geschrieben am 27. Februar 2010
Der Winter neigt sich langsam dem Ende entgegen, während der Lenz in den Startlöchern steht und die Welt wieder zum Leben erwecken will. Und mit dem Frühling kommen neue Trends, die es zu entdecken und umzusetzen gilt.
Neuheiten rund um die Themen Wohnen, Dekorieren und Garten vorzustellen, hat sich www.wohnen-und-garten.de, die Internetseite zum beliebten Wohn-Magazin, auf die Kappe geschrieben. Auf dem übersichtlich gestalteten Auftritt finden sich die schönsten Ideen für drinnen und draußen und nebenbei können sich die Besucher selbst über Rezepte und Reise-Impressionen austauschen. Damit das Zuhause ganz nach eigenen Vorstellungen gestaltet werden kann, hat das Wohnmagazin die besten Einrichtungs-Tipps und Wohnideen zusammengestellt. Zudem findet der interessierte Leser verschiedene Wohnstile wie den Landhaus- und den Mediterranen Stil im Überblick. [mehr » ]
Von rdhead
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geschrieben am 20. Februar 2010 mit 3 Kommentaren
Der Wohnkomfort älterer Menschen ist oft unzureichend, und durch altersbedingte Gebrechen sind Senioren in ihrer Mobilität zu Hause häufig eingeschränkt. Ein Wohnungsumbau ist aus finanzieller Sicht meistens nicht möglich und ein Umzug nur schwer umzusetzen.
Um diesen Zustand zu ändern, will die staatliche Förderbank KfW zukünftig die Anschaffung von Treppenliften fördern und so eine barrierefreie Alternative für Bedürftige bieten. Alleine in Berlin leben mehr als 93 Prozent der über 65-Jährigen wenig komfortabel in den eigenen vier Wänden, so der Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen BFW. [mehr » ]
Von immobilo_marie
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geschrieben am 6. Februar 2010 mit einem Kommentar
Rund um die Sauna hat sich in den Jahrhunderten eine eigene Kultur entwickelt. Mancherorts ist es sogar ein gesellschaftliches Ereignis. In jedem Fall dient die Sauna der Verbesserung der körperlichen Befindlichkeit und der Gesundheit.

Sauna: gut für Gesundheit und Wohnbefinden
Wärme tut gut, vor allem in der kalten Jahreszeit. Die Indianer hatten dafür ihre Schwitzhütten, die türkischen Bürger ihren Hamam und aus Finnland stammt die Sauna.
Die gängigsten Saunen sind seit jeher von innen mit Holz verkleidet und ausgestattet. Ein Ofen mit speziellen Saunasteinen bringt die Temperaturen des Raumes auf die optimalen 80 bis 130 Grad Celsius. Dabei ist die Luft im oberen Bereich der Sauna am wärmsten. Um die gefühlte Raumtemperatur nochmal zu steigern, gibt es die berüchtigten „Aufgüsse“. Dabei wird das Aufgusswasser, dem häufig Zusätze aus Nadelhölzern beigemengt sind, sodass im Raum ein angenehmer Duft entsteht, über die heißen Ofensteine verteilt. [mehr » ]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 30. Januar 2010 mit einem Kommentar
Trotz Kälte, Wind und Wetter „draußen“ sitzen und bei angenehmen Temperaturen den Kaffee geniessen – das funktioniert nur mit einem Wintergarten. Doch bevor man sich den Glaspalast ans Haus baut, sollten einige Dinge berücksichtig werden. Das beginnt bei der Planung und hört bei der Ausstattung auf.

Wintergarten - "draussen" sitzen © SyB - Fotolia.com
Zu allersteht steht die Frage: Pflanzendschungel oder Sitzecke – soll der Wintergarten als Teil der Wohnung oder überwiegend für die Haltung von Pflanzen genutzt werden? Entscheidend ist neben der äußeren Form auch die Ausrichtung (am besten Richtung Süden), die Gestaltung, die Farben und der Lichteinfall. Außerdem muss vorab geklärt werden, ob eine Baugenehmigung erforderlich ist. In den allermeisten Fällen bleibt dem Bauherren der Gang zum Bauamt nicht erspart.
Wintergärten bestechen durch eine Vielfalt an Formen und individuellen Ausprägungen. Die Frage, ob rechteckig oder rund, ist nur eine in einer ganzen Reihe von Möglichkeiten. So können sie in den Wohnbereich integriert werden oder freistehend sein. Dies ist abhängig von der Flächenplanung, bei der festgelegt wird, wieviel Platz für den Ruhebereich, den Pflanzenbereich und den Verkehrsbereich zur Verfügung stehen soll. Die Größe hängt davon ab, ob Sie den Wintergarten als separaten Raum nutzen oder ob er in den Wohnbereich integriert wird. [mehr » ]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 22. Januar 2010 mit einem Kommentar
Vermieter dürfen ihren Mietern keine Farbvorgaben für die Gestaltung der Wohnung machen. Das gilt auch für den Anstrich von Türen und Fensternrahmen, wie der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe entschieden hat. Entsprechende Mietvertragsklauseln gelten maximal für die Wohnungsrückgabe.

Die Farben sind frei - wer kann sie verbieten? Der Vermieter jedenfalls nicht.
Schönheitsreparaturen und Renovierung von Mietwohnungen sind seit Langem ein leidiges Thema mit vielen Missverständnissen und Unklarheiten. Der Bundesgerichtshof hat nun erneut die Rechte der Mieter bei Gestaltung ihrer Wohnung gestärkt und für Licht im Dunkel gesorgt. In einem Urteil stellte der BGH klar, dass Klauseln, die dem Mieter vorschreiben, Türen und Fenster in einer bestimmten Farbe zu streichen, ungültig sind und dazu führen, dass der Mieter gar keine Schönheitsreparaturen durchführen muss.
Im verhandelten Fall gab eine Klausel vor, dass „bei der Ausführung von Schönheitsreparaturen die Türblätter, Türrahmen, Fensterflügel und Fensterrahmen … nur weiß zu lackieren … sind.“ [mehr » ]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 24. Dezember 2009 mit einem Kommentar
Klassisch oder modern? Glamourös oder schlicht? Farbe? Preis Etc. – Fragen, die man sich nicht nur in Sachen Mode stellen muss. Alle Jahre wieder sind auch unzählige Entscheidungen zu treffen, was die weihnachtliche Dekoration betrifft. Angesichts der Angebotsfülle kann das durchaus in Stress ausarten – aber zum Glück gibt es ja Trends, die einem die Auswahl erleichtern.

Weihnachtsdeko: Große Auswahl, viele Trends
Orientiert man sich an den Weihnachtstrends 2009, die auf der Christmas World Messe in Frankfurt vorgestellt wurden, sind in diesem Jahr vor allem zwei Entwicklungen zu beobachten - die unterschiedlicher nicht sein können. Einerseits dürfen Pastellfarben wie rosé oder creme nicht fehlen, andererseits sind aber auch kräftige Töne wie Lila und Petrol im modernen zu Hause unersetzlich. Und auch der Weihnachtsbaum kann neben den Kugeln gern mit Spieluhren, Märchenfiguren oder auch Holzfiguren verziert werden, solange es die Zweige tragen können. Ob kitschig oder klassisch, wichtig ist es, seine eigenen Vorstellungen zu verwirklichen, damit es zu Hause am schönsten ist und bleibt. [mehr » ]
Von immobilo_tanja
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geschrieben am 23. Dezember 2009 mit einem Kommentar
Zu wenig Heizen und Lüften kann nicht nur für eine kalte und stickige Wohnung sorgen, sondern auch Feuchtigkeitsschäden und gesundheitsgefährdenden Schimmelpilz verursachen. Was muss man tun, um solche Schäden zu verhindern? Und was soll man machen, wenn sie dennoch entstehen?
In der Heizperiode ist es meist günstiger, die Heizung nie ganz abzustellen, da das Aufheizen einer kalten Heizung sehr viel Energie verbraucht. Lüften sollte man mindestens zwei Mal täglich. Es reicht, alle Fenster ca. 5-10 Minuten ganz aufzumachen. Bei Wasserdampf, etwa vom Kochen, Duschen oder Bügeln, sollte möglichst sofort gelüftet werden.
Die Heizperiode ist, sofern nicht anders festgelegt, die Zeit vom 1.Oktober bis 30.April. Der Mieter hat ein Recht darauf, dass seine Wohnung zwischen 6 Uhr und Mitternacht auf ca. 22°C aufgeheizt werden kann. Zwischen 0 und 6 Uhr muss eine Mindesttemperatur von 18°C gewährleistet sein. [mehr » ]
Von rdhead
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geschrieben am 2. Dezember 2009 mit einem Kommentar
Mit viel Elan ist die neue Bundesregierung in ihre Amtszeit gestartet, doch kaum ein Vorhaben kam ohne heftige Kritik aus – so auch die geplanten Reformen beim Mietrecht. In der MieterZeitung des Deutschen Mieterbundes (DMB) verteidigt Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) die geplanten Änderungen und kündigt ein energisches Vorgehen gegen Mietnomaden an.
„Der soziale Charakter des Mietrechts soll erhalten bleiben“ – so umschreibt Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) eines der Ziele der Koalition um CDU, CSU und FDP in der Mietzeitung des DMB. Um den sozialen Frieden zu erhalten und ein, den Interessen der Mieter und Vermieter Rechnung tragendes Mietrecht zu gewährleisten, sollen daher „Fehlentwicklungen korrigiert“ werden. Darunter stellt sich Merkel vor allem den Kampf gegen Mietnomaden, die nicht selten neben der verwahrlosten Wohnung auch einen finanziell ruinierten Vermieter zurücklassen sowie ein Erschweren von Luxussanierungen, die vor allem der Entmietung dienen, vor. [mehr » ]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 6. November 2009 mit einem Kommentar
Die immer weiter steigenden Energiekosten reißen nicht nur immer größere Löcher in die Haushaltskassen, sondern fördern auch die Kreativität beim Geldsparen. Nicht gerade einfallsreich, aber ungemein effektiv ist es, die Heizung einfach nicht hochzudrehen – was scheinbar immer mehr Deutsche praktizieren.

warme Wohnung: Nicht mehr so wichtig bei steigenden Heizkosten
Thilo Sarrazin musste sicherlich ein Tränchen verdrücken. Noch als Berliner Finanzsenator gab er Menschen, denen eine hohe Heizkostenrechnung zu schaffen macht, den Rat, einfach mal die Heizung runterzudrehen und stattdessen einen Pullover anzuziehen.
„Wenn die Energiekosten so hoch sind wie die Mieten, werden sich die Menschen überlegen, ob sie mit einem dicken Pullover nicht auch bei 15 oder 16 Grad Zimmertemperatur vernünftig leben können“ so der inzwischen zurechtgestutzte Bundesbanker damals. Damals war das öffentliche Echo verheerend, nun berichtet das Magazin Focus unter Bezugnahme auf eine vom Immobilienunternehmen Deutsche Annington in Auftrag gegebene und von TNS Emnid durchgeführte Studie, dass tatsächlich eine Mehrheit die Heizung herunterdreht, um Kosten zu sparen. Ingesamt 1048 Mieter wurden dabei befragt. [mehr » ]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 12. September 2009
Anlässlich des Tages der Wohnungslosen macht der Deutsche Mieterbund (DMB) am Freitag erneut auf die Gefahren einer drohenden Wohnungsnot in Deutschlands Ballungszentren und Wachstumsregionen aufmerksam - und forderte ein Eingreifen der Politik.
Die Zahlen sind wieder wenig berauschend: Nach dem historischen Tiefstand beim Wohnungsneubau im vergangenen Jahr droht auch dieses Jahr ein neuer Minusrekord – während der ersten sechs Monate 2009 ist die Zahl der Baugenehmigungenim Vergleich zu 2008 um 10 Prozent eingebrochen. Demenstrechend wird auch die Zahl der fertiggestellten Gebäude zurückgehen. Bereits 2008 wurden lediglich 175.927 neue Wohnungen gebaut, das waren nochmals 16,5% weniger als im Jahr 2007. Bei Mehrfamilienhäusern sah es ähnlich düster aus: Hier ging die Zahl der Fertigstellungen auf 54.615 Einheiten zurück. [mehr » ]
Von immobilo_mb
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