geschrieben am 28. März 2012
Der Trend geht zur Eigentumswohnung in der Stadt. Günstiger als ein Wohnhaus und bei momentan hohen Mieten, aber niedrigen Zinssätzen durchaus finanzierbar, lässt sich der Traum von den eigenen vier Wänden zurzeit auch für „Otto Normalverbraucher“ realisieren.

Immer mehr Deutsche entscheiden sich für den Kauf von Eigentumswohungen
Die Stadt bietet vor allem für junge Leute hohen Wohnwert, doch auch Rentner wissen es zu schätzen, wenn sie Geschäfte und andere notwendige Einrichtungen in unmittelbarer Nähe finden. Leider gestaltet sich die Suche nach Immobilien in Berlin, München, Hamburg oder anderen beliebten Städten nicht ganz unproblematisch: Die Mieten in den Städten steigen, da hier der Wohnraum relativ knapp, die Nachfrage aber sehr hoch ist.
Deshalb werden Eigentumswohnungen immer beliebter: Der Besitzer ist vor Mietsteigerungen sicher und die derzeit günstigen [mehr » ]
Von immobilo_silke
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geschrieben am 22. März 2012
Laut Mieterverbänden soll es in den nächsten Jahren in Deutschland an Hunderttausenden von Wohnungen mangeln. Besonders in Ballungszentren und Großstädten werde Studien zufolge zu wenig gebaut, in Süddeutschland drohe akute Wohnungsnot.

Vor allem in süddeutschen Großstädten droht Wohnungsnot. Foto: Hartmut910 / pixelio.de
Die Lage auf dem deutschen Wohnungsmarkt spitzt sich zu, bezahlbarer Wohnraum wird zur Mangelware. In zwei kürzlich vorgestellten Studien des Pestel-Instituts in Hannover wurden nun im Rahmen der Kampagne „Impulse für den Wohnungsbau“ beunruhigende Zahlen vorgestellt. So würden allein in den zehn deutschen Großstädten über 100.000 Mietwohnungen fehlen, davon etwa 31.000 allein in München, 17.500 in Frankfurt am Main, 15.000 in Hamburg und 8.000 in Stuttgart. In den Studien wird davon ausgegangen, dass sich die Mietwohnungslücke weiterhin deutlich vergrößern wird, wenn der Mietwohnungsbau nicht verdoppelt wird und auf mindestens 130.000 neue [mehr » ]
Von immobilo_marie
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geschrieben am 20. März 2012
Etwas über ein Fünftel des monatlich zur Verfügung stehenden Nettoeinkommens deutscher Haushalte ging 2010 durchschnittlich allein für die Begleichung der Kaltmiete drauf, so die aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes.

Die Deutschen gaben 2010 rund 22 Prozent ihres Einkommens für die Kaltmiete aus
Im Jahr 2010 betrug die Bruttokaltmiete für Mietwohnungen in Deutschland durchschnittlich rund 441 Euro, was einen Quadratmeterpreis von 6,37 Euro bedeutet. Für die warmen Nebenkosten wurden im Bundesdurchschnitt rund 1,25 Euro je Quadratmeter im Monat fällig. Die kalten Nebenkosten beliefen sich monatlich auf einem Euro pro Quadratmeter. Damit mussten 2010 im Schnitt rund 22,5 Prozent des Haushaltsnettoeinkommens ausschließlich für die Bruttokaltmiete aufgebracht werden. Dies teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mit. Die Ergebnisse beruhen auf den Ergebnissen des Mikrozensus 2010. [mehr » ]
Von immobilo_silke
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geschrieben am 13. März 2012
Der Kampf zwischen Mieter und Vermieter –Realität in allen Städten. Leider verläuft nämlich bei Weitem nicht jedes Mietverhältnis harmonisch ab. Spätestens beim Auszug fliegen häufig die Fetzen, wenn es um Renovierungsfragen, Rückzahlungen von Mietkautionen oder Nebenkosten-Nachzahlungen geht. Doch manches Mietverhältnis wird auch durch
den Vermieter schneller beendet, als es den Mietern recht ist – dann nämlich, wenn besagter

Michael Thoß, Experte für Erbrecht, Grundstücks- und Immobilienrecht sowie Mietrecht, informiert zum Thema Eigenbedarfskündigung
Vermieter „Eigenbedarf“ anmeldet. Doch wann genau haben Vermieter und Eigentümer das Recht, eine Kündigung aus Gründen des Eigenbedarfs auszusprechen? Wir unterhielten uns mit Rechtsanwalt Michael Thoß, Spezialist für Mietrecht der Leipziger „Anwaltskanzlei Anke Knauf“.
Herr Thoß, unter welchen Umständen darf ein Vermieter denn generell Eigenbedarf anmelden?
Ein Vermieter muss zunächst eine berechtigte Person vorweisen können, für die er den so genannten Eigenbedarf anmeldet. Dabei kann es sich natürlich um den Vermieter selbst handeln; aber auch Verwandte des Vermieters gelten als berechtigte Personen. Das Gesetz spricht von Familien- und Haushaltsangehörigen. [mehr » ]
Von Gastautor
in Mieten, Rechtliches
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geschrieben am 8. März 2012
Nach einer erfolgreich abgeschlossenen Testphase etabliert die IVG Immobilien AG in Deutschland bei Neuvermietungen nachhaltige, ressourcenschonende Mietverträge: die sogenannten „Green Leases“.

Grüne Mietverträge beruhen auf dem Prinzip der Nachhaltigkeit
Mit den zur Verfügung stehenden Ressourcen verantwortungsvoll umzugehen und die Nachhaltigkeit zu fördern, sind die Ziele, die die IVG Immobilien AG mit ihren neuen Mietverträgen forcieren. Seit 1. März 2012 und nach Abschluss einer erfolgreichen Testphase setzt die Immobiliengesellschaft nun bei Neuvermietungen auf die sogenannten „Green Leases“. Diese „grünen Mietverträge“ orientieren sich an ökologischen, nachhaltigen und ressourcenschonenden Kriterien. An der Spitze dieser Bemühungen steht insbesondere die Reduktion des CO2-Ausstoßes. [mehr » ]
Von immobilo_silke
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geschrieben am 6. März 2012
Auch Berlin bleibt von Mietpreiserhöhungen nicht verschont, gerade in der Innenstadt und Szene-Kiezen sind enorme Preissteigerungen zu verzeichnen. Am Stadtrand dagegen sind die Mieten relativ stabil, so das Ergebnis des 8. WohnungsmarktReports der GSW Immobilien AG.

In Kreuzberg explodieren die Mieten. Foto: Helga Ewert / pixelio.de
Eine Mietpreiserhöhung von durchschnittlich rund 7,8 Prozent im Jahr 2011 verzeichnet der aktuelle WohnungsmarktReport, der von der GSW Immobilien AG in Zusammenarbeit mit dem Immobiliendienstleistungsunternehmen CBRE erstellt wurde und rund 107.564 Mietangebote berücksichtigt. Damit stieg die durchschnittliche Kaltmiete von 6,11 Euro je Quadratmeter im Jahr 2010 auf 6,59 Euro pro Quadratmeter im Jahr 2011. Bemerkenswert ist vor allem der Umstand, dass die Mietpreise von teureren Wohnungen nochmals stark angezogen sind – um 9,9 Prozent auf eine Durchschnittsmiete von 12,04 Euro je Quadratmeter. Ein weiterer Trend ist die Verteuerung des Wohnraums in den Innenstadt-Bezirken, [mehr » ]
Von immobilo_katharina
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geschrieben am 28. Februar 2012
In den letzten Jahren hat sich der Trend zu Mietsteigerungen verschärft. Das bekommen auch viele Hartz IV Empfänger zu spüren, deren Wohnzuschüsse sich demgegenüber nicht verändert haben. Dies führte bereits im letzten Jahr zu Aufforderungen des Jobcenters an zahlreiche Betroffene, ihre Wohnkosten zu senken.

Viele Hartz-IV-Empfänger können ihre Miete nicht mehr zahlen. Foto: Dr. Klaus-Uwe Gerhardt / pixelio.de
Dem steten Budget der staatlichen Wohnhilfen für Hartz IV Empfänger, dessen Richtwerte seit 2009 nicht mehr angepasst wurden, stehen unzählige Anhebungen von Mietzahlungen gegenüber. Diese Diskrepanz schlägt sich in Berlin aktuell in den neuesten Zahlen der Jobcenter nieder: Rund 100.000 Empfänger von Arbeitslosengeld (ALG) II leben, wie die Berliner Morgenpost berichtete, in zu teuren Mietwohnungen. Damit hat sich die Tendenz des letzten Jahres, in dem rund 65.000 ALG II Bezieher durch die Jobcenter aufgefordert wurden, ihre Wohnkosten zu reduzieren, bestätigt.
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Von immobilo_silke
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geschrieben am 20. Februar 2012
Als heiß begehrte Ware wurden Immobilien noch vor der Finanzkrise 2008 von den Kommunen massenhaft an Großinvestoren zu Schleuderpreisen verkauft. Nun wollen viele die erworbenen Objekte wieder loswerden. So auch die LBBW und die BayernLB, die sich von 21.000 Wohnungen und 33.000 Wohneinheiten trennen wollen.

Auch Lukas Siebenkotten (DMB) kritisiert die Vorgehensweise. Foto: DMB
Der Verkauf von Immobilien an Privatinvestoren weckt in erster Linie eines: Skepsis und Ängste auf Seiten der Mieter. Das gilt derzeit wohl auch für die Mieter der rund 64.000 Wohnungen, die von der Landesbank Baden Württemberg (LBBW) und der Bayerischen Landesbank (BayernLB) derzeit zum Verkauf angeboten werden. Für die oftmals vorwiegend an der Rendite interessierten Käufer sind gerade die Wohnblöcke in sogenannten Problembezirken als Investitionen interessant. In diesen meist aus den 70er Jahren stammenden Gebäuden ist das Mieterklientel oft gemischt, unter ihnen sind erfahrungsgemäß auch viele Hartz-IV Empfänger. Den Vorteil, den Investoren aus dem Erwerb solcher Objekte ziehen, liegt auf der Hand: Die Immobilien sind vergleichsweise günstig zu erwerben, die Miete wird vom Sozialamt pünktlich überwiesen und was die Höhe der Mieten betrifft, ist meist ein Spielraum nach oben für Mieterhöhungen vorhanden. Mieter befürchten Mieterhöhungen durch Sanierungsmaßnahmen und die Verdrängung aus den Mietverträgen. [mehr » ]
Von immobilo_katharina
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geschrieben am 13. Februar 2012
Die eisige Winterperiode mit teilweise hohen Minusgraden stellt momentan für viele Mieter eine Herausforderung dar, besonders dann, wenn die Heizungsanlage defekt ist, ganz ausfällt oder Wasserrohre auf Grund mangelnder Beheizung einfrieren. Der Deutsche Mieterbund (DMB) informiert über Rechte und Pflichten von Vermietern und Mietern.

Die Heizung muss funktionieren, sonst kann der Mieter die Miete kürzen
Die arktischen Temperaturen rufen derweil vor allen Dingen eines hervor: Den Wunsch nach Wärme. Wer sich nicht den Luxus leisten kann, die Wintermonate in wärmeren Gefilden zu verbringen, der ist schon froh, wenn die eigene Wohnung als ein Wärme-Wohlfühl-Paradies Schutz vor der Kälte bietet. Für viele deutsche Mieter sieht die Realität jedoch anders aus: Dick eingemummelt, zugedeckt und mit provisorischen Heizlüftern ausgestattet, müssen sie in ihren kalten, weil ungenügend beheizten Wohnungen ausharren. Öltank leer, Heizungsanlage defekt oder der Hahn vom Energieversorger wegen zu hoher Geldforderungen zugedreht, lautet hier oftmals die Diagnose. Allesamt Punkte, bei denen Vermieter in der Verantwortung stehen. Doch was tun, wenn die Wohnung dauerhaft kalt bleibt? [mehr » ]
Von immobilo_silke
in Mieten, Ratgeber, Wohnen
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geschrieben am 8. Februar 2012
Der aktuelle 11. Mietspiegel für Wiesbaden und der 5. Mietenreport des Mieterbundes belegen es: seit 1980 sind die Mieten in der Kurstadt um satte 180 Prozent gestiegen. Damit zählt Wiesbaden zu den teureren Wohn-Pflastern in Hessen.

Wiesbaden bleibt ein teures Pflaster. Foto: Wolfgang Pehlemann, Lizenz cc-by-sa
Eigentlich sollte der neue Wiesbadener Mietspiegel dieses Mal durch ein Darmstädter statistisches Institut ermittelt werden. Hinderungsgrund dafür waren jedoch die zu erwarteten Ausgaben in Höhe von rund 80.000 Euro, wie der Mieterbund schätze. Am Dienstag ist nun die 11. Fortschreibung des Wiesbadener Mietspiegels in Kraft getreten. Erstellt wurde dieser wie in den vorangegangenen Jahren durch die Eigentümergesellschaft Haus&Grund, den Mieterbund Wiesbaden sowie durch die Sachverständigen für Mieten und Pachten und die Stadtverwaltung Wiesbaden.
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Von immobilo_katharina
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