geschrieben am 3. Februar 2012
Bei einer Zwangsversteigerung der Kelly-Residenz am Brühler Amtsgericht ging Joey Kelly zunächst leer aus, denn sein - und damit auch das einzige - Gebot für Schloss Gymnich war zu niedrig.

Schloss Gymnich: Zwangsversteigerungstermin ohne Ergebnis. Foto: © Achim Raschka / Wikimedia Commons / CC-BY-SA-3.0
Nach vierzehn Jahren hat Schloss Gymnich bei Bonn als Heim für die Kelly Family ausgedient. Bei einer Zwangsversteigerung sollte das imposante Wasserschloss mit rund 3610 Quadratmetern aus dem 14. Jahrhundert am Dienstag versteigert werden. Grund gegen einen Verkauf sei die Vielzahl der Eigentümer, deren Wünsche nicht immer unter einen Hut zu bekommen seien, so Joey Kelly gegenüber stern.de. Aus diesem Grund habe er eine Zwangsversteigerung forciert.
Joey Kelly, das Familienmitglied, das in den letzten Jahren vor allem durch seine zahlreichen Auftritte bei Stefan Raab in die Öffentlichkeit trat, war bei der Zwangsversteigerung mit einem Gebot von 1,7 Millionen Euro [mehr » ]
Von immobilo_katharina
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geschrieben am 18. Januar 2012
Eine aktuelle Studie, in Auftrag gegeben vom Verwalter-Dachverband (DDIV) und dem Europäischen Bildungszentrums der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (EBZ) und durchgeführt von dem zum EBZ zugehörigen Forschungsinstitut InWIS, zeigt nun: Die Anforderungen an Immobilienverwalter sind gestiegen, daher ist mehr Fachkompetenz für Immobilienverwalter wünschenswert.

Immobilienverwalter benötigen mehr Fachkompetenz
Im vergangenen Sommer 2011 haben der DDIV und das EBZ im Rahmen der gemeinsam initiierten „Markstudie zur Aus-, Fort- und Weiterbildung in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft 2011“ zu der Teilnahme an einer zusätzlichen Befragung speziell für Immobilienverwalter aufgerufen. Der rein auf die Immobilienverwalter zugeschnitte Fragebogen hat zum Ziel, Erkenntnisse zur Struktur der Branche sowie zu den Anforderungen an die Verwalter selbst zu liefern.
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Von immobilo_katharina
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geschrieben am 29. Dezember 2011
Der Bund freier Wohnungs- und Immobilienunternehmen kritisiert den Vermittlungsausschuss des Deutschen Bundestages. Nach Ansicht des Verbandes hat Vermittlungsausschuss auch die zweite Chance zu einer Einigung bei der energetischen Gebäudesanierung ungenutzt verstreichen lassen. Der Einigungsversuch des Ausschusses wurde vertagt.

Gebäudesanierung: BFW unzufrieden mit dem Vermittlungsausschuss. Foto: CFalk / pixelio.de
„Aus Sicht der Immobilienwirtschaft ist es unverständlich, warum Bund und Länder keine einvernehmliche Lösung finden. Die ehrgeizigen Klimaziele der Bundesregierung sind so keinesfalls zu schaffen“, kommentiert Ira von Cölln, Bundesgeschäftsführerin des BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V. die Vertagung im Vermittlungsausschuss.
„Ohne verbesserte Abschreibungsmöglichkeiten gibt es keine wirtschaftlichen Anreize, energetisch zu sanieren“, so von Cölln weiter. Bundesregierung und Länder müssten ihren Willen zeigen, dass sie es mit den Klimazielen ernst meinen. „Lippenbekenntnisse helfen niemandem weiter. Nur fordern reicht nicht, es muss auch gefördert werden“, mahnt von Cölln. [mehr » ]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 23. Dezember 2011
Man würde nicht direkt darauf kommen, aber die Weihnachtszeit mit den Weihnachtsmärkten und Dekorationen hat merkliche Auswirkungen auf die Immobilienwirtschaft. Ob Büroimmobilien oder Grundstücksmarkt: Überall hinterlässt die Weihnachtszeit ihre Spuren.

Die Weihnachtszeit hat Auswirkungen auf die Wirtschaft - auch auf Immobilien. Foto: Jens Bredehorn / pixelio.de
Weihnachtsmarkt und die Dekoration zum Fest haben nicht nur Auswirkungen aufs Gemüt, sie beeinflussen auch zeitweilig die Entwicklungen der Wirtschaft, zu guter Letzt sogar des Immobiliensektors.
Weihnachtsmärkte beispielsweise haben sich mit ihrer über 600-jährigen Tradition zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor in deutschen Innenstädten entwickelt. Wirtschaftlich ein umkämpftes Pflaster: Wie eine Weihnachtsmärkte-Studie von IVG Research zeigt, wird der Hauptumsatz durch Imbiss und Ausschank erwirtschaftet, nicht etwa von Dekorations- und Süßwarenständen. Entsprechend findet eine Quersubventionierung zwischen Bewirtungs- und Handwerksständen statt: [mehr » ]
Von immobilo_silke
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geschrieben am 22. Dezember 2011
Die Eigentümer-Schutzgemeinschaft „Haus & Grund“ weist in einer Pressemitteilung auf die erhöhte Brandgefahr an Weihnachten und Silvester hin. Auch in der Adventszeit, in der mehr Kerzen in deutschen Haushalten brennen als im restlichen Jahr, ist die Wahrscheinlichkeit eines Feuers in den eigenen vier Wänden deutlich höher. Ob Mietsache oder Eigentum: Bewohner sollten unbedingt mit Feuerlöscher und Rauchmelder ausgestattet sein.

Ein f9olgenschwerer Brand kann durch Rauchmelder und Feuerlöscher vermieden werden. Foto: GerdaB. / pixelio.de
Folgenschwere Brände entstehen vermehrt während der Weihnachtsfeiertage und bei Silvesterfeiern durch einen unachtsamen Umgang mit offenem Feuer. Feuerlöscher und Rauchmelder können das Schlimmste verhindern. Die Eigentümerschutz-Gemeinschaft Haus & Grund appelliert an alle Mieter und Eigentümer, Kerzen und offene Flammen stets mit Vorsicht zu verwenden.
Werde das Gebäude durch Feuer oder Löschwasser beschädigt, so dass Renovierungen notwendig würden, sei die Gebäudeversicherung oder die Haftpflichtversicherung des Verursachers zuständig. Schäden am Haus- oder Wohnungsinventar ersetze in der Regel die Hausratversicherung. [mehr » ]
Von immobilo_silke
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geschrieben am 9. November 2011
Der Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (GdW) schlägt Alarm: Wenn die Bundesregierung bei ihrem Plan bliebe, die Städtebauförderung stark zu kürzen, könnte es in deutschen Innenstädten zu massiven Leerständen kommen.

Axel Gedaschko, Präsident des GdW, kritisiert die Pläne im Städtebau.
Von schleichendem Verfall ist die Rede, von Leerstandswellen und heruntergekommenen Fußgängerzonen: Die deutsche Wohnungswirtschaft – bestehend aus dem Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (GdW), dem Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW) sowie dem Zentralverband der Deutschen Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümer Haus & Grund Deutschland – äußert ihre Skepsis zu den geplanten Kürzungen von Mitteln für die Städtebauförderung. „Ohne eine starke Städtebauförderung drohen intakte Stadtzentren zu Geisterstädten und lebenswerte Gebäude zu Ruinen zu werden”, prognostizierte Axel Gedaschko [mehr » ]
Von immobilo_silke
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geschrieben am 1. November 2011
Das Y-Haus in Burgsteinfurt soll an Wohnwert gewinnen: Statt einfarbigem Krankenhaus-Look soll in Zukunft ein Gemälde des Berliner Graffiti-Künstlers Oliver Kray das Gebäude zieren. Damit engagiert die Steinfurter Stadtverwaltung einen echten big name der Szene.

Farbenfroh ist die Fassadengestaltung von Oliver Kray, wie dieses Beispiel seiner Arbeit zeigt. Foto: Oliver Kray 2010
Aus dem Y-Haus in Burgsteinfurt soll ein kleines Kunstwerk entstehen: „Wir wollten hier etwas Besonderes, einen Mehrwert schaffen“, kommentiert der Vorsitzende des Verwaltungsbeirats des Y-Hauses, Michael Huge sive Huwe, die Pläne zur Neugestaltung der Außenfassade gegenüber den Westfälischen Nachrichten. Um dem Imagewandel des Wohngebäudes auch äußerlich Gestalt zu geben, wurde die künstlerische Gestaltung der 4.500 Quadratmeter Außenwand in die Hände des Berliner Künstlers Oliver Kray gelegt. Mitte 2012 – je nach Wetterlage – soll das Y-Haus mit seiner trendigen Gestaltung neue Bewohner anlocken. [mehr » ]
Von immobilo_silke
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geschrieben am 27. Oktober 2011
In diesem Jahr findet zum ersten Mal eine Messe für junges Möbeldesign in Berlin statt. Ort des Geschehens wird das ehemalige Flughafengelände in Tempelhof sein. Seit dem 26. Oktober verwandeln sich die ehemalige Eingangshalle, Ticketschalter und Flugzeughangars in Ausstellungsräume.

Ausgefallene Designerstücke können auf der Möbelmesse "Qubique" bestaunt werden.
Vom 26. Bis 29. Oktober wird auf der Möbelmesse „Qubique“ im ehemaligen Flughafen Berlin Tempelhof eine Auswahl an jungem und inspirierendem Möbeldesign präsentiert. Dazu stehen sowohl auf den Hangars 5, 6 und 7 als auch in der ehemaligen Eingangshalle 16 Showrooms auf 22.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche zur Verfügung. Erwartet werden mehr als 100 Aussteller aus 20 Ländern.
Die Kreationen der neuen Möbelmesse sollen jedoch nicht nur den Designern, Händlern, Herstellern oder Innenarchitekten vorbehalten sein. An zwei Tagen, dem 28. Und 29. Oktober, können auch private Besucher in den Hallen des ehemaligen Flughafengeländes die Verkaufsschau bestaunen oder als Designliebhaber oder Kreative Inspiration suchen.
Tatsächlich findet man auf der „Qubique“ nicht nur Möbel, denn die ausgestellten Designobjekte werden mit Kunst, Musik und Mode kombiniert. Nicht nur die Ausstellungsstücke, sondern auch zwei Restaurantzelte, weitere Design-Ausstellungen und ein Workshop sollen die Besucher bei Laune halten. Der „Gallery Walk“ in den Glas-Pavillions der Eingangshalle, in denen Design-Galerien aus Tel Aviv, New York, Paris, Wien und Berlin bestaunt werden können, [mehr » ]
Von immobilo_julia
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geschrieben am 26. Oktober 2011
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat entschieden, dass Mietvertragsklauseln, die dem Mieter im Zuge der Schönheitsreparaturen das „Weißen“ von Decken und Wänden vorschreibt, unwirksam sind. Farbvorgaben schränken den Mieter laut BGH in seiner persönlichen Lebensgestaltung ein.

Der BGH hat entschieden, dass Klauseln, die das Weißen von Wänden betreffen, unzulässig sind.
Der Bundesgerichtshof (BGH) entschied über Schönheitsreparaturen als Mietvertragsklauseln. Mittelpunkt des Urteils war eine Klausel über das „Weißen“ der Wohnungswände, die für ungültig erklärt wurde.
Vorausgegangen war ein Rechtsstreit zwischen einer Vermieterin, die das Weißen von Decken und Wänden als Teil der Schönheitsreparaturen im Mietvertrag festgelegt hatte, und ihrem Mieter, der sich weigerte, am Ende des Mietverhältnisses die Wohnung renovieren zu lassen. Laut Mietvertrag sollte der Mieter verpflichtet werden, „spätestens bei Ende des Mietverhältnisses alle bis dahin - je nach dem Grad der Abnutzung oder Beschädigung - erforderlichen Arbeiten auszuführen“. Zu den erforderlichen Maßnahmen zählte auch „das Weißen der Decken und Oberwänden“. [mehr » ]
Von immobilo_silke
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geschrieben am 25. Oktober 2011
Die Ergebnisse einer aktuellen Untersuchung des Pestel Instituts besagen, dass der Bedarf an Seniorenwohnungen in den nächsten Jahren steigen wird. Immer mehr Rentner werden in Zukunft auf die staatliche Grundsicherung angewiesen sein und sich ihre aktuelle Wohnung somit nicht mehr leisten können.

Die eigenen vier Wände sind für viele Senioren schon bald nicht mehr bezahlbar. Foto: Mike Frajese / pixelio.de
Aus einer Sonderauswertung der Modellrechnungen zur Veränderung der Anzahl an Seniorenhaushalten des Pestel Instituts geht hervor, dass ein Großteil der älteren Menschen in Deutschland in den kommenden Jahren über einen Wohnungswechsel nachdenken muss, da sie sich ihre jetzigen Wohnungen nicht mehr leisten werden können. Die Studie des Instituts wurde von drei Verbänden der Bau- und Immobilienwirtschaft beauftragt: dem Bundesverband Deutscher Baustoff-Fachhandel e.V. (BDB), der Deutschen Gesellschaft für Mauerwerksbau e.V. (DGfM) und dem Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V. (BFW). [mehr » ]
Von immobilo_julia
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