geschrieben am 18. März 2010
Die Investoren Köhler & von Bargen machen der Initiative No BNQ im Streit um das „Bernhard-Nocht-Quartier“ jetzt Druck: Die Anwohner sollen sich bis zum Ende des Monats entschieden haben, ob sie das Häuserensemble kaufen.

Nocht-Quartier: Initiative braucht schnell Geld. Foto: Interessengemeinschaft NO BNQ
In der Verhandlung um das „Bernhard-Nocht-Quartier“ in Sankt Pauli geht es einen weiteren Schritt voran. Gerade erst hatten die Investoren Köhler & von Bargen ihr
Angebot veröffentlicht, das Neubauviertel an die Bürgerinitiative No BNQ zu verkaufen. Diese war vom alternativen Bauträger Stattbau engagiert worden und hatte gegen die Umbaupläne der Investoren protestiert.
Jetzt setzen Köhler & von Bargen den Anwohnern eine letzte Frist: Bis zum 31. März müssen sie sich entschieden und eine verbindliche Kaufabsichtserklärung abgegeben haben. [mehr » ]
Von immobilo_marie
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geschrieben am 4. März 2010
Nach der Ankündigung von IKEA Anfang des Jahres, seine „Boklok“ Fertighäuser nun auch in Deutschland verkaufen zu wollen, hat der schwedische Möbelkonzern nun das erste Musterhaus präsentiert. Seit gestern können potentielle Kunden und Interessierte das Haus „IMMELN“ im hessischen Wallau besichtigen - inzwischen können auch die Grundrisse der Häuser und Wohnungen studiert werden. Einziehen können die glücklichen Hausverlosungsgewinner im Herbst in Offenbach-Waldheim und Wiesbaden-Auringen.

Bei IKEA können jetzt auch Häuser gekauft werden. Foto: © Inter IKEA Systems B.V.
Hausverlosungen sind in Deutschland nicht sehr gut gelitten. Seitdem ein Vorort-Münchener bereits seit einiger Zeit mit den Behörden im Clinch liegt, weil er seine unverkäufliche Immobilie per Wer-Wird-Millionär-Gedächtnisquiz losschlagen wollte und damit ein mittelgroßes Medienecho hervorrief, haben derartige Vermarktungsversuche eher das Image des Skurrilen. Nicht so bei IKEA und seinen Boklok-Fertighäusern.
Hier wird per Los ermittelt, wer überhaupt in den Genuss kommt, ein solches Haus erwerben zu dürfen. Im Gegensatz zu den berüchtigten Inbusschlüsseln ist das Angebot mit vorerst jeweils neun Reihenhäusern in Wiesbaden-Auringen und Offenbach-Waldheim sowie nochmal 12 Eigentumswohnungen in Offenbach ziemlich klein und die Nachfrage so groß, dass der Boklok-Geschäftsführer Lars Wild-Nordlund die Verlosung als fairste Methode des Verkaufes lobte. Solche Probleme hätten andere Fertighausbauer sicher gerne.
Boklok: Ikea Fertighäuser nun auch auf dem deutschen Markt
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Boklok: Ikea Fertighäuser nun auch auf dem deutschen Markt. Foto: Ikea
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Von immobilo_mb
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geschrieben am 26. Februar 2010 mit 2 Kommentaren
Bauherren haben im 3D-Kino in Brandenburg die Möglichkeit, virtuell durch ihr zukünftiges Heim zu spazieren und dabei individuelle Änderungen vorzunehmen. Was ein Segen für branchenfremde Hausbauer sein kann, ist kreativen Architekten ein Dorn im Auge.

Virtueller Hausrundgang: neue Möglichkeit der Hausplanung. Foto: © Bauunion 1905 GmbH
Hausbauplanung mal anders: Zusammen mit den beiden Unternehmen Software-Paradies Dresden und Bauunion 1905 hat ein Forschungsprojekt des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation in Stuttgart eine Technik entwickelt, die es dem Bauherrn ermöglicht, sein zukünftiges Heim auf ganz komfortable Weise zu planen.
Musste sich der mit der Baubranche wenig vertraute Hausbauer bisher an skizzierten und schwer verständlichen Plänen orientieren, wobei er schnell an die Grenzen seiner räumlichen Vorstellungskraft stieß, ist das Ganze nun weitaus anschaulicher möglich. [mehr » ]
Von immobilo_marie
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geschrieben am 9. Februar 2010 mit einem Kommentar
Bundesbauminister Ramsauer (CSU) hat die Immobilien-und Wohnungswirtschaft auf einer Veranstaltung als einen der wichtigsten Wirtschaftszweige in Deutschland geadelt und zu mehr Selbstbewusstsein aufgefordert. Gleichzeitig stehe die Branche aber vor großen Herausforderungen.
Lob von höchster Stelle für die Immobilienbranche. Bundesbauminister Peter Ramsauer hat die Immobilien- und Wohnungswirtschaft im Rahmen des in Berlin stattfindenden „Immobilienwirtschaftlichen Dialog“ als einen „der größten und bedeutendsten Wirtschaftszweige unserer Volkswirtschaft“ geadelt und forderte ein entsprechendes Selbstbewusstsein der Branche ein. [mehr » ]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 1. Februar 2010 mit einem Kommentar
Die Zeiten für Häuslebauer sind wirklich günstig - niedrige Zinsen für Darlehen und staatliche Förderung energiesparender Häuser lassen den Traum vom eigenen Heim für viele realistischer erscheinen als noch vor einigen Jahren. Genauso wichtig wie die Finanzierung ist allerdings die Wahl des richtigen Haustyps und Hausbauers. Mit der neuen und innovativen Hausbausuche von immobilo lässt sich beides vereinfachen.

Hausbausuche: übersichtlich und intuitiv mit immobilo
Denn trotz guter Bedingungen haben Hausbauer immer noch die Qual der Wahl aus einer Vielzahl von Haustypen, Bauweisen und Herstellern. Selbst persönliche Präferenzen und Visionen helfen kaum weiter, wenn zwischen einem Fertighaus oder Ausbauhaus gewählt werden soll. Trotzdem muss gleich beim ersten Projekt alles richtig gemacht werden – einen zweiten Versuch gibt es nur selten. Die neue und innovative Hausbausuche von immobilo.de hilft zukünftigen Hausbesitzern ab sofort bei der Entscheidungfindung.
Nicht weniger als 10.000 Fertig- und Massivhausobjekte namhafter regionaler und bundesweit tätiger Hausbaufirmen befinden sich in der Datenbank von immobilo wieder und sorgen damit für ein umfassendes Angebot. Die Suche selber ist schlank und übersichtlich gestaltet: ohne sich durch unzählige Unterseiten durchklicken zu müssen, findet man die Hausbausuche mittels eines eigens geschaffenen und deutlich sichtbaren Navigationspunkt schon auf der Startseite. Hier müssen in einem ersten Schritt lediglich das Bundesland und die Bauweise des Hauses ausgewählt werden, um sofort die ersten Treffer in einer übersichtlichen Liste zu erhalten. Zudem werden mit Bildern und Informationen die wichtigsten Daten des angebotenen Objektes umrissen. Nun kann der potentielle Hausbauer mit Kriterien wie Preis, Wohnfläche oder einem präferierten Hersteller nach Herzenslust weiter einschränken – oder wieder verändern, falls er mit den Ergebnissen nicht zufrieden ist.
Ist das potentielle Traumhaus gefunden, kann sich der Interessent mit einem Klick über genaue Details des Hauses direkt beim Anbieter informieren und auf Wunsch ohne Umwege Kontakt zur Hausbaufirma aufnehmen. Fazit dieser neuen Suche für Hausbauer: Der potentielle Kunde erhält auf einen Blick alle Objekte, die seinem Wunsch entsprechen und der Hausbauer steht mit seiner Kernkompetenz - seinen Häusern - im Fokus der Objektanzeige.
Von immobilo_mb
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geschrieben am 27. Januar 2010 mit 2 Kommentaren
Es wird die Hausbaufirmen freuen: Über die Hälfte der Deutschen bezeichnet die derzeitigen Bedingungen für den Kauf der eigenen vier Wände als „günstig“, 5,5 Prozent mehr als noch im November. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag der comdirect bank unter mehr als 1.000 Personen in Deutschland hervor.

Hausbau: Deutsche sehen derzeit günstige Bedingungen.
Heute ist ein guter Tag zum Hausbau – oder zum Kauf einer Wohnung. Trotz aller wirtschaftlichen Probleme und Unwägbarkeiten denken 53,4 Prozent der Deutschen, dass im Moment ein guter Zeitpunkt ist, in Wohneigentum zu investieren. Das sind über fünf Prozent mehr als noch im November 2009, als lediglich 47,9 Prozent der gleichen Meinung waren. Damit hellt sich die Stimmung hierzulande weiter auf. Der „Stimmungsindex Baufinanzierung“, der die Bereitschaft zur Immobilienfinanzierung mittel Kredit anzeigt, stieg dementsprechend um 2,8 Punkte auf 106,0 Punkte. [mehr » ]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 31. Juli 2009
Paradiesische Zeiten für Häuslebauer: Wegen niedriger Zinsen für Darlehen und sinkenden Baupreisen ist der Traum vom eigenen Heim derzeit so günstig wie lange nicht. Nun sind in Deutschland erstmals seit 2001 auch die Preise für Bauland gesunken, wie eine Studie des Instituts für Städtebau, Wohnungswirtschaft und Bausparwesen (ifs) in Berlin ergab.
Anlass für überschäumende Euphorie gibt es dennoch nicht. Für einen Quadratmeter baureifen Landes müssen 2008 in Deutschland durchschnittlich immernoch 130 Euro bezahlt werden – ein Rückgang um 1,5 Prozent im Vergleich zu 2007, aber deutlich mehr als zehn Jahre zuvor. 1998 kostete der Quadratmeter gerade einmal 71 Euro. Hauptverantwortlich für den Preisrückgang ist nach Ansicht des Instituts die verminderte Bautätigkeit in Deutschland. Bei Bauanträgen und fertiggestellten Wohnungen hatte das Statistische Bundesamt zuletzt neue Minusrekorde vermeldet. Auch die Verkäufe von baureifem Land haben sich, allerdings verglichen mit den Werten von 1998, auf 53.000 halbiert. [mehr » ]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 17. April 2009
In Frankfurt am Main startet heute die internationale Leitmesse für Passivhäuser. Neben zahlreichen interessierten Bauherren werden vor allem Experten und Fachleute aus aller Welt erwartet.
Energieeffizientes Bauen gepaart mit Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit – diese Komponenten zeichnen Passivhäuser aus. Durch richtigen Einbau verschiedener energiesparender Module kann man so bis zu 90 Prozent an Heizenergie gegenüber normalen Häusern einsparen. Solche Vorzüge werden derzeit auf dem Frankfurter Messegelände dem breiten Publikum näher gebracht und kommen in Zeiten der weltweiten Wirtschaftskrise bei Bauwilligen sicher gut an.
Alle Interessierten Bauherren und Fachleute können sich an den Ständen der verschiedenen Unternehmen aus der Wohnungs- und Bauwirtschaft sowie Energieversorger über den aktuellen Entwicklungsstand und Preisspiegel von Passivhäusern informieren. Dass sich die Organisatoren für Frankfurt entschieden haben, hat einen guten Grund: In den letzten Jahren entstanden allein im Raum Frankfurt mehrere hundert Passivhäuser. Weltweit wurden bereits mehr als 16.000 Einheiten dieses Typs gebaut, die meisten davon in Deutschland.
Auch über mögliche Fördermöglichkeiten einen Passivhausbaus kann man sich informieren. Die Förderbank KfW, die für die Vergabe von zinsgünstigen Darlehen bei energieeffizienten Alt- und Neubau verantwortlich ist, wird ebenfalls auf der Messe vertreten sein.
Von rdhead
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geschrieben am 17. März 2009
Während die Kölner heute bei einer Gedenkfeier den Opfern des Einsturzes des historischen Stadtarchivs gedenken, macht die Stadt schon wieder mit einem Gebäude – diesmal aber weitaus positivere – Schlagzeilen. Das „Kranhaus 1“ im Rheinauhafen gewann auf der Immobilienmesse „MIPIM“ in Cannes den Preis als Bürogebäude des Jahres.

Die Kölner Kranhäuser. Bild: © Development Partners
Im Kölner Rheinauhafen entwickelt sich derzeit Spektakuläres. Seit über zehn Jahren wird der ehemalige Handelsplatz umgestaltet, ein modernes Dienstleistungs-, Büro- und Wohngebiet soll hier entstehen. Dafür wird alte Bausubstanz erhalten und saniert, neue Gebäude kommen hinzu und füllen die brachliegenden Lücken. Doch ein Projekt gilt hier als etwas ganz Besonderes, eines, das die alte Aufgabe des Hafens auf architektonische Weise mit der neuen Bestimmung verbindet: Die Kranhäuser.
Das dreiteilige Ensemble erhielt diesen Namen nicht durch den Volksmund, es heißt ganz offiziell so. Und natürlich steckt auch die Absicht dahinter, daß hier ganz automatisch Assoziationen entstehen. Die wuchtige Keilform, die schmale Stütze – fast sieht es so aus, als könne das Gebäude wirklich riesige Container in die Luft wuchten. Tatsächlich wird in den Objekten mit den schnörkellosen Namen „Kranhaus1“, „KranhausPLUS“ und „Pandion Vista“ nichts dergleichen passieren - sie dienen als Büro- und Wohngebäude. Pro Gebäude stehen jeweils knapp 16.000 m² Fläche zur Verfügung, im „Pandion Vista“ reicht das zum Beispiel für 133 Luxus-Appartements, der Quadratmeterpreis beträgt bis zu 8.000 Euro. [mehr » ]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 16. März 2009
Grund genug für das Magazin „Häuser“, den „Häuser-Award 2009“ unter dem Motto „Besser Wohnen in der Stadt“ auszuloben. 141 Kandidaten bewarben sich um den Titel.

Häuser-Award 2009: Neue Baukonzepte für die Enge der Städte.
Nach Jahren der Stadtflucht liegt urbanes Wohnen wieder im Trend. Ob das mit dem jahrelangen Streit um die Pendlerpauschale zusammenhängt oder die ländliche Idylle den sonst so stressgeplagten Städtern dann doch zu langweilig war, ist nicht abschließend geklärt. Die kurzen Wege zu Konsum und Entertainment in der Stadt fordern allerdings ihren Tribut: Hohe Grundstückspreise und wenig freier Platz lassen den Neubau von Wohnraum in den Metropolen zunehmend kompliziert werden. Kreative Ideen im Umgang mit wenig Bauraum sind deshalb gefragt.
Sieger des Wettbewerbs wurde denn auch ein Haus, das den vorhandenen Raum noch besser nutzt als die knapp 7 m² großen Münchner Wohnwürfel. Auf gerade mal 96 m² eines Restgrundstückes entstand ein mit „schlank“ doch recht treffend beschriebenes Wohn- und Bürogebäude. Ganze 4,60 Meter ist das Gebäude breit und schafft es doch, 161 m² für Arbeitsbereiche und 141 m² für Wohnbereiche bereitzustellen. [mehr » ]
Von immobilo_mb
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