geschrieben am 15. Februar 2011
Bis von der Elbphilharmonie positive Meldungen zu vermelden sind, wird wohl noch eine Menge Wasser die Elbe hinunter laufen. Die letzte Schreckensmeldung: Der Bau wird teurer als gedacht – zum wiederholten Mal.

Elbphilharmonie Hamburg: Untersuchungsausschuss findet neue Kosten. Foto: © Herzog & de Meuron
Explodierende Baukosten, eine
Klage gegen den ausführenden Baukonzern,
befürchteter Baupfusch und eine Erwähnung im
Schwarzbuch Steuerzahler 2009: Statt der erhofften strahlenden Wirkung eines „Leuchtturmprojektes“ produziert der Neubau der Hamburger Elbphilharmonie seit geraumer Zeit und in unschöner Regelmäßigkeit Negativschlagzeilen.
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Von immobilo_mb
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geschrieben am 7. Oktober 2010
Gerüst, Heizung, Putz –beim Hausbau wurde im vergangenen Jahr fast alles teurer. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte, seien die Ausgaben für die Baukosten im Vergleich zum Vorjahr um 1,2 Prozent gestiegen.

Baukosten für Wohnhäuser sind um 1,2 Prozent gestiegen
Schaffe, schaffe, Häusle baue – nicht nur im Schwabenländle träumen Millionen Deutsche von den eigenen vier Wänden. Doch um sich den Wunsch des Eigenheims erfüllen zu können, bedarf es nicht nur an Zeit, Geduld und harter Arbeit, sondern vor allem auch an Geld. Vor allem Letzteres sollte wieder großzügiger kalkuliert werden, da die allgemeinen Baukosten in den letzten zwölf Monaten gestiegen sind. Ob Rohbau oder Ausbau, Häuslebauer müssen, verglichen mit dem Vorjahr, wieder mehr Geld zur Verwirklichung ihres Haustraums einplanen. [mehr » ]
Von immobilo_madlen
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geschrieben am 13. Juli 2009 mit einem Kommentar
Häuslebauer können sich freuen: Wer gerade an den eigenen vier Wänden baut, gehört zwar scheinbar zu einer aussterbenden Spezies, kann sich aber derzeit über günstige Kredite freuen. Und was vielleicht sogar noch besser ist: auch die durchschnittlichen Preise fürs Bauen steigen weniger schnell als noch vor einem Jahr. Seit Februar sind sie sogar gefallen.

Die Baukosten steigen moderat.
Die guten Nachrichten präsentierte das Statistische Bundesamt (Destatis) vergangene Woche in Wiesbaden. Deren Baupreisindex verzeichnete im Mai einen Anstieg der Kosten für verschiedene Arbeiten zum Bau eines Wohngebäudes um noch einen Prozentpunkt zum Vorjahresmonat. Im Vergleich zum Februar sind die Baupreise sogar um 0,2 Prozent gesunken. Für das vergangene Jahr 2008 ergab sich eine Preissteigerung um durchschnittlich 2,9 Prozent.
Ganz unterschiedlich fällt dabei die Preisentwicklung für die einzelnen Arbeiten aus. So sind im Vergleich zum Mai 2008 besonders Betonarbeiten mit einem Preisnachlass von 1,1 Prozent deutlich günstiger geworden. [mehr » ]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 17. Juni 2009
Der Kunde spart am Bauprojekt, der Architekt verdient mehr: Auf den ersten Blick scheint die neue Honorarordnung für Architekten und Ingenieure alle am Bau Beteiligten glücklich zu machen. Doch einer hat wie immer das Nachsehen: In diesem Fall sind es die Bauingenieure.

Gute Planung lohnt sich für Architekt und Bauherren
Nach fast 14 Jahren ist sie da, die lange geforderte Änderung der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI). Am Freitag ist die neue Fassung vom Bundesrat verabschiedet worden. Für Architekten hält sie zunächst eine gute Neuerung bereit: für sie wird eine 10 Prozent höhere Entlohnung festgesetzt. Das klingt zunächst nach einer nicht unwesentlichen Mehrbelastung für den Kunden, vor allem, wenn man die Zahlen betrachtet: nach Berechnungen des Bundeswirtschaftsministeriums würden demnach für öffentliche Bauprojekte jährlich rund 290 Millionen Euro mehr anfallen als bisher. [mehr » ]
Von immobilo_mi
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geschrieben am 1. November 2008
Wer sich entschließt, eine Immobilie zu bauen oder zu erwerben, muss neben dem Kaufpreis auch mit weiteren Kosten klar und ehrlich kalkulieren. Auch wenn derzeit die Immobilienpreise und Bauzinsen recht günstig scheinen, so gibt es doch eine Menge weiterer Ausgaben, die zu kalkulieren wichtig sind. Hier eine Aufstellung der zu berechnenden Mehrkosten.
Die Grunderwerbsteuer
In den meisten Bundesländern liegt diese bei 3,5 – 4,5 % des Kaufpreises. Neuerdings ist die Höhe der Grundsteuer nicht mehr Bundsache, sondern kann von den Ländern geregelt werden.
Notar- und Gerichtskosten
Als Messlatte sollte man circa 1,5 % des Kaufpreises berechnen.
Maklerprovision
Diese ist in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich. Meistens verlangen Makler vom Käufer wie auch vom Verkäufer je drei Prozent plus Mehrwertsteuer. Einige Makler geben aber auch eine sogenannte Innenprovision an, bei der der Verkäufer den Maklerlohn bezahlt.
Renovierungen
Hierbei ist folgende Faustregel zu beachten: Je älter das Haus, desto mehr Sanierungsaufwand einplanen. Gerade bei Altbauten kann dies einen erheblichen Betrag ausmachen. Dach, Fassade, Heizung, Elektrik und so weiter – mitunter können Renovierungskosten sogar den recht günstigen Erwerbspreis eines alten Objektes überschreiten.
Bei neueren Objekten ist der finanzielle Rahmen meistens überschaubar. Doch sollte man nicht vergessen, dass eventuelle Designanpassungen zum Beispiel im Bad oder die Umgestaltung des Gartens finanzielle Löcher aufreißen können.
Umzug, Küche, Möbel
Zu guter Letzt sollte unbedingt ein Kostenvorschlag für neue Möbel und Küche sowie den Umzug erstellt werden. Umzugsunternehmen helfen dabei gerne und geben Auskunft darüber, wie viel man für den Wechsel in die neuen vier Wände zahlen muss. Bei Küchen sollte man vorher unbedingt mit einem Fachmann die Maße der neuen Örtlichkeit abmessen und sich beim Kauf beraten lassen. Nichts ist schlimmer und unangenehmer, als eine nicht passende Küchenzeile.
Von rdhead
in Kaufen
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