geschrieben am 27. Juli 2009
Wohnen auf dem Wasser - eine Alternative nicht nur in Zeiten steigender Meeresspiegel. Natürlich kann man auch in ehemals von Prominenten bewohnte Häuser einziehen, ein pralles Konto vorrausgesetzt. Könnte interessant werden, wenn der…
HPX Hauspreisindex steigt - ein gutes Zeichen. Nach einer Durststrecke von neun Monaten steigt der hedonische Hauspreisindex erstmals wieder an. Auch für die kommenden Monate wird mit einer weiteren Erholung gerechnet. [Cash Online]
Aufträge im Baugewerbe schwinden weniger schnell. Bau auf, Bau auf - das gilt inzwischen auch wieder für Deutschland, obwohl es “Bau nicht mehr ganz so wenig auf” besser treffen würde. Das Auftragsvolumen im Bau ging im Mai um lediglich 4,6 Prozent zurück. [Focus]
Büros weiter wenig gefragt. Auch im zweiten Quartal 2009 konnte keine deutliche Zunahme der Büroimmobilienvermietung festgestellt werden - im Gegenteil. Der Flächumsatz ging in den wichtigsten Metropolen weiter zurück. [FAZ]
Nach Erdrutsch sollen alle mitteldeutschen Bergbauhalden überprüft werden. Die Katastrophe von Nachterstedt hat Konsequenzen: Weil auch in anderen Bergbaugebieten ähnliche Unglücke möglich sind, sollen diese möglichst schnell überprüft und die Gefahrenpotentiale neu eingeschätzt werden. [Focus]
Supermarktdach eingestürzt. Im brandenburgischen Falkensee ist das Dache eines Supermarktes eingestürzt. Glück im Unglück: Die Filiale war bereits geschlossen und der Filialleiter befand sich in einem Nebenraum. Über die Gründe des Einsturzes herrscht Räselraten: Erst 2007 seien die Dächer überprüft worden. [Focus]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 26. Mai 2009
Das Baugewerbe leidet trotz der in den Konjunkturpaketen vorgesehen Mittel für Neubau und Sanierung – alleine 500 Millionen Euro sind für Sanierungsvorhaben an Bundesbauten vorgesehen - weiterhin unter der Krise. Allerdings sind die Aufträge im März nicht mehr so stark wie in den Vormonaten eingebrochen.
Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden ging der Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im März – verglichen mit dem Vorjahresmonat – preisbereinigt um 9,1 Prozent zurück. Nach den schweren Einbrüchen im Januar (24,4 Prozent) und Februar (17,5 Prozent) fiel der Auftragsschwund im März somit weniger heftig aus. Für das erste Quartal in 2009 ergibt sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein preisbereinigter Rückgang der Aufträge im Bauhauptgewerbe um durchschnittlich 16,4 Prozent.
Besonders der Hochbau leidet mit einem Nachfragerückgang von 13,3 Prozent weiter stark unter der Wirtschaftskrise. Der Tiefbau kam mit einem Auftragsminus von 4,6 Prozent etwas glimpflicher davon.
Der Einbruch in den Auftragsbüchern macht sich auch bei den Beschäftigtenzahlen bemerkbar. Im März waren in der Hoch- und Tiefbaubranche mit ingesamt 676.000 Personen knapp 21.000 Personen weniger beschäftigt als noch vor einem Jahr, was einen Rückgang um 3,0 Prozent entspricht. Parallel dazu ging in den ersten drei Monaten des Jahres 2009 auch der Umsatz zurück. Mit 13,4 Milliarden Euro lag er 12,9 Prozent unter den Umsätzen des Vorjahresquartals.
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Von immobilo_mb
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geschrieben am 24. April 2009 mit einem Kommentar
Der Januar 2009 war für das deutsche Baugewerbe kein guter Monat und doch gab man sich vorsichtig optimistisch hinsichtlich weiterer Prognosen. Nun vermeldet das Statistische Bundesamt in Wiesbaden einen erneuten massiven Einbruch bei den Aufträgen.
Um 17,5 Prozent sind die Bauaufträge im Vergleich zum Vorjahresmonat gesunken, dabei brachen die Aufträge im Hochbau um fast 24 Prozent ein, im Tiefbau sah es mit 10,3 Prozent nicht ganz so schlimm aus. Laut dem Statistischen Bundesamt seien die Hauptgründe in der Wirtschaftskrise und der Wetterlage im Februar zu suchen. Die Anzahl der Beschäftigten im Baugewerbe sank verhältnismäßig gering um 1,8 Prozent auf nunmehr 660.000 Personen.
Diese Entwicklung widerspricht den im Januar vorsichtig formulierten Äußerungen des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe, wonach man für den Februar einen Anstieg der Nachfrage gesehen haben will. Derzeit sind etwaige Prognosen und Aussichten für das laufende Jahr nicht angebracht, laut Wirtschaftsexperten entscheidet es sich erst im Sommer, wie das Jahr 2009 für das Baugewerbe ausfällt.
Von rdhead
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geschrieben am 25. März 2009 mit einem Kommentar
Das Baugewerbe bekommt die schlechte wirtschaftliche Lage deutlich zu spüren - im Januar brachen die Auftragseingänge dramatisch ein. Dennoch ist man beim Zentralverband Deutsches Baugewerbe vorsichtig optimistisch.

Licht und Schatten: Nach einem Auftragseinbruch im Januar geht es im Baugewerbe etwas bergauf.
Auch das Baugewerbe bleibt von den negativen Folgen der Wirtschaftskrise nicht verschont. Obwohl insbesondere das Konkunkturpaket der Bundesregierung die Nachfrage im Baugewerbe stabilisieren soll, brachen die Aufträge des Bauhauptgewerbes im Januar im Vergleich zum Vorjahresmonat um 24,4 Prozent ein. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ist vor allem der Hochbau mit einem Rückgang um 30,9 Prozent betroffen, während der Auftragseingang im Tiefbau um 16,8 sank.
Die schlechte Auftragslage bekommen auch die Angestellten der Baubetriebe zu spüren, deren Anzahl im Vergleich zum letzten Jahr um etwa 10.000 abnahm. Insgesamt arbeiten noch knapp 671.000 Menschen in den Hoch- oder Tiefbaubetrieben. [mehr » ]
Von immobilo_mb
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