geschrieben am 27. Januar 2012
Jahresempfang der BSI: Handlungsschwerpunkte für 2012 festgelegt. Die Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft (BSI) hat auf ihrem Jahresempfang am 18. Januar den demografischen Wandel, die Umsetzung der Energiewende der Bundesregierung, die Zukunft der sozialen Wohnraumförderung und die bevorstehende Änderung des Mietrechts als Hauptthemen für 2012 festgesetzt. „Gerade auch im Themenbereich Steuern und Finanzierung müssen richtige Weichenstellungen vorgenommen werden, damit die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft weiterhin wie bisher ein stabilisierender Faktor der deutschen Volkswirtschaft bleibt“, ergänzt BSI-Vorsitzender Axel Gedaschko. [BFW]
Männer und Frauen kaufen Immobilien unter geschlechtsspezifischen Sichtweisen. Für Makler eine Herausforderung: Die unterschiedlichen Ansprüche von Männern und Frauen beim Immobilienkauf unter einen Hut zu bekommen. Frauen haben beispielsweise Schwierigkeiten, sich eine verwohnte Immobilie saniert vorzustellen. Außerdem gehen sie instinktiver vor – und liegen dabei bei der Einschätzung vom Zustand eines Gebäudes meist nicht schlechter als die Männer, die eher nach harten Fakten fragen. [Immobilien-Newsticker]
dena und BDH: Energetische Optimierungs- und Modernisierungsmaßnahmen können Kosten senken. Unternehmen können durch Optimierungs- und Modernisierungsmaßnahmen ihre Kosten für die Wärmeversorgung für technische Prozesse senken. Diese Meinung vertraten die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) und der Bundesindustrieverband Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik e. V. (BDH) auf einer Pressekonferenz am 24. Januar in der Dortmunder Westfalenhalle. Der Betreiber der Halle konnte in den letzten Jahren aufgrund der Sanierung jährlich Energiekosten in Höhe von 100.000 Euro einsparen. [dena]
Kündigungssperrfristen in NRW verlängert. Werden in Nordrhein-Westphalen in Zukunft Wohnungen in Eigentumswohnungen umgewandelt, greift in 37 Kommunen eine Kündigungssperrfrist. Die Kündigungsfristen bei Eigenbedarfs- oder Verwertungskündigungen betragen nun acht oder fünf Jahre, bisher waren es drei Jahre. [Pressrelations]
Elbphilharmonie: Hochtief wehrt sich mit Klage. Der Baukonzern Hochtief hat die Stadt Hamburg als Bauträgerin im Streit um die Bauverzögerungen der Elbphilharmonie verklagt. Hochtief wehrt sich damit gegen die Zahlung einer Vertragsstrafe in Höhe von rund 40 Millionen Euro. Es soll nun vor Gericht geklärt werden, ob das Bauunternehmen aufgrund längerer Bauzeit Strafe zahlen muss. Eine der Argumente von Hochtief: Für den Bau wichtige Unterlagen seien mit teilweise erst einjähriger Verspätung vorgelegt worden. [Welt]
Mietpreise: München weiterhin Spitzenreiter der Top 50. Nach wie vor bleibt München die teuerste Mietstadt Deutschlands. Wie die aktuelle Mietpreis-Studie von ImmobilienScout24 zeigt, zahlt man in München gar dreimal so viel Miete wie in Chemnitz. Die Durchschnittsmieter aller befragten 50 Städte lag bei 6,96 Euro, die Münchner zahlen im Schnitt 12,98 Euro Kaltmiete für einen Quadratmeter, in Chemnitz zahlen Mieter nur durchschnittlich 4,61 Euro Miete pro Quadratmeter. Platz zwei des Rankings belegt nicht ganz unerwartet Frankfurt am Main (11,80 Euro Kaltmiete je Quadratmeter), gefolgt von Hamburg (10,68 pro Quadratmeter monatlich). [Bild]
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geschrieben am 19. Dezember 2011
Berlin: Juristische Schlappe im Immobilienstreit. Die Hauptstadt hatte gegen den Bund geklagt, es ging um die Rückgabe von Grundstücken am Flughafen Tegel und am ehemaligen Flughafen Tempelhof an das Land Berlin. Der Gesamtwert der Grundstücke beläuft sich auf mehr als 200 Millionen Euro. Im aktuellen Berufungsverfahren gab das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg dem Bund Recht, lies aber die Möglichkeit der Revision bestehen. [rbb]
Kreditanstalt für Wiederaufbau unterstützt energetische Maßnahmen und mehr. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) fördert energetisches Sanieren, barrierefreie Umbauten, den Kauf neuer oder gebrauchter Immobilien und auch Hausbau. In einem Interview stellt Katrin Leonhardt, Leiterin der Abteilung Förderpolitik im Privatkundenbereich, Voraussetzungen zur Förderung und die Modalitäten von Kreditprogrammen vor. [Süddeutsche]
Mietrecht: Baulärm auf Nachbargrundstück kein Grund zur Mietminderung. Wie die Arbeitsgemeinschaft Mietrecht und Immobilien des Deutschen Anwaltvereins (DAV) berichtet, rechtfertigt Baulärm auf dem Nachbargrundstück in der Regel keine Mietminderung. Das Oberlandesgericht Braunschweig entschied, dass eine Mietminderung nur dann rechtens ist, wenn es sich um einen Mangel am eigenen Mietobjekt handelt, beispielsweise eine defekte Heizung. [Anwaltverein]
BFH: Schwimmende Häuser haben keine Grundsteuer. Ein Event- und Konferenzzentrum im Hamburger Hafen, welches aus drei Schwimmkörpern und einem Pfahlbau besteht, wurde vom Bundesfinanzhof (BFH) bewertungsrechtlich nicht als Gebäude eingestuft. Ergo müssen die Eigentümer auch keine Grundsteuer zahlen. Kriterien für ein Gebäude sind eine feste Verbindung mit dem Boden und Standfestigkeit. [Immobilienzeitung]
Steuerförderung für Gebäudesanierungen: Noch immer keine Einigung. Bundestag und Bundesrat debattieren noch immer über die steuerliche Förderung energetischer Sanierungsmaßnahmen, ein Ende ist nicht abzusehen. Auch in dieser Woche kam der Vermittlungsausschuss zu keinem Ergebnis. Problem: Die Länder wollen die daraus resultierenden Steuerausfälle nicht mitfinanzieren. Die Grünen und der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) kritisieren das erneute Scheitern der Steuerdebatte scharf. [Verivox]
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geschrieben am 9. November 2011
Der Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (GdW) schlägt Alarm: Wenn die Bundesregierung bei ihrem Plan bliebe, die Städtebauförderung stark zu kürzen, könnte es in deutschen Innenstädten zu massiven Leerständen kommen.

Axel Gedaschko, Präsident des GdW, kritisiert die Pläne im Städtebau.
Von schleichendem Verfall ist die Rede, von Leerstandswellen und heruntergekommenen Fußgängerzonen: Die deutsche Wohnungswirtschaft – bestehend aus dem Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (GdW), dem Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW) sowie dem Zentralverband der Deutschen Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümer Haus & Grund Deutschland – äußert ihre Skepsis zu den geplanten Kürzungen von Mitteln für die Städtebauförderung. „Ohne eine starke Städtebauförderung drohen intakte Stadtzentren zu Geisterstädten und lebenswerte Gebäude zu Ruinen zu werden”, prognostizierte Axel Gedaschko [mehr » ]
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geschrieben am 26. September 2011
Der Antrag der Grünen wurde im Bundestag abgelehnt: Es wird kein Vermittlungsausschuss zur Klärung des Streits von Bund und Ländern bezüglich der steuerlichen Förderungen von energetischen Sanierungen einberufen. Daher warten nun FDP und CDU mit einem eigenen Antrag auf, der jedoch von Seiten der Immobilienverbände in der Kritik steht.

Die Immobilienverbände fordern die Regierung dazu auf, die Energiewende voranzutreiben. Foto: Bärbel Gast / pixelio.de
Nach den Forderungen der Immobilienverbände an die Bundesregierung, endlich eine Einigung bezüglich der steuerlichen Absetzbarkeit für energetische Gebäudesanierung zu finden, hatten die Verbände zunächst aufgeatmet, als vor wenigen Wochen verkündet wurde, dass das Gesetz zügig im Vermittlungsausschuss beraten werden soll. Die neuesten Entwicklungen jedoch ergaben, dass der Antrag der Grünen, einen Vermittlungsausschuss im Bund-Länder-Streit um die steuerliche Förderung von Gebäudesanierungen anzurufen, im Bundestag gescheitert ist. Aus diesem Grund forderten die Union und die FDP nun die Regierung in einem eigenen Antrag dazu auf, mit den Ländern einen Kompromiss über die Steuerfrage zu finden. [mehr » ]
Von immobilo_katharina
in Energie, Rechtliches
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geschrieben am 30. August 2011
Der aktuelle Haushaltsplan der Bundesregierung für das Jahr 2012 sieht keinerlei Mittel mehr für das KfW-Programm „Altersgerecht Umbauen“ vor, was beim Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW) angesichts des demografischen Wandels auf Unverständnis und Kritik stößt.

Die Streichung des Förderprogrammes "Altersgerecht Umbauen" hält der GdW für nicht tragbar.
Der GdW heißt die Entscheidung, das KfW-Programm „Altersgerecht Umbauen“ einzustellen, für unverantwortlich und warnt vor dem Stopp des Programms. GdW-Präsident Axel Gedaschko kommentierte, angesichts der Aufgabe, den Wohnungsbestand an die künftigen Herausforderungen der Gesellschaft anzugleichen, sei das Auslaufen des KfW-Programmes vollkommen unverständlich.
In Anbetracht der Tatsache, dass circa 20 Prozent der deutschen Bevölkerung bereits jetzt über 65 Jahre alt sind, was ungefähr 16 Millionen Menschen entspricht, wird der Bedarf an altersgerechten Wohnungen immer dringlicher. Dies belegt auch die aktuelle Studie „Wohnen im Alter“, welche vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) in Auftrag gegeben und durch das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) durchgeführt wurde. [mehr » ]
Von immobilo_katharina
in Geld / Finanzierung
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geschrieben am 29. August 2011
Hatte sich die Diskussion um die Energieeinsparpolitik in den letzten Monaten noch verstärkt um die Art und Weise der steuerlichen Absetzbarkeit von energetischen Gebäudesanierungen gedreht, scheint sie nun gänzlich zum Stillstand gekommen zu sein. Der Deutsche Mieterbund (DMB) kritisiert nun die Tatenlosigkeit der Bundesregierung.

DMB-Direktor Lukas Siebenkotten sieht die Klimaschutz- und Energieeinsparpolitik der Bundesregierung kurz vor dem Aus. Foto: mieterbund.de
Die Klimaschutz- und Energieeinsparpolitik der Bundesregierung stehe vor dem Aus – so lautet der Vorwurf des DMB an die Bundesregierung. Bereits die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) hatte das politische Hin und Her der Bundesregierung kritisiert und auf den Rückgang der energetischen Gebäudesanierungsmaßnahmen als dessen Folge verwiesen. Als problematisch erachtete die dena die ausbleibende endgültige Entscheidung, was die steuerliche Förderung betrifft sowie das Herunterfahren bzw. das Fehlen von Förderprogrammen. Die Kritik des DMB zielt nun in dieselbe Richtung. DMB-Direktor Lukas Siebenkotten warf der Bundesregierung vor allen Dingen die Tatenlosigkeit nach den anfänglichen vielversprechenden Ankündigungen vor. Dagegen forderte Siebenkotten von der Bundesregierung ein aktives Betreiben der Klimaschutz- und Energiepolitik, denn „ohne gesetzliche Vorgaben und ohne ausreichende öffentliche Förderungen ist das Energiekonzept der Bundesregierung nicht realisierbar.“ [mehr » ]
Von immobilo_katharina
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geschrieben am 24. August 2011 mit einem Kommentar
Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) schlägt Alarm: Nach Schätzungen nahmen energetische Sanierungen im Vergleich zum Vorjahr um fast 50 Prozent ab. Gründe sind wahrscheinlich die ausbleibende endgültige Entscheidung, was die steuerliche Förderung betrifft, und die unzureichende Unterstützung durch Förderprogramme.

dena-Vorsitzender Stephan Kohler plädiert für mehr Förderung. Foto: dena / Micha Wolfson
Hausbesitzer sind gezwungen, ihr Wohneigentum den energetischen Forderungen der Bundesregierung anzupassen. Aber auch ohne diese Vorgabe ist energieeffizientes Sanieren langfristig von Vorteil, für die Umwelt genau wie für den Geldbeutel. Trotzdem konnte die Deutsche Energie-Agentur (dena) einen Rückgang der Sanierungen um fast die Hälfte im Vergleich zum Vorjahr ausmachen.
Die Gründe liegen vermutlich im politischen Hickhack um das Thema Finanzierung und Förderung. Die zunächst versprochene steuerliche Förderung energetischer Sanierungen wurde nun doch erstmal zu den Akten gelegt, das Fördervolumen für Programme wie die der KfW-Bank runtergefahren. Stephan Kohler, Vorsitzender der dena-Geschäftsführung, fasst die Lage zusammen: [mehr » ]
Von immobilo_silke
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geschrieben am 1. Juli 2011
Der Deutsche Mieterbund (DMB) begrüßt die von der Bundesregierung beschlossene Wende hin zu erneuerbaren Energien und weg von der Kernenergie. Doch die von der Regierung gebotenen Fördermöglichkeiten und steuerlichen Anreize für energetische Gebäudesanierung reichen dem DMB nicht aus. Gefordert wird eine gerechte Aufteilung der Kosten zwischen Staat, Mieter und Vermieter.

Der DMB fordert die gerechte Verteilung der Kosten für energetische sanierung. Foto: DMB
Die Energiewende weg von der Atomkraft ist beschlossene Sache. Damit einher gehen auch Regelungen, die die Gebäudesanierung betreffen, denn Deutschlands Gebäude schlagen beim Gesamt-Energieverbrauch mit ca. 40 Prozent zu Buche. Die Regierung hat daher angekündigt, das Dämmen von Wänden und das Austauschen von Fenstern stärker zu fördern und steuerliche Absetzbarkeit zu bieten.
Da die Sanierung alter Gebäude verpflichtend ist, ist der DMB mit dem bisherigen Angebot nicht zufrieden. „Die Politik muss vor allem Wege aufzeigen, wie die Kosten und Lasten gerecht zwischen Staat, Vermietern und Mietern aufgeteilt werden können“, [mehr » ]
Von immobilo_silke
in Energie, Mieten, News, Ratgeber, Rechtliches
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geschrieben am 20. Juni 2011
Auf dem 64. Deutschen Mietertag entlud sich, was sich zwischen dem Berliner Senat und dem Mieterbund auf der einen und der Bundesregierung auf der anderen Seite bereits angestaut hatte: ein Streit um die von der Bundesregierung geplanten Änderungen zum Mietrecht, welche für Mieter deutliche Belastungen bedeuten.

Mieterbund-Präsident Franz-Georg Rips fordert die Streichung von Modernisierungsumlagen. Foto: www.mieterbund.de
Bereits bei der Berliner SPD und dem regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit stießen die im Rahmen des Mietrechtsänderungsgesetzes enthaltenen Pläne zu Regelungen bei energetischen Gebäudesanierungen auf Kritik, weswegen ein Wirtschaftsprogramm vorgelegt wurde, das mit einem 500 Millionen Euro Puffer die Mietmehrkosten für Mieter eindämmen soll. Kürzlich musste dann die Staatssekretärin des Bundesministeriums der Justiz, Dr. Birgit Grundmann, die den Referentenentwurf zum Mietrechtsänderungsgesetz auf dem 64. Deutschen Mietertag vorstellte, diesen nicht nur gegen den Senat, sondern auch gegen den deutschen Mieterbund verteidigen. Ingeborg Junge-Reyer, Bürgermeisterin und Senatorin für Stadtentwicklung in Berlin, wie auch Dr. Franz-Georg Rips, Präsident des Deutschen Mieterbundes, lehnten den Referentenentwurf weitestgehend ab. [mehr » ]
Von immobilo_katharina
in Energie, Mieten
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geschrieben am 17. Juni 2011
Weil der Kauf von Solaranlagen von März bis Mai dieses Jahres stark zurückgegangen ist, kippt die Bundesregierung ihren Plan zur Kürzung der Solarförderung.

Solaranlagen-Interessierte können weiterhin auf die Solarförderung bauen. Foto: Klaus-Uwe Gerhardt / pixelio.de
Eigentlich hatte die Bundesregierung eine Kürzung der Solarförderung zum 1. Juli 2011 geplant, doch nun schallt die Ernüchterung von den Dächern Deutschlands: Zu wenig Solaranlagen seien im Vergleich zum letzten Jahr im Zeitraum März bis Mai 2011 installiert worden. Daher sieht die Bundesregierung nun von der geplanten Kürzung der Fördermittel von 28,74 Cent Einspeisevergütung pro Kilowattstunde auf bis zu 24,43 Cent bei einer jährlich neu installierten Leistung von mehr als 7500 Megawatt ab. Die Fördermittel für Sonnenstrom sollten in Abhängigkeit der Zubaumenge bis Juli zunächst um rund 3% und bis Januar 2012 um ca. 24% minimiert werden. [mehr » ]
Von immobilo_katharina
in Energie, Geld / Finanzierung
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