geschrieben am 14. November 2011
Augsburg verfügt über eine wunderschöne Altstadt mit etlichen denkmalgeschützten Gebäuden. Hier zu wohnen ist für viele Einwohner ein echtes Privileg. Außerdem entpuppen sich Denkmalimmobilien in Bayern momentan als lohnenswerte Investition.

Viele Gebäude der Augsburger Innenstadt sind denkmalgeschützt. Foto: Christoph Dietz / pixelio.de
Die Beschäftigungsquote in Bayern ist im bundesweiten Vergleich außerordentlich hoch. Nicht nur die Landeshauptstadt München, sondern auch größere Städte wie Augsburg oder Nürnberg sind für Investoren und Unternehmen reizvoll. So überrascht es auch nicht, dass die Kaufkraft in dieser Region Deutschlands über dem Bundesdurchschnitt liegt. Nebeneffekt des starken Einkommensverhältnisses sind Immobilienpreise, die höher liegen als in anderen Regionen. Das Klientel verlangt nach überdurchschnittlich hochwertigen Objekten, ob für den Eigenbedarf, oder um als Vermieter hohe Renditen zu erwirtschaften. [mehr » ]
Von immobilo_silke
in Geld / Finanzierung, Kaufen, Mieten
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geschrieben am 18. September 2011
Graf von Glasgow will Denkmalschutz für Graffiti-Schloss. Patrick Boyle, der Graf von Glasgow, hat sein Kelburn Castle 2007 von brasilianischen Graffiti-Künstlern gestalten lassen. Nun hat der 72-Jährige Antrag auf Denkmalschutz gestellt, damit die Außengestaltung auf lange Sicht nicht seinen Glanz verliert. Ursprünglich sollte die Graffiti-Kunst nach drei Jahren entfernt werden, nun entpuppte sie sich allerdings als Publikumsmagnet. Laut Denkmalschutzbehörde müssen Fassaden historischer Gebäude aber mit solchen Farben gestaltet sein, die sie auch im Verlauf ihrer Geschichte hatten. [SpiegelOnline]
GdW plädiert für Fortführen des KfW-Programms „Altersgerechter Umbau“. Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. (GdW) spricht sich angesichts der jüngsten Studie “Wohnen im Alter” des Kuratoriums deutsche Altershilfe (KDA) im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) klar für ein Weiterführen des Kreditprogramms „Altersgerechter Umbau“ der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KdW) aus. Die Studie prognostiziert einen kurzfristigen Mehrbedarf an altersgerechten Wohnungen von 2,5 Millionen, Tendenz steigend. [GdW]
Mieter wollen bei Immobilienfinanzierung nicht mehr als ihre Miete zahlen. Wie eine Online-Befragung des Baugeldvermittler HypothekenDiscount unter Immobilieninteressenten ergab, ist die Mehrheit (36%) der Befragten nicht gewillt, bei der Kauffinanzierung mehr zu investieren als ihre Miete. 20% gaben an, auch eine Mehrbelastung von 100 Euro zur Miete hinnehmen zu wollen, für weitere 21,4 Prozent wären bis zu 200 Euro mehr akzeptabel. Bis zu 300 Euro mehr als die Miete sind 12 % willens zu zahlen, bei bis zu 500 Euro sind es nur noch 7%. [Kredit-Magazin]
Energieeffizienz hat laut IPD-Studie Einfluss auf die Immobilienperformance. In der IPD-Studie „Immobilienperformance und Energieeffizienz“ werden demnächst erstmalig detaillierte Angaben zum Zusammenhang zwischen Energieeffizienz und Renditen vorgestellt. Weiterhin wurde untersucht, ob sich durch eventuelle Zusammenhänge Anreize für Investoren ergeben, die Energieeffizienz ihrer Immobilien zu steigern. Der Untersuchungszeitraum umfasst drei Jahre, in denen Daten von insgesamt 929 Wohnimmobilien und 193 Nicht Wohnimmobilien bearbeitet wurden. Das Ergebnis wird offiziell am 06.10.2011 um 10.30 Uhr am IPD Stand B2.511 auf der EXPO REAL in München vorgestellt. [Presseportal]
ZDB-Chef Loewenstein fordert Vermittlungsverfahren.Die Immobilienbrache wird nicht müde, nach einem Vermittlungsausschuss bezüglich der steuerlichen Förderung energetischer Sanierungen zu fragen. Auch der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes (ZDB), Dr.-Ing. Hans-Hartwig Loewenstein, meldete sich diese Woche zu Wort und sprach sich für ein Vermittlungsverfahren zum Gesetz über die steuerliche Förderung von Sanierungsmaßnahmen an Wohnimmobilien aus. [ZDB]
OLG Koblenz: „Seniorengerechte“ Wohnung muss nicht behindertengerecht sein. Wie das Oberlandesgericht Koblenz entschied, muss eine seniorengerechte Wohnung nicht den Kriterien der Barrierefreiheit entsprechen. Wer eine solche Wohnung suche, sollte sich an den Begriff „behindertengerecht“ halten. [Haufe]
Von immobilo_silke
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geschrieben am 11. Juli 2010 mit einem Kommentar
Einbau von Solarheizungen wird wieder gefördert. Der Haushaltsausschuss im Bundestag hat eine im April dieses Jahres verhängte Sperre von Fördermitteln für den Einbau von Solarheizungen in Höhe von 115 Millionen Euro aufgehoben. Diese hatte dazu geführt, dass der Fördertopf für Solarwärmeanlagen bereits im Mai erschöpft und die Nachfrage für Solarheizungen radikal gesunken war. [Bundesverband Solarwirtschaft]
Denkmalschutz ist wichtiger als Solaranlagen. Auf einem denkmalgeschützten Haus darf nicht einfach eine moderne Photovoltaikanlage installiert werden, wie aus einem Urteil des Verwaltungsgerichts in Neustadt an der Weinstraße hervorgeht. So war die Errichtung einer Solaranlage auf einem sogenannten Quereinhaus im Landkreis Kusel und damit die Klage eines Hauseigentümers von den Richtern abgelehnt worden. [Haufe]
Offene Immobilienfonds: Anleger ziehen Milliarden ab. Aufgrund der vom Bundesfinanzministerium geplanten Gesetzesänderungen in der Fondsbranche sind Anleger nach wie vor nervös. Die offenen Immobilienfonds kämpfen mit enormen Mittelabflüssen von bis zu 1,4 Milliarden Euro. [Spiegel]
Prozesskostenhilfe für Wohnungseigentümergesellschaften. Nach einem aktuellen Urteil des Bundesgerichtshofs kann einer WEG Prozesskostenhilfe bewilligt werden, wenn diese gegen eines ihrer Mitglieder Beitragsforderungen gerichtlich geltend machen will. Im konkreten Fall hatte eine WEG einen Eigentümer ermächtigt, den Zahlungsrückstand in Höhe von über 18.000 Euro einzuklagen. Für das Gerichtsverfahren beantragte dieser die Bewilligung von Prozesskostenhilfe. [Haufe]
Von immobilo_marie
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geschrieben am 6. August 2009 mit 4 Kommentaren
Denkmalschutz ist eine feine Sache: Kulturgüter werden geschützt, damit sowohl ihr baulicher Zustand als auch ihr äußeres Erscheinungsbild dauerhaft erhalten werden. Auch Solaranlagen sind eine sinnvolle Einrichtung: Der Klimawandel ist nicht mehr schönzureden, und Energie aus der Sonne ist nicht nur umweltfreundlich, sondern auch erneuerbar und kostenlos. Zusammen treten Denkmalschutz und Solaranlagen so gut wie nie auf - vielmehr sorgen sie für jede Menge Diskussionen.

Nicht überall sind Solaranlagen erwünscht
Grundsätzlich ist eine Solaranlage an einem denkmalgeschützten Gebäude nicht verboten. Da aber gemäß dem Denkmalschutz das Erscheinungsbild bewahrt werden muss, hängt es vom Einzelfall ab, ob das Anbringen von Solarzellen genehmigt wird. Wenn sie sich gut in das Gesamtbild einfügen und nicht zu sehr auffallen, ist eine Genehmigung durchaus möglich. Allerdings ist das die Ausnahme. Vielerorts gab es schon Ärger zwischen Denkmalschutz- und Sonnenenergie-Befürwortern. Und Gegner von Solaranlagen gibt es auch da, wo es gar keine Denkmäler gibt. [mehr » ]
Von immobilo_mi
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geschrieben am 26. Juni 2009
Potsdam gehört zu den begehrtesten Städten im Osten Deutschlands. Sie ist reich an Kultur und berühmten Einwohnern. Joop, Auermann und Jauch zählen zu den bekanntesten Wahl-Potsdamern. Doch auch bei Otto-Normalbürger steht die Stadt hoch im Kurs – das sorgt für niedrigen Leerstand und vergleichsweise hohe Mieten. Grund genug für die Brandenburger Landeshauptstadt, über die Sanierung und den Neubau eines ganzen Viertels nachzudenken.

Potsdam: Speicherstadt soll kein Schandfleck bleiben
Die Speicherstadt gilt trotz ihrer exponierten Lage unweit des Potsdamer Hauptbahnhofes nicht gerade als Vorzeigeareal. Verfallene Häuser geben sich hier ein Stelldichein mit Industrieruinen und Brachflächen. Doch die Zeit des ungenutzten städtebaulichen Potentials soll nun vorbei sein. Gestern stellte der Potsdamer Oberbürgermeister Jann Jakobs ein neues Konzept für die Nutzung des großzügigen Areals an der Havel vor.
In den vergangenen Monaten erwiesen sich vor allem die baufälligen Gebäude als Stolpersteine für eine Neunutzung. Probleme mit dem Denkmalschutz behinderten mehrere Male den Fortgang des Projektes. Erst ein neues Konzept des Architekturbüros Krier und Kohl brachte eine Einigung zwischen Vermarkter, Stadt und Denkmalschutz. [mehr » ]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 9. Juni 2009
Am Montag wurde zum dritten Mal der Berliner Immobilienaward verliehen. Preisträger gab es gleich zwei: beide modern, beide groß, beide städtebaulich relevant, und doch ziemlich unterschiedlich - die Auszeichnung der O2 World und der sanierten ehemaligen Haftanstalt Rummelsburg rühmt die Vielfalt der Immobilienwirtschaft in der Hauptstadt.
Der Preis wurde von der Senatsbaudirektorin Regula Lüscher sowie den Initiatoren Drees & Sommer Berlin, Eurohypo, Berliner Volksbank, Jones Lang LaSalle und stöbe mehnert in Berlin verliehen. Und da aktuell auch in der Welt der Immobilien doppelte Freude kaum schaden kann, wurden zum ersten Mal gleich zwei Gewinner gekürt. [mehr » ]
Von immobilo_mi
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