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    Münchener Hausverlosung endet mit Bewährungsstrafe

    geschrieben am 28. April 2011 mit einem Kommentar

    Die Bewährungsstrafe für den Veranstalter einer Hausverlosung wurde jetzt vom Bundesgerichtshof (BGH) bestätigt. Der 54-jährige hatte von Dezember 2008 bis Februar 2009 ein rechtswidriges Gewinnspiel im Internet veranstaltet, bei dem es eine Doppelhaushälfte in München zu “gewinnen” gab.

    Vorsicht bei gewinnversprechenden Hausverlosungen im Internet.

    Vorsicht bei gewinnversprechenden Hausverlosungen im Internet.

    Eine Hausverlosung im Internet – mit diesem verlockenden Angebot hatte der Münchener zwischen Dezember 2008 und Februar 2009 geworben. Das erfolgsversprechende Gewinnspiel entpuppte sich jedoch als großer Reinfall: Die Verlosung fand nicht statt, das Landgericht München verurteilte den Mann zu einer 2-jährigen Freiheitsstrafe auf Bewährung. Der BGH wies die Revision des Veranstalters nun zurück, die Haftstrafe auf Bewährung ist damit rechtskräftig. [mehr » ]



    Immobilien-News und Themen Kalenderwoche 08-2009

    geschrieben am 22. Februar 2009

    Rund um die schwer kriselnde Hypo Real Estate gab es jeden Tag neue Nachrichten, der Pfandbriefmarkt scheint sich zu stabilieren, es gab Betrug bei Immobilienangeboten im Internet und neue Ideen von Berlins kreativen Finanzsenator Sarrazin. Auch die Zukunft der Berliner Flughäfen sorgte für Schlagzeilen. Und da war noch:

    Immobilienverbände kritisieren zweites Konjunkturpaket. Das am Freitag im Bundestag verabschiedete Konjunkturpaket ist zwar mit einem Umfang von 50 Milliarden Euro das größte in der Geschichte der Bundesrepublik, es stößt aber nicht überall auf ungeteilte Zustimmung. So fordert der Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW) die Abschaffung der Zinsschranke, “um Investitionen und die Konjunktur anzukurbeln und den Mittelstand zu stärken”. [Haufe]

    Bausparvertrag wieder in. Der lange als langweilig verspottete Bausparvertrag erlebt dank der Turbulenzen am Finanzmarkt eine Renaissance. Auch neue Regelungen bei der Wohnungsbauförderung durch den Staat verleihen dem Bausparen neue Attraktivität. [Handelsblatt]

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    Betrug bei Immobilien-Angeboten im Internet weitet sich aus

    geschrieben am 19. Februar 2009 mit 14 Kommentaren

    Nach der Warnmeldung der Münchner Polizei (Immobilo berichtete), dass seit Jahresbeginn vermehrt Betrugsobjekte auf Immobilienportalen festgestellt wurden, kommen nun weitere Details der Abzocker-Masche ans Tageslicht.

    Polizei warnt vor Betrug bei Immobilien im Internet

    Polizei warnt vor Betrug bei Immobilien im Internet

    In einem Interview mit Immobilo bestätigt Kriminalhauptkomissar Müller vom Münchner Polizeipräsidium, dass bereits mehrere Anzeigen vorliegen und konkret zwei Betrugsfälle feststehen. Demnach handelt es sich um Personen, die zwischen 600 und 700 Euro an einen Unbekannten per Banküberweisung gezahlt haben, um eine besonders günstige Wohnung zu besichtigen.

    Die Vorgehensweise der Täter sei äußerst dreist und spiele mit dem Reiz, eine besonders billige Wohnung in guter Lage zu erwerben. Der Vermieter der Immobilie sei ins Ausland gezogen und wolle nun die Wohnung schnell loswerden. Wer den Anbieter per Mail kontaktiert, erhält schnell eine Antwort mit der Aufforderung, eine Vorauszahlung zu leisten, um [mehr » ]



    Polizei warnt vor Immobilien-Abzocke im Internet

    geschrieben am 18. Februar 2009

    Die Münchner Polizei warnt vor Immobilienbetrügern im Internet. Nach Angaben der Polizei gingen seit vergangener Woche mehrfach Anrufe und Hinweise zu den mutmaßlichen Abzockern ein. Die Methodik ist so einfach wie auch kriminell:

    Mit besonders günstigen Mietangeboten versuchen die Betrüger Mietsuchende zu locken. Um dann die angebliche Wohnung besichtigen zu können, sollen Interessenten vorher Kautionen und Mietvorauszahlungen entrichten. Dabei gibt es die angebotenen Mietwohnungen gar nicht – wer also in Vorkasse geht, der sieht sein Geld nicht wieder.

    Besonders dreist sind die Betrüger in der Begründung ihrer „günstigen“ Angebote: häufig wird der niedrige Mietpreis damit begründet, dass der vermeintliche Vermieter aus geschäftlichen Gründen unvorhergesehen ins Ausland verzogen sei und nun die Wohnung schnellstens vermieten möchte. [mehr » ]



    Betrug bei Ostsee-Immobilien richtet Schaden von mehreren Millionen Euro an

    geschrieben am 3. Februar 2009 mit einem Kommentar

    Mit Schein-Immobilien am Timmendorfer Strand hat ein Hamburger Kaufmann Interessenten, Architekten und Makler gefoppt – und einen Schaden in Millionenhöhe verursacht. Die Lübecker Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen aufgenommen.

    Immobilien-Betrug in Timmendorfer Strand richtet Schaden in Millionenhöhe an

    Immobilien-Betrug in Timmendorfer Strand richtet Schaden in Millionenhöhe an

    Wohnen, wo andere Urlaub machen – diesen Traum vieler Menschen machte sich ein Hamburger Geschäftsmann zunutze. Er warb mit dem Vorhaben, 60 Wohnungen im beliebten Küstenort Timmendorfer Strand bauen zu wollen. Mit einem notariell beglaubigten Kaufvertrag für das Grundstück beauftragte er eine Timmendorfer Maklerin, die Immobilien an den Mann zu bringen – für einen Kaufpreis zwischen 70.000 und 150.000 Euro. Über 100 Interessenten leistete so bereits eine Vorauszahlung von 30.000 Euro. [mehr » ]



    Vorsicht Falle: Abzocke und Betrug bei Nachbarschafts-Communities?

    geschrieben am 26. Januar 2009 mit einem Kommentar
    Abzocke bei Nachbarschafts-Communities?

    Abzocke bei Nachbarschafts-Communities?

    „Für Sie wurde eine persönliche Nachricht hinterlegt“: Erst kommt die nette Mail vom Nachbarn, wenig später dann die Rechnung. Denn wer die Nachricht abruft, gerät schnell in die Abo-Falle. Betroffene sollten unter keinen Umständen den geforderten Betrag überweisen, denn das Berliner Amtsgericht urteilte inzwischen, dass keine Zahlungspflicht besteht.

    Mit einem „Sie haben Post von einem Nachbarn“ geht es los. Per Telefon oder Mail kommt der Hinweis auf die angeblich so wichtige Nachricht vom unbekannten Anwohner, die man nur über nachbarschaft24.net oder nachbarschaftspost.com und einem mitgelieferten Code abrufen kann. Wer nun erfahren will, von wem die Nachricht ist und um was es geht, muss neben dem Code auch noch seine Festnetznummer, Name und Vorname angeben sowie die AGB bestätigen – und tappt in die Abo-Falle. [mehr » ]