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    Die neuen Mietverträge der IVG Immobilien AG sind grün

    geschrieben am 8. März 2012

    Nach einer erfolgreich abgeschlossenen Testphase etabliert die IVG Immobilien AG in Deutschland bei Neuvermietungen nachhaltige, ressourcenschonende Mietverträge: die sogenannten „Green Leases“.

    Grüne Mietverträge beruhen auf dem Prinzip der Nachhaltigkeit

    Grüne Mietverträge beruhen auf dem Prinzip der Nachhaltigkeit

    Mit den zur Verfügung stehenden Ressourcen verantwortungsvoll umzugehen und die Nachhaltigkeit zu fördern, sind die Ziele, die die IVG Immobilien AG mit ihren neuen Mietverträgen forcieren. Seit 1. März 2012 und nach Abschluss einer erfolgreichen Testphase setzt die Immobiliengesellschaft nun bei Neuvermietungen auf die sogenannten „Green Leases“. Diese „grünen Mietverträge“ orientieren sich an ökologischen, nachhaltigen und ressourcenschonenden Kriterien. An der Spitze dieser Bemühungen steht insbesondere die Reduktion des CO2-Ausstoßes. [mehr » ]



    DMB: Pflicht zu energetischen Modernisierungsmaßnahmen nicht ohne Erhöhung von Fördermitteln

    geschrieben am 1. März 2012

    Das Umweltministerium plant, so die Berichterstattung von bild.de, Hauseigentümer in puncto Klimaschutz und Energiewende stärker zu Modernisierungsmaßnamen zu verpflichten. Dem Deutschen Mieterbund (DMB) zufolge kann die Energiewende jedoch nicht ohne eine Erhöhung der Fördermittel gelingen.

    Werden energetische Modernisierungsmaßnahmen verpflichtend?

    Werden energetische Modernisierungsmaßnahmen verpflichtend?

    Den neuesten Überlegungen des deutschen Umweltministeriums zufolge, sollen die Auflagen zur Wärmedämmung strenger werden, so der Konsens des Berichtes von bild.de. Bisher gelten nur bei Neubauten strikte Regelungen in Hinsicht auf die Energieeffizienz der Gebäude, im Speziellen auch bezüglich der Wärmedämmung: Wer ein Haus baut, der muss auf die Energiebilanz achten. Ob die Dämmung aus Kostengründen selbst mit Befestigungstechnik an die Wände gebracht wird oder ein Profi diese Arbeit erledigt, ist dabei irrelevant. Diese Auflagen sollen nun auch auf den bestehenden Hausbestand ausgeweitet werden. Bei größeren Renovierungen [mehr » ]



    Stromanbieter Flexstrom

    geschrieben am 29. Februar 2012

    Flexstrom ist ein in Berlin ansässiges Unternehmen, das seit 2003 günstigen Strom anbietet. Über 400.000 Kunden beziehen ihren Strom inzwischen über den Stromanbieter und haben in diesem einen zuverlässigen Partner gefunden. Zur Firmenphilosophie des mittelständischen Familienunternehmens gehört die Unabhängigkeit von anderen Konzernen.

    Firmenstruktur ermöglicht günstige Preise

    Flexstrom ist ein Stromanbieter. Foto: Barbara Lechner  / pixelio.de

    Flexstrom ist ein Stromanbieter. Foto: Barbara Lechner / pixelio.de

    Bedingt durch eine moderne Firmenstruktur und ein schlankes Firmenkonstrukt, kann das Unternehmen kostengünstiger als andere Anbieter agieren. Ein flexibles und für den Kunden angepasstes Tarifsystem hilft bei der Umsetzung. Eine Übersicht über die belieferten Kunden ist auf der firmeneigenen Webseite unter flexstrom.de einsehbar. Innerhalb der noch recht jungen Firmengeschichte konnte der Stromanbieter bereits gute Ergebnisse in einschlägigen Tarifvergleichen erzielen. Insbesondere für Strompreise, Kundenbetreuung und Service erhielt Flexstrom in der Vergangenheit durchweg positive Kritiken. [mehr » ]



    Studie: Beurteilungskriterien für Nachhaltigkeit fehlen

    geschrieben am 21. Februar 2012

    Nachhaltige Gebäude erfreuen sich bei Investoren international großer Beliebtheit. Eine Studie der Union Invest zufolge bemängeln die europäischen Immobilienprofis jedoch das Fehlen einheitlicher Bewertungsstandard für diese Objektart.

    Immobilieninvestoren wollen vermehrt auf Nachhaltigkeit setzen. Foto: Frank Radel  / pixelio.de

    Immobilieninvestoren wollen vermehrt auf Nachhaltigkeit setzen. Foto: Frank Radel / pixelio.de

    Viele Investoren achten beim Immobilienkauf auch auf eine Optimierung der Lebenszykluskosten der Gebäude, sprich: Nachhaltigkeit. Allerdings können die Käufer nach Ergebnis einer Studie von Union Invest kaum auf einheitliche Bewertungskriterien zurückgreifen, um den Nachhaltigkeitswert der jeweiligen Immobilie erfassen und vergleichen zu können. 167 Immobilieninvestoren in Deutschland, Frankreich und Großbritannien wurden in der repräsentativen Umfrage um ihre Einschätzung gebeten.

    Nur 20 Prozent der europäischen Immobilienprofis beurteilten die Bewertungskriterien [mehr » ]



    Energiewende vor dem Aus?

    geschrieben am 7. Februar 2012

    Die Devise der Bundesregierung lautet weiter: Sparkurs. Statt der angekündigten 1,5 Milliarden Euro sollen in diesem Jahr lediglich 900 Millionen Euro für das Gebäudesanierungsprogramm zur Verfügung stehen. Der Deutsche Mieterbund (DMB) und die Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft (BSI) sehen die Energiewende in Gefahr.

    Energiewende: Mieterbund fordert weitere finanzielle Anstrengungen. Foto: Fersing  / pixelio.de

    Energiewende: Mieterbund fordert weitere finanzielle Anstrengungen. Foto: Fersing / pixelio.de

    Den Angaben der Bundesregierung zufolge soll die Sanierungsquote bei Wohnimmobilien im Rahmen der geplanten Energiewende auf 2 Prozent pro Jahr angehoben und damit verdoppelt werden. Dazu allerdings müsste, so das Resümee verschiedener Experten, auch die öffentliche Förderung mit Hilfe des Gebäudesanierungsprogramms verstärkt ausgebaut werden.

    Doch das Gegenteil ist der Fall: Statt den angekündigten 1,5 Milliarden Euro soll der Finanzrahmen für das Gebäudesanierungsprogramm in diesem Jahr lediglich 900 Millionen Euro umfassen. Angesichts dessen äußerte DMB-Direktor Lukas Siebenkotten seine Besorgnis über das Gelingen der Energiewende. [mehr » ]



    Energieeffiziente Sanierung: Wertsteigerung für Altbau

    geschrieben am 6. Februar 2012

    Die Sanierung eines Altbaus zum Werterhalt ist in regelmäßigen Abständen unumgänglich. In den letzten Jahren haben viele Leute dabei eine Möglichkeit entdeckt, um den Wert ihrer Altbauimmobilie sogar zu steigern: Mit Hilfe von gezielten energieeffizienten Modernisierungsmaßnahmen wie neuen Dämmungen, Fenstern und Solarkollektoren tut man nicht nur etwas für den Weiterbestand der Immobilie, auch die Umwelt kann geschont werden und ganz nebenbei kann mit einem höheren Wert gerechnet werden.

    Energetische Sanierung kann den Wert einer Immobilie steigern. Foto: Daniel Bleyenberg / pixelio.de

    Energetische Sanierung kann den Wert einer Immobilie steigern. Foto: Daniel Bleyenberg / pixelio.de

    Oft wird es als viel zu kosten- und aufwandintensiv angesehen, eine Altbauimmobilie sanieren zu lassen. Dabei können hierbei mehrere Arbeiten in einem Durchgang erledigt werden, wodurch Arbeitskosten eingespart werden können. Wer beispielsweise beschädigte Dachziegeln austauschen lässt, kann dabei zusätzlich das Dämmmaterial der Decken austauschen lassen, was nicht nur zu einer besseren Umweltbilanz, sondern auch zu einer Wertsteigerung führt. Es gibt mittlerweile viele Firmen, die sich darauf spezialisiert haben, viele unterschiedliche Modernisierungsmaßnahmen durchzuführen. Neben der Erneuerung der Dämmung, der Dachsanierung und dem Austausch von Fenstern, die viel Wärme nach außen lassen, gehört hier auch die Installation von [mehr » ]



    Wechsel auf Ökostrom - was Verbraucher beachten sollten

    geschrieben am 1. Februar 2012

    Die Atomkatastrophe im japanischen Fukushima hat die deutschen Verbraucher in Sachen Energie zum Umdenken gebracht: Kurz nach der Havarie gab es einen regelrechten Run auf ökologisch produzierten Strom. Doch nicht jeder Ökostromtarif bringt den Ausbau erneuerbarer Energien wirklich voran – worauf Verbraucher achten sollten.

    Wechsel auf Ökostrom: Was Verbraucher beachten sollten. Foto: Petra Bork  / pixelio.de

    Wechsel auf Ökostrom: Was Verbraucher beachten sollten. Foto: Petra Bork / pixelio.de

    Bei ökologisch produziertem Strom handelt es sich üblicherweise um Energie aus regenerativen Quellen. Dazu gehören Windkraft und Solarenergie, Wasserkraft, aber auch Holzpellets oder Holzabfälle.

    Eine andere Möglichkeit ist die Produktion von Ökostrom durch Kraft-Wärme-Kopplung. Verbraucher sollte dabei allerdings berücksichtigen, dass Energie durch KWK-Kraftwerke oft als Nebenprodukt beim Verbrennen fossiler Energieträger gewonnen wird. Gegenüber der Stromerzeugung durch Kohle kann aber auch die Kraft-Wärme-Kopplung mit einer deutlich besseren Effizienz punkten. [mehr » ]



    Strom wird teurer im Februar und März

    geschrieben am 27. Januar 2012

    2012 wird ein teures Jahr, zumindest was die Strompreise betrifft. Eine aktuelle Erhebung von TopTarif zur Strompreisentwicklung in Deutschland prognostiziert einen durchschnittlichen Strompreisanstieg von 3,4 Prozent für die kommenden Monate.

    Etliche Anbieter heben Strompreise im Februar und März an. Foto: Jetti Kuhlemann  / pixelio.de

    Etliche Anbieter heben Strompreise im Februar und März an. Foto: Jetti Kuhlemann / pixelio.de

    Bereits zum Jahreswechsel hatten zahlreiche Stromanbieter ihre Preise um rund 3,5 Prozent erhöht. Damit jedoch nicht genug, mindestens 108 Stromanbieter aus ganz Deutschland werden in den folgenden Wochen ihre Preise anziehen und um rund 3,4 Prozent erhöhen, so die Einschätzung des Tarifvergleichsportals TopTarif. Für einen Musterhaushalt mit 4.000 kWh bedeutet dies eine Preissteigerung von rund 34 Euro im Jahr. Vereinzelt kann es sogar zu Erhöhungen um bis zu 10 Prozent kommen. Große Versorger wie Süwag, Entega, Ewe und Wemag haben jedenfalls für die kommenden Wochen bereits einen Preisanstieg angemeldet. [mehr » ]



    Röttgen: Solarförderung soll monatlich gekürzt werden

    geschrieben am 24. Januar 2012

    Das Bundesumweltministerium sowie Vertreter aus der Solarbranche diskutierten am vergangenen Donnerstag bei einem Treffen über die Zukunft der Solarförderung. Das Ergebnis: Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) sieht vor die Einspeisevergütung für Solarstrom monatlich zu kürzen.

    Röttgen will Solarförderung monatlich prüfen. Foto: RainerSturm  / pixelio.de

    Röttgen will Solarförderung monatlich prüfen. Foto: RainerSturm / pixelio.de

    Bei einem Zusammentreffen der Solarbranche mit dem Bundesumweltministerium standen der Austausch über die Markentwicklungen der Photovoltaik und der Umgang mit den Ende 2011 pünktlich zum Stichtag rasch angestiegenen Zubauzahlen von Photovoltaikanlagen ganz oben auf der Tagesordnung. Der Photovoltaik-Zubau soll künftig stärker begrenzt werden, so die Auffassung des Bundesumweltministers Nörbert Röttgen. Daher der Vorschlag des Bundesumweltministers, im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) die Einspeisevergütung für Solarstrom künftig monatlich anzupassen. [mehr » ]



    Energiekosten 2012 gestiegen

    geschrieben am 20. Januar 2012

    Zum Jahresbeginn 2012 haben zahlreiche Energieversorger ihre Preise angezogen, weshalb die Energiekosten in Deutschland auch 2012 wieder leicht gestiegen sind.

    Auch in diesem Jahr ziehen die Energiepreise an

    Auch in diesem Jahr ziehen die Energiepreise an

    Der Jahreswechsel scheint für viele Unternehmen Anlass, aktive Preispolitik zu betreiben, was meist schlicht eine Anhebung der Preise für Verbraucher bedeutet. Das trifft auch auf die Energiepreise in Deutschland zu: Zahlreiche Energieversorger haben zum Jahreswechsel ihre Preise erhöht, womit die durchschnittlichen Kosten für Energie in Deutschland 2012 erneut angestiegen sind. Das ist das Ergebnis des Verivox Verbraucherpreisindexes, der die Strom- und Gaspreise von 2011 und 2012 gegenüberstellt. [mehr » ]