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    Wintergärten verbessern spürbar die Wohnqualität

    geschrieben am 12. März 2012

    Ein Wintergarten macht unabhängig von Wind und Wetter: Egal, ob es draußen regnet, stürmt oder schneit – im Wintergarten kann immer wohlige Wärme inmitten von Pflanzen genossen werden.

    Ein Wintergarten steigert die Wohnqualität. Foto: hans  / pixelio.de

    Ein Wintergarten steigert die Wohnqualität. Foto: hans / pixelio.de

    Grade in der heutigen Zeit steigen die Ansprüche und Anforderungen der Menschen: Sie sind ständig auf der Suche nach der optimalen Wohn- und Lebensqualität. Da ist es äußerst komfortabel, einen Wintergarten kaufen zu können. Viele junge Menschen verwirklichen sich ihren Traum vom Eigenheim und dabei sollten gleich wichtige Aspekte berücksichtigt werden. Zusätzlicher Raumgewinn in Form eines Wintergartens lässt die Natur ein Stück nach Hause bringen.

    Tipps und Hilfen für die richtige Planung und Umsetzung

    Ist die Entscheidung für einen Wintergarten [mehr » ]



    Comeback von Immobilien als Insignien für Sicherheit und Wertstabilität

    geschrieben am 9. März 2012

    Der aktuellen Immobilientrendstudie 2011/2012 der PlanetHome AG zufolge sind Immobilien für die Überzahl der Deutschen seit der Eurokrise immer wichtiger geworden, so der Bericht von immobilien-newsticker.de.

    Immobilien sind wieder gefragte Anlageobjekte

    Immobilien sind wieder gefragte Anlageobjekte

    Die Unsicherheit an den Aktienmärkten und die Eurokrise haben der Immobilie zu einem Image verholfen, das maßgeblich geprägt ist durch Sicherheit und Stabilität. Rund 58 Prozent der Deutschen haben im Rahmen der aktuellen Immobilientrendstudie der PlanetHome AG, bei der im Zeitraum vom 31. Oktober 2011 bis 8. November 2011 insgesamt 1.176 Personen via Online-Umfrage befragt wurden, angegeben, dass der Themenkomplex Immobilien in den vorangegangenen Monaten zunehmend wichtiger geworden ist. [mehr » ]



    Jobcenter-Mahnung: Rund 100.000 Hartz IV Empfänger wohnen zu teuer

    geschrieben am 28. Februar 2012

    In den letzten Jahren hat sich der Trend zu Mietsteigerungen verschärft. Das bekommen auch viele Hartz IV Empfänger zu spüren, deren Wohnzuschüsse sich demgegenüber nicht verändert haben. Dies führte bereits im letzten Jahr zu Aufforderungen des Jobcenters an zahlreiche Betroffene, ihre Wohnkosten zu senken.

    Viele Hartz-IV-Empfänger können ihre Miete nicht mehr zahlen. Foto: Dr. Klaus-Uwe Gerhardt  / pixelio.de

    Viele Hartz-IV-Empfänger können ihre Miete nicht mehr zahlen. Foto: Dr. Klaus-Uwe Gerhardt / pixelio.de

    Dem steten Budget der staatlichen Wohnhilfen für Hartz IV Empfänger, dessen Richtwerte seit 2009 nicht mehr angepasst wurden, stehen unzählige Anhebungen von Mietzahlungen gegenüber. Diese Diskrepanz schlägt sich in Berlin aktuell in den neuesten Zahlen der Jobcenter nieder: Rund 100.000 Empfänger von Arbeitslosengeld (ALG) II leben, wie die Berliner Morgenpost berichtete, in zu teuren Mietwohnungen. Damit hat sich die Tendenz des letzten Jahres, in dem rund 65.000 ALG II Bezieher durch die Jobcenter aufgefordert wurden, ihre Wohnkosten zu reduzieren, bestätigt. [mehr » ]



    OECD-Vorschlag: Steuern auf Immobilien anheben

    geschrieben am 17. Februar 2012

    Die OECD schlägt in ihrer aktuellen Studie zur deutschen Wirtschaft einen Umbau des Steuersystems vor. Demnach sollen die Mehrwertsteuer und die Steuern auf Immobilien und Konsum erhöht, die Lohnsteuer dagegen gesenkt werden.

    OECD schlägt höhere Mehrwert- und Immobiliensteuer vor. Foto: Andrea Kusajda  / pixelio.de

    OECD schlägt höhere Mehrwert- und Immobiliensteuer vor. Foto: Andrea Kusajda / pixelio.de

    Nach Auffassung der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) werden die deutschen Arbeitnehmer in zu großem Ausmaß mit Abgaben und Steuern belastet. Deshalb schlägt die OECD in ihrer aktuellen Studie der Bundesregierung ein neues Steuermodell vor. Dieses sieht vor, die Mehrwertsteuer sowie die Steuern für Immobilien und Konsum anzuheben, um die Einnahmen des Fiskus zu erhöhen und den Wachstum anzukurbeln. Letzteren schätze die OECD für 2012 auf lediglich ein halbes Prozent. Grund dafür sind nicht zuletzt die schwächere Weltkonjunktur sowie die Unsicherheiten im Zuge der Euro-Schuldenkrise. [mehr » ]



    Tipps zum Verkauf von Immobilien

    geschrieben am 17. Februar 2012

    Immobilien werden aus den verschiedensten Gründen verkauft – mal aufgrund einer Scheidung, mal aufgrund eines Todesfalls. Oft steht jedoch auch der Verkauf aus finanziellen Gründen an erster Stelle, wenn Immobilien beispielsweise als Kapitalanlagen gehalten werden. Für gewöhnlich werden diese Objekte renoviert und anschließend wieder an den Meistbietenden verkauft, sodass man am Ende Plus gemacht hat. [mehr » ]



    Mahnwache gegen Gentrifizierung vor Liebig 14

    geschrieben am 9. Februar 2012

    Anhänger der linken Szene demonstrierten am Donnerstag gegen die steigende Gentrifizierung in Berlin und erinnerten mit einer Mahnwache an die Räumung des alternativen Wohnprojektes in der Liebigstraße 14 in Friedrichshain.

    In Friedrichshain wird gegen Getrifizierung demonstriert. Foto: Marc Tollas  / pixelio.de

    In Friedrichshain wird gegen Getrifizierung demonstriert. Foto: Marc Tollas / pixelio.de

    Gentrifizierung, ein Stichwort, das in Berlin in der Vergangenheit heftig diskutiert wurde. Für die einen bedeutet es die Verschönerung des Wohngebietes, für die anderen die Verdrängung der alternativen Szene aus Berliner In-Vierteln, die ihren Ruhm zumeist der Szene zu verdanken haben und so überhaupt erst zu attraktiven Wohngebieten avanciert sind. Auf diese Weise werden zumeist die sozial schwachen Anwohner aus den Innenstadtbezirken in die Randbezirke gedrängt, da diese nicht mehr für die teureren Mieten aufkommen können. Zum Reizthema wurde die Gentrifizierung nicht zuletzt durch die Räumung des Hauses in der Liebigstraße 14 am 2. Februar 2011. [mehr » ]



    Bausparverträge: Unternehmen melden Rekordergebnisse

    geschrieben am 30. Januar 2012

    Im vergangenen Jahr zeichnete sich eine durchweg positive Entwicklung im Bausparergeschäft ab. Die Bausparkassen Schwäbisch Hall sowie die Wüstenrot & Württembergische Bausparkasse (W & W) vermeldeten Rekordergebnisse. Für die Zukunft hat die Branche beste Aussichten.

    Bausparen: Der Traum von Eigenheim wird häufig die Bausparen realisiert. Foto: Rainer Sturm  / pixelio.de

    Bausparen: Der Traum von Eigenheim wird häufig die Bausparen realisiert. Foto: Rainer Sturm / pixelio.de

    Der Bausparvertrag ist offenbar wieder voll im Trend. Nicht nur das Unternehmen Schwäbisch Hall durfte sich in 2011 über den fulminanten Erfolg im Bauspargeschäft freuen, auch die Wüstenrot & Württembergische (W & W) berichtete von einem außergewöhnlichen Umsatzplus.

    Mit einem Bausparvertrag auf Nummer Sicher gehen

    Die Zahl der Bausparverträge an sich war zwar leicht zurückgegangen, allerdings hatte sich die Höhe der Bausparsumme je Bausparvertrag um insgesamt rund 17,4 Prozent erhöht. So belief sich bei der W & W die Brutto-Bausparsumme auf mehr als 15,3 Milliarden Euro. [mehr » ]



    Familien in der modernen Arbeitswelt: Flexibilität und Mobilität sind gefragt

    geschrieben am 23. Januar 2012

    Für Familien wird es immer schwieriger, den Anforderungen des Alltags gerecht zu werden. Lebensbedingungen und das Wohnumfeld sind oft nicht optimal, Umzüge sind mit hohen Kosten verbunden.

    Kindgerechtes Umfeld: Schwer zu finden für Familien. Foto: s.media / pixelio.de

    Kindgerechtes Umfeld: Schwer zu finden für Familien. Foto: s.media / pixelio.de

    Die moderne Arbeitswelt erfordert von den Arbeitnehmern zunehmend Flexibilität und Mobilität. Arbeitsplatzwechsel kommen deutlich häufiger vor als noch vor einigen Jahrzehnten, oft sind sie mit einem Umzug verbunden.

    Die Kosten für die Immobiliensuche, den Umzug und neue Gardinen sind in diesem Fall grundsätzlich als Aufwendungen für Werbungskosten steuerlich absetzbar. Noch besser ist es, wenn der neue Arbeitgeber oder das Arbeitsamt dies übernehmen. So bleiben die Investitionen nicht komplett beim Arbeitnehmer hängen.

    Bei einem Umzug sind häufig noch Investitionen in neue Möbel wie Ess-, Schlaf- oder Kinderzimmer erforderlich, da das alte Mobiliar im neuen Haus oder in der neuen Wohnung einfach nicht mehr passt. [mehr » ]



    Steuerrechtliche Vorteile beim Umzug

    geschrieben am 18. Januar 2012

    Im Steuerrecht treten auch 2012 neue Regelungen in Kraft. Diesmal geht es dabei auch um Vergünstigungen für Umzüge, die wegen der Arbeit getätigt werden müssen.

    Ein Umzug kann unter Umständen steuerlich vergünstigt werden

    Ein Umzug kann unter Umständen steuerlich vergünstigt werden

    Mit dem neuen Jahr haben wieder auch einmal neue Regelungen im Steuerrecht Einzug gehalten in Deutschland. Eine davon den Steuerzahler entlastet, wenn dieser beispielsweise durch die Arbeit bedingt umziehen oder gar das Land verlassen muss, um im Ausland als Expatriate arbeiten zu können. In vielen Fällen kamen für die entstehenden Kosten bisher die Betroffenen allein auf. Ab jetzt also gibt es einige Möglichkeiten, hierbei vom Fiskus unterstützt zu werden.

    Allerdings ist für eine solche Steuererleichterung Voraussetzung, dass es sich tatsächlich [mehr » ]



    Die Immobilie als Vermögenssicherung

    geschrieben am 16. Januar 2012

    In Zeiten der Finanzkrise suchen Menschen mit Vermögen verzweifelt nach sicheren Anlagemöglichkeiten. Die Kapitalanlage in Sachwerte gilt vor allem hinsichtlich der Ängste einer Inflation als sicher. Die Anlage in eine Immobilie ist daher momentan sehr beliebt. Hauptsächlich Immobilien in Toplagen sind stark nachgefragt.

    Immobilien sind zurzeit gefragte Kapitalanlage - ob für Eigennutz oder zur Vermietung

    Immobilien sind zurzeit gefragte Kapitalanlage - ob für Eigennutz oder zur Vermietung

    Die Kapitalanlage auf Aktienmärkten kommt aufgrund des ständigen Abfalls des DAX für die meisten Menschen nicht mehr infrage: Es scheint zu unsicher. Die Ängste einer Euro-Pleite treiben immer mehr Menschen zur Kapitalanlage in eine Immobilie. Der deutsche Immobilienmarkt wird von Experten als sehr stabil gegenüber den Märkten in anderen Ländern eingeschätzt. In den USA hingegen hatte zum einen die leichtsinnige Kreditvergabe an Privatpersonen und zum anderen die niedrigen Zinsen zu einem beinahen Absturz der Weltwirtschaft geführt. Auf dem deutschen Markt werden Immobilienkredite jedoch noch sehr traditionell finanziert, wodurch weniger Risiko entsteht. [mehr » ]