geschrieben am 8. Februar 2012
Viele Menschen träumen von den eigenen vier Wänden: Ein Haus zu bauen stellt auch heute noch ein Ziel im Leben vieler Verbraucher dar. Eigene vier Wände bedeuten Individualität und Unabhängigkeit. Besonders die Umsetzung von eigenen Wünschen in Bezug auf Aussehen und Ausstattung des eigenen Hauses locken viele Verbraucher in den Bereich Hausbau. Heute gibt es dazu sehr viele Angebote nicht nur von Bauunternehmern, sondern auch von Fertighaus Firmen und anderen Anbietern.

Auch der Bau eines Architektenhauses hat Vor- und Nachteile
Den Traum vom Eigenheim möchten sich viele Deutschen erfüllen. Das Angebot zum Hausbau ist reichhaltig. Soll es ein Architektenhaus sein, ein Fertighaus, ein Massivhaus…die Palette der Auswahlmöglichkeiten ist lang, jede Variante hat seine Vorzüge. Wird Individualität gewünscht und ist der Zeitplan nicht zu dicht, bietet sich der Bau mit Hilfe eines Architekten an. Ein solches Architektenhaus zu bauen erfordert allerdings eine spezifische Planung.
Nicht nur der Architekt muss über Wissen und Fantasie verfügen, sondern auch der Hauseigentümer. Er muss sich schon frühzeitig über vieles im Klaren sein, [mehr » ]
Von Gastautor
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geschrieben am 5. September 2011 mit einem Kommentar
dena-Siegel für Massivhaus-Hersteller. Hersteller Kern-Haus lässt als erster Hersteller von Massivhäusern die energetische Qualität seiner Effizienzhäuser 70, 55 oder 40 mit einem dena-Siegel bestätigen. Die Deutsche Energie-Agentur (dena) stellt Effizienzhaus-Gütesiegel aus, um energetische Qualität von unabhängiger Seite zu zertifizieren. Mit den Kern-Häusern können nun also auch schlüsselfertige Häuser mit sehr gutem Energiestandard gekauft werden. [dena]
Fehlendes Bautagebuch ist haftbare Pflichtverletzung. Ein Bautagebuch gehört zu den Verpflichtungen bei der Überwachung des Bauvorhabens. Kommt ein Architekt diesem Protokoll nicht nach, handelt es sich um eine Pflichtverletzung, die zur berechtigten Minderung des Architektenhonorars durch den Bauherrn führen kann. Dies entschied nun der Bundesgerichtshof (BGH, Az. VII ZR 65/10). [Haus&Grund]
Sicherheitsauflagen bei leer stehenden Gebäuden: wer ist haftbar? In Zeiten der Social Media und der mobilen Erreichbarkeit ist ein Mob, der ein leer stehendes Gebäude demoliert, schnell organisiert. Eigentümer, die schon einmal Opfer einer solchen „Party“ geworden sind, müssen mit Sicherheitsauflagen durch die Stadt rechnen. Aber ist dies überhaupt rechtens? [Immobilien-Zeitung]
Schlüssel verloren: Mieter müssen für Ersatz sorgen. Wenn Mieter den Schlüssel zu ihrer Mietwohnung verloren haben, müssen sie selbst für Ersatz sorgen, was mitunter äußerst kostspielig sein kann. Vor allem, wenn das Austauschen mehrerer Schlösser in Mehrfamilienhäusern aus Sicherheitsgründen erforderlich ist, können die Kosten explodieren. Die Privat-Haftpflichtversicherung sollte also einen Schlüsselverlust in ausreichender Höhe abdecken. [Haus&Grund]
Von immobilo_silke
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geschrieben am 17. Mai 2010 mit einem Kommentar
Laut einem Prüfbericht sind beim Bau der Hamburger Elbphilharmonie schwerwiegende Sicherheitsmängel aufgetreten. Die Vorwürfe der Schweizer Architekten richten sich gegen die ohnehin durch Kostenexplosionen und Bauverzögerungen in die Kritik geratene Baufirma Hochtief, wie das Nachrichtenmagazin Focus berichtet.

Elbphilharmonie - Architekten prangern Baumängel an. Foto: © Herzog & de Meuron
Der monatelange Streit um die Elbphilharmonie am Hamburger Hafen nimmt einfach kein Ende. Schon während der Bauarbeiten hatten sich die Kosten für den Konzertsaal mit der außergewöhnlichen Architektur von ursprünglich geplanten 77 Millionen Euro auf 500 Millionen Euro erhöht - was dem Projekt einen
unrühmlichen Eintrag ins Schwarzbuch des Steuerzahlerbundes bescherte - und der Fertigstellungstermin des Gebäudes auf unabsehbare Zeit verschoben. Die Hamburger Realisierungsgesellschaft Rege äußerte nun konkrete Vorwürfe gegen die verantwortliche Baufirma Hochtief, nach denen erhebliche bauliche Mängel am Konzerthaus festzustellen sind.
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Von immobilo_marie
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geschrieben am 17. Juni 2009
Der Kunde spart am Bauprojekt, der Architekt verdient mehr: Auf den ersten Blick scheint die neue Honorarordnung für Architekten und Ingenieure alle am Bau Beteiligten glücklich zu machen. Doch einer hat wie immer das Nachsehen: In diesem Fall sind es die Bauingenieure.

Gute Planung lohnt sich für Architekt und Bauherren
Nach fast 14 Jahren ist sie da, die lange geforderte Änderung der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI). Am Freitag ist die neue Fassung vom Bundesrat verabschiedet worden. Für Architekten hält sie zunächst eine gute Neuerung bereit: für sie wird eine 10 Prozent höhere Entlohnung festgesetzt. Das klingt zunächst nach einer nicht unwesentlichen Mehrbelastung für den Kunden, vor allem, wenn man die Zahlen betrachtet: nach Berechnungen des Bundeswirtschaftsministeriums würden demnach für öffentliche Bauprojekte jährlich rund 290 Millionen Euro mehr anfallen als bisher. [mehr » ]
Von immobilo_mi
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geschrieben am 11. Mai 2009
Aus und vorbei: Nach knapp 74 Jahren hat die Berliner Deutschlandhalle endgültig ausgedient. Der traditionsreiche Bau soll einer neuen Messehalle weichen, der Architektenwettbewerb wurde gerade ausgerufen. Eine wichtige Frage ist allerdings noch nicht geklärt: Darf überhaupt abgerissen werden?
Genaue Vorstellungen für die neue Messehalle gibt es bereits. Nach einem Bericht der „taz“ sollen sich 18 Architektenbüros am Wettbewerb beteiligen dürfen und „einen städtebaulich, architektonisch anspruchsvollen Entwurf unter dem Aspekt des energieoptimierten Bauens“ liefern. Drei der Bewerber seien vorab ausgewählt, darunter das mit dem Entwurf des Flughafens Tegel und des Hauptbahnhofes bereits berlinerfahrene Büro von Gerkan, Marg und Partner.
Mit der neuen Halle will die Messe Berlin ihre Ausstellungsfläche um 18.000 Quadratmeter erhöhen, um Highlights wie der Funkausstellung, der ITB und der „Grünen Woche“ mehr Platz zu bieten. Für den Bau stehen insgesamt 45 Millionen Euro zur Verfügung. Damit ist auch das Ende der traditionsreichen Deutschlandhalle besiegelt, auf dessen Geländer der Neubau entstehen soll. [mehr » ]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 23. November 2008
Selbst in Zeiten von Dynamik und Mobilität ist der Traum vom eigenen Heim für viele immer noch Ausdruck des höchsten Glücks. Damit die wohl größte Investition des Lebens nicht in einem Fiasko endet, sollte der Häuslebauer auf die Dienste eines Architekten bauen.
Oft genug entwickelt sich für viele Bauherren der Hausbau zu einem nervenzehrenden Prozess voller Verzögerungen und Probleme, die sie meist weder vorhersehen noch überschauen können. Glücklich kann sich hier schätzen, wer auf die Dienste eines Architekten vertraut. Mit seiner Hilfe lässt sich nicht nur die Immobilie individuell planen, sondern auch der Bauprozess fachmännisch überwachen und Pfusch am Bau schon während des Hausbaus aufdecken – hinterher ist es meist zu spät und entstandene Schäden lassen sich oft nur mit einer kosten- und zeitintensiven Sanierung beheben.
Damit der Architekt das zukünftige Zuhause optimal betreuen kann, sollte auf einen regional ansässigen Architekten gesetzt werden. Der hat nicht nur kurze Wege zum Objekt, sondern kennt auch die regionalen Gegebenheiten und Behörden. Auch die Suche nach einem geeigneten Baufachmann gestaltet sich dank kompetenter Portale wie Architektenweb inzwischen komfortabel.
Von rdhead
in Kaufen
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