geschrieben am 25. August 2010 mit einem Kommentar
Für Gasnutzer könnte die nächste Heizperiode teuer werden. Etwa jeder zehnte Gasversorger plant, die Preise für den Brennstoff zu erhöhen, wie das Verbraucherportal Toptarif mitteilte. Es drohen jährliche Mehrkosten von bis zu 238 Euro.

Gaspreise: Etliche Anbieter werden teurer
Das Aufdrehen der Heizung könnte für Millionen Haushalte Jahr demnächst teurer werden. Einem Bericht des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de zufolge planen insgesamt 74 Gasversorger für den kommenden Herbst eine Erhöhung der Tarife um bis zu 19,2 Prozent. Damit würde etwa jeder zehnte Grundversorger die Preise erhöhen. [mehr » ]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 13. August 2010 mit 8 Kommentaren
Verbraucherschützer laufen Sturm gegen Googles geplantes Projekt Street View. Verbände kritisieren das vom Internetunternehmen geplante Widerspruchsverfahren als unzureichend und raten betroffenen Mietern und Eigentümern, Veto einzulegen.

Verbraucherschützer warnen vor dem neuen Projekt des Internetriesen
Ende dieses Jahres sollen die Straßen aus 20 deutschen Städten als Panoramabilder im Internet zur Verfügung stehen. Per Mausklick können die Orte dann virtuell, aber auf optisch sehr realistische Weise besucht werden. Das Problem: Google veröffentlicht alles, was es mit seinem Kamerafahrzeugen festhalten kann – wer sein Haus nicht im Kartendienst wiederfinden will, muss Widerspruch einlegen. Leider ist das leichter gesagt als getan: Verbraucherschützer kritisieren das Widerspruchsverfahren als unzureichend. Zwar gab Google an, dass der „Antrag auf Unkenntlichmachung von Häusern/Wohnungen“ auch nach dem Start von Street View noch gestellt werden könne, das Verfahren vor Beginn des Dienstes hat jedoch eine Frist von nur vier Wochen. [mehr » ]
Von immobilo_marie
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geschrieben am 29. Juli 2010
Rolle rückwärts: Die Bundesregierung will nun doch keine Kürzungen beim Wohngeld durchführen. Den Plänen zufolge wollte der Bund so knapp 200 Millionen Euro einsparen, was Verbände und Kommunen auf den Plan rief. Der Heizkostenzuschuss dagegen wird wie vorgesehen dem Rotstift zum Opfer fallen.

Bundesregierung: Doch keine Kürzungen beim Wohngeld
Kommunen und Sozialverbände können vorerst aufatmen: Die Bundesregierung rückt von ihren Plänen ab, den jährlichen Wohngeldanteil des Bundes um 200 Millionen Euro zu senken. Die Wohngeldkürzung war ursprünglich Teil des Sparpaketes der Bundesregierung, mit dem in den kommenden vier Jahrens insgesamt 80 Milliarden Euro eingespart werden sollen. An der Streichung des erst 2008 aufgrund hoher Energiepreise eingeführten
Heizkostenzuschusses hält die Regierung dagegen fest. Dem Bund bringt das eine Einsparung von circa 100 Millionen Euro.
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Von immobilo_mb
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geschrieben am 27. Juli 2010
Die neuesten Pläne der Bundesregierung, die Mietzuschüsse für Hartz-IV-Empfänger von den Kommunen festlegen zu lassen, stößt auf breite Ablehnung bei Sozialverbänden, Mieterbund und Wohnungswirtschaft. Die Experten befürchten eine Absenkung der Ansprüche auf Unterhaltskosten je nach Kassenlage – und eine Abschiebung der ALG II-Empfänger in Billig- und Kleinstwohnungen.

ALG-II: Mieterbund kritisiert Regierungspläne. Foto: Arbeitsagentur.
Der Deutsche Mieterbund (DMB) nimmt bei der Kritik an den Empfehlungen einer Expertengruppe des Arbeitsministeriums zur Reform der Mietzuschüsse für Hartz-IV-Empfänger kein Blatt vor den Mund. „Die Vorstellung, bei den Unterkunftskosten für Hartz-IV-Empfänger sparen zu wollen, ist unerträglich“, kritisierte Mieterbund-Präsident Dr. Franz-Georg Rips die Pläne der Bundesregierung. Nach der vorgesehenen Wohngeldkürzung
und der Kappung der Gelder für die Städtebauförderung würde nun der nächste „Sparhammer“ die einkommensschwachen Haushalte treffen. [mehr » ]
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geschrieben am 1. Juli 2010
Großstädte bieten ihren Einwohnern nicht nur kurze Wege, urbanes Leben und Amüsement, sie bergen auch ein erhöhtes Armutsrisiko. Das geht aus einem Städtevergleich des Statistischen Bundesamtes hervor. In einer Stadt im Osten sind besonders viele Einwohner von Armut bedroht.

In Leipzig droht jedem vierten die Armut
Leipzig hat sich in den letzten Jahren zu einem wirtschaftlichen Leuchtturm im Osten entwickelt. Klangvolle Namen wie Siemens, Porsche oder BMW haben sich in der Stadt an der Weißen Elster angesiedelt, der Flughafen expandiert und die Mieten der größtenteils sanierten Altbauten sind auf einem erstaunlich niedrigen Niveau. Dennoch sind die Leipziger mehr von Armut bedroht als jeder andere Großstädter in Deutschland. [mehr » ]
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geschrieben am 28. Juni 2010
Der Auktionshammer hat immer öfter Pause: Nach Angaben des Ratinger Verlages Argetra ist die Zahl der Zwangsversteigerungen in den ersten sechs Monaten des Jahres zurückgegangen. Gemeinhin deutet das auf eine wirtschaftliche Erholung hin, denn die Hausbesitzer haben wieder genug Geld, um die Hypotheken zu begleichen – doch die Zahlen sehen nicht überall gleich gut aus.
Ingesamt notierte Argetra in den ersten sechs Monaten des Jahres 2010 43.602 Zwangsversteigerungstermine an den deutschen Amtsgerichten. Das entspricht einem Rückgang von ingesamt 2,5 Prozent. Parallel dazu fiel auch die Summe der Verkehrswerte der versteigerten Objekte deutlich geringer aus, sie sank um 6,6 Prozent auf nun 7,2 Milliarden Euro. [mehr » ]
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geschrieben am 23. Juni 2010 mit 2 Kommentaren
Die 3.000 im Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW) organisierten Unternehmen hatten im vergangenen Jahr unter Mietausfällen in Milliardenhöhe zu leiden. Trotzdem blicken die Unternehmen optimistisch in die Zukunft.
Die Mietausfälle bei den im GdW organisierten Wohnungsunternehmen sind im Jahr 2009 um knapp 2,5 Prozent auf 1,085 Milliarden Euro gesunken. Im Vorjahr hatten die die Wohnungsanbieter noch Ausfälle in Höhe von 1,18 Milliarden Euro zu verzeichnen. Vergleichsweise hoch sind mit 605 Millionen Euro dabei die Ausfälle im Osten Deutschlands, wo sie einen Anteil von 10,2 Prozent an den Nettokaltmietenerlösen ausmachen. [mehr » ]
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geschrieben am 18. Juni 2010
Die von Finanzministerium geplante pauschale Abwertung von Immobilienfonds um zehn Prozent ist offensichtlich gestrichen worden. Ursprünglich gehörte die Maßnahme zu den neuen Reformen für offene Immobilienfonds; über den umstrittenen Entwurf soll am Mittwoch entschieden werden.
Endlich ein Lichtblick in der bereits seit Monaten währenden Krise der offenen Immobilienfonds: Die geplante Abwertung sämtlicher Immobilienbestände um zehn Prozent, mit der Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) vor einigen Wochen die Immobilienfonds-Branche geschockt und heftige Kritik ausgelöst hatte, wird Medienberichten zufolge vorerst auf Eis gelegt. [mehr » ]
Von immobilo_marie
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geschrieben am 17. Juni 2010
Die berühmte „Schwarzwaldklinik“ im Glottertal steht zum Verkauf. Zu einem Schnäppchenpreis kann der ehemalige Drehort der erfolgreichsten aller deutschen Arztserien jetzt ersteigert werden, allerdings besteht eine Menge Renovierungsbedarf, um die heute leer stehende Kurklinik wieder nutzbar zu machen.

Ein Hauch von Professor Brinkmann: Die Schwarzwaldklinik. Foto: MatzeTrier
Fans des 80er-Jahre-Fernsehkults „Die Schwarzwaldklinik“ können ihrer Lieblingsserie jetzt wieder ganz nah sein – vorausgesetzt, sie haben das nötige Kleingeld, denn das berühmteste Krankenhaus Deutschlands wird jetzt versteigert. Im Rahmen einer Sommerauktion der Deutsche Grundstücksauktionen AG kann das Gebäude im Glottertal in Baden-Württemberg an diesem Wochenende erworben werden. Im Verkaufskatalog bewirbt das Unternehmen eine „repräsentative, denkmalgeschützte, ehemalige Kurklinik in landschaftlich reizvoller Lage“ und diese ist dabei mit einem Mindestgebot von 195.000 Euro noch ein echtes Schnäppchen – vorerst.
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Von immobilo_marie
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geschrieben am 16. Juni 2010 mit einem Kommentar
Das Immobilienmaklerbusiness ist nicht gerade die Branche mit dem besten Ruf. Nicht selten fragen sich die Immobilieninteressierten, welche Qualifikation ihr Gegenüber eigentlich besitzt und für welche Leistung sie zwei Nettokaltmieten bzw. 3 bis 6 Prozent vom Verkaufspreis zahlen sollen. Grund genug für den Maklerverband IVD, die „Standesregeln“ zu verschärfen.

Neues Zertifizierungsverfahren soll Maklerimage verbessern
Der IVD, Interessenvertreter der Immobilienberater, Makler, Verwalter und Sachverständigen, möchte den Ruf der Immobilienmakler durch ein neues Zertifizierungsverfahren verbessern. Das mit Hilfe von Verbraucherschützern und einer Consultinggesellschaft erarbeitete Konzept soll die „fachliche Mindestqualifikation und die erforderlichen Verhaltensregeln für Immobilienmakler“ definieren, wie IVD Bundesgeschäftsführer Sven Johns erklärt. Johns erwartet, dass sich in den nächsten Jahren eine nennenswerte Anzahl an Immobilienmaklern zertifizieren lassen wird. [mehr » ]
Von immobilo_mb
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