträge mit einer Bausparsumme von insgesamt 14 Milliarden Euro abschließen, ein Plus von 16,1 Prozent gegenüber dem 1. Halbjahr 2009. [mehr » ]
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geschrieben am 7. Juli 2010
In keiner deutschen Stadt wurde in den letzten Jahren so viel Wert auf nachhaltiges Bauen gelegt wie in Hamburg. Einer Bilanz von BNP Paribas Real Estate zufolge befindet sich die Hansestadt auf Platz eins der Metropolen mit grünen Kontorhäusern. Das nachhaltige Aufrüsten von Bestandsimmobilien soll folgen.

Eines der nachhaltigen Projekte der Hansestadt: Die Hafencity © HCU
Nachhaltigkeit beginnt sich durchzusetzen – den Anfang macht die Hansestadt Hamburg. So hat Hermann Horster vom Beratungsunternehmen BNP Paribas Real Estate gegenüber der „Welt“ bekanntgegeben, dass die Zahl der Gebäude, die nach den strengen Standards der unterschiedlichen internationalen Zertifizierungen gebaut werden, wächst. Laut Horster, der bundesweit für das Thema Nachhaltigkeit zuständig ist, muss über „die Frage, ob nachhaltig gebaut wird, […] inzwischen gar nicht mehr diskutiert werden“. [mehr » ]
Von immobilo_marie
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geschrieben am 6. Juli 2010 mit einem Kommentar
Sofern ein Vermieter eine Gemeinschaftssatellitenanlage bereitstellt, darf er im Nachhinein seine Erlaubnis für ausländische Mieter, eine Parabolantenne zum Empfang heimatsprachlicher Sender aufzustellen, widerrufen. Das geht aus einem Urteil des Landgerichts Krefeld hervor.

Nicht immer gern gesehen: Die eigene Satellitenschüssel
Wer sich ein uneingeschränktes TV-Angebot nach Hause holen möchte, muss unter Umständen damit rechnen, dass der Vermieter von der Idee weniger überzeugt ist und die Umsetzung verhindert. Auch wenn er die Erlaubnis für Einzelantennen für den Fernsehempfang auf dem Balkon bereits erteilt hat, kann er sie widerrufen. Allerdings muss er den Mietern dann neue Empfangsmöglichkeiten bieten, zum Beispiel eine Satellitenantenne für alle Mieter. Das hat das Landgericht Krefeld in einem aktuellen Urteil entschieden, über das der Deutsche Mieterbund in Berlin in der Zeitschrift „Wohnungswirtschaft und Mietrecht“ berichtet. [mehr » ]
Von immobilo_marie
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