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    Bausparverträge: Unternehmen melden Rekordergebnisse

    geschrieben am 30. Januar 2012

    Im vergangenen Jahr zeichnete sich eine durchweg positive Entwicklung im Bausparergeschäft ab. Die Bausparkassen Schwäbisch Hall sowie die Wüstenrot & Württembergische Bausparkasse (W & W) vermeldeten Rekordergebnisse. Für die Zukunft hat die Branche beste Aussichten.

    Bausparen: Der Traum von Eigenheim wird häufig die Bausparen realisiert. Foto: Rainer Sturm  / pixelio.de

    Bausparen: Der Traum von Eigenheim wird häufig die Bausparen realisiert. Foto: Rainer Sturm / pixelio.de

    Der Bausparvertrag ist offenbar wieder voll im Trend. Nicht nur das Unternehmen Schwäbisch Hall durfte sich in 2011 über den fulminanten Erfolg im Bauspargeschäft freuen, auch die Wüstenrot & Württembergische (W & W) berichtete von einem außergewöhnlichen Umsatzplus.

    Mit einem Bausparvertrag auf Nummer Sicher gehen

    Die Zahl der Bausparverträge an sich war zwar leicht zurückgegangen, allerdings hatte sich die Höhe der Bausparsumme je Bausparvertrag um insgesamt rund 17,4 Prozent erhöht. So belief sich bei der W & W die Brutto-Bausparsumme auf mehr als 15,3 Milliarden Euro. [mehr » ]



    Familien in der modernen Arbeitswelt: Flexibilität und Mobilität sind gefragt

    geschrieben am 23. Januar 2012

    Für Familien wird es immer schwieriger, den Anforderungen des Alltags gerecht zu werden. Lebensbedingungen und das Wohnumfeld sind oft nicht optimal, Umzüge sind mit hohen Kosten verbunden.

    Kindgerechtes Umfeld: Schwer zu finden für Familien. Foto: s.media / pixelio.de

    Kindgerechtes Umfeld: Schwer zu finden für Familien. Foto: s.media / pixelio.de

    Die moderne Arbeitswelt erfordert von den Arbeitnehmern zunehmend Flexibilität und Mobilität. Arbeitsplatzwechsel kommen deutlich häufiger vor als noch vor einigen Jahrzehnten, oft sind sie mit einem Umzug verbunden.

    Die Kosten für die Immobiliensuche, den Umzug und neue Gardinen sind in diesem Fall grundsätzlich als Aufwendungen für Werbungskosten steuerlich absetzbar. Noch besser ist es, wenn der neue Arbeitgeber oder das Arbeitsamt dies übernehmen. So bleiben die Investitionen nicht komplett beim Arbeitnehmer hängen.

    Bei einem Umzug sind häufig noch Investitionen in neue Möbel wie Ess-, Schlaf- oder Kinderzimmer erforderlich, da das alte Mobiliar im neuen Haus oder in der neuen Wohnung einfach nicht mehr passt. [mehr » ]



    Steuerrechtliche Vorteile beim Umzug

    geschrieben am 18. Januar 2012

    Im Steuerrecht treten auch 2012 neue Regelungen in Kraft. Diesmal geht es dabei auch um Vergünstigungen für Umzüge, die wegen der Arbeit getätigt werden müssen.

    Ein Umzug kann unter Umständen steuerlich vergünstigt werden

    Ein Umzug kann unter Umständen steuerlich vergünstigt werden

    Mit dem neuen Jahr haben wieder auch einmal neue Regelungen im Steuerrecht Einzug gehalten in Deutschland. Eine davon den Steuerzahler entlastet, wenn dieser beispielsweise durch die Arbeit bedingt umziehen oder gar das Land verlassen muss, um im Ausland als Expatriate arbeiten zu können. In vielen Fällen kamen für die entstehenden Kosten bisher die Betroffenen allein auf. Ab jetzt also gibt es einige Möglichkeiten, hierbei vom Fiskus unterstützt zu werden.

    Allerdings ist für eine solche Steuererleichterung Voraussetzung, dass es sich tatsächlich [mehr » ]



    Die Immobilie als Vermögenssicherung

    geschrieben am 16. Januar 2012

    In Zeiten der Finanzkrise suchen Menschen mit Vermögen verzweifelt nach sicheren Anlagemöglichkeiten. Die Kapitalanlage in Sachwerte gilt vor allem hinsichtlich der Ängste einer Inflation als sicher. Die Anlage in eine Immobilie ist daher momentan sehr beliebt. Hauptsächlich Immobilien in Toplagen sind stark nachgefragt.

    Immobilien sind zurzeit gefragte Kapitalanlage - ob für Eigennutz oder zur Vermietung

    Immobilien sind zurzeit gefragte Kapitalanlage - ob für Eigennutz oder zur Vermietung

    Die Kapitalanlage auf Aktienmärkten kommt aufgrund des ständigen Abfalls des DAX für die meisten Menschen nicht mehr infrage: Es scheint zu unsicher. Die Ängste einer Euro-Pleite treiben immer mehr Menschen zur Kapitalanlage in eine Immobilie. Der deutsche Immobilienmarkt wird von Experten als sehr stabil gegenüber den Märkten in anderen Ländern eingeschätzt. In den USA hingegen hatte zum einen die leichtsinnige Kreditvergabe an Privatpersonen und zum anderen die niedrigen Zinsen zu einem beinahen Absturz der Weltwirtschaft geführt. Auf dem deutschen Markt werden Immobilienkredite jedoch noch sehr traditionell finanziert, wodurch weniger Risiko entsteht. [mehr » ]



    Immobilien-News und Themen KW 02-2012

    geschrieben am 15. Januar 2012

    Wohnriester: Die boomende Anlegeform. Aus Angst vor Inflation und Wirtschaftskrisen wählen immer mehr Deutsche das Wohnriester als Anlageform, die Bausparkassen vermerken ein vermehrtes Interesse an Eigenheimrentenverträgen. Satte 213.000 neue Wohnriesterbauspar- oder -darlehensverträge wurden allein in den ersten drei Quartalen 2011 abgeschlossen, wie das Bundesministerium für Arbeit und Soziales vermeldet. Dies bedeutet einen Anstieg um um 43,4 Prozent auf 704.000 Verträge. [Welt]

    Hauspreis-Index Dezember: Eigentumswohnungen noch teurer. Laut Hypoport Hauspreis-Index zogen Eigentumswohnungen im Dezember 2011 nochmals an und waren so teuer wie nie. Dagegen wurden die Preise für bestehende Ein- und Zweifamilienhäuser günstiger. Vermutlich sind die für Immobiliengeschäfte eher ruhigen Wintermonate dafür verantwortlich. Da die Zinslage noch niedrig und die Nachfrage nach Immobilien hoch ist, werden die Preise Anfang 2012 vermutlich eher steigen als fallen. [Hypoport]

    LaSalle übernimmt King Sturge: Immobilienkonjunktor-Index jetzt von Deutsche Hypo. Nach der Übernahme von King Sturge durch Jones Lang LaSalle wechselt der Immobilienkonjunktur-Index seinen Namen: Der etablierte Index heißt aufgrund seiner zukünftigen Veröffentlichung durch die Deutsche Hypo ab sofort Deutsche-Hypo-Index. Die monatliche Befragung wird schon seit 2008 vom Marktforschungsunternehmen BulwienGesa ausgeführt. Auf sein Erstes Erscheinen unter neuem Namen am 31.01.2012 darf man gespannt sein. [Property Magazine]

    Modernisierung und Sanierung: Private Hauseigentümer investierten 95 Milliarden Euro. Im Jahr 2010 investierten private Immobilienbesitzer ganze 95 Milliarden Euro in die Modernisierung oder Instandhaltung ihrer Objekte. Zu diesem Ergebnis kam eine aktuelle Studie des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung in Berlin. Der Präsident der Eigentümerschutz-Gemeinschaft Haus und Garten Rolf Kornemann forderte daher die Bundesregierung auf, diese Zahlen bei der Debatte über steuerliche Förderung von Gebäudesanierungen zu berücksichtigen. „Wer noch mehr Klimaschutz im Gebäudebestand möchte, muss Teilsanierungen unterstützen. Für Vollsanierungen fehlen privaten Eigentümern einfach die finanziellen Mittel“, so Kornemann. [Haus&Grund]

    Photovoltaik: Förderungen werden im Juli gekürzt. Aufgrund des Rekordzuwachses bei Solarstromanlagen in 2011 steht für den Juli 2012 eine Solarförderkürzung ins Haus. Die Senkung wird mindestens 12 Prozent, wohl aber eher 15 Prozent betragen, wie die Bundesnetzagentur mitteilte. 2011 wurden so viele Anlagen gemeldet wie nie zuvor . Dabei war der Dezember der bisher stärkste Monat aller Zeiten. [Greenpeace]



    Baufinanzierung: Weitere Zinssenkungen für 2012 ungewiss

    geschrieben am 10. Januar 2012

    Für Finanzierungsmöglichkeiten von Immobilien stehen die Sterne derzeit gut: Historisch niedrige Zinsen geben Anreiz für den Immobilienkauf. Experten sind sich allerdings nicht schlüssig, ob die Talfahrt sich 2012 fortsetzen wird – ein weiteres Absinken der Zinsen erscheint aber eher unwahrscheinlich.

    Die Zeiten für eine Immobilienfinanzierung stehen gut. Foto: Thorben Wengert  / pixelio.de

    Die Zeiten für eine Immobilienfinanzierung stehen gut. Foto: Thorben Wengert / pixelio.de

    2011 war ein günstiges Jahr für den Immobilienerwerb: Ungewohnt niedrige Zinsen machten eine Finanzierung für viele Interessenten erst erschwinglich. Ob der Trend sich auch 2012 fortsetzen wird, bleibt fraglich. Experten raten daher, den Wunsch nach den eigenen vier Wänden möglichst bald zu verwirklichen, damit das historische Tief der Zinsen ausgenutzt werden kann. Wer über das entsprechende Einkommen verfügt, sollte die Gunst der Stunde nutzen und ein Volltilgerdarlehen abschließen, bei regulären Annuitätendarlehen sollte auf eine möglichst lange Zinsbindung Wert gelegt werden. Doch nicht nur der Immobilienkauf eignet sich gerade, auch Bauherren können noch Vorteile nutzen.

    Volltilgerdarlehen werden, anders als Annuitätendarlehen, in einem bestimmten Zeitraum vollständig zurückgezahlt. Dabei gilt die vereinbarte Zinsbindung. [mehr » ]



    Immobilienkauf: Jeder dritte Käufer nicht zufrieden mit Finanzierungskonditionen

    geschrieben am 4. Januar 2012

    Wer sich eine Immobilie anschaffen will, der investiert eine Menge Kapital – für nicht wenige eine einmalige Anschaffung. Daher sollte die Finanzierung auch so gut geplant sein, wie irgend möglich. Eine Studie zur Baufinanzierung des Immobilienportals Immobilienscout24 hat jedoch ergeben: Mit den Finanzierungskonditionen ist jeder dritte Käufer unzufrieden.

    Die Baufinanzierung sollte man gut unter die Lupe nehmen. Foto: ImmobilienScout24

    Die Baufinanzierung sollte man gut unter die Lupe nehmen. Foto: ImmobilienScout24

    Den Traum von den eigenen vier Wänden zu verwirklichen, das bedeutet für viele die Investition des Lebens zu tätigen - entsprechend wichtig ist die Planung der Baufinanzierung. Immobilienscout24 hat daher 1.479 Immobilienkäufer, welche 2011 eine Finanzierung über das Immobilienportal angefragt haben, zu ihrer Zufriedenheit befragt: Nicht weniger als 35 Prozent der Immobilienkäufer entpuppte sich als unzufrieden mit den Konditionen ihrer Baufinanzierung.

    Dem gegenüber steht die positive Tendenz, dass sich satte 83 Prozent der jetzigen Eigentümer gut informiert fühlten und 91 Prozent der Meinung sind, richtig kalkuliert zu haben. [mehr » ]



    KfW: Förderprogramm „KfW-Effizienzhaus Denkmal“ startet am 1. Januar

    geschrieben am 3. Januar 2012

    Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) startet am 1. Januar 2012 ein neues Förderprogramm für denkmalgeschützte Wohngebäude. „KfW-Effizienzhaus Denkmal“ soll die energetische Sanierung auch für Denkmalhäuser vereinfachen. Auch die Programme für Barrierearmut werden erweitert.

    KfW weitet 2012 die Förderprogramme aus. Foto: KfW

    KfW weitet 2012 die Förderprogramme aus. Foto: KfW

    Die Förderung für Sanierungen von Wohngebäuden durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) wird ab 1. Januar 2012 mit einem Programm erweitert: „KfW-Effizienzhaus Denkmal“ ist für die energetische Modernisierung denkmalgeschützter Wohngebäude ausgelegt. Gerade bei Häusern mit Denkmalschutz, die also über historisch relevante oder architektonisch ausgefallene Fassaden verfügen, gestaltet sich der energetische Umbau oft kompliziert, was sich auch auf den finanziellen Aufwand auswirkt. Doch auch diese Gebäude sollen im Sinne des Klimaschutzes saniert werden.

    Zweiter Fokus der KfW in 2012: Barrierefreiheit. Ebenso wichtig wie das Engagement gegen den Klimawandel sind die Herausforderungen, die der demografische Wandel mit sich bringt. Der neu eingeführte Förderstandard „Altersgerechtes Haus“ ist auf die Modernisierung mit dem Ziel der Barrierearmut ausgelegt. Darunter fallen Maßnahmen wie die Verbreiterung von Wohnungsfluren, das Umbauen von Bädern, der Einbau von Aufzügen oder Anbau von Balkonen und andere Umbauten, die Barrieren abbauen. [mehr » ]



    Immobilien-News und Themen KW 51-2011

    geschrieben am 28. Dezember 2011

    Gewerbeimmobilien in Deutschland weiter beliebt. Eine Umfrage von Berlin Hyp und Landesbank Berlin AG (LBB) unter 300 Experten ergab, dass der deutsche Gewerbeimmobilienmarkt für Investoren weiterhin hochattraktiv ist. 80 Prozent der Befragten würde lieber in Deutschland als in anderen europäischen Ländern investieren. Ängste vor einer Rezession und mögliche Probleme bei der Finanzierung trüben jedoch das Ergebnis. [Property Magazin]

    Gewerbeimmobilien in Randlagen haben es schwer.
    Deutlich pessimistischer – zumindest was die Stadtränder betrifft – sieht die Welt den Zustand des Gewerbeimmobilienmarktes. Hoher Leerstand trotz guter Konjunktur, davon sind auch die größten Städte betroffen. Nur neue Bürotürme ziehen noch Unternehmen an. [Welt]

    Denkmalgeschützte Immobilien oft zu teuer. Die Situation ist bekannt: Kurz vor Weihnachten liegt noch zu viel Geld auf dem Konto, zudem drohen Rezession, die Eurokrise schwelt weiter. Auch dank niedriger Hypothekenzinsen werden Immobilien immer beliebter, speziell denkmalgeschützte Immobilien sind dank besonderer steuerlicher Regelungen bei der Sanierung attraktiv. Investoren sollten dennoch vorsichtig sein. [Handelsblatt]

    Immer mehr Wohnimmobilien werden verkauft. Für das Jahr 2011 werden Transaktionen mit Wohnimmobilien ein Drei-Jahres-Hoch erreichen. Einer Statistik des Dienstleisters Jones Lang La Salle zufolge gingen 150.000 Wohnimmobilien über den „Ladentisch“ – dreimal so viel wie im vergangenen Jahr. [Haufe]

    Leichtere Energieberatung dank neuem dena-Internetangebot. Hausbesitzer, die über eine energetische Sanierung ihres Hauses nachdenken, bekommen jetzt Unterstützung durch die Deutsche Energie-Agentur. Eine neue Online-Datenbank erleichtert die Suche nach Qualifizierten Experten. [dena]



    Die richtige Planung beim Umzug beugt Chaos und Stress vor

    geschrieben am 24. Dezember 2011

    Wer schon einmal umgezogen ist, weiß dass der Wohnungswechsel alles andere als ein einfaches und schnelles Unterfangen ist. Eine richtige Planung und Organisation sind das A und O, damit ein Umzug nicht im absoluten Chaos endet.

    Umzugkartons in der Küche. Foto: ~konny, CC-BY

    Umzugkartons in der Küche. Foto: ~konny, CC-BY

    Die Checkliste als Fels in der Brandung

    Die einen hassen sie, die anderen können nicht ohne sie – die Checkliste. Man mag von ihr halten was man will, aber bei einem Umzug ist sie unerlässlich, damit auch nichts vergessen wird.

    Wer vor einem Wohnungswechsel steht, muss nicht nur planen wie viele Umzugskisten und Helfer er benötigt, insbesondere die lästigen administrativen Aufgaben, werden oft verschoben und schlussendlich gar vergessen. Hierzu zählen beispielsweise die Kündigung oder Ummeldungen diverser Anbieter und Behörden, wie der Internet- und Telefonprovider, Kabelanschluss, Strom- und Gasanbieter und natürlich ortsabhängige Behörden, wie das Finanzamt oder der Kindergarten. Oft vergessen und dabei so wichtig, wenn man nicht gerade von Zuhause oder aus einer WG auszieht, ist der Nachsendeantrag bei der Post. [mehr » ]