geschrieben am 13. März 2010
Im Hamburger Stadtteil HafenCity finden bevölkerungstechnisch einschlägige Entwicklungen statt: Die als „Luxusgebiet“ bekannte Gegend bekommt Zuwachs von Familien. Von der verantwortlichen Stadtentwicklungsgesellschaft wird das durch groß angelegten Wohnungsbau unterstützt und gefördert.

Bisher galt Hamburgs HafenCity eher als Luxusdomizil.
Die HafenCity, seit 2008 eigener Stadtteil im Bezirk Hamburg-Mitte, in der ähnlich wie bei den Docklands in London ehemalige Hafenflächen zu einer attraktiven Wohngegend umfunktioniert wurden, galt bisher als Wohnort für Singles und Besserverdienende.
Entgegen bisheriger Erwartungen entdecken nun auch Familien den Stadtteil für sich. In zwölf Prozent der Haushalte leben bereits Kinder und nur 36 Prozent der Wohnungen sind Singlehaushalte. Begründet liegt das einerseits in der neuen Infrastruktur, die familienfreundlicher ausgelegt wurde. [mehr » ]
Von immobilo_marie
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geschrieben am 11. März 2010
Der neue Immobilienatlas der LBS Schleswig-Holstein-Hamburg zeigt: Während Randbezirke Hamburgs relativ günstig bleiben, ist der Immobilienkauf in der Innenstadt teurer geworden. Zudem wird in den kommenden Jahren eine Preistendenz nach oben erwartet.

Teuere Perle des Nordens: Die Immobilienpreise in Hamburg ziehen an.
Wer in diesem Jahr seinen Traum vom Eigenheim inmitten der Hansestadt Hamburg realisieren will, könnte durch einen Blick in den kürzlich von der LBS Bausparkasse Schleswig-Holstein-Hamburg AG veröffentlichten aktuellen Immobilienmarktatlas 2010/2011 in seinen Plänen empfindlich zurückgeworfen werden.
In der von der LBS in Zusammenarbeit mit einem Marktforschungsunternehmen durchgeführten Analyse kam heraus, dass der Immobilienmarkt für Eigenheime und Eigentumswohnungen im Hamburger Stadtgebiet und Umland sich mit Entwicklungen von +/- 2 % zwar relativ stabil gehalten hat, die Wohnpreise im Zentrum jedoch gestiegen sind.So ist zum Beispiel der Stadtteil Winterhude nördlich der Alster mit 2.275 Euro pro Quadratmeter eines der teuersten Pflaster der Hafenstadt. [mehr » ]
Von immobilo_marie
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geschrieben am 5. März 2010
Die LBS-Immobiliengesellschaften können über die Geschäfte im vergangenen Jahr nicht klagen. Die größte Maklergruppe Deutschlands konnte ein solides Plus verzeichnen. Vor allem Gebrauchtimmobilien sind derzeit stark gefragt – und ziehen im Preis wieder an.

Gefragt: gebrauchte Eigentumswohnungen und Eigenheime werden teurer.
Krise ist woanders: Während so ziemlich alle anderen Immobilien- und Maklerfirmen unter der angespannten wirtschaftlichen Lage zu leiden hatten, konnten die zehn Immobiliengesellschaften der Landesbausparkassen (LBS-I) für das Jahr 2009 das beste Ergebnis des vergangenen Jahrzehnts vermelden. Insgesamt 28.500 Immobilien im Wert von 4 Milliarden Euro wurden verkauft, ein Wachstum von 10 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Gebrauchtimmobilien gefragt
Speziell bei gebrauchten Eigenheimen und Eigentumswohnungen brummte das Geschäft, während bei den Vermittlungszahlen von Neubauprojekten kein Zuwachs zu verzeichnen war. “Neun von zehn Interessenten für die eigenen vier Wände haben bei uns ein Objekt aus dem Bestand gekauft”, unterstrich [mehr » ]
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geschrieben am 2. März 2010 mit einem Kommentar
Vorsorge- und Immobilienexperten werden derzeit nicht müde, die Vorteile der eigenen vier Wände anzupreisen. Noch dazu gelten die Bedingungen für die Finanzierung im Moment als exzellent. Doch was sind die Beweggründe der Käufer für den Kauf einer Immobilie? Das hat eine Studie vom Baufinanzierungsvermittler Interhyp und dem Immobilienportal Immobilienscout24 herausgefunden.
Deutsche gelten gemeinhin als relativ konservative Anleger. Bloß nichts mit zu viel Risiko und auf keinen Fall zu sehr in Schulden stürzen. Diese Haltung bringt vielleicht nicht so eine hohe Rendite wie mit Spekulationen, hat aber auch dazu geführt, dass Deutschland von einer Immobilienblase verschont geblieben ist – was auch darauf zurückzuführen ist, dass Immobilien in Deutschland nur bedingt als Geldanlage gesehen werden. Einer Untersuchung von Interhyp und Immobilienscout zufolge hat der Großteil der Deutschen nur eines mit ihrer Wohnung im Sinn: drin wohnen. [mehr » ]
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geschrieben am 6. Februar 2010
Immobilien gehören zu den besten Optionen, um sich für die Zukunft finanziell abzusichern. Eine stabile Wertentwicklung und Inflationssicherheit machen das eigene Heim attraktiv.
Besonders gering vom Wertverlust betroffen sind die so genannten Luxusimmobilien, die von namhaften Persönlichen mit ausreichendem Budget oder anderen finanzkräftigen Interessenten erworben werden.
Grundlos ist es nicht, dass Besitzer solcher Immobilien nur sehr geringe Wertverluste verbuchen müssen. Gerade in „Luxusgegenden“ ist man bemüht, die hochkarätige Kundschaft nicht zu vergraulen, weshalb zum Beispiel auf radikale Veränderungen der Landschaft, ein potentieller Auslöser für den Wertverlust, verzichtet wird. [mehr » ]
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geschrieben am 27. Januar 2010 mit einem Kommentar
Es wird die Hausbaufirmen freuen: Über die Hälfte der Deutschen bezeichnet die derzeitigen Bedingungen für den Kauf der eigenen vier Wände als „günstig“, 5,5 Prozent mehr als noch im November. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag der comdirect bank unter mehr als 1.000 Personen in Deutschland hervor.

Hausbau: Deutsche sehen derzeit günstige Bedingungen.
Heute ist ein guter Tag zum Hausbau – oder zum Kauf einer Wohnung. Trotz aller wirtschaftlichen Probleme und Unwägbarkeiten denken 53,4 Prozent der Deutschen, dass im Moment ein guter Zeitpunkt ist, in Wohneigentum zu investieren. Das sind über fünf Prozent mehr als noch im November 2009, als lediglich 47,9 Prozent der gleichen Meinung waren. Damit hellt sich die Stimmung hierzulande weiter auf. Der „Stimmungsindex Baufinanzierung“, der die Bereitschaft zur Immobilienfinanzierung mittel Kredit anzeigt, stieg dementsprechend um 2,8 Punkte auf 106,0 Punkte. [mehr » ]
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geschrieben am 9. Dezember 2009 mit einem Kommentar
Hamburg, München oder Meerbusch – keiner dieser Tummelplätze der Schönen und Reichen kann es einer Untersuchung der Luxusimmobilienspezialisten von Engel & Völkers zufolge mit einer kleinen Nordseeinsel aufnehmen, wenn es um die teuerste Wohnadresse Deutschlands geht. Dafür sorgen ganz einfache marktwirtschaftliche Prinzipien.

Nicht billig: Sylt
Irgendetwas muss diese kleine Nordseeinsel haben, weshalb sich unzählige Autofahrer deren Silhouette auf die Heckscheibe ihres Autos pappen oder zu einer Gitarre bauen lassen wie Farin Urlaub – aber vor allem hat Sylt die teuerste Wohnstraße Deutschlands. Und die zweit, dritt und viertreuerste. Erst danach folgen mit weitem Abstand die Metropolen München und Hamburg – und selbst die Schlossallee beim Spieleklassiger Monopoly wirkt gegen die Quadratmeterpreise auf Sylt wie ein Discoutangebot. Erst vor kurzem hatte Sylt mit dem teuersten Haus der Welt Schlagzeilen gemacht.
Strahlender Sieger des Rankings ist der an der Wattseite von Kampen gelegene Hobookenweg. Bei Preisen von bis 35.000 Euro für einen Quadratmeter Wohnfläche sollte man sein Konto vorsichthalber noch mal akribisch auf Liquidität prüfen, bevor man auf der Ferieninsel investiert. [mehr » ]
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geschrieben am 3. Dezember 2009 mit 4 Kommentaren
Die sonst als konservative und risikoscheue Anleger bekannten Deutschen zeigen in der Krise ein ungewohntes Gesicht. Denn während die europäischen Mitbürger Immobilien mehrheitlich als Altersvorsorge und Wohnraum nutzen, sehen die Deutschen laut einer Studie Immobilien vor allem als Kapitalanlage.
In Krisenzeiten besinnen sich die Menschen wieder auf die alten Werte. Die Zockerei an der Börse ist derzeit nicht besonders gefragt, dafür erleben „handfeste“ Investments wie Gold oder auch die mit „Betongold“ etwas diffus umschriebenen Immobilien eine Renaissance. Nach einer vom britischen Beratungsunternehmen Absolute Strategy Research (ASR) im Auftrag der Vermögensverwaltung Janus Capital durchgeführten Studie, in deren Rahmen 6.011 Personen aus Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Italien, Spanien und den Niederlanden befragt wurden, denkt mehr als die Hälfte aller europäischen Verbraucher, [mehr » ]
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geschrieben am 1. Dezember 2009 mit einem Kommentar
Wohnraum in München ist rar und teuer - und trotz regelmäßiger Appelle und zweifellos vorhandender Nachfrage bleibt der Wohnungsneubau auch in der Isarmetropole unter dem eigentlich benötigten Niveau.
Zwei neue Projekte in Karlsfeld und Obermenzing schicken sich nun an, die Situation ein wenig zu entspannen.

Ökologisch Wohnen in Karlsfeld. Visualisierung: JK Wohnbau
Die JK Wohnbau GmbH hatte in den vergangenen Wochen wahrlich Anlass, die Sektkorken knallen zu lassen.
Bei gleich zwei lange geplanten Projekten gab es den lange ersehnten Startschuss für die Bauarbeiten. Zuerst rollten die Bagger in Karlsfeld an - hier sollen in einem der größten Wohnbauprojekte ingesamt 574 Wohneinheiten errichtet werden, aufgeteilt in 161 Reihenhäuser und 413 Eigentumswohnungen.
Die Fertigstellung ist bis zum Jahre 2013 geplant, die ersten Eigenheimbesitzer können ihr Reihenhaus jedoch bereits im nächsten Jahr beziehen.
Einen besonderen Charakter erhalten die Gebäude am Prinzenpark durch ein ökologisches Grundkonzept, das auf Nachhaltigkeit, Unabhängigkeit von Öl und Gas sowie soziale Nachhaltigkeit setzt. Und während die Häuser sämtlichst KfW-55-Standard darstellen, entsprechen die Eigentumswohnungen dem KfW-70-Standard - besonders umweltfreundliche Käufer können ihr Haus auf Wunsch sogar als Nullenergiehaus bauen lassen. Erreicht werden soll dies unter anderem durch die Nutzung von Biomasse und Photovoltaik.

La Provence: Mediterraner Stil in Obermenzing. Visualisierung: JK Wohnbau
Einen anderen, dennoch nicht weniger nachhaltigen Ansatz verfolgt ein anderes Projekt in Obermenzing, deren erster Spatenstich nur eine Woche später begonnen hat. Mit dem “La Provence” sollen vor allem gehobene Villen und Wohnungen entstehen, die - wie der Name bereits vermuten lässt - provenzalischen Stil nach München bringen sollen. “Hinsichtlich Charme, Flair und Esprit braucht diese Anlage keinen Vergleich mit mediterranen Wohnensembles zu scheuen” verspricht der Geschäftsführender Inhaber und Alleingesellschafter der JK Wohnbau, Dr. Josef L. Kastenberger. Die Preise für die Wohnungen beginnen bei 219.900 Euro für eine 54 m² Zweizimmer-Dachterassenwohnung und reichen bis zu 602.900 Euro für das 136 m² große Penthouse, die Spanne für die Doppelhausvillen reicht von 569.000 bis zu 594.000 Euro. Die Angebote für beide Projekte finden sie hier.
In keiner anderen deutschen Stadt ist die Wohnraumsituation wohl so prekär wie in München. Die Isarmetropole landet schließlich nicht nur bei diversen Städterankings meist auf den vorderen Rängen, sondern auch bei Mietpreisvergleichen. Mancher spricht sogar von einer drohenden Wohnungsnot, die, falls nicht deutlich mehr gebaut wird, die Mieten noch weiter in die Höhe schnellen lassen könnte.
Von immobilo_mb
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geschrieben am 27. November 2009 mit einem Kommentar
Gute Nachrichten vom und für den Berliner Immobilienmarkt: Während das Wort Krise noch immer allgegenwärtig ist, überrascht er mit erfreulichen Zahlen. Der Büromarkt wartet im dritten Quartal mit Spitzenwerten auf, und auch Wohnungen werden weder von Mietern noch von Käufern vernachlässigt.
Laut einer Marktanalyse des Immobilienberaters DTZ wurden im dritten Quartal 140.000 Quadratmeter Bürofläche neu vermietet – damit ist der Büromarkt im Vergleich zum Quartal zuvor um beachtliche 31 Prozent gestiegen. Insgesamt wurden 2009 in Berlin 346.000 Quadratmeter Bürofläche vermietet, was zwar einen Rückgang im Vergleich zum Vorjahr bedeutet, dieser mit 2 Prozent aber vergleichsweise gering ausfällt. Die im dritten Quartal vermieteten Büroräume verfügen im Schnitt über eine Fläche von 500 Quadratmetern. Der durchschnittliche Quadratmeterpreis lag dabei bei 10,30 Euro. [mehr » ]
Von immobilo_mi
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